Zum Inhalt springen

Was für Türen im Keller?

Gefragt von: Salvatore Stoll-Weiss  |  Letzte Aktualisierung: 21. Januar 2026
sternezahl: 4.5/5 (57 sternebewertungen)

Für den Keller eignen sich robuste, gut gedämmte und oft stählerne Türen, die je nach Einsatzort spezielle Anforderungen erfüllen müssen: Kelleraußentüren benötigen hohen Einbruch- (mind. WK2) und Wärmeschutz, während Türen zwischen Garage/Heizungskeller und Wohnraum gesetzlich vorgeschrieben feuerhemmend (T30) sein müssen und auch Schallschutz bieten sollten, oft als thermisch getrennte Stahltüren (z.B. Hörmann MZ/KSI Thermo). Innenliegende Kellertüren können robuste Mehrzwecktüren sein, aber auch hier sind Schallschutz und Klimaklasse wichtig.

Welche Türen für Keller?

Wie alle Außentüren sollten Kellertüren vor allem Schutz vor Einbruchsversuchen bieten. Häufig befinden Sie sich an schlecht einsehbaren Stellen des Hauses und sind ein beliebtes Einbruchsziel. Für eine gute Einbruchhemmung ist es ratsam, eine Tür mit Widerstandsklasse wie RC2, RC3 oder RC4 zu wählen.

Welche Art von Tür eignet sich für einen Keller?

Keller sind naturgemäß feuchtigkeitsanfällig. Daher ist die Wahl von Türen, die Feuchtigkeit und Nässe standhalten, entscheidend. Entscheiden Sie sich für Materialien wie Fiberglas oder Metall , die sich mit der Zeit nicht verziehen und verrotten.

Warum Stahltüren im Keller?

Für alle Räume im Keller empfehlen sich Türen aus robustem Stahl ... Warum? Stahltüren bieten z.B. guten Brandschutz, der gefragt ist, wenn ein Brennwertkessel eingebaut wird. Trotz des hohen Sicherheitsstandards sollte der Zugang zum Heizungskeller mit einer hoch widerstandsfähigen Brandschutztür verschlossen werden.

Was kostet eine gute Kellertür?

Fazit: Was gute Kellertüren wirklich kosten

Die Preise für Kellertüren variieren je nach Bedürfnis. Sie reichen von 130 Euro bis über tausend Euro. Macht euch klar, was die Tür, die ihr gerade sucht, können muss und welche gesetzlichen Anforderungen im Bereich Brandschutz für diesen Einsatzbereich gelten.

Kellertüren

45 verwandte Fragen gefunden

Was kostet eine wasserdichte Kellertür?

Eine Tür (1 x 2 m) mit diesem System abzusichern kostet je nach Schutzhöhe (0,4-1,4 m) um die 900- 2200 € netto.

Wie nennt man Kellertüren?

Kellertüren mit Außenöffnung , auch Kellertüren genannt, sind Außentüren, die den Zugang zum Keller von außerhalb eines Hauses ermöglichen. Sie bestehen typischerweise aus zwei nach außen öffnenden Flügeltüren und bilden so einen breiten und bequemen Eingang.

Sollte Ihr Keller eine Tür haben?

Wenn Sie Ihren Keller ausbauen oder ihn in eine Gästesuite oder Mietwohnung umwandeln möchten, kann der Einbau einer vollwertigen Notausgangstür einen direkten Zugang und einen separaten Eingang ermöglichen . Dies kann die Funktionalität und den Wert Ihres Hauses erheblich steigern.

Ist eine Brandschutztür im Keller Pflicht?

Je nachdem, welche Vorschriften die Bundesländer diesbezüglich erlassen haben, kann beispielsweise der Einbau von sogenannten Brandwänden sowie die Nutzung einer Brandschutztür im Keller Pflicht sein. Andere bauliche Vorkehrungen können zum Beispiel folgende Punkte sein: Anstrich der Räume. Entrauchungsanlage.

Wie lange hält eine Stahltür?

Aufgrund der Langlebigkeit von Stahl und der Faktoren, die die Lebensdauer beeinflussen, ist es nicht ungewöhnlich, dass Stahltüren 30 bis 100 Jahre halten. Diese große Spanne erklärt sich durch die unterschiedlichen Umgebungsbedingungen, die Nutzung, die Wartung und die Montage.

Wie viel kostet es, eine Kellertür einbauen zu lassen?

Die üblichen Preise für Kellertüren liegen samt Einbau daher meist zwischen 180 und 3.000 Euro.

Was steigert den Wert eines Kellers am meisten?

Vergrößerte Quadratmeterzahl

Die Vergrößerung der Wohnfläche durch einen Kellerausbau ist eine der besten Möglichkeiten, den Wert Ihres Hauses zu steigern. Neben dem zusätzlichen Platz können Sie so auch einige Probleme lösen. Sie können ein Badezimmer, ein Gästezimmer oder mehr Raum für Ihren Teenager schaffen.

Was ist der aktuelle Trend bei Innentüren?

A1: Die wichtigsten Trends sind Modern, Traditionell, Industriell, Minimalistisch und Rustikal . Jeder Stil bietet einzigartige ästhetische und funktionale Vorteile und deckt unterschiedliche Vorlieben im Bereich der Inneneinrichtung ab.

Welche Türen für Feuchträume?

Wer im Dusch- und Badebereich eine normale Tür ohne Feuchtraumeignung einbaut, muss langfristig mit Schäden an der Tür und Zarge rechnen. Wir empfehlen für Feuchträume eine Vollspantür mit einer Stärke von 42 mm oder 50 mm.

Ist ein Panzerriegel sinnvoll?

Panzerriegel verlaufen über die gesamte Tür und gehören zu den effektivsten Türsicherungen, die sich zusätzlich zum Schloss auch noch nachträglich anbringen lassen. Ein Panzerriegel kann zuverlässig verhindern, dass sich Einbrecher Zugang zu fremden Räumen verschaffen und tragen zu einem erhöhten Sicherheitsgefühl bei.

Was darf im Keller nicht gelagert werden?

Im Keller dürfen generell keine leicht entzündlichen Stoffe (Benzin, Lösungsmittel, Lacke, Spraydosen, Gasflaschen), explosive Stoffe, große Mengen an Altreifen oder brandfördernden Materialien wie alte Zeitungen/Pappe gelagert werden, da dies die Brand- und Explosionsgefahr massiv erhöht, zudem sind wertvolle Gegenstände (Schmuck, Dokumente) sowie empfindliche Güter wie Lebensmittel, Kunstwerke, teure Möbel, Musikinstrumente und Lederwaren aufgrund der Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und Schädlinge (Mäuse, Motten) ungeeignet und sollten vermieden werden. Die Hausordnung kann weitere Einschränkungen festlegen, besonders für Mieter.
 

Welche Tür als Kellertür?

Im Übergang von der Garage in den Keller muss laut Gesetzgeber eine feuerhemmende Tür eingesetzt werden. Feuerschutztüren wie die H3 OD von Hörmann halten im Brandfall dem Feuer bis zu 30 Minuten stand und verhindern das Ausbreiten auf angrenzende Räume.

Warum Stahltür im Keller?

Wärmedämmend besitzen die nötige Isolation gegen eindringende Kälte. Stahl-Innentüren sind eine preiswerte Lösung für stark beanspruchte Türen.

Wann braucht man eine T30 Tür?

Verwendung in Flucht- und Rettungswegen

Die Verwendung von T30-Brandschutztüren in Flucht- und Rettungswegen ist von großer Wichtigkeit. Diese speziellen Türen gewährleisten einen gewissen Feuerschutz, der im Notfall entscheidend sein kann. Bei einem Ausbruch von Feuer bieten sie einen Schutz von bis zu 30 Minuten.

Welche Innentüren im Keller?

Laut Gesetzgeber muss zwischen Garage und Keller eine feuerhemmende Tür eingesetzt werden. Ebenso müssen Garage und Wohnraum durch eine Feuerschutztür getrennt werden. Neben dem gesetzlich vorgeschriebenen Brandschutz können Kellertüren mit Rauchschutz und hohem Schallschutz das Wohngefühl deutlich verbessern.

Sollte man die Kellertür im Winter offen lassen?

Halten Sie diese Tür geschlossen. Ein offenes Treppenhaus zum Keller erzeugt einen riesigen Strudel kühler Luft. Diese kühlere, schwerere Luft aus dem Obergeschoss sammelt sich am tiefsten Punkt, dem ausgebauten Keller. Schalten Sie den Gebläsemotor Ihrer Heizung ein.

Wie kann ich meine Kellertür am besten sichern?

Um eine Kellertür zu sichern, kombiniert man mechanische Schutzmaßnahmen wie Panzerriegel oder Zusatzschlösser mit Schutzbeschlägen und Scharnierseitensicherungen, um das Aufhebeln zu verhindern, und rüstet den vorhandenen Schließzylinder auf, idealerweise mit einem Schutzbeschlag gegen Aufbohren und Ziehen. Zusätzliche Abschreckung bieten Bewegungsmelder-Leuchten, Kameras und Alarmanlagen. Wichtig ist, Schwachpunkte zu beseitigen, wie herausstehende Zylinder, und Schlösser fachgerecht zu montieren, um die Sicherheit zu maximieren.
 

Warum hat die Kellertür die Schutzklasse R?

Inhaltsbewertung

Freigegeben ab 18 Jahren (R-Rating) aufgrund von sexuellen Inhalten, Sprache und Gewaltdarstellungen .

Was befand sich im Keller hinter der Kellertür?

In einem dramatischen Kampf enthüllt Sera ihr Wissen über Johns Affäre und ihre Rolle in Alyssas Verschwinden. Sie gesteht, Alyssa in Notwehr getötet und die Leiche im Keller versteckt zu haben.

Sind Kellertüren Fluchtwege?

In Kellern, in denen sich nur Abstellräume befinden, sind baurechtlich üblicherweise keine Fluchtwege gefordert – insofern ist das Abschließen grundsätzlich zulässig. Anders verhält es sich, wenn Fluchtwege in Mehrfamilienhäusern (beispielsweise aus einer Tiefgarage) durch Kellerflure führen.