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Warum wird einem beim Schlafen kalt?

Gefragt von: Arnd Hesse B.Eng.  |  Letzte Aktualisierung: 15. September 2026
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Nachts frieren kann harmlose Ursachen wie eine zu kühle Schlafumgebung, falsche Bettwäsche oder Stress haben, aber auch auf gesundheitliche Probleme wie Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Eisenmangel, Durchblutungsstörungen oder einen geringen Körperfettanteil hinweisen, da diese den Stoffwechsel oder die Wärmeregulierung beeinträchtigen. Wichtig sind die richtige Raumtemperatur (ca. 16-18°C), atmungsaktive Materialien und das Abklären medizinischer Ursachen bei anhaltendem Frieren.

Warum wird mir kalt, wenn ich schlafe?

Gut zu wissen: Dass Sie frieren, wenn Sie müde sind, ist ganz normal. Der Körper signalisiert dann, dass er Ruhe benötigt. Durch die Erschöpfung und den Stress kann der Körper die Blutversorgung nicht mehr so gut regulieren.

Warum ist mir so kalt, wenn ich ins Bett gehe?

Nachts zu frieren ist meist normal und kann durch einen Abfall der Körpertemperatur, die Umgebung oder den Lebensstil bedingt sein. Einfache Maßnahmen wie die Anpassung des Schlafzimmers, mehrere Schichten Bettwäsche, warme Nachtwäsche, ausreichend Flüssigkeitszufuhr und eine gesunde Ernährung können für mehr Wohlbefinden und besseren Schlaf sorgen.

Welcher Mangel löst Frieren aus?

Ständiges Frieren kann auf verschiedene Mängel und Probleme hinweisen, insbesondere auf Eisenmangel (führt zu Anämie und schlechter Sauerstoffversorgung), Vitamin-D-Mangel und Vitamin-B12-Mangel, sowie auf eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), die den Stoffwechsel verlangsamt, und auch auf Magnesiummangel, der die Durchblutung beeinträchtigt; auch niedriger Blutdruck, Stress und Schlafmangel sind häufige Ursachen.
 

Ist es gesund, kalt zu schlafen?

Ja, kühl schlafen ist gesund, weil eine niedrigere Temperatur (Idealbereich 16-18°C) dem Körper hilft, seine Kerntemperatur während des Schlafs zu senken, was die Schlafqualität verbessert, das Einschlafen erleichtert und die Regeneration fördert, aber es darf nicht zu kalt werden, um Frieren und Verspannungen zu vermeiden. Eine zu hohe Temperatur hingegen stört den Schlaf durch Schwitzen.
 

Warm oder kalt? - Die richtige Schlafzimmertemperatur - ARD Buffet vom 15.12.2020

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Ist es gesund, in der Kälte zu schlafen?

Schlafen in einem kühlen Zimmer kann die Schlafqualität verbessern und das Diabetesrisiko senken . Schlaf ist entscheidend für die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden – und Studien legen nahe, dass Schlafen bei kühleren Temperaturen um die 18 bis 20 Grad Celsius die Gesundheit zusätzlich fördern kann.

Was passiert, wenn es zu kalt im Schlafzimmer ist?

Bei Temperaturen unter 16 °C erhöht sich nämlich das Risiko für eine Schimmelbildung. Wenn es zu kalt im Schlafzimmer ist, kann es zudem zu einer Beeinträchtigung des Tiefschlafs kommen, da der Organismus fortwährend mit der Bekämpfung der Kälte beschäftigt ist.

Welche Krankheit steckt hinter ständigem Frieren?

Welche Krankheit steckt hinter Frieren? Ständiges Frieren kann unterschiedliche Krankheitsursachen haben: niedriger Blutdruck, Nebennieren- oder Schilddrüsen-Unterfunktion, ein beginnender Infekt. Auch bestimmte Medikamente können Frieren auslösen. Eine gründliche medizinische Untersuchung bringt Aufklärung.

Was fehlt deinem Körper, wenn dir ständig kalt ist?

Vitaminmangel: Eisenmangel und ein niedriger Vitamin-B12-Spiegel können zu Kältegefühl und kalten Füßen führen. Beides beeinträchtigt die Durchblutung. Bei einem niedrigen Vitamin-B12-Spiegel treten jedoch eher Taubheitsgefühle als Kältegefühle in Händen und Füßen auf.

Wie reagiert der Körper, wenn Vitamin-D fehlt?

Ein Vitamin-D-Mangel beeinträchtigt die Knochengesundheit (>>Rachitis<< bei Kindern, >>Osteomalazie<< bei Erwachsenen), führt zu Muskelschwäche, Schmerzen und Müdigkeit und kann das Immunsystem schwächen, was Infektanfälligkeit erhöht, sowie depressive Verstimmungen verursachen; langfristig kann er zu Osteoporose und Knochenbrüchen beitragen, da Vitamin D wichtig für die Kalziumaufnahme ist. 

Warum wird mir in der Nacht kalt?

Es gibt viele Gründe, warum Menschen nachts frieren. Eine zu kalte Raum- oder Betttemperatur – die wohl einfachste Stellschraube – ist dabei häufig nicht die alleinige Ursache. Auch ein hohes Kälteempfinden, eine schlechte Durchblutung, Stress und mangelnde Schlafhygiene können für das Frösteln verantwortlich sein.

Warum wird mir im Schlaf der Kopf kalt?

Die Körpertemperatur spielt eine wichtige Rolle im zirkadianen Rhythmus. Sie unterliegt einem Tageszyklus, der mit dem Schlaf-Wach-Rhythmus korreliert. In den Stunden vor dem Schlafengehen sinkt die Körperkerntemperatur auf natürliche Weise , und dieser Prozess setzt sich auch nach dem Einschlafen fort.

Warum friert man beim Schlafen ohne Decke?

Durch die geringere Bewegung und Schlafphase sinkt der Energieverbrauch des Körpers ja merklich ab, was zum besagten Frieren führt.

Warum friert man bei zu wenig Schlaf?

Ausreichend Schlafen und Entspannen.

Ständiges Frösteln ist häufig ein Zeichen von Übermüdung und Erschöpfung. Das liegt daran, dass ein erschöpfter Körper die Temperatur weniger gut reguliert als ein entspannter.

Was besagt die 3-2-1-Regel für den Schlaf?

Drei Stunden vor dem Schlafengehen keinen Alkohol mehr trinken. Zwei Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr essen. Eine Stunde vor dem Schlafengehen keine Flüssigkeiten mehr trinken.

Warum friere ich nachts trotz Decke?

Matratze und Decke sind noch kalt, weil sie noch Raumtemperatur besitzen und Sie sind müde. Müdigkeit senkt den Blutdruck, wodurch sich das Blut schlechter im Körper verteilt. Und das führt zu frieren im Bett.

Welcher Mangel führt zu Kälte?

Ein Mangel, der bei Kälte häufig zu verstärktem Frösteln führt, ist der an Eisen, was zu Blutarmut (Anämie) führt und den Sauerstofftransport beeinträchtigt, aber auch Vitamin B12, Folsäure (beide wichtig für rote Blutkörperchen) und Vitamin D können eine Rolle spielen, da sie ebenfalls die Wärmeproduktion und Durchblutung beeinflussen. Auch eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) kann ein Hauptgrund sein, da der Stoffwechsel verlangsamt wird.
 

Welche Krankheit verursacht Kältegefühl am Körper?

Wenn sich jemand ständig kalt fühlt, kann dies auf eine Erkrankung wie Schilddrüsenunterfunktion, Raynayd-Syndrom oder Anämie hindeuten. Die Behandlung der Grunderkrankung kann das Kältegefühl lindern und das Risiko von Komplikationen verringern.

Welcher Vitaminmangel verursacht einen kalten Körper?

Da es jedoch so viele mögliche Ursachen gibt, ist es oft schwierig herauszufinden, welcher Vitaminmangel das Kältegefühl auslöst. Typischerweise handelt es sich um einen Mangel an Vitamin B12 oder Eisen . Eisenmangel kann die Schilddrüsenfunktion verlangsamen, was zu einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) führen und ebenfalls Kältegefühl verursachen kann.

Welche Krankheit löst Kälte aus?

Das Raynaud-Syndrom ist ein Vasospasmus in Teilen der Hand als Antwort auf Kälte, emotionalen Stress und verursacht ein reversibles Unbehagen und Farbveränderungen (Blässe, Zyanose, Erythem oder eine Kombination) in einem oder mehreren Fingern. Gelegentlich sind andere Akren (z. B. Nase, Zunge) betroffen.

Welcher Mangel führt zu ständigem Frieren?

Anämie und Eisenmangel: Wenn Ihrem Motor Sauerstoff fehlt

Sie sind von starker Müdigkeit geplagt und frieren ständig? Der Grund dafür könnte ein Eisenmangel sein. Eisenmangel kann zu Anämie führen, einer Erkrankung, die verhindert, dass Ihr Blut ausreichend Sauerstoff transportiert.

Welche Ursachen kann ein Kältegefühl ohne Fieber haben?

Kältegefühl ohne Fieber kann viele Ursachen haben, von harmlosen Dingen wie Stress, Müdigkeit oder Unterkühlung bis hin zu Mangelerscheinungen wie Eisenmangel (Anämie), Schilddrüsenproblemen (Unterfunktion oder Überfunktion), niedrigem Blutzucker oder niedrigem Blutdruck, bis hin zu Nebenwirkungen von Medikamenten oder psychischen Belastungen, sogar eine "kalte" Lungenentzündung ist möglich. Der Körper versucht oft, Wärme zu erzeugen (Schüttelfrost), da der Wärmeregulierungssollwert gestört ist oder äußere Kälte herrscht, was sich in Zittern, Gänsehaut und Frösteln äußert, auch wenn kein Infekt vorliegt. 

Warum ist mir kalt beim Schlafen?

Nachts frieren kann harmlose Ursachen wie eine zu kühle Schlafumgebung, falsche Bettwäsche oder Stress haben, aber auch auf gesundheitliche Probleme wie Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Eisenmangel, Durchblutungsstörungen oder einen geringen Körperfettanteil hinweisen, da diese den Stoffwechsel oder die Wärmeregulierung beeinträchtigen. Wichtig sind die richtige Raumtemperatur (ca. 16-18°C), atmungsaktive Materialien und das Abklären medizinischer Ursachen bei anhaltendem Frieren. 

Warum friere ich bei 20 Grad in meiner Wohnung?

Sie frieren bei 20 °C, weil nicht nur die Lufttemperatur zählt, sondern auch kalte Oberflächen (Wände, Fenster), Zugluft, niedrige Luftfeuchtigkeit und Ihr individueller Stoffwechsel (Durchblutung, Muskelmasse) eine Rolle spielen, die dem Körper Wärme entziehen oder die Wärmeregulierung beeinträchtigen. Schlechte Dämmung führt zu kälteren Oberflächen, während Zugluft die warme Luft vom Körper wegträgt, was das Frieren verstärkt, selbst wenn die Luft "warm" ist. 

Ist es gut zu Schlafen, wenn es kalt ist?

Wer in einer kühlen Umgebung schläft, fällt so in einen tieferen sowie erholsameren Schlaf. Wenn die Raumtemperatur hingegen zu warm ist, wird euer Schlaf eher unruhig, da euer Körper dann zusätzlich Energie zur Regulation aufwenden muss.