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Wann wird der angepasste COVID-19 Omikron Impfstoff an deutsche Praxen ausgeliefert?

Gefragt von: Theodor Schulz  |  Letzte Aktualisierung: 1. September 2026
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Der angepasste Omikron-Impfstoff (LP.8.1) von BioNTech/Pfizer konnte in Deutschland bereits ab dem 15. September 2025 bestellt werden, wobei die Auslieferung für Ärztepraxen kurz danach begann, um die Herbst/Winter-Impfkampagne zu unterstützen. Aktuelle Meldungen (August 2025) bestätigen die Verfügbarkeit für die Bestellung. Die Lieferung erfolgt dann zeitnah nach der Bestellung, wobei Praxen üblicherweise wöchentlich bestellen können.

Wann ist der angepasste Corona-Impfstoff verfügbar?

8.1 angepassten COVID-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer jetzt erstmals für die Woche ab dem 15. September bestellen. Das Vakzin steht nach Angaben des Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika für alle Altersgruppen zur Verfügung.

Wann wird der neue Corona-Impfstoff ausgeliefert?

Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 Impfstoffe, Bestellung und Abrechnung. Die Impfung gegen COVID-19 gehört seit April 2023 zur Regelversorgung für gesetzlich Krankenversicherte. Der Bund stellt den Impfstoff bereit.

Wann kommt der neue Corona-Impfstoff 2025?

Am 15. Mai 2025 hat die WHO eine Empfehlung zur Stammanpassung für die Zusammensetzung der COVID-19-Impfstoffe für die Saison 2025/2026 veröffentlicht. Demnach sollte von den Impfstoffherstellern bei der Variantenanpassung der monovalenten Impfstoffe für die nächste Saison ein Antigen aus der Omikron-Subvariante JN.

Wie heißt der neue angepasste Corona-Impfstoff?

Die Behörde weist darauf hin, dass der an die SARS-CoV-2 Variante JN. 1 angepasste Impfstoff Nuvaxovid sowohl von der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) als auch der Richtlinie des G-BA über Schutzimpfungen gedeckt ist.

Impfstoffe an Omikron-Variante angepasst

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Wie heißt der neueste Moderna-COVID-Impfstoff?

mNEXSPIKE ist ein Impfstoff zum Schutz vor COVID-19. mNEXSPIKE ist für Personen bestimmt, die bereits gegen COVID-19 geimpft wurden und entweder 65 Jahre oder älter sind oder zwischen 12 und 64 Jahre alt sind und ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf aufweisen.

Soll man sich ein 5 mal gegen Corona impfen lassen?

Daher empfiehlt die STIKO inzwischen allen Personengruppen ab 12 Jahren eine Auffrischimpfung (3. Impfung) sowie Personen mit besonderem Risiko für schwere Verläufe bzw. mit besonders hohem Infektionsrisiko eine weitere Auffrischimpfung (4. Impfung).

Wird es COVID auch um das Jahr 2025 noch geben?

COVID-19. Stand 30. Dezember 2025 schätzen wir, dass die COVID-19-Infektionen in 37 Bundesstaaten zunehmen oder wahrscheinlich zunehmen werden, in einem Bundesstaat zurückgehen oder wahrscheinlich zurückgehen und sich in 10 Bundesstaaten nicht verändern . Frühere Schätzungen finden Sie auf data.cdc.gov.

Wie lange dauert es, Impfstoff zu bestellen?

Die Apotheke bestellt die benötigten Mengen des Impfstoffs beim pharmazeutischen Großhandel. Innerhalb einer Woche werden die Vials mit Impfstoff dann vom pharmazeutischen Großhan- del an die Apotheken und von den Apotheken an die Leistungserbringer abgegeben.

Welche Nebenwirkungen hat der neue Impfstoff?

Die häufigste lokale Reaktion auf die Impfung sind Druckschmerzen an der Einstichstelle, gelegentlich kann es zur Rötung und Schwellung kommen. Systemische Reaktionen wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder Fieber sind ebenfalls möglich.

Was tun, wenn Sie 2025 an COVID erkranken?

Wenn Ihr COVID-19-Test positiv ausfällt

Wenn Sie 18 Jahre oder älter sind, versuchen Sie, nach dem Tag Ihres Tests 5 Tage lang zu Hause zu bleiben und den Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden .

Wann ist die 4. Corona-Impfung?

Die Stiko empfiehlt die zweite Booster-Impfung (vierte Impfung) grundsätzlich allen Menschen ab 60 Jahren - und zwar mit einem sogenannten Omikron-Impfstoff. Das gilt aber nur dann generell, wenn der erste Booster (dritte Impfung) oder die letzte Corona-Infektion mindestens sechs Monate zurückliegt.

Wer bezahlt die Corona-Impfung 2025?

Gemäß der ab 15. Oktober 2025 geltenden neuen Vergütungsvereinbarung kann Ihnen die Apotheke für die COVID-Impfung folgende Leistungen berechnen: 14,08 Euro für die Impfung (inklusive Zusatzpauschalen für Dokumentation und die Entnahme des Impfstoffs aus Mehrdosenbehältnissen)

Ist eine Corona-Impfung jetzt noch sinnvoll?

Ja, eine Corona-Impfung ist auch aktuell noch sinnvoll, insbesondere um sich vor schweren Verläufen, Krankenhausaufenthalten und Long-COVID zu schützen, wobei die Empfehlungen je nach Alter und Vorerkrankungen variieren: Für Ältere, Risikogruppen und Vorerkrankte werden Auffrischungen empfohlen, während für gesunde Erwachsene oft eine Basisimmunität (drei Antigenkontakte, davon eine Impfung) ausreicht. 

Kann man sich in der Apotheke gegen Corona impfen lassen?

Nach § 20c Infektionsschutzgesetz (IfSG) dürfen Apothekerinnen und Apotheker Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, gegen Grippe (Influenza) und Personen, die das 12. Lebensjahr vollendet haben, gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) impfen.

Kann man nach der COVID-Impfung Tylenol einnehmen?

Möglicherweise erhalten Sie von Ihrem Impfarzt die Anweisung, ein Antihistaminikum, Paracetamol oder ein anderes rezeptfreies Medikament wie Ibuprofen oder Aspirin einzunehmen, um mögliche Nebenwirkungen der Impfung zu lindern. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt über die Einnahme rezeptfreier Medikamente.

Wann ist neuer Corona-Impfstoff verfügbar?

1 demnächst wieder bestellen. Neu ist, dass der Impfstoff jetzt als Fertigspritze bereitsteht. Die erste Auslieferung an Praxen soll nach Angaben des Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika am Paul-Ehrlich-Institut am 17. November erfolgen.

Wie lange dauert es normalerweise, bis ein Impfstoff zugelassen wird?

Die Entwicklung von Impfstoffen erfordert oft 10 bis 15 Jahre Laborforschung, in der Regel in einem Unternehmen der Privatwirtschaft, beinhaltet aber häufig die Zusammenarbeit mit Forschern einer Universität.

Welcher Corona-Impfstoff ist lieferbar?

Derzeit können Praxen drei vom Bund bereitgestellte Comirnaty-Impfstoffe von Biontech/Pfizer gegen die Omikronvariante LP. 8.1. bestellen. Außerdem verfügbar: Der proteinbasierte Impfstoff Nuvaxovid JN.

Werden wir jemals keine COVID-Fälle mehr haben?

Abschließend lässt sich festhalten, dass es angesichts der drei notwendigen Bedingungen für die Ausrottung einer Krankheit wie COVID-19 sowie der vorhandenen Möglichkeiten und Einrichtungen zur Prävention und Bekämpfung von SARS-CoV-2 nicht unmöglich sein wird, diese Krankheit auszurotten .

Wann endet Corona in Deutschland?

Mit einem am 19. März 2022 in Kraft getretenen Änderungsgesetz und einer den Ländern gewährten Übergangsfrist endeten viele bundesweit angeordneten Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie mit Ablauf des 2. April 2022 (Auslaufen der Maßnahmen); zum 1. Oktober 2022 wurden die Regeln wieder verschärft.

Wird es jemals wieder eine Pandemie wie COVID geben?

Die nächste Pandemie ist nicht die Frage, ob, sondern wann . Sie könnte durch ein mit COVID-19 verwandtes Coronavirus ausgelöst werden, etwa durch das noch tödlichere Schwere Akute Atemwegssyndrom (SARS) oder das Nahost-Atemwegssyndrom (MERS), oder durch ein neues Coronavirus, das irgendwo auf der Welt lauert und bald auf den Menschen überspringen könnte.

Kann eine Corona-Impfung aufs Herz gehen?

Eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) oder eine Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis) wird als mögliche Nebenwirkung nach einer Covid-Impfung mit einer mRNA-Vakzine inzwischen in den Fachinformationen der Impfstoffe aufgeführt.

Wie lange schützt die aktuelle Corona-Impfung?

Der Schutz vor Hospitalisierungen reduzierte sich im Laufe der Zeit weniger stark als der Schutz vor symptomatischen Erkrankungen: 5 Monate nach vollständiger Impfung schützte Vaxzevria noch immer zu 77,0 % (70,3– 82,3) und Comirnaty zu 92,7 % (90,3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, ...

Was sind die Spätfolgen von einer Corona-Impfung?

Dr. Martin Scherer erklärt, warum eine Impfung schon nach kurzer Zeit kaum noch Nebenwirkungen verursacht und wie seltene Nebenwirkungen erkannt werden. Muss ich mit Spätfolgen rechnen? Mit einer Spätfolge ist nicht zu rechnen, das ist äußerst unwahrscheinlich.

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