Wann Omikron Impfung?
Gefragt von: Linda Schwarz-Merz | Letzte Aktualisierung: 14. Februar 2026sternezahl: 4.6/5 (58 sternebewertungen)
Die Impfung gegen die Omikron-Variante (aktuell LP.8.1/JN.1) ist verfügbar, meist als Auffrischimpfung, oft im Herbst/Winter, aber prinzipiell jederzeit möglich, wenn eine Indikation (Risikogruppe, Nähe zu Risikogruppen, Wunsch nach Schutz) besteht und der Impfstoff verfügbar ist, wobei die STIKO (Ständige Impfkommission) spezifische Empfehlungen gibt. Der angepasste BioNTech-Impfstoff ist für alle Altersgruppen zugelassen und wird von Ärzten verschrieben, während der proteinbasierte Nuvaxovid® JN.1 ebenfalls verfügbar ist.
Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Corona-Impfung?
Die STIKO empfiehlt Personen mit einer entsprechenden Indikation für die jährliche COVID-19-Impfung zugelassene mRNA - sowie Protein-basierte Impfstoffe mit einer jeweils von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Variantenanpassung. Die Impfung sollte jeweils im Herbst erfolgen.
Soll man sich ein 5 mal gegen Corona impfen lassen?
Daher empfiehlt die STIKO inzwischen allen Personengruppen ab 12 Jahren eine Auffrischimpfung (3. Impfung) sowie Personen mit besonderem Risiko für schwere Verläufe bzw. mit besonders hohem Infektionsrisiko eine weitere Auffrischimpfung (4. Impfung).
Ist eine Corona-Impfung jetzt noch sinnvoll?
Auch die Auffrischung der Corona-Impfung, die in allen Altersgruppen gesetzliche Leistung ist, ist weiterhin sinnvoll, ebenso wie die einmalige RSV-Impfung nicht nur Säuglingen und Schwangeren, sondern auch älteren Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen und solchen ab 60 mit ...
Ist eine 4. Corona-Impfung nötig?
Die Stiko empfiehlt die zweite Booster-Impfung (vierte Impfung) grundsätzlich allen Menschen ab 60 Jahren - und zwar mit einem sogenannten Omikron-Impfstoff.
Impfstoffe an Omikron-Variante angepasst
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Brauchen Sie wirklich den neuen COVID-Impfstoff?
Während die Bundesregierung den COVID-Impfstoff für die Saison 2025/26 zugelassen hat, empfahl sie die Impfung nur für ältere Erwachsene oder Menschen mit schweren Erkrankungen, sofern diese zuvor einen Arzt konsultiert hatten.
Hat die Corona-Impfung Nachteile?
Wie bei anderen Impfungen können auch nach einer COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoffen Impfreaktionen und unerwünschte Wirkungen auftreten. Diese treten in der Regel kurz nach der Impfung auf und klingen innerhalb weniger Tage ab.
Was tun, wenn Sie 2025 an COVID erkranken?
Wenn Ihr COVID-19-Test positiv ausfällt
Wenn Sie 18 Jahre oder älter sind, versuchen Sie, nach dem Tag Ihres Tests 5 Tage lang zu Hause zu bleiben und den Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden .
Kann eine Corona-Impfung aufs Herz gehen?
Eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) oder eine Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis) wird als mögliche Nebenwirkung nach einer Covid-Impfung mit einer mRNA-Vakzine inzwischen in den Fachinformationen der Impfstoffe aufgeführt.
Soll man sich im Herbst gegen Corona impfen lassen?
Wer sich im Oktober impfen lässt, ist rechtzeitig geschützt. Auch die Corona-Fallzahlen steigen saisonal. Laut RKI kam es in den letzten Jahren zu einem Anstieg der SARS-CoV-2-Infektionen ab Herbst, bedingt durch mehr Kontakte in Innenräumen. Deshalb gilt es rechtzeitig vorzusorgen.
Wie lange schützt die aktuelle Corona-Impfung?
Der Schutz vor Hospitalisierungen reduzierte sich im Laufe der Zeit weniger stark als der Schutz vor symptomatischen Erkrankungen: 5 Monate nach vollständiger Impfung schützte Vaxzevria noch immer zu 77,0 % (70,3– 82,3) und Comirnaty zu 92,7 % (90,3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, ...
Wie oft lassen Sie sich gegen COVID impfen?
Sie werden etwa 6 Monate nach Ihrer letzten Dosis zur Auffrischungsimpfung eingeladen, können diese aber auch schon nach 3 Monaten erhalten.
Soll man sich nochmal impfen lassen?
Eine Auffrischung des Corona-Impfschutzes empfiehlt die Ständige Impfkommission ( STIKO) diesen Gruppen: allen Personen ab 60 Jahren. Kindern ab sechs Monaten und allen Erwachsenen, die aufgrund einer Grunderkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben.
Wann ist der COVID-19-Impfstoff am wirksamsten?
Studien legen nahe, dass COVID-Impfstoffe in den ersten Monaten nach der Impfung am wirksamsten sind.
Wann sollte nicht geimpft werden?
Für alle Impfstoffe
Im Falle von leichten Erkrankungen ohne Komplikationen oder bei Fieber kann die Impfung nach 1- 2 Wochen durchgeführt werden. Eine schwere Allergie auf einen Impfstoff oder eine der im Impfstoff erhaltenen Substanzen sind Kontraindikationen für weitere Impfdosen.
Wann am besten gegen Grippe und Corona impfen?
Der ideale Zeitpunkt für die Influenza- und COVID-Impfung liegt zwischen Mitte Oktober bis Ende November. Die gleichzeitige Verabreichung von Grippe- und COVID-19-Impfung ist möglich und wird sogar empfohlen.
Kann eine Thrombose von der Corona-Impfung kommen?
Corona-Impfungen könnten die Bildung von Autoantikörpern durch speziell in Vektorimpfstoffen enthaltene Antigene auslösen. Hierdurch könne eine Signalkaskade ausgelöst werden, die auch zu Thrombosen führen könne.
Welche Spätfolgen gibt es nach einer Corona-Impfung?
Einige Experten sprechen von Post-Vac. Im Sicherheitsreport listet das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) einige sehr seltene unerwünschte Reaktionen, wie etwa Myokarditis und Perikarditis, das Guillain-Barré-Syndrom sowie dem Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom.
Wie merkt man, ob Corona aufs Herz geht?
Generell sollen Patienten und Ärzte/medizinisches Fachpersonal nach einer Covid-19-Impfung nun auf die Zeichen einer Myokarditis und Perikarditis achten:
- Atemnot/Kurzatmigkeit,
- ein starker Herzschlag, der unregelmäßig sein kann (Palpitationen)
- Schmerzen in der Brust.
Ist man nach einer COVID-Erkrankung noch ansteckend, wenn man hustet?
Sie sind wahrscheinlich weniger ansteckend, sobald Ihre Symptome vollständig abgeklungen sind. Manche Menschen, beispielsweise solche mit einem geschwächten Immunsystem, können das Virus jedoch noch lange ausscheiden. Sollten Sie Fieber bekommen oder sich nach der Wiederaufnahme Ihrer normalen Aktivitäten schlechter fühlen, bleiben Sie bitte wieder zu Hause und meiden Sie den Kontakt zu anderen.
Wie kann man einen Corona-Ausbruch verhindern?
Impfung und Masken schützen am besten vor Ansteckung
Die Impfung und das Tragen von Masken bleiben der beste Basisschutz gegen Covid-19. Forschende des Max-Planck-Instituts haben in einer Studie nachgewiesen, dass die Maske eng am Gesicht anliegen muss, um vor einer Corona-Ansteckung zu schützen.
Wie lange ist man im Jahr 2025 mit COVID-19 ansteckend?
Sie können 1–2 Tage vor dem Auftreten von Symptomen und bis zu 8–10 Tage nach deren Beginn ansteckend sein. Sie können das Virus auch dann verbreiten, wenn Sie keine Symptome haben.
Soll man sich ein 5 mal gegen Corona impfen lassen?
Daher empfiehlt die STIKO inzwischen allen Personengruppen ab 12 Jahren eine Auffrischimpfung (3. Impfung) sowie Personen mit besonderem Risiko für schwere Verläufe bzw. mit besonders hohem Infektionsrisiko eine weitere Auffrischimpfung (4. Impfung).
Wie viele Fälle von Corona-Impfschäden wurden anerkannt?
Medienbericht Knapp 600 Fälle von Corona-Impfschäden anerkannt. Millionen Menschen haben sich gegen das Coronavirus impfen lassen und nur leichte Nebenwirkungen verspürt. Doch einige Patienten trugen bleibende Schäden davon. In knapp 600 Fällen wurden diese einem Bericht zufolge anerkannt.
Welche Nebenwirkungen hat die neue COVID-Impfung?
Zu den häufig auftretenden Nebenwirkungen gehören Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schmerzen an der Injektionsstelle und Schüttelfrost .
Welche Haftformen gibt es?
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