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Sind die brennholzpreise gestiegen?

Gefragt von: Herr William Eckert B.A.  |  Letzte Aktualisierung: 27. Oktober 2026
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Ja, die Brennholzpreise sind nach einem Höhepunkt während der Energiekrise 2022/2023 zwar etwas zurückgegangen, blieben aber bis 2024/2025 auf einem erhöhten Niveau, wobei es Unterschiede je nach Holzart und Region gab, aber insgesamt eine Beruhigung auf hohem Niveau festzustellen war. Aktuelle Trends zeigen, dass die Preise für Scheitholz im Sommer 2025 leicht sanken, während Meterholz teurer wurde, und Nadelholz teurer ist als Laubholz, das sich stärker ermäßigt hat.

Wird Brennholz bald wieder billiger?

Wird Brennholz bald wieder billiger? Dass die Holzpreise in absehbarer Zeit wieder auf das Niveau vor der Gas Krise fallen, ist unwahrscheinlich. Solange fossile Brennstoffe rar und teuer sind, werden die Holzpreise oben bleiben.

Was kostet ein Raummeter Holz 2025?

Versucht man einmal die aktuellen Preise der professionellen Brennholzhändler zu erfassen, so liegen diese im Dezember 2025 für ofenfertiges Buchenholz mit einer Scheitlänge von 30 bis 33 cm etwa zwischen 115 und 125 Euro je Schüttraummeter. Mitunter kostet Buchenholz auch bis zu 145 Euro.

Wann ist die beste Zeit, um Brennholz zu kaufen?

Der beste Zeitpunkt, um Brennholz zu kaufen, ist im Sommer (Juni bis September), da die Preise dann am niedrigsten sind und die Nachfrage gering ist, was Ihnen die größte Auswahl und beste Preise ermöglicht, bevor die Preise zum Herbst hin wieder steigen. Der Kauf im Frühjahr gibt Ihnen zudem genug Zeit, das Holz optimal zu trocknen, bevor die Heizsaison beginnt.
 

Was kostet Brennholz zur Zeit?

Ein Raummeter Buchenscheite mit einer Länge von 33 cm kostet in Deutschland derzeit durchschnittlich 143,50 Euro und ein Raummeter Fichtenscheite 107,30 Euro. Umgerechnet auf den Heizwert ergeben sich bei der Buche 9,33 ct/kWh und bei der Fichte 9,42 ct/kWh.

Brennholzhändler in Görlitz: Volle Auftragsbücher trotz höherer Preise | MDR SACHSENSPIEGEL | MDR

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Wie hoch ist der aktuelle Preis für 1 m3 Brennholz?

Der Preis für einen Festmeter Brennholz vom Forstamt bewegt sich aktuell zwischen 65 und 90 Euro pro Festmeter für Hartholz wie Buche oder Eiche.

Wie viel Brennholz darf ich privat lagern?

Ab einer Lagermenge von 10 Kubikmetern ist die Lagerung bei der Unteren Naturschutzbehörde zur Prüfung anzuzeigen, da es sich im Einzelfall um einen genehmigungspflichtigen Eingriff handeln kann. Die Holzmenge darf die Größe von 40 Kubikmeter pro Flurstück und Haushalt für den Eigenbedarf nicht überschreiten.

Warum darf Brennholz nicht zu trocken sein?

Die Holzfeuchte ist entscheidend für eine optimale Verbrennung in Ihrer Feuerstätte. Ist das Brennholz zu feucht, entstehen Rauch und Ruß. Außerdem wird viel Energie dafür aufgewendet, dem Holz zunächst das Wasser zu entziehen. Erst wenn das Wasser verdampft ist, verbrennt ein Holzscheit.

Ist Holz im Sommer billiger?

Also grob gesagt: Am besten ist es, sein Brennholz im Sommer zu kaufen. Dann ist es am billigsten. Händler empfehlen den Einkauf zwischen Juni und September. Im Oktober kostet Brennholz dann schon wieder mehr und die Preise steigen meist bis etwa März weiter an.

Wann ist Holz zu alt zum Verbrennen?

Brennholz darf nicht ewig gelagert werden, die optimale Lagerzeit liegt meist bei 2 bis 5 Jahren, danach beginnt der Brennwert zu sinken und Schädlingsbefall wird wahrscheinlicher, obwohl es je nach Holzart und Lagerung auch älter noch gut nutzbar sein kann; entscheidend ist immer der niedrige Feuchtigkeitsgehalt (< 20%) für effizientes Verbrennen, wie Ofen.de, Merkur und T-Online betonen.

Was ist besser als Brennholz, Buche oder Eiche?

Sowohl Buche als auch Eiche sind ausgezeichnete Brennhölzer mit sehr ähnlichem, hohem Brennwert; Buche gilt als der Klassiker mit schönem Flammenbild, während Eiche durch ihre Härte eine noch längere Glut und Brenndauer erzeugt, aber mehr Luftzufuhr benötigt und manchmal weniger attraktiv brennt, weshalb Buche oft als Allrounder und Eiche für lange Wärmespeicherung bevorzugt wird.
 

Was ist ein guter Preis für 1 Raummeter Holz?

Der Preis für einen Raummeter Brennholz beim Forstamt bewegt sich aktuell zwischen 35 und 58 €. Beim Kauf weisen Forstbeamte den Käufern Holzpolter zur Selbstabholung am Waldweg zu. Bundesweit bewegen sich die Preise im Mittelwert um die 48 Euromarke.

Wann kann man Brennholz am billigsten kaufen?

Brennholz ist am günstigsten im Sommer, idealerweise zwischen Juni und September, da die Nachfrage geringer und das Angebot größer ist, was die Preise senkt. Der Kauf im Frühjahr gibt zudem Zeit, das Holz bis zur Heizsaison gut zu trocknen. Die Preise steigen typischerweise im Herbst an und erreichen im Winter ihren Höhepunkt, besonders wenn kurzfristig nachgekauft werden muss. 

Kann Brennholz altern?

Brennholz kann mehrere Jahre gelagert werden, ohne Qualität zu verlieren. Sehr alte Vorräte können jedoch leicht an Heizwert einbüßen. Ideal ist die Nutzung innerhalb von zwei bis drei Jahren. Danach bleibt das Holz zwar nutzbar, liefert aber weniger Energie pro Kilogramm.

Sind Holzpreise gestiegen?

Am deutsche Holzmarkt steigen die Preise 2025 so stark wie seit Ewigkeiten nicht mehr: Fichtenrundholz überschreitet in vielen Regionen die Marke von 130 Euro pro Festmeter. Teilweise werden bereits Verträge über 133 Euro pro Festmeter abgeschlossen.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Brennholz zu kaufen?

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Brennholz zu kaufen? Es empfiehlt sich, Brennholz im Frühling oder Sommer zu kaufen, um sich für die Heizperiode vorzubereiten, die hohe Nachfrage zu vermeiden und von günstigeren Preisen zu profitieren. Gegen Ende des Winters sinkt die Nachfrage, und die Anbieter locken oft mit attraktiven Preisen und sogar Sonderangeboten.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Brennholz zu kaufen?

Der beste Zeitpunkt, um Brennholz zu kaufen, ist im Sommer (Juni bis September), da die Preise dann am niedrigsten sind und die Nachfrage gering ist, was Ihnen die größte Auswahl und beste Preise ermöglicht, bevor die Preise zum Herbst hin wieder steigen. Der Kauf im Frühjahr gibt Ihnen zudem genug Zeit, das Holz optimal zu trocknen, bevor die Heizsaison beginnt.
 

Ist Heizen mit Holz aktuell günstiger als Gas?

Zudem kann es günstiger sein, mit Holz statt Öl oder Gas zu heizen. Bei Scheitholz zahlen Verbraucher im Moment 9,8 Cent pro Kilowattstunde, wie Energieberater Carsten Peters von der Verbraucherzentrale NRW sagt. Der Preis für eine Kilowattstunde Gas liege im Schnitt bei 13,1 Cent, für Öl bei 10,5 Cent.

Kann man auch ungetrocknetes Holz verbrennen?

Das Verbrennen von nicht abgelagertem Holz erhöht die Kreosotablagerungen im Ofenrohr und Schornstein . Kreosot ist eine leicht entzündliche Substanz, die bei unvollständiger Holzverbrennung entsteht. Es lagert sich an den Innenwänden des Schornsteins und des Ofenrohrs ab und kann sich mit der Zeit ansammeln und eine gefährliche Brandgefahr darstellen.

Ist es schlimm, wenn Brennholz nass wird?

Ist das Holz zu feucht, bleibt die Temperatur zu niedrig und das Feuer brennt nicht optimal. Dies kann zu beschlagenen Fenstern und Ablagerungen (Kreosot) in Ihrem Schornstein führen. Eine Ansammlung von Kreosot erhöht die Gefahr eines Schornsteinbrandes erheblich.

Warum Brennholz ohne Rinde?

Brennholz ohne Rinde wird aufgrund der geringeren Feinstaubbelastung, Schadstoffabgabe und aufgrund geringerer Rückstände sehr geschätzt. Die offenporige Faserstruktur der Rinde kann nicht sauber verglühen.

Kann man Brennholz 10 Jahre lagern?

Ja, gelagertes Brennholz kann zu alt zum Lagern sein und taugt dann nichts mehr. Altes Holz brennt sehr schlecht ab. Morsches Holz sollte gar nicht mehr im Kamin verbrannt werden. Zehn Jahre alt sollte Dein Kaminholz aber auf keinen Fall werden: Nach maximal fünf Jahren ist es zu alt.

Kann Holz zu alt werden, um noch verbrannt zu werden?

Die Haltbarkeit Ihres Brennholzes hängt maßgeblich von der Lagerung ab. Bei sachgemäßer Lagerung im Freien an feuchten Standorten hält es in der Regel etwa zwei Jahre . Hochwertiges, drinnen gelagertes Holz kann hingegen praktisch unbegrenzt haltbar sein.

Soll man Brennholz abdecken oder nicht?

Ja, Sie sollten Brennholz nur von oben abdecken, um es vor Regen und Schnee zu schützen, aber die Seiten müssen immer offen bleiben für Luftzirkulation, um Schimmel und Fäulnis zu verhindern. Eine vollständige Abdeckung mit einer Plastikplane ist schlecht, da sich Feuchtigkeit staut; eine atmungsaktive Plane, ein Dach oder eine natürliche Abdeckung mit Rinde nach außen sind besser, damit das Holz gut trocknen kann und gleichzeitig vor Nässe geschützt ist.