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Kann man mit 540 Monaten in Pension gehen?

Gefragt von: Magnus Marquardt-Kirsch  |  Letzte Aktualisierung: 24. Juli 2026
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Ja, 540 Monate (45 Jahre) sind eine wichtige Voraussetzung für verschiedene vorzeitige Pensionen in Österreich, besonders für die Schwerarbeitspension (ab 60 mit 120 Schwerarbeitsmonaten) oder die Langzeitversicherungspension (ab 62, mit Abschlägen, aber abschlagsfrei möglich bei Erfüllung bis 2021). Die genaue Regelung hängt vom Geburtsjahr, den Beitragsmonaten (auch Kindererziehung) und dem Stichtag ab, wobei die "45 Jahre-Regel" einen früheren Einstieg ermöglicht.

Wie viele Monate braucht man, um in Pension zu gehen?

Das Regelpensionsalter ist 65 Jahre. Die Mindestversicherungszeit beträgt 180 Versicherungsmonate (= 15 Jahre). Davon müssen Sie mindestens 84 Monate (= 7 Jahre) erwerbstätig gewesen sein.

Wann dürfen Beamte frühestens in Pension gehen?

Beamte und Beamtinnen, die vor 1964 geboren sind, können je nach Geburtsjahr früher abschlagsfrei in den Ruhestand gehen. Für sie gilt eine stufenweise Anhebung der Altersgrenze von 65 auf 67 Jahre. Schwerbehinderte Beamt:innen können etwas früher abschlagsfrei in den Ruhestand gehen.

Wie hoch ist der Abschlag bei vorzeitiger Pension mit Langzeitversicherung?

Wer früher in Pension geht, muss dauerhaft mit lebenslangen Abzügen rechnen, dem sogenannten Versorgungsabschlag, der für jeden Monat des vorzeitigen Ruhestands 0,3 % (jährlich 3,6 %) der künftigen Pension beträgt, maximal aber meist 14,4 % (bei 4 Jahren früher). Diese Kürzung wird einmalig berechnet, wirkt sich auch auf Hinterbliebene aus und wird auch bei Erreichen der regulären Altersgrenze nicht ausgeglichen. Für Beamte gibt es zudem spezielle Antragsaltersgrenzen (z.B. ab 63 bei Bundesbeamten). 

Wie hoch sind die Abzüge bei vorzeitiger Pensionierung?

Wer früher in Pension geht, muss dauerhaft mit lebenslangen Abzügen rechnen, dem sogenannten Versorgungsabschlag, der für jeden Monat des vorzeitigen Ruhestands 0,3 % (jährlich 3,6 %) der künftigen Pension beträgt, maximal aber meist 14,4 % (bei 4 Jahren früher). Diese Kürzung wird einmalig berechnet, wirkt sich auch auf Hinterbliebene aus und wird auch bei Erreichen der regulären Altersgrenze nicht ausgeglichen. Für Beamte gibt es zudem spezielle Antragsaltersgrenzen (z.B. ab 63 bei Bundesbeamten). 

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Welche Abzüge gibt es bei einer Langzeitversicherungspension?

Bei einer Langzeitversicherungspension beträgt der Abschlag 4,2 % pro Jahr der vorzeitigen Inanspruchnahme vor dem Regelpensionsalter. Link-Tipp: Alles zur Berechnung und Höhe Ihrer Pension finden Sie auf der Seite Pensionshöhe berechnen.

Wie viel Geld bekommt man in der Frühpension?

Wenn die Invalidität oder Berufsunfähigkeit dauerhaft ist und auch keine Reha hilft, bekommen Sie eine Pension. Der Abschlag von der Pensionshöhe für die Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension beträgt 4,2 % für jedes Jahr der vorzeitigen Inanspruchnahme vor dem Regelpensionsalter, aber insgesamt maximal 13,8 %.

Wann kann ich abschlagsfrei in Pension gehen?

Bei 45 Dienstjahren ist ein abschlagfreier Ruhestand mit dem 65. Lebensjahr möglich. Schwerbehinderte Beamtinnen und Beamte können auf eigenen Antrag in den Ruhestand versetzt werden, wenn sie das 60. Lebensjahr vollendet haben.

Wann kann ich mich frühpensionieren lassen?

Eine Frühpensionierung ist ab einem frei gewählten Monat nach dem 63. Geburtstag möglich. Sie können auch nur einen Teil der Rente früher beziehen und den Rest später.

Kann ein Beamter mit 40 Jahren in Pension gehen?

Nach 40 Jahren im Dienst erreichen Beamte den Höchstsatz von 71,75 % ihrer letzten Bezüge. Durchschnittliche Beamtenpensionen: Bundesweit: Durchschnittlich 3.240 € brutto pro Monat (Stand: 2024)

Ist es möglich, mit 60 Jahren in den Vorruhestand zu gehen?

Einige Unternehmen gestatten es ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern freiwillig oder durch Bindung an einen Tarifvertrag, auf Wunsch in den Vorruhestand zu gehen. Ist das der Fall, ist das oft ab 58 oder 60 Jahren möglich. Dabei gibt es kein gesetzliches Recht auf eine Vorruhestandsregelung mit dem Arbeitgeber.

Welche Auswirkungen hat eine vorzeitige Pensionierung?

Der vorzeitige Bezug einer Altersrente aus beruflicher Vorsorge führt immer zu einer erheblichen lebenslänglichen Reduktion der Altersrente. Die Kürzung ist nicht immer gleich hoch, liegt jedoch häufig zwischen 5% und 7% pro Vorbezugsjahr.

Wann können Beamte frühestens in Pension?

Wann kann ich frühestens in Pension gehen? Die früheste Möglichkeit bietet die Antragsaltersgrenze mit 63 Jahren. Dann müssen Sie allerdings Versorgungsabschläge von 3,6 % pro Jahr hinnehmen. Schwerbehinderte Beamte können je nach Geburtsjahr zwischen 60 und 62 Jahren in Pension gehen.

Wie viele Dienstjahre braucht man für die Pension als Beamte?

Ein Anspruch besteht für: alle Beamten ab einem Eintrittsalter von 67 Jahren. Beamte, die das 65. Lebensjahr vollendet haben und eine Dienstzeit von mindestens 45 Jahren vorweisen können.

Wann bekommt ein Beamter die Mindestpension?

Beamte erhalten nach Eintritt in den Ruhestand oder bei Dienstunfähigkeit eine Pension. Die Höhe der Pension bemisst sich unter anderem nach der Dauer der Dienstjahre. Wenn ein Beamter mindestens 5 Jahre im Dienst war, hat er Anspruch auf eine Mindestversorgung.

Wann ist Frühpension möglich?

Einen Anspruch auf Frühpension hat man als Arbeitnehmer, wenn eine Invalidität oder Berufsunfähigkeit mindestens sechs Monate andauert. Zudem darf kein Anspruch auf berufliche Rehabilitation bestehen beziehungsweise die Rehabilitation nicht zumutbar sein. Weiters muss die Mindestversicherungszeit erfüllt sein.

Kann man nach 40 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen?

Nach 40 Arbeitsjahren können Versicherte die Regelaltersrente beziehen, wenn sie das gesetzliche Rentenalter erreicht haben. Für Jahrgänge ab 1964 liegt es bei 67 Jahren. Ein früherer Rentenbeginn ist ab 63 Jahren möglich, bringt meist aber Abschläge von 0,3 % pro Monat mit sich.

Wie wirkt sich Teilzeit auf Pension aus?

Die Zeit der Teilzeitbeschäftigung ist zu dem Teil ruhegehaltfähig, der dem Verhältnis der ermäßigten zur vollen Arbeitszeit entspricht (siehe auch Frage 1). Treten Sie aus der Sabbatical-Teilzeitbeschäftigung in den Ruhestand, wird bei der Berechnung Ihres Ruhegehalts von den vollen Dienstbezügen ausgegangen.

Wie kann ich vorzeitig in Pension gehen?

Um vor dem gesetzlichen Rentenalter in den Ruhestand gehen zu können, können Sie entweder selbst einen Antrag auf Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand für Beamte stellen oder Ihr Dienstherr ordnet die frühzeitige Pensionierung zwangsweise für Sie an.

Wie viel Euro ist die Mindestpension?

Der Richtsatz beträgt 1.423,63 € und der Bonus maximal 193,69 € (Stand 2026).

Wie viele Jahre muss man arbeiten, um volle Pension zu bekommen?

Für die Altersrente für langjährig Versicherte benötigen Sie 35 Versicherungsjahre, für die Altersrente für besonders langjährig Versicherte 45 Versicherungsjahre. Mit welchem Alter Sie in Rente gehen können, hängt von Ihrem Geburtsjahr ab. Das Renteneintrittsalter wird seit 2012 stufenweise angepasst.

Welche Abzüge gibt es bei einer Bruttorente von 1.500 Euro?

Sozialabgaben: Zu den Rentenabzügen zählen neben den Steuern auch Sozialabgaben. 7,30 % der Altersrente werden für die Krankenversicherung und 3,40 % (4,00 % für Kinderlose, Stand: 2025) für die Pflegeversicherung abgezogen. Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung sind in voller Höhe zu zahlen.

Wie viele Jahre braucht man für die volle Pension?

Wie viele Versicherungszeiten brauche ich für die Regelalterspension? Sie können in Regelalterspension gehen, wenn Sie am Stichtag mindestens 180 Versicherungsmonate (15 Jahre) erworben haben.

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