Kann man den Strunk von Brokkoli essen?
Gefragt von: Gregor Jakob | Letzte Aktualisierung: 19. Februar 2026sternezahl: 4.8/5 (62 sternebewertungen)
Ja, der Brokkolistrunk ist essbar, sehr gesund und nährstoffreich (reich an Ballaststoffen, Vitamin C, Eisen). Man sollte nur die äußere, holzige Schicht mit einem Sparschäler entfernen, danach kann der Strunk roh, gekocht, gedünstet, püriert oder geraspelt wie die Röschen verwendet werden, z. B. in Suppen, Aufläufen oder Salaten, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.
Ist der Strunk vom Brokkoli gesund?
Brokkoli gehört nicht nur zu den bekanntesten, sondern auch zu den gesündesten Gemüsesorten. Sowohl der Strunk als auch die Blätter und die Sprossen des Kreuzblütlers sind essbar und schmackhaft.
Kann man den dicken Strunk von Brokkoli essen?
Prinzipiell können Sie den Strunk genauso wie die zarten Röschen des Brokkoli zubereiten. Den Strunk sollten Sie allerdings von holzigen Stellen befreien und schälen. Dann können Sie ihn kleinschneiden und in wenig Wasser dünsten. Bei dieser Zubereitungsart bleiben die meisten Vitamine erhalten.
Warum Brokkoli Strunk schälen?
Um den Brokkolistrunk zu genießen, kann er geschält und in kleinen Stücken gedünstet, gebraten oder sogar in Suppen und Smoothies verarbeitet werden. Wichtig ist, den Strunk vorher von möglichen holzigen Stellen zu befreien und zu schälen. Dünstet man ihn in Wasser, bleiben die meisten Vitamine erhalten.
Ist Brokkoli mit oder ohne Strunk essbar?
Brokkoli richtig zubereiten
Nicht nur die Röschen des Brokkolis, sondern auch der Strunk und die Blätter sind essbar und schmackhaft. Vor der Zubereitung die Röschen abtrennen. Große Röschen zerteilen. Den Strunk am besten mit einem Sparschäler von der holzigen Schicht befreien und in Stücke schneiden.
Es ist so lecker, dass ich es fast jeden Tag mache! Einfaches Brokkoli-Rezept!
38 verwandte Fragen gefunden
Warum essen Bodybuilder so viel Brokkoli?
Fazit: Broccoli liefert einen wichtigen Beitrag zur täglichen Versorgung mit Mineralstoffen. Das Verhältnis von Natrium zu Kalium ist womöglich einer der Gründe für die Vorreiterrolle des Gemüses im Bodybuilding.
Was muss ich beim Brokkoli wegschneiden?
Man muss bei Brokkoli das untere, holzige Ende des Strunks abschneiden und bei Bedarf grobe Blätter entfernen, ansonsten sind fast alle Teile essbar: Die zarten Blätter aufheben, den Strunk schälen und klein schneiden, da er länger gart, und die Röschen nur die härteren Enden abschneiden.
Kann man die ganze Brokkoli essen?
Brokkoli kann sogar im Ganzen gekocht werden (obwohl er normalerweise für ein gleichmäßiges Garen gehackt wird) oder in dicke Scheiben geschnitten werden, die als "Steaks" bezeichnet werden.
Wie bereitet man Brokkoli richtig zu?
Brokkoli kochen: Brokkoli in Röschen teilen und in kochendem Salzwasser 3-4 Minuten bissfest kochen. Danach abgießen und sofort in Eiswasser abschrecken, um die grüne Farbe zu erhalten. Mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken.
Ist Brokkoli roh oder gekocht gesünder?
Experten sind sich einig: Roh ist Brokkoli besonders gesund, denn ungekocht bleiben besonders viele Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Vor allem Vitamin C, die Vitamine aus der B-Gruppe und die sekundären Pflanzenstoffe sind hitzeempfindlich.
Ist es schlimm, wenn Brokkoli nicht ganz durch ist?
Ja, man kann Brokkoli roh essen. Ungekocht ist die mediterrane Kohlsorte, beispielsweise in einem Gemüse-Smoothie, sogar noch gesünder. Beim Kochen zerfallen größere Mengen der im Brokkoli enthaltenen hitzeempfindlichen Vitamine C und B5 (Pantothensäure).
Kann man alles vom Brokkoli verwenden?
Vom Brokkoli kann man eigentlich alles verwenden. Die meisten Menschen nehmen nur die Röschen her, aber auch der Strunk schmeckt gebraten ganz hervorragend, genauso wie die jungen Blätter, die köstlich zu Pasta schmecken.
Für welches Organ ist Brokkoli gut?
Brokkoli ist gut für viele Organe, besonders für Leber (Entgiftung, Fettabbau), Darm (Darmflora, Schutz vor Entzündungen), Herz-Kreislauf-System (Gefäße, Blutdruck) und zur Krebsprävention (verschiedene Krebsarten durch sekundäre Pflanzenstoffe wie Sulforaphan). Auch Augen, Knochen und das Gehirn profitieren von seinen vielen Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien.
Ist Brokkoli gut für den Darm?
Brokkoli schützt den Darm durch seine beachtliche Menge an Spurelementen und Vitaminen und trägt zu einem ausgewogenen Mikrobiom bei. Das grüne Gemüse hat mehr Vitamin C als Orangen. Außerdem enthält Brokkoli viele Ballaststoffe.
Wie lange muss Brokkoli braten?
Brokkoli braten: nur knackige 3 Schritte
Öl in der Pfanne erhitzen und Brokkoli hinzugeben. Dabei sollte die Pfanne groß genug sein, dass alle Brokkoli Röschen schön gleichmäßig angebraten werden können. Unter gelegentlichem Wenden bei mittlerer Hitze etwa 8-10 Minuten braten.
Kann zu viel Brokkoli Durchfall verursachen?
Kurz gesagt: Ja, einige Gemüsesorten können Durchfall verursachen. Wie bereits erwähnt, kann dies auf den hohen Ballaststoffgehalt oder bestimmte Verbindungen im Gemüse zurückzuführen sein. Kreuzblütler wie Brokkoli und Kohl sind schwerer verdaulich und können besonders bei übermäßigem Verzehr zu weichem Stuhl führen.
In welcher Form ist Brokkoli am gesündesten?
Fazit: Brokkoli ist besonders gesund in seiner rohen, unverarbeiteten Form. Durch das Erhitzen werden das Enzym Myrosinase, Vitamin C sowie manche Antioxidantien reduziert bzw. zerstört.
Kann man Brokkoli roh als Salat essen?
Kann man Brokkoli auch roh essen? Der Verzehr von rohem Brokkoli ist völlig unbedenklich. Damit können seine gesunden Inhaltsstoffe vollständig vom Körper aufgenommen werden. Roh schmeckt er vor allem als Salat oder mit einem Kräuterdip.
Warum sollte man Brokkoli vor dem Kochen stehen lassen?
Doch keine Regel ohne Ausnahme: Bei Brokkoli reichert sich der gesundheitsförderliche Pflanzenstoff Sulforaphan an, wenn das Gemüse klein geschnitten wird und danach ruhen kann. Sulforaphan ist vor allem wegen seiner Wirkung gegen Krebszellen Bestandteil vieler medizinischer Forschungsprojekte.
Wie wäscht man Brokkoli richtig?
Bevor Sie Brokkoli kochen oder anderweitig zubereiten, sollten Sie das Gemüse unter Wasser waschen und die Blätter sowie das untere, meist holzige Ende vom Strunk entfernen. Dieser ist ebenfalls essbar und obendrein lecker, ihn einfach in den Biomüll zu schmeißen, wäre schade und pure Verschwendung.
Warum Brokkoli ruhen lassen?
Ungekocht bleiben übrigens besonders viele Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Warum lohnt es sich, dem Brokkoli nach dem Schneiden eine kurze Verschnaufpause zu gönnen? Wenn Sie das Gemüse klein schneiden und dann ruhen lassen, reichert sich bei Brokkoli der gesundheitsfördernde Pflanzenstoff Sulforaphan an.
Warum machen Haferflocken die Darmflora kaputt?
Haferflocken machen die Darmflora normalerweise nicht kaputt, sondern unterstützen sie sogar durch Ballaststoffe (Beta-Glucane), die als Präbiotika wirken und gesunde Darmbakterien fördern; Beschwerden wie Blähungen entstehen oft durch eine zu schnelle oder zu hohe Ballaststoffaufnahme, FODMAPs, Avenin (ein Protein), Phytinsäure oder mögliche Verunreinigungen, besonders bei empfindlichen Personen oder Instant-Produkten. Bei richtiger Zubereitung (Einweichen) und langsamer Steigerung sind Haferflocken sehr gesund für den Darm.
Ist jeden Tag Brokkoli essen gesund?
Daneben gehört er auch zu den gesündesten Gemüsesorten. Brokkoli ist reich an Eiweiß, Vitaminen und Mikronährstoffen wie Kalzium und Eisen. Kalzium benötigt unser Körper für den Knochenstoffwechsel und Eisen für die Blutbildung. Schon 65 Gramm Brokkoli decken den Tagesbedarf an Vitamin C für eine gesunde Ernährung.
Ist Brokkoli gesund zum Abnehmen?
Er ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien, die zur Förderung einer guten Gesundheit beitragen. Brokkoli hat im Durchschnitt etwa 34 Kalorien pro 100 Gramm. Dieser niedrige Kaloriengehalt macht ihn zu einer idealen Wahl für kalorienbewusste Ernährungspläne.
Ist Benzin steril?
Welcher deutsche Promi hat ein Schloss?