Ist die Lieferando App kostenlos?
Gefragt von: Herr Prof. Dr. Stanislaw Berndt B.Sc. | Letzte Aktualisierung: 13. Februar 2026sternezahl: 4.5/5 (40 sternebewertungen)
Ja, die Lieferando App ist kostenlos, sowohl zum Herunterladen und Nutzen für die Essensbestellung bei verschiedenen Restaurants als auch für iOS- und Android-Geräte. Es können jedoch Servicegebühren bei bestimmten Bestellungen anfallen, wenn der Lieferservice selbst von Lieferando gestellt wird, meist ein kleiner prozentualer Anteil des Bestellwerts, aber die App selbst kostet nichts.
Ist Lieferando kostenlos?
Servicegebühren
Lieferando erhebt bei Bestellungen die über ihre eigenen Auslieferungsservice abgewickelt wird eine Servicegebühr, die meist zwischen 0,89€ und 2,50€ liegt.
Wie hoch ist die Gebühr bei Lieferando?
Bis zu 5 Prozent Servicegebühr: Das steckt dahinter
Seit dem 2. April erhebt die Online-Bestellplattform nun allerdings eine neue Servicegebühr. Diese beträgt laut Lieferando 2,5 Prozent des Bestellwertes – maximal 0,99 Euro – und betrifft Bestellungen, die vom Restaurant selbst an den Kunden geliefert werden.
Warum verlangt Lieferando die Servicegebühr?
Die Servicegebühr bezuschusst Investitionen in unserere Technologie und Plattform damit wir unseren Kundinnen und Kunden weiterhin das bestmögliche Bestellerlebnis bieten. Woher weiß ich, wie hoch die Servicegebühr ist, die ich bezahlen muss?
Ist es teurer, wenn man über Lieferando bestellt?
Ja, Lieferando kann teurer sein, da zusätzliche Service- und Liefergebühren anfallen und Restaurants oft Preise erhöhen, um die hohen Provisionen zu decken; es gibt jedoch eine Preisgarantie, die besagt, dass es nie teurer sein sollte als direkt beim Restaurant zu bestellen, was oft durch vertragliche Vereinbarungen sichergestellt wird, aber es lohnt sich, die Preise direkt zu vergleichen, besonders bei Lebensmitteln.
Was ist Bringman? Wie funktioniert die neue Lieferdienst App?
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Welche Gebühren nimmt Lieferando?
Mindestens 14 Prozent zahlen Gastronomen für den Service von Lieferando. "Lieferando bietet zwei Provisionsmodelle an: Man kann seine Ware mit eigenen Fahrern ausliefern, so wie ich. Dann drückt man an Lieferando 14 Prozent vom Monatsumsatz ab.
Warum sind die Gebühren von Lieferando so hoch?
Lieferando ist teuer, weil es eine Kombination aus Servicegebühren, die direkt an den Kunden gehen, und hohen Provisionen (bis zu 30%), die Restaurants zahlen, sowie variablen Lieferkosten (Distanz, Uhrzeit) hat, die alles teurer machen, um Technologie, Marketing und das riesige Fahrer-Netzwerk zu finanzieren, wobei die Restaurants die höheren Kosten oft an die Kunden weitergeben.
Soll man Lieferando-Fahrern Trinkgeld geben?
Es ist nicht erforderlich, wird aber geschätzt. Du kannst dem/der Fahrer:in über eine digitale oder elektronische Bezahlmethode (z.
Wie viel verdienen Lieferando-Fahrer?
Laut Lieferando erhalten die Fahrer einen garantierten Stundenlohn von 12 Euro . Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland stieg bereits im Oktober auf 12 Euro.
Wie läuft die Bezahlung bei Lieferando?
Neben der Barzahlung bietet Lieferando auch moderne Zahlungsmethoden wie Kreditkarte, Sofortüberweisung, Giropay, Apple Pay, Android Pay, PayPal und sogar Bitcoin an.
Wie kann ich bei Lieferando kostenlos bestellen?
Der beste Trick, um bei Lieferando fast immer kostenlos zu bestellen, ist die Verknüpfung deines Amazon Prime Kontos mit deinem Lieferando Account über amazon.de/lieferando, wodurch du unbegrenzt kostenlose Lieferungen bei teilnehmenden Restaurants ab 15€ Mindestbestellwert erhältst. Alternativ gibt es Gutscheinaktionen und spezielle Aktionen wie Lieferando Plus für gelegentliche kostenlose Lieferungen, aber der Prime-Trick ist die nachhaltigste Methode.
Wie viel nimmt Lieferando pro Bestellung?
Lieferando nimmt pro Bestellung eine Provision vom Restaurant, die je nach Service-Modell zwischen ca. 14 % (eigene Lieferung durch Restaurant) und 30 % (Lieferung durch Lieferando) liegt. Hinzu kommen bei Online-Zahlungen oft zusätzliche Gebühren und Service-Entgelte, die der Kunde zahlt, sowie Marketingkosten für die Restaurants.
Wer steckt hinter Lieferando?
Hinter Lieferando stecken die Gründer Christoph Gerber, Jörg Gerbig und Kai Hansen (2009 gegründet) und heute der niederländische Mutterkonzern Just Eat Takeaway.com, der wiederum seit kurzem (Oktober 2025) vom Technologiekonzern Prosus übernommen wurde. Lieferando ist somit Teil eines großen internationalen Essenslieferdienstes, der durch Fusionen und Übernahmen gewachsen ist.
Wie hoch ist die Servicegebühr bei Lieferando?
Lieferando erhebt eine Servicegebühr, die je nach Bestellart variiert: Für Bestellungen mit Lieferung durch eigene Fahrer liegt sie oft bei 2,5 % (max. 0,99 €) des Werts, während Restaurants hohe Provisionen zahlen (teilweise über 30 %, wenn sie Lieferando-Fahrer nutzen) und auch für bestimmte Online-Zahlungen (wie PayPal) Gebühren anfallen können; die genaue Höhe der Servicegebühr für Kunden wird aber direkt im Warenkorb angezeigt.
Kann man bei Lieferando ohne Konto bestellen?
Mit jeder Lieferando-Bestellung Geld sparen
Wer über Lieferando sein Essen bestellen will, kann dies auch ohne Anmeldung über einen Gast-Zugang machen. Lohnender wird es allerdings, wenn Kunden sich einen Account erstellen, denn dann lassen sich mit jeder Bestellung Gutscheine und Treuepunkte sammeln.
Wie viel kostet eine Lieferando-Lieferung?
Die Lieferkosten bei Lieferando variieren je nach Restaurant, Stadt und Tageszeit, da jedes Restaurant seine Preise selbst festlegt. Zusätzlich können eine Servicegebühr (ca. 2,5 % bis max. 0,99 € bei Restaurant-Lieferung) und eine Mindestbestellmenge anfallen. Amazon Prime-Mitglieder sparen mit Lieferando+ (ab 15 € Mindestbestellwert) die Liefergebühren bei teilnehmenden Restaurants.
Was verdient man als Fahrer bei Lieferando?
Durchschnittliches Einkommen pro Stunde bei Lieferando als Servicefahrer (m/w/d) in Hamburg, HH ist etwa 14,60 €, was dem Landesdurchschnitt entspricht.
Sind Lieferando-Fahrer selbstständig?
Lieferando setzt bereits seit seinem Start 2016 auf die reguläre Anstellung von Kurieren. Bei anderen Lieferdiensten dagegen sind die Fahrer hauptsächlich Freiberufler.
Wie viel zahlt Lieferando pro km?
Die Beschäftigten sind für Lieferando mit ihrem eigenen Auto unterwegs. Die derzeitige Kilometerpauschale von 30 Cent reicht nicht mehr aus, Beschäftigte werden mit den gestiegenen Spritpreisen allein gelassen. Zudem berichteten zahlreiche Autofahrer*innen, dass Lieferando nicht immer alle gefahrenen Kilometer bezahlt.
Ist 2 € Trinkgeld zu wenig?
Wie viel Trinkgeld du gibst, liegt in deinem Ermessen. Üblich sind je nach Serviceleistung und Zufriedenheit 5 bis 15 Prozent des Rechnungsbetrags. Wenn du beim Geschäftsessen im Restaurant Trinkgeld gibst, kannst du es auch von der Steuer absetzen.
Wie viel Trinkgeld bei 40 €?
5–10 % der Rechnungssumme.
Bei kleineren Beträgen kannst du einfach auf den nächsten vollen Euro aufrunden. Beispiel: Eine Rechnung von 27,40 Euro wird auf 30 Euro aufgerundet. Bei außergewöhnlich gutem Service darf es gerne mehr sein. In gehobenen Restaurants sind 10 % fast schon Standard.
Wann überweist Lieferando das Gehalt?
Wir verstehen, dass eine schnelle Auszahlung deines Verdienstes für dich wichtig ist. Deshalb haben wir ein reibungsloses System eingerichtet. Am ungefähr 10. jedes Monats werden wir die Auszahlung deiner Umsätze des Vormonats beauftragen.
Warum geht bei Lieferando keine Barzahlung mehr?
Wegen der Coronavirus-Pandemie will der Bringdienst Lieferando ab sofort Lieferungen anbieten, die ohne physischen Kontakt mit dem Kunden auskommen.
Wann muss ich mein bestelltes Essen nicht mehr bezahlen?
Man muss sein Essen nicht mehr bezahlen, wenn man nach wiederholter, mindestens dreimaliger Aufforderung zur Zahlung und einer Wartezeit von etwa 30 Minuten auf die Rechnung ignoriert wird; man muss dann aber seine Kontaktdaten hinterlassen, damit die Rechnung später zugeschickt werden kann, um "Zeche prellen" zu vermeiden. Einfach gehen ohne Angabe von Gründen kann als versuchter Betrug gewertet werden.
Warum ist Döner so teuer?
Döner ist teuer geworden, weil die Kosten für fast alle Komponenten gestiegen sind: höhere Preise für Fleisch, Gemüse und Brot, explodierende Energie- und Mietkosten, gestiegene Löhne durch den Mindestlohn sowie allgemein höhere Inflationsraten und Mehrwertsteuer. Diese Faktoren zusammengenommen haben dazu geführt, dass die Preise für das beliebte Fastfood-Gericht in den letzten Jahren stark angezogen haben.
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