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In welchem Gemüse ist Vitamin D?

Gefragt von: Dorothee Braun  |  Letzte Aktualisierung: 24. April 2026
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Obst und Gemüse enthalten kaum Vitamin D, die Hauptquellen sind Sonnenlicht (Selbstproduktion) und tierische Produkte wie fetter Fisch, Eier und Lebertran; Pilze wie Champignons, Steinpilze und Pfifferlinge (besonders UV-bestrahlte) sind die wichtigsten pflanzlichen Ausnahmen, da sie das verwertbare Vitamin D2 liefern. Einige Gemüsesorten wie Grünkohl und Spinat enthalten nur Spuren, aber besser als nichts.

Was sind Vitamin D Bomben?

Vor allem tierische Lebensmittel sind reich an Vitamin D – streng genommen Vitamin D3 oder auch Cholecalciferol. Eine echte Vitamin-D-Bombe ist Lebertran mit 10 µg Vitamin D in nur 5 Millilitern. Hingegen enthalten pflanzliche Nahrungsmittel Vitamin D2, die weniger wirksame Form.

Wo steckt am meisten Vitamin D drin?

Am meisten Vitamin D steckt in Lebertran und fettreichen Fischen wie Hering, Lachs und Makrele; auch Eigelb, angereicherte Margarine, manche Pilze (besonders getrocknet) und Leber sind gute Quellen, aber die wichtigste Quelle ist die körpereigene Produktion durch Sonnenlicht.
 

Welcher Käse hat am meisten Vitamin D?

4. Käse. Auch verschiedene Käsesorten enthalten einen vergleichsweise hohen Anteil des Sonnenvitamin. So punktet Schmelzkäse mit ganzen 3 µg pro 100 g, während Gouda noch 1,25 µg und Weichkäse immerhin 1 µg Vitamin D pro 100 g aufweist.

Was muss man essen, wenn Vitamin D fehlt?

Bei Vitamin-D-Mangel sollten Sie vor allem fette Seefische (Lachs, Hering, Makrele) essen und Eigelb, Leber (z.B. Rinderleber), einige Pilze (Champignons, Pfifferlinge), sowie angereicherte Lebensmittel wie Margarine oder Pflanzenmilch konsumieren; aber auch bei einer ausgewogenen Ernährung lässt sich der Bedarf kaum decken, weshalb eine ärztliche Abklärung und oft Supplemente nötig sind, so die BARMER, Gesundheitsinformation.de und ALTA Klinik. 

Top Vitamin-D-reiche Lebensmittel, die du kennen solltest

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Welches Getränk hat viel Vitamin D?

Vitamin-D-haltige Getränke sind vor allem angereicherte Fruchtsäfte (z.B. von hohes C, Rabenhorst, Rotbäckchen), Wellness-Drinks (z.B. Vitamin Well) und spezielle Smoothies, oft kombiniert mit Vitamin C, Calcium und Zink zur Unterstützung von Immunsystem und Knochen. Sie helfen, den Mangel in sonnenärmeren Monaten auszugleichen, aber Lebertran und fetter Fisch sind natürliche Quellen; die Hauptquelle bleibt aber Sonnenlicht.
 

Was sind Vitamin D Räuber?

Vitamin-D-Räuber sind Faktoren wie mangelnde Sonnenexposition (viel drinnen, dunkle Haut, hohe Breitengrade), Stress, bestimmte Medikamente (z.B. Antiepileptika, Kortison), Übergewicht sowie manche Erkrankungen (wie Zöliakie, Morbus Crohn) und eine vegane Ernährung, die den Vitamin-D-Spiegel senken oder die Aufnahme behindern, da der Körper entweder zu wenig bildet oder das Vitamin schlechter verwertet.
 

Welche Nüsse enthalten Vitamin D?

Nüsse sind generell keine Hauptquelle für Vitamin D, aber einige enthalten geringe Mengen, wobei Haselnüsse und Cashewnüsse oft genannt werden, während Leinsamen (technisch Samen) eine der besten pflanzlichen Quellen sind; jedoch sind tierische Produkte wie fettreiche Fische und Eigelb die zuverlässigeren Lieferanten, ergänzt durch Sonnenlicht. 

Wie decke ich meinen täglichen Vitamin D Bedarf?

Mehr Vitamin-D-haltige Lebensmittel essen

Denn es gibt nur wenige Lebensmittel, die nennenswerte Mengen an Vitamin D enthalten. Dies sind fettreicher Fisch wie Hering, Makrele, Lachs oder Forelle, Innereien wie Leber, Speisepilze wie Champignons, Steinpilze und Pfifferlinge sowie Eigelb.

Wie merkt man, wenn Vitamin D fehlt?

Ein Vitamin-D-Mangel äußert sich oft unspezifisch durch Müdigkeit, Erschöpfung, Muskel-- und Knochenschmerzen sowie erhöhte Infektanfälligkeit, kann aber auch zu Stimmungsschwankungen, Haarausfall und schlechter Wundheilung führen; bei schweren Mangelerscheinungen drohen Knochenerweichung (Osteomalazie) oder bei Kindern Rachitis. 

Was blockiert die Aufnahme von Vitamin D?

Die Vitamin-D-Aufnahme wird durch Sonnenschutzmittel, dunkle Hautfarbe, Übergewicht, Rauchen, Alkohol, chronische Magen-Darm-, Leber- oder Nierenerkrankungen sowie bestimmte Medikamente (z.B. Antiepileptika, Kortison, Säureblocker) gehemmt, da diese die körpereigene Produktion oder die Verwertung des Vitamins stören. Auch Alter und mangelnde UV-Strahlung können die Bildung beeinträchtigen. 

Welche Früchte helfen bei Vitamin D Mangel?

Bei Vitamin-D-Mangel hilft Obst allein kaum, da fast kein Obst nennenswerte Mengen enthält, außer vielleicht die Avocado, die als Ausnahme gilt (ca. 6 µg pro 100g), sowie einige spezielle Beeren oder Pilze (wie Steinpilze). Um den Mangel zu beheben, sind tierische Fette (fetter Fisch), Eier, Milchprodukte und angereicherte Lebensmittel (Margarine, Säfte) sowie Sonnenlicht viel wichtiger, da die Hauptquelle die körpereigene Produktion ist, die durch UV-Licht angeregt wird.
 

Ist in Tomaten Vitamin D?

Tomaten enthalten von Natur aus einen der Bausteine von Vitamin D3, das so genannte Provitamin D3 oder 7-Dehydrocholesterin (7-DHC), in ihren Blättern in sehr geringen Mengen. Provitamin D3 reichert sich normalerweise nicht in reifen Tomatenfrüchten an.

Wie kann man den täglichen Vitamin-D-Bedarf zu 100 % decken?

Nahrungsmittel. Vitamin D kommt natürlicherweise in einigen Lebensmitteln vor, beispielsweise im Fleisch von fettreichen Fischen, in Fischleberöl, Rinderleber, Eigelb und Käse . In der amerikanischen Ernährung liefern angereicherte Lebensmittel (z. B. Milch, Frühstückscerealien) den größten Teil des Vitamin D.

Sind in Haferflocken Vitamin D drin?

Haferflocken enthalten von Natur aus nur sehr wenig Vitamin D, aber es gibt angereicherte Varianten, die eine gute Quelle darstellen können, um den Bedarf zu decken, da sie oft mit zusätzlichen 55 bis 155 Einheiten pro halber Tasse liefern können. Während normale Haferflocken kaum Vitamin D bieten, sind angereicherte Haferflocken und Müsli-Sorten eine Möglichkeit, diesen wichtigen Nährstoff, der für Knochen, Zähne und Immunsystem wichtig ist, zu erhöhen. 

Welche Nüsse enthalten Vitamin D?

Sonnenstrahlen ermöglichen die Vitamin-D-Synthese in der Haut. Darüber hinaus kann Vitamin D auch über Nüsse und andere Vitamin-D-haltige Lebensmittel aufgenommen werden. Zu den wichtigsten Vitamin-D-reichen Nüssen zählen Cashewnüsse und Haselnüsse . Aufgrund ihres hohen Nährwertes gehören Cashewnüsse zu den am häufigsten verzehrten Nüssen.

Wie viele Eier decken den Vitamin D-Bedarf?

Um den Vitamin-D-Bedarf mit Eiern zu decken, braucht man je nach Quelle und Ei-Größe mehrere Eier täglich, da ein durchschnittliches Ei nur etwa 2,9 µg (116 IE) Vitamin D liefert und der Tagesbedarf bei 20 µg (800 IE) liegt, wobei Eier von Freilandhühnern oder mit speziellem Futter angereichert mehr enthalten können. Realistisch gesehen tragen 2-3 Eier pro Tag einen signifikanten Teil bei, aber Eier alleine reichen meist nicht aus, besonders im Winter, da Sonne und fetter Fisch die Hauptquellen sind. 

Welche Nüsse soll man täglich essen?

Täglich eine Handvoll (ca. 30g) verschiedener Nüsse ist ideal, wobei Walnüsse (Omega-3), Mandeln (Vitamin E), Haselnüsse (Vitamine, Lecithin) und Paranüsse (Selen, aber sparsam) besonders hervorstechen, um Herz-Kreislauf-Gesundheit, Augen und Nerven zu unterstützen, da jede Nussart unterschiedliche Nährstoffe liefert, die zusammen ein breites Spektrum abdecken.
 

Wo steckt ganz viel Vitamin D drin?

Vitamin D reiche Lebensmittel sind vor allem fetter Seefisch (Lachs, Hering, Makrele, Thunfisch, Sardinen), Dorschlebertran, Eigelb und bestimmte Pilze (besonders Steinpilze, Pfifferlinge, Champignons, wenn sie UV-Licht ausgesetzt waren), sowie mit Vitamin D angereicherte Produkte wie Pflanzenmilch und Margarine. Der Körper bildet den Großteil seines Vitamin-D-Bedarfs jedoch selbst durch Sonnenlicht, weshalb eine ausreichende Sonneneinstrahlung (besonders im Sommer) entscheidend ist.
 

Welche Lebensmittel liefern am meisten Vitamin D?

Die besten Quellen sind das Fleisch von fettreichen Fischen und Fischleberöl . Geringere Mengen finden sich in Eigelb, Käse und Rinderleber. Bestimmte Pilze enthalten Vitamin D2; einige im Handel erhältliche Pilze weisen zudem einen höheren Vitamin-D2-Gehalt auf, da sie gezielt starker UV-Strahlung ausgesetzt wurden.

Ist Kaffee ein Vitamin D Räuber?

Ja, Kaffee kann indirekt als „Vitamin-D-Räuber“ gelten, da Koffein den Vitamin-D-Stoffwechsel beeinflussen und die Rezeptoren herunterregulieren kann, was zu niedrigeren Spiegeln führen kann, besonders bei hohem Konsum; auch die Aufnahme anderer Vitamine (wie B-Vitamine) und Mineralstoffe (Kalzium, Magnesium) kann gestört werden, aber Mäßigung und eine ausgewogene Ernährung sind der Schlüssel.
 

Was hilft sofort bei Vitamin D Mangel?

Nutzen Sie jede Möglichkeit, um Ihr Gesicht, die Arme und Hände in die Sonne zu halten oder im Freien zu sein. Wenige Minuten reichen schon aus. Essen Sie Vitamin-D-reiche Nahrung: Hering, Lachs und Thunfisch enthalten viel Vitamin D. Aber auch in Eiern, Käse, Pilzen und Avocado ist das Sonnenvitamin enthalten.

Welcher Saft enthält am meisten Vitamin D?

Angereicherte Lebensmittel

Angereicherter Orangensaft kann etwa 137 IE pro Tasse enthalten, was ungefähr 17 % der empfohlenen Tagesdosis entspricht – die Angaben können jedoch variieren, daher sollten Sie das Etikett überprüfen. Tipp: Kombinieren Sie angereicherte Lebensmittel mit etwas gesundem Fett (wie Olivenöl oder Avocado), da dies die Vitaminaufnahme im Körper verbessern kann.

Ist in Joghurt Vitamin D drin?

1 Portion Milch, 1 Portion Joghurt und 30 g Hartkäse würden als Vollfettpro- dukte zirka 1,2 µg Vitamin D liefern. Fett- reduzierte Produkte je nach Fettgehalt entsprechend weniger. Milchdrink weist noch einen Vitamin-D-Gehalt von 0,06 µg/100g auf, Magermilch nur noch Spu- ren, die nicht mehr nachweisbar sind.

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