Habe ich Östrogenmangel Test?
Gefragt von: Bärbel Meyer B.Sc. | Letzte Aktualisierung: 5. Februar 2026sternezahl: 5/5 (57 sternebewertungen)
Ein Östrogenmangel-Test wird meist durch einen Arzt mittels Bluttest oder durch Selbsttests (Speichel, seltener Blut oder Urin) durchgeführt, um Symptome wie Zyklusstörungen oder Hitzewallungen abzuklären; Speicheltests messen das freie Östradiol und Progesteron, der Arzt bewertet die Ergebnisse im Kontext des Zyklus und der Gesamtsituation. Die Laboranalyse liefert Hinweise auf einen möglichen Mangel, wobei die Ergebnisse immer mit einem Mediziner besprochen werden sollten.
Wie merke ich, ob ich zu wenig Östrogen habe?
Östrogenmangel äußert sich durch typische Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, trockene Schleimhäute (Scheide, Augen), Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme und Zyklusstörungen; langfristig können Osteoporose, Herz-Kreislauf-Probleme und Hautalterung folgen. Weitere Anzeichen sind Herzrasen, Gewichtszunahme, trockene Haut, Haarausfall, Gelenkschmerzen und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen in Scheide und Harnwegen.
Wie kann ich meinen Östrogenspiegel zu Hause überprüfen?
Sie können Ihren Östrogenspiegel zu Hause mit Urintests (zur Messung von E3G) oder Bluttests bestimmen lassen. Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten und wann ein Östrogentest sinnvoll ist.
Wie kann man Östrogenmangel testen?
Bei jungen Frauen kann ein Mangel an Östrogen zu einem unregelmäßigen Zyklus bis hin zu Amenorrhö (Ausbleiben der Menstruation) führen. Östrogen im Speichel kann mit Hilfe eines Selbsttests zu Hause gemessen werden. Auch im Blut und im Urin kann die Konzentration an Östrogen gemessen werden.
Kann ein Hausarzt Östrogenmangel feststellen?
Ja, Ihr Hausarzt kann einen Östrogenmangel feststellen, indem er Ihre Symptome bewertet, eine körperliche Untersuchung durchführt und eine Blutabnahme für einen Hormonstatus veranlasst; oft ist der Gynäkologe der Spezialist, aber der Hausarzt ist der erste Ansprechpartner, um den Verdacht zu prüfen und die nächsten Schritte einzuleiten.
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Was kostet ein Östrogen-Test beim Arzt?
Die Hormonanalyse-Kosten liegen zwischen 100 bis 200 Euro.
Was macht der Frauenarzt bei Östrogenmangel?
Östrogenmangel: Behandlung bei Beschwerden
Hitzewallungen und Herzrasen auftreten. Führen die Symptome zu einer Einschränkung der Lebensqualität, so ist eine Hormonersatztherapie indiziert. Die Therapie beinhaltet eine Substitution des Hormons Östrogens in Kombination mit Gestagen (Hormonersatztherapie).
Wann sollte man Östrogen testen?
Östrogen wird am besten zu Beginn des Zyklus (Tag 2-5) getestet, um einen Basiswert zu ermitteln, aber auch in der zweiten Zyklushälfte (ca. Tag 22) zur Bestimmung des Progesterons und Östrogens; bei unregelmäßigem Zyklus ist eine Probe in der zweiten Zyklushälfte ideal, ohne Zyklus an jedem Tag möglich, bei Kinderwunsch und Beschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder Zyklusstörungen ist der Test immer sinnvoll.
Wie kann man feststellen, ob der Östrogenspiegel niedrig ist?
Ja, das ist möglich – Ihr Arzt wird Ihren Östrogenspiegel mittels einer Blutuntersuchung bestimmen . Dazu wird Ihnen Blut aus einer Vene im Arm entnommen. Ihr Arzt wird Ihren Östrogenspiegel möglicherweise untersuchen, wenn Sie Symptome wie Hitzewallungen haben.
Welcher Ausfluss bei Östrogenmangel?
Ein Östrogenmangel kann sich daher auf das Scheidenmilieu auswirken. Dies macht sich meistens über eine Veränderung des Scheidensekretes bemerkbar. Der üblicherweise geruchlose, milchig-weiß bis durchsichtige Ausfluss dient zum Schutz der Scheide vor Infektionen.
Welcher Arzt misst den Östrogenspiegel?
Bei Verdacht auf eine Hormonstörung bei Frauen kann Blut abgenommen werden und in einem Labor untersucht werden. Störungen des Hormonhaushalts der Frau werden häufig von Zyklusstörungen oder Blutungsanomalien begleitet. Deshalb führt der erste Weg für Patientinnen zum Frauenarzt.
Wie fühlt sich die Frau bei einem hohen Östrogenspiegel?
Ein hoher Östrogenspiegel geht üblicherweise mit starken oder unregelmäßigen Monatsblutungen, Blähungen, Brustspannen, Kopfschmerzen oder Stimmungsschwankungen einher. Zu den Symptomen eines niedrigen Östrogenspiegels gehören Hitzewallungen, Scheidentrockenheit, Schlafstörungen oder unregelmäßige Monatsblutungen.
Sind Östrogentests für zu Hause genau?
In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel, während der Spiegel des follikelstimulierenden Hormons (FSH) ansteigt. Wechseljahrestests für zu Hause messen den FSH-Wert im Urin. Da der FSH-Spiegel jedoch im Laufe des weiblichen Zyklus schwankt, lässt sich der Wechseljahresstatus einer Frau durch die Messung dieser Hormone nicht genau bestimmen .
Wie kann ich den Östrogenspiegel wieder erhöhen?
Um den Östrogenspiegel zu erhöhen, kann man natürliche Methoden wie den Verzehr von phytoöstrogenreichen Lebensmitteln (Leinsamen, Soja, Hülsenfrüchte, Trockenfrüchte), ausreichend Bewegung und Stressreduktion anwenden, aber bei tatsächlichem Mangel ist oft eine ärztliche Abklärung und Behandlung mit z.B. Hormonersatztherapie oder spezifischen pflanzlichen Präparaten (wie Traubensilberkerze) nötig, um das Ungleichgewicht zu beheben.
Was passiert, wenn man Östrogenmangel nicht behandelt?
Bleibt ein Mangel an Östrogen unbehandelt, kann das schwerwiegende Folgen mit sich ziehen. Da das Hormon am Aufbau gesunder Knochen beteiligt ist, kann ein Östrogenmangel langfristig zu Osteoporose, also dem Schwund und einer erhöhten Brüchigkeit unserer Knochen führen.
Was ist die Vorstufe von Östrogen?
DHEA ist eine Vorstufe der Östrogene und notwendig für deren Produktion. Ein geschwächte Nebennieren führt daher mit der Zeit auch zu einem Mangel an Östrogenen.
Woher weiß ich, ob ich zu wenig Östrogen habe?
Östrogenmangel äußert sich durch typische Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, trockene Schleimhäute (Scheide, Augen), Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme und Zyklusstörungen; langfristig können Osteoporose, Herz-Kreislauf-Probleme und Hautalterung folgen. Weitere Anzeichen sind Herzrasen, Gewichtszunahme, trockene Haut, Haarausfall, Gelenkschmerzen und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen in Scheide und Harnwegen.
Woran merke ich, ob mein Hormonspiegel niedrig ist?
Ständige Müdigkeit oder ein Mittagstief . Energiemangel kann sowohl mit einem niedrigen Östrogen- als auch mit einem niedrigen Testosteronspiegel zusammenhängen. Stimmungsschwankungen. Falls Sie jemals prämenstruelle Stimmungsschwankungen hatten, wurden diese durch einen Östrogenabfall vor der Menstruation verursacht.
Wie prüft man den Östrogenspiegel?
Den Östrogenspiegel misst man hauptsächlich über Blut-, Speichel- oder Urintests, wobei die Methode je nach Zielsetzung variiert; Bluttests sind der Goldstandard, während Speicheltests das freie, aktive Hormon erfassen, und der richtige Zeitpunkt (Zyklusphase, Tageszeit) entscheidend für aussagekräftige Ergebnisse ist, oft in Kombination mit anderen Hormonen wie Progesteron und LH/FSH. Speicheltests können bequem zuhause durchgeführt werden, aber die Ergebnisse sollten immer mit einem Arzt besprochen werden, da die Aussagekraft wissenschaftlich diskutiert wird, betont Cerascreen, Cerascreen.
Kann ein Hausarzt Östrogen testen?
Wenn Sie einen Hormonstatus durchführen lassen möchten, folgt in der Regel eine Blutabnahme beim Hausarzt oder Frauenarzt.
Wie überprüfen Ärzte den Östrogenspiegel?
Was passiert bei einem Östrogentest? Wenn Sie den Test in der Arztpraxis oder im Labor durchführen lassen, geben Sie eine Blut- oder Urinprobe ab . Bei einem Heimtest wird üblicherweise Speichel benötigt. Für einen Bluttest: Eine medizinische Fachkraft entnimmt Ihnen mit einer dünnen Nadel Blut aus einer Vene am Arm.
Wie viel kostet ein Hormontest beim Frauenarzt?
Die Kosten für einen Hormontest beim Frauenarzt variieren stark, je nach Umfang: Einzelne Hormone (wie LH, Östradiol) kosten ca. 15–20 € pro Stück, ein umfassender Hormonstatus kann zwischen 100 € und 200 € (ggf. zzgl. Beratung) kosten, während spezialisierte Sets von Anbietern um die 145 € – 160 € liegen. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten oft bei medizinischer Notwendigkeit (z. B. Kinderwunsch), privat Versicherte sollten nachfragen.
Kann der Hausarzt Östrogenmangel feststellen?
Ja, Ihr Hausarzt kann einen Östrogenmangel feststellen, indem er Ihre Symptome bewertet, eine körperliche Untersuchung durchführt und eine Blutabnahme für einen Hormonstatus veranlasst; oft ist der Gynäkologe der Spezialist, aber der Hausarzt ist der erste Ansprechpartner, um den Verdacht zu prüfen und die nächsten Schritte einzuleiten.
Warum keine Östrogene ab 40?
Ab dem 40. Lebensjahr startet der Körper die ersten Vorbereitungen, um die fruchtbare Lebensphase zu beenden. Er reduziert allmählich die Produktion der weiblichen Hormone Progesteron und Östrogen. Beide haben Auswirkungen auf den Zyklus, der bereits ab diesem Zeitpunkt erste Unregelmäßigkeiten aufweisen kann.
Wie bringe ich meine Hormone wieder ins Gleichgewicht?
Um Hormone ins Gleichgewicht zu bringen, sind ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung (Omega-3, Vitamine, Mineralstoffe), regelmäßiger Bewegung, ausreichend Schlaf und effektivem Stressmanagement (Meditation, Yoga) entscheidend; auch die Darmgesundheit und der Verzicht auf Nikotin/zu viel Alkohol spielen eine große Rolle, wobei bei starken Störungen ärztliche Abklärung ratsam ist.
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