Zum Inhalt springen

Auf welcher Zahl sollte die Heizung stehen?

Gefragt von: Ariane Schüler MBA.  |  Letzte Aktualisierung: 9. Februar 2026
sternezahl: 4.5/5 (38 sternebewertungen)

Die Heizung sollte je nach Raum auf unterschiedliche Zahlen (Stufen) eingestellt werden, wobei Stufe 3 (ca. 20°C) für Wohnzimmer, Stufe 2 (ca. 16°C) für Schlafzimmer und Stufe 2 bis 3 (18-20°C) für die Küche ideal sind; Bäder dürfen mit Stufe 4 (ca. 24°C) wärmer sein, während die Schneeflocke (0) nur Frostschutz bietet. Die Zahlen stehen für feste Temperaturbereiche, nicht für die Heizgeschwindigkeit, und dienen der Energieeinsparung.

Auf welche Zahl muss man die Heizung stellen?

Sie stellen Ihre Heizung je nach Raum auf die gewünschte Temperatur ein: Stufe 3 (ca. 20 °C) ist ideal für Wohnzimmer, während Schlafzimmer mit Stufe 2 (ca. 16 °C) kühler bleiben und Bäder mit Stufe 4 (ca. 24 °C) wärmer werden können, wobei die Zahlen 1 bis 5 grob 12°C bis 28°C entsprechen. Für effizientes Heizen sollten Sie die Thermostate nicht verdecken und immer stoßlüften. 

Wie kann ich im Winter richtig heizen?

Richtig Heizen im Winter bedeutet, die Temperatur an die Raumnutzung anzupassen (z.B. 20°C Wohnzimmer, 18°C Schlafzimmer), Stoßzulüften statt Fenster zu kippen, Heizkörper nicht zu verdecken und bei Abwesenheit oder Nachts die Temperatur zu senken, um Energie zu sparen, dabei aber die Heizung nicht komplett auszuschalten. Wichtige Maßnahmen sind auch das Abdichten von Fenstern und Türen sowie das Herunterlassen von Rollos, um Wärmeverlust zu minimieren.
 

Auf welche Nummer sollte man die Heizung stellen?

Heizungsventil einstellen: Was die Zahlen bedeuten

  • * (= Sternchen): Frostschutz – Heizung läuft nur, wenn die Temperaturen unter ca. 7 °C (Grad Celsius) fallen.
  • Stufe 1: ca. 12 °C.
  • Stufe 2: ca. 16 °C.
  • Stufe 3: ca. 20 °C.
  • Stufe 4: ca. 24 °C.
  • Stufe 5: ca. 28 °C.

Auf welcher Stufe ist die Heizung am sparsamsten?

Um Energie und damit Heizkosten zu sparen, ist richtiges Heizen das A und O. Denn im Schnitt entfallen rund 70 Prozent des gesamten Energieverbrauchs auf die Heizung.

What do the numbers on the thermostat mean? Set the heating - What number should the thermostat b...

22 verwandte Fragen gefunden

Sind 23 Grad im Wohnzimmer zu viel?

Die ideale Temperatur in Wohnräumen

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale in Deutschland empfiehlt eine Zimmertemperatur zwischen 19 und 23 Grad. Diese kann je nach Verwendungszweck des Raumes variieren. Im Wohnzimmer wird in den meisten Haushalten viel Zeit verbracht.

Warum sollte die Heizung immer auf Stufe 3 stehen?

Die Heizung immer auf Stufe 3 zu stellen, ist eine gute Strategie, da dies meist ca. 20-21 °C entspricht – eine ideale Komforttemperatur für Wohnräume, die Wärme liefert, ohne zu überhitzen und Energie zu verschwenden. Es ist ein Mythos, dass eine höhere Stufe (wie 5) den Raum schneller heizt; stattdessen heizt es nur länger und teurer, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Durch die Einstellung auf 3 reguliert das Thermostatventil präziser und verhindert Überhitzung, was Energie spart.
 

Welche Zahl Heizung nachts?

Nachts sollte die Heizung auf eine Absenktemperatur von etwa 16-18 °C (entspricht oft Stufe 2 oder dem Mond-Symbol) eingestellt werden, um Energie zu sparen, ohne dass die Räume zu stark auskühlen, was Schimmelbildung fördern könnte; eine Absenkung auf Stufe 1 oder Frostschutz ist möglich, aber bei schlecht gedämmten Häusern sollte die Temperatur nicht unter 17 °C fallen. 

Wie stelle ich das Thermostat richtig ein, um Heizkosten zu sparen?

Um Ihr Thermostat richtig einzustellen, drehen Sie es auf die gewünschte Temperatur (z.B. Stufe 3 für ca. 20°C im Wohnzimmer), nicht auf die höchste Stufe, da es nicht schneller heizt, sondern nur eine höhere Temperatur anstrebt. Nutzen Sie eine differenzierte Einstellung je nach Raum (z.B. Schlafzimmer kühler als Bad) und berücksichtigen Sie Symbole wie Sonne (Tag) und Mond (Nacht), um Energie zu sparen. 

Sind 20 Grad im Wohnzimmer zu kalt?

Nein, 20 Grad im Wohnzimmer sind nicht zu kalt, sondern gelten sogar als optimal und behaglich für gesunde Erwachsene; das Umweltbundesamt empfiehlt sogar, die Temperatur möglichst nicht über 20 °C zu steigern, um Energie zu sparen, wobei für Kleinkinder, ältere Menschen oder Kranke eher 20 °C empfohlen werden. Es kommt auf das persönliche Empfinden und die Aktivität an: Bei wenig Bewegung kann es kühler wirken, aber generell sind 20 °C eine gute Balance zwischen Komfort und Heizkosten. 

Ist es günstiger, die Heizung den ganzen Tag laufen zu lassen?

Ja, es ist tatsächlich günstiger, die Heizung im Winter sowohl am Tag als auch nachts konstant laufen zu lassen und die Temperaturen nur leicht zu verändern. Einen Raum komplett wieder aufzuheizen kostet deutlich mehr Energie als der kontinuierliche Betrieb über stabile Temperaturen.

Auf welche Stufe sollte man die Heizung im Winter stellen?

Am häufigsten verwendet man beim Heizen im Winter die Heizung Stufe 2 und die Heizung Stufe 3. Tagsüber heizen Sie richtig, wenn Sie in Wohnräumen und der Küche Temperaturen zwischen 20 und 22 Grad Celsius halten. Gleiches gilt für das Arbeitszimmer und das Kinderzimmer.

Was bedeuten die Zahlen 1 bis 5 auf einem Heizkörper?

Die Zahlen auf dem Drehregler eines Thermostats stehen für Temperaturschritte von ungefähr 4 Grad Celsius innerhalb eines Spektrums von ca. 12 °C (Stufe 1) bis 28 °C (Stufe 5). Zwischen den Ziffern befinden sich in der Regel drei Striche.

Wie stelle ich meine Heizung am sparsamsten ein?

Um Ihre Heizung am sparsamsten einzustellen, senken Sie die Temperatur (jedes Grad spart ca. 6 % Energie), nutzen Sie Nachtabsenkung und programmierbare Thermostate, dichten Sie Fenster/Türen ab, halten Sie Heizkörper frei und lüften Sie richtig durch Stoßlüften. Vermeiden Sie das vollständige Ausschalten der Heizung, aber auch das Aufdrehen auf die höchste Stufe; oft reichen Stufe 2-3 (ca. 16-20°C).
 

Was bedeutet Zahl auf Heizung?

Die Zahlen auf einem Heizungsthermostat geben die gewünschte Raumtemperatur in Stufen an (z.B. 1=ca. 12°C, 2=ca. 16°C, 3=ca. 20°C, 4=ca. 24°C, 5=ca. 28°C), wobei die Striche dazwischen jeweils ein Grad repräsentieren und ein Sternchen für den Frostschutz (ca. 5°C) steht; es geht also nicht um "viel oder wenig aufdrehen", sondern um die Zieltemperatur, bis zu der geheizt wird.
 

Welche Heizungseinstellung wird empfohlen?

Die ideale Heizungseinstellung variiert je nach Raum, aber als Richtwert gelten 20-22°C für Wohn-/Arbeitszimmer, 16-18°C für Schlafzimmer, 18°C für Küche/Flur und 23-24°C für das Bad. Das Umweltbundesamt empfiehlt, nicht über 20°C im Wohnbereich zu heizen und jedes Grad weniger spart Energie. Die Zahlen auf dem Thermostat (1-5) entsprechen grob 15-20°C (Stufe 3 ~ 20°C), aber der Schlüssel ist, die gewünschte Raumtemperatur einzustellen und vor dem Lüften die Heizung herunterzudrehen, um Schimmelbildung zu vermeiden und Energie zu sparen.
 

Wie viel Grad ist Stufe 3 bei Heizung?

Stufe 3 auf einem Heizungsthermostat entspricht in der Regel einer Raumtemperatur von ungefähr 20 Grad Celsius, was eine gängige Einstellung für Wohnräume ist; jede Stufe höher oder niedriger erhöht oder senkt die Temperatur um etwa 3-4 Grad, wobei Frostschutz bei * (Sternchen) liegt und 12°C (Stufe 1) oder 16°C (Stufe 2) erreicht werden können. 

Welche Temperatur sollte ich für meinen Heizkörper einstellen?

Die Temperaturen an Heizkörpern werden über Thermostate geregelt, wobei die Zahlen 1 bis 5 (oft mit Zwischenstrichen) ungefähre Raumtemperaturen repräsentieren: Stufe 3 entspricht meist ca. 20°C (Wohnzimmer), Stufe 2 ca. 16°C (Schlafzimmer) und Stufe 4 ca. 24°C (Bad). Experten empfehlen eine differenzierte Einstellung je nach Raum: Schlafzimmer 16-18°C, Wohn- und Arbeitszimmer 20-22°C, Bad 22-24°C, Küche und Flur 18°C. Die tatsächliche Heizkörpertemperatur (Vorlauf) ist aber auch von der Heizungsanlage abhängig und kann bis zu 90°C betragen, während die Thermostate die Raumtemperatur regeln.
 

Wie viel Grad ist 2 auf der Heizung?

Die Ziffer 2 auf einem klassischen Heizkörperthermostat steht für eine Raumtemperatur von ungefähr 16 Grad Celsius. Diese Einstellung ist ideal für Flure, Schlafzimmer oder wenig genutzte Räume, da sie eine angenehme Grundwärme liefert, ohne zu überheizen, was beim Sparen hilft.
 

Auf welche Zahl sollte die Heizung stehen?

Der optimale Heizungsdruck liegt bei Einfamilienhäusern bei etwa 1,5 bis 2,0 bar – den idealen Wert für Ihre Anlage kann Ihnen Ihr Installateur mitteilen. Liegt der Druck darunter, dann sollten Sie Ihn schnellstmöglich auf den Soll-Wert erhöhen, um reibungsloses Funktionieren Ihrer Heizung sicherzustellen.

Soll man die Heizung auf 1 stellen?

Man sollte die Heizung nicht dauerhaft auf Stufe 1 stellen, da dies oft zu kalt ist und Schimmel fördern kann; besser ist Stufe 2 (ca. 16°C) oder 3 (ca. 20°C) für Wohnräume, Stufe 1 (ca. 12-14°C) ist nur für ungenutzte Räume oder nachts geeignet, da ein zu starkes Abkühlen mehr Energie zum Wiederaufheizen benötigt. Bei längerer Abwesenheit sollte man die Heizung nicht ganz ausmachen, sondern auf Frostschutz (Stern) oder die niedrigste Stufe (ca. 15°C) regeln, um ein Auskühlen zu verhindern und Schimmel vorzubeugen.
 

Wann verbraucht die Heizung am meisten?

Dezember bis Februar! (18.11.2003) Annähernd 50% der insgesamt erforderlichen Heizenergie eines Jahres werden hierzulande üblicherweise zwischen Dezember und Februar verbraucht. Wer in dieser Zeit bewusst mit Wärme umgeht, kann effektiv sparen.

Warum friere ich bei 20 Grad in der Wohnung?

Sie frieren bei 20 °C, weil nicht nur die Lufttemperatur zählt, sondern auch kalte Oberflächen (Wände, Fenster), Zugluft, niedrige Luftfeuchtigkeit und Ihr individueller Stoffwechsel (Durchblutung, Muskelmasse) eine Rolle spielen, die dem Körper Wärme entziehen oder die Wärmeregulierung beeinträchtigen. Schlechte Dämmung führt zu kälteren Oberflächen, während Zugluft die warme Luft vom Körper wegträgt, was das Frieren verstärkt, selbst wenn die Luft "warm" ist. 

Was kostet 1 Tag Heizung auf 3?

Das Heizen etwa einer 50-Quadratmeter-Wohnung mit Öl kostet dem Bericht zufolge im Durchschnitt 2,53 Euro pro Tag, bei einer Gasheizung entstehen Zusatzkosten von 2,25 Euro. Bei einer 70-Quadratmeter-Wohnung kämen demnach jeden Tag 3,55 Euro mehr auf die Abrechnung, bei Gas seien es 3,14 Euro.

Auf welcher Stufe sollte die Heizung im Winter stehen?

Im Winter sind die Stufen 2 (ca. 16°C), 3 (ca. 20°C) und 4 (ca. 24°C) am häufigsten in Gebrauch, je nach Raum: Stufe 3 ist ideal für Wohnräume (ca. 20°C), Stufe 2 für Schlafzimmer (ca. 16°C) und Stufe 4 fürs Bad (ca. 24°C). Wichtig ist, eine konstante Temperatur zu halten, um schnell aufzuheizen, aber nicht zu überhitzen – das erreicht man am besten mit Stufe 3, da Stufe 5 nicht schneller heizt, aber mehr Energie verbraucht. Das Sternchen-Symbol steht für den Frostschutz (ca. 5°C).
 

Nächster Artikel
Woher kommt durch den Wind sein?