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Wo wohnen in Wiesbaden?

Gefragt von: Claudia Fuchs  |  Letzte Aktualisierung: 20. April 2026
sternezahl: 4.7/5 (20 sternebewertungen)

In Wiesbaden gibt es verschiedene Wohngegenden, von teuren, prestigeträchtigen Lagen wie Sonnenberg und Nordost über elegante Viertel wie das Rheingauviertel bis zu lebhaften, urbanen Zonen wie dem Westend, naturnahen Orten wie Schierstein (mit Wasserlage) und familienfreundlichen Gegenden wie Biebrich und Naurod, wobei Mitte zentral ist, aber auch teuer sein kann. Die Wahl hängt von Budget, Lebensstil und Nähe zu Wasser, Kultur oder Natur ab, denn Wiesbaden gilt als teure Stadt zum Wohnen.

Welche Wohngegend in Wiesbaden ist die beste?

Die besten Wohngegenden in Wiesbaden sind oft die gehobenen Lagen wie Sonnenberg, Nordost, Nerotal und das Rheingauviertel wegen ihrer Villen, Grünanlagen und zentralen Anbindung; aber auch lebhaftere Viertel wie das Westend (urban, vielfältig) oder naturnahe Orte wie Schierstein (am Wasser) und Bierstadt/Dotzheim (viel Grün) sind sehr beliebt, je nach gewünschtem Lebensstil und Budget.
 

Was ist das beste Viertel in Wiesbaden?

Das "beste" Viertel in Wiesbaden hängt von den persönlichen Vorlieben ab, aber Rheingauviertel, Dichterviertel und Sonnenberg gelten als besonders exklusiv und attraktiv für Familien mit Villen, Kultur und Grün. Das Westend ist urban, lebendig mit Kneipen und Kultur, während Biebrich am Rhein mit Promenade und Schloss lockt. Auch Frauenstein (Wein, Natur) und Nordost sind beliebt.
 

Wo wohnen die Reichen in Wiesbaden?

Mit 44,4 Prozent gutverdienender Bevölkerung liegt das Naurod-Viertel am südlichen Erbsenacker, rund um Kastanienweg und Pappelweg, auf Platz 2.

Wo ist es in Wiesbaden am schönsten?

1. Der Neroberg. Der Neroberg ist ein beliebtes Ausflugsziel. Wiesbadens Hausberg, der Neroberg, ist ein beliebtes Ausflugsziel und das aus wirklich guten Gründen: Hier werden Euch so viele Attraktionen und Aktivitäten geboten, dass ein Besuch durchaus auch tagesfüllend sein kann.

Purer Luxus: Wohnen über den Dächern Wiesbadens | hessenschau

27 verwandte Fragen gefunden

Ist Wiesbaden gut zum Leben?

Wiesbaden ist wohlhabend, sicher und familienfreundlich. Umso erstaunlicher ist die geringe Lebenszufriedenheit. Drei Indikatoren fallen negativ ins Gewicht: Die Wiesbadener stehen viel im Stau. Außerdem ist die Landeshauptstadt keine Uni-Stadt.

Welcher Star wohnt in Wiesbaden?

In Wiesbaden leben oder lebten mehrere Stars, darunter der Schauspieler Mickey Rourke, der vor vielen Jahren dort wohnte, und Fußballtrainer Jürgen Klopp, der eine Villa baute; auch viele aus Wiesbaden stammende Persönlichkeiten wie Nico Rosberg oder Debby Ryan sind bekannt, aber nicht alle wohnen aktuell dort. 

Was ist das teuerste Viertel in Wiesbaden?

In Wiesbaden zählen die Stadtteile Nordost, Sonnenberg und das Komponistenviertel zu den teuersten Wohnlagen. Laut aktuellen Daten liegen die Bodenrichtwerte in diesen Gebieten zwischen 800 und 2.100 Euro pro Quadratmeter.

Wie hoch ist der Ausländeranteil in Wiesbaden?

Der Ausländeranteil in Wiesbaden liegt aktuell (Stand 2024) bei rund 25 % der Gesamtbevölkerung, wobei die Zahlen leicht schwanken, aber konstant bei etwa einem Viertel der Einwohner liegen, mit 74.500 ausländischen Mitbürgern bei fast 300.000 Gesamteinwohnern, was eine hohe Vielfalt und einen signifikanten Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund widerspiegelt. 

Ist Wohnen in Wiesbaden teuer?

Wiesbaden gilt im deutschen Vergleich als kostenintensive Stadt, insbesondere bei den Wohnkosten. Obwohl die Lebenshaltungskosten nicht die höchsten im Land sind, rangiert Wiesbaden bei den Mietpreisen für Wohnungen und Häuser weit oben und zählt zu den teuersten Pflastern für Immobilienkäufer.

Wie ist die Lebensqualität in Wiesbaden?

Wiesbaden bietet ein ausgewogenes Gesamtbild: hohe Lebensqualität, wirtschaftliche Stabilität, zukunftsorientierte Stadtplanung und kulturelle Vielfalt. Ob für Investoren, junge Familien, Berufspendler oder Studierende – die Stadt und ihr Umland sind lebenswert, vielseitig und entwickeln sich stetig weiter.

Wo ist das Bergkirchenviertel in Wiesbaden?

Das später sogenannte Bergkirchenviertel wird durch die Coulinstraße und die Saalgasse im Südosten, die Nerostraße im Nordosten, die Röderstraße im Nordwesten, die Schwalbacher Straße im Westen sowie den Oberen Schulberg und die Heidenmauer im Südwesten begrenzt.

Wie viele Millionäre gibt es in Wiesbaden?

Absolut gab es mit 527 Steuerpflichtigen in Frankfurt am Main die meisten Einkommensmillionärinnen und -millionäre, gefolgt von Wiesbaden mit 136 und Bad Homburg vor der Höhe mit 114 Steuerpflichtigen. Damit rückte die Landeshauptstadt wieder auf Platz zwei.

Ist Wiesbaden wohlhabend?

Mit nur 6,45 Punkten landet die hessische Landeshauptstadt auf dem vorletzten Platz (Rang 39). Der Zuwachs von gerade einmal 0,02 Punkten gegenüber dem Vorjahr ist kaum der Rede wert. Dabei ist Wiesbaden wohlhabend, sicher und familienfreundlich. Umso erstaunlicher ist die geringe Lebenszufriedenheit.

Was ist eine gute Wohnlage?

gute Wohnlage

Gebiete des inneren Stadtbereichs mit Frei- und Grünflächen, gepflegtem Straßenbild, sehr guter Verkehrsanbindung, gute bis sehr gute Einkaufsmöglichkeiten, ruhige Wohnsituation und gutes Image. Außerorts: prinzipiell entsprechend den Markmalen für innerörtliche Stadtbereiche.

Hat Wiesbaden eine Altstadt?

Heute bezeichnet man als Altstadt das Gebiet, das sich in etwa vom Marktplatz im Osten bis zur Schwalbacher Straße im Westen, von der Rheinstraße im Süden bis zur Webergasse im Norden erstreckt. Hauptachsen der Altstadt sind die Kirchgasse mit dem Mauritiusplatz, die Langgasse sowie die Wagemann- und Grabenstraße.

Was ist die beste Wohngegend in Wiesbaden?

Die "beste" Wohngegend in Wiesbaden hängt von persönlichen Vorlieben ab, aber Sonnenberg, Nordost und das Rheingauviertel gelten als besonders exklusiv und begehrt, während Biebrich, Bierstadt und Westend (für Urbanität) ebenfalls hoch im Kurs stehen, oft mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Ruhe, Grünlage, Kultur oder Nähe zum Wasser/Zentrum. 

Wie viele Türken leben in Wiesbaden?

2 BEVÖLKERUNG

16 170 Wiesbadener/-innen haben einen türkischen Migrationshintergrund, sie stellen die größte Migrantengruppe.

Welche Stadt in Deutschland hat den wenigsten Ausländeranteil?

Bundesweit am geringsten ist der Ausländeranteil in Ostdeutschland. In den Landkreisen Hildburghausen und Elbe Elster liegt er mit 1,9 Prozent am niedrigsten. In Westdeutschland leben die wenigstens Ausländer im Landkreis Bayreuth. Dort sind es 3,2 Prozent.

Welche Viertel gibt es in Wiesbaden?

Wiesbadener Stadtteile

  • Amöneburg. Der kleinste Stadtbezirk der drei "AKK-Gemeinden", Amöneburg, Kastel und Kostheim, erstreckt sich entlang des Rheins zwischen den Stadtteilen Wiesbaden-Biebrich und Mainz-Kastel.
  • Auringen. ...
  • Biebrich. ...
  • Bierstadt. ...
  • Breckenheim. ...
  • Delkenheim. ...
  • Dotzheim. ...
  • Erbenheim.

Warum ist Wiesbaden reich?

Bekanntheit erlangte Wiesbaden auch durch Kaiser Wilhelm II. (1859–1941), der regelmäßig seine Sommer dort verbrachte. Ihm folgten Adlige und Wohlhabende und es entstanden repräsentative Häuser; die Stadt beheimatete mehr Millionäre als irgendeine andere Stadt im Deutschen Reich.

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Sonnenberg in Wiesbaden?

Wie hoch ist der Bodenrichtert in Wiesbaden-Sonnenberg? Der Bodenwert in Wiesbaden-Sonnenberg liegt zum Stichtag 01.01.2023 im Durchschnitt bei 1600 Euro.

Wo lebt es sich in Hessen am besten?

In Hessen rangiert der Taunus ganz oben. Im Hochtaunuskreis, in Frankfurt sowie im Rheingau-Taunus-Kreis lässt es sich in Hessen am besten leben. Das legt eine Prognos-Studie nahe, die im Auftrag des ZDF deutschlandweit die Lebensqualität von Städten und Kreisen prüfte.

Für was ist Wiesbaden berühmt?

Was ist interessant in Wiesbaden? Im Zentrum von Wiesbaden gibt es viele berühmte Sehenswürdigkeiten. Die Nerobergbahn, das Kurhaus, der Kurpark oder die Marktkirche sind nur ein paar Beispiele. Wofür Wiesbaden aber wirklich bekannt ist, ist für seine Thermalquellen, die zu den heißesten Quellen Europas gehören.

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