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Wo wird der K700 hergestellt?

Gefragt von: Frau Natalia Benz B.A.  |  Letzte Aktualisierung: 26. Juni 2026
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Der Radtraktor Kirowez K-700, hergestellt vom Kirow-Werk Leningrad (Sowjet- union), dient als Antriebsmittel in der Landwirtschaft der DDR zum Einsatz bei Bodenbearbeitung, Saatbettvorbereitung und beim Transport.

Wo wurde der Kirowez K-700 hergestellt?

Der Kirowez K-700A (russisch Кировец К-700А), umgangssprachlich auch Kasimir, ist ein schwerer sowjetischer beziehungsweise später russischer Traktor. Das Fahrzeug mit Knicklenkung und Allradantrieb wurde vom Kirowwerk in Sankt Petersburg produziert und ersetzte den Kirowez K-700.

Wird der K-700 noch gebaut?

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Ist der Kirowez K-700 ein russischer Traktor?

Der Kirowez K-700 ist ein allradgetriebener Radschlepper des früher sowjetischen und jetzt russischen Herstellers Kirowez. Die Traktoren wurden ab 1962 gefertigt, der Grundaufbau wurde bei mehreren Nachfolgemodellen übernommen.

Wie hoch ist der Kraftstoffverbrauch eines K-700?

Er ist allradbetrieben, mit 16 Vorwärts- und 8 Rückwärtsgängen, robust, zuverlässig und vor allem: durstig. Der Kraftstoffverbrauch ist mehr als enorm, etwa 500 Liter Diesel schluckt der Motor bei einem 14-Stundentag auf dem Feld, berichtet der MDR.

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Wie schnell fährt ein K-700?

Immerhin läuft der K 700 A fast 40 km/h. Das Hubwerk des Kirowetz ist etwas anders aufgebaut als bei "normalen" Schleppern: Die Hubzylinder stehen nicht unter den Hubarmen, sie liegen vielmehr fast waagerecht im Hinterwagen des Knicklenkers.

Wie viel Diesel verbraucht ein Traktor pro Stunde?

Dabei kann es sich um Zeit zum Anspannen/Abspannen, Zeit für Einstellungen, Wartezeit usw. handeln. Das sind für eine Traktor mit 700 Betriebsstuden im Jahr mehr als 200 Stunden. Und bei einem Traktor mit 150 PS beläuft sich der durchschnittliche Verbrauch im Leerlauf auf ungefähr 3,5 Liter/Stunde!

Wie viel kostet ein K-700 Traktor?

Kirovets K 700 A Traktor für 15.900 EUR.

Wie viel PS hat der Kirowez K-701?

Dieser Motor hat mit 17.241 Kubikzentimetern einen ähnlichen Hubraum wie der Vorgänger und leistet 246 kW (334 PS) bei 1900/min. Der Treibstoffverbrauch blieb bei 64 Litern pro Betriebsstunde bei Nenndrehzahl (mehr als 500 Liter in einer Acht-Stunden-Schicht). Dies entspricht einem spezifischen Verbrauch von 249 g/kWh.

Wie viel PS hat ein Kilowatt K-700?

Der in Rahmenbauweise hergestellte vierradgetriebene Traktor Kirowez K-700 hat eine Motorleistung von 215 PS.

Hat Schlüter eigene Motoren gebaut?

Schlüter nutzte seine Erfahrung im Motorenbau, da er in München ab 1898 und später ab 1915 in Freising Motoren fertigte. Gerade im Bau von Großtraktoren konnten die Wettbewerber Schlüter nicht das Wasser reichen. Im Jahre 1960 wurde der S 60 vorgestellt bzw. 1964 die S-Reihe mit 34 bis 80 PS.

Welcher Traktor wird in Deutschland gebaut?

Nach rund drei Jahren Planungs- und Bauzeit wurde im Mai 2017 im bayerischen Lauingen an der Donau das modernste Traktorenwerk Europas unter dem Namen DEUTZ-FAHR LAND eröffnet. Gefertigt werden dort die Schlepper der Baureihen Serie 6, Serie 7, Serie 8 und Serie 9 für den Weltmarkt produziert.

Welcher Fendt wird nicht mehr gebaut?

Nun kommt es doch soweit: Fendt lässt die Modellreihe 700 Vario Gen6 auslaufen. Das teilte der Allgäuer Traktorenbauer zu Ostern per Newsletter mit. „Legenden hinterlassen Spuren“, heißt es in der Mitteilung. Der Fendt 700 Gen6 sei ein Perfektionist und Allrounder, der neue Maßstäbe gesetzt habe.

Ist Deutz noch deutsch?

Die Deutz AG (Eigenschreibweise DEUTZ AG) ist ein börsennotierter deutscher Hersteller von Diesel-, Gas-, Wasserstoff- und elektrifizierten Motoren mit Sitz in Köln.

Was ist besser, Fendt oder John Deer?

Die Frage, wer den Test gewinnt, beantworten die Tester so: John Deere hat die meisten Vorteile in allen drei Arbeitsbereichen: Ackern, Transport und Frontlader. Der zweite Platz geht an Fendt, Valtra belegt Platz drei.

Welche Motoren verbaut Branson?

In Branson sind Cummins Motoren verbaut, diese sind echt gut. Es werden bei Branson keine defekten Motoren ausgeliefert, bei meiner Aussage wollte ich nur an alle appellieren, sich nach den Kundendienstintervallen zu halten.

Wie schnell kann ein Kirowez K-700 fahren?

Viele haben's ja nicht geglaubt, aber die Karre fährt vierzig KMH. Es ist sehr unangenehm, damit fährt sie zu fahren.

Was bedeutet K-700?

Der Kirowez K-700 ist ein allradgetriebener Radschlepper der früheren Sowjetunion und DDR. Kirowez ist eine Traktorenmarke der russischen Kirowwerke. Allerdings ist der hier gezeigte Schlepper KIROVETS K700 6x6 einmalig auf der Welt.

Welche technischen Daten hat der Kirowez K-701?

Kirovets K701P Traktor: Die technischen Details

  • Antrieb: Allrad.
  • Druckluftbremse.
  • Plattform: Kabine.
  • Reifen-h: 28.1 R26.
  • Reifen-h %: 75 %
  • Reifen-v: 28.1 R26.
  • Reifen-v %: 95 %
  • Getriebe: Lastschaltgetriebe.

Wie viel kostet der neue 728 Fendt?

Für den neuen, von uns eingesetzten 728 Vario in Vollausstattung stehen sage und schreibe 416 000 Euro in der Liste. Und damit nicht genug: Der neue Frontlader kommt noch mit mindestens 20 000 Euro hinzu.

Was kostet ein 300 PS Traktor?

Kosten soll die 300 PS-starke Zugmaschine 160.650 Euro (135.000 Euro zzgl. 19% MwSt).

Wie viele Zylinder hat ein K-700?

Fast siebeneinhalb Meter lang, 12 Tonnen schwer und mit einem 215 PS starken 12-l-Achtzylinder ausgestattet: So präsentierte sich der KIROVETS K-700A Anfang der 70er-Jahre.

Sind 10000 Betriebsstunden für einen Traktor viel?

Gängige Traktoren sind für rund 10.000 Stunden konzipiert, bei korrekter Verwendung und Wartung sind jedoch auch deutlich höhere Zahlen möglich.

Wie viel verbraucht ein Fendt 1050?

Das Ergebnis: Der Fendt 1042 Vario verbraucht im Mittel der zwölf verschiedenen PowerMix Zyklen insgesamt 236 g/kWh Diesel. Der Fendt 1046 Vario sogar noch zwei Gramm weniger: 234 g/kWh. Und das Topmodel Fendt 1050 Vario sogar nur ganze 233 g/kwh. Das sind drei neue Weltrekorde beim Kraftstoffverbrauch.