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Wo verdient man am meisten bei der Bundeswehr?

Gefragt von: Beate Albers  |  Letzte Aktualisierung: 4. September 2026
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Am meisten verdient man bei der Bundeswehr in den höchsten Offiziersrängen (Generalsränge) oder in hochspezialisierten zivilen Funktionen wie bei Ärztinnen und Ärzten oder Controller*innen, wobei der Dienstgrad (Besoldungsgruppen B) und die Laufbahn (z.B. Höherer Dienst) entscheidend sind, ergänzt durch Zulagen wie Auslandsverwendungszuschläge, berichtet diese Quelle www.bundeswehr.de und www.mystipendium.de. Spitzenverdiener sind Generäle (Besoldungsgruppe B), die über 11.000 € monatlich verdienen können, während hochrangige zivile Experten in Spezialbereichen ebenfalls sehr gut bezahlt werden, so www.kununu.com und www.gehalt.de.

Welche Armee zahlt am besten?

Luxemburg und die Schweiz zahlen die Spitzengehälter der analysierten Streitkräfte, wo- bei sie aufgrund der Größe ihrer Armeen (Luxemburg in etwa 2 000 aktive Soldaten)11 und des Milizsystems der Schweiz (nur 5 % Zeit- und Berufssoldaten)12 nur bedingt ver- gleichbar sind.

Was ist der härteste Job bei der Bundeswehr?

Die Kampfschwimmer des Kommandos Spezialkräfte der Marine (KSM) gelten als eine der härtesten Spezialeinheiten der Bundeswehr. Die Ausbildung der Kampfschwimmer dauert drei Jahre und ist in insgesamt vier Phasen unterteilt.

Was verdient der ranghöchste Soldat der Bundeswehr?

Der Generalinspekteur erhält gemäß Bundesbesoldungsordnung (BBesO) zusätzlich zum Grundgehalt der Besoldungsgruppe B10 (General bzw. Admiral, vier Sterne) eine Amtszulage. Seit 1. April 2022 beläuft sich das monatliche Grundgehalt in B10 auf brutto 14.626,52 €.

Wie hoch ist das Gehalt von KSK-Soldaten bei der Bundeswehr?

Das Gehalt eines KSK-Soldaten (Kommando Spezialkräfte) bei der Bundeswehr setzt sich aus dem regulären Grundgehalt (nach Besoldungsgruppe und Dienstjahren) plus einer speziellen Kommando-Zulage (bis zu 1.150 € monatlich) zusammen. Während ein einfacher Soldat mit Grundgehalt startet, verdienen erfahrenere KSK-Kräfte (z.B. Hauptfeldwebel) mit Zulagen oft über 3.000 bis 4.000 € netto, abhängig von Dienstgrad, Erfahrung und Familienstand. 

So viel verdient ein Soldat in der Bundeswehr wirklich 💸 (NETTO!)

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Was ist die schwierigste Ausbildung bei der Bundeswehr?

Die härtesten Ausbildungen der Bundeswehr sind die zu Kampfschwimmern (Marine) und Heeresbergführern, aber auch die zu Fernspähern und die des Kommando Spezialkräfte (KSK) zählen zu den extremsten, da sie an die psychischen und physischen Grenzen gehen, spezielle Fähigkeiten in Unterwasser-Nahkampf, Hochgebirge oder Überlebensstrategien trainieren und oft nur sehr wenige Anwärter bestehen. 

Ist Soldat ein gut bezahlter Job?

Das Einstiegsgehalt liegt etwa bei 32.000 €. * Wenn du überdurchschnittlich verdienst, liegt dein Gehalt um die 48.100 € pro Jahr und bei 4.008 € im Monat. Wer einen Job als Soldat/in sucht, findet eine hohe Anzahl an Jobangeboten in den Städten Bonn, Köln, Berlin.

Wo werden die Späher ausgebildet?

Der Hauptnutzer des bundeseigenen Waffenplatz Chur ist die Infanterieschule 12. Anlässlich zwei Rekrutenschulstarts à 18 Wochen durchlaufen ca. 1500 Rekruten ihre Ausbildung zum Infanteristen, Minenwerfer, Späher oder Sicherungssoldaten.

Was wird bei der Bundeswehr vom Gehalt abgezogen?

Welche Abzüge gibt es bei der Bundeswehr? Soldaten im Dienst sind nicht krankenversicherungspflichtig, denn sie erhalten medizinische Versorgung durch die Bundeswehr. Es entfallen außerdem die Sozialversicherungsbeiträge, die Arbeitslosenversicherung und die Rentenversicherung. Lediglich die Lohnsteuer wird abgezogen.

Wer hat die besten Elitesoldaten?

Die Schweizer Sondereinheit Argus der Kantonspolizei Aargau belegte 2019 den ersten Platz bei den "Olympischen Spielen der Spezialeinheiten". Das Team setzte sich gegen über 40 Konkurrenz-Einheiten durch.

Was kostet eine Stube bei der Bundeswehr?

Die Kosten für eine Bundeswehr-Stube sind für Soldaten unter 25 Jahren in der Regel kostenlos, da sie zur Nutzung verpflichtet sind; wer die Unterkunft ablehnt, zahlt einen geldwerten Vorteil. Für Soldaten über 25 Jahren fallen Kosten an, die je nach Dienstgrad und Unterkunft variieren können, aber oft durch einen geldwerten Vorteil von rund 51 € (Stand 2020/2021) abgedeckt werden, wenn die Stube dienstlich genutzt wird und nicht als Hauptwohnsitz. Generell sind die Kosten für Unterkunft und Verpflegung gering, da vieles gestellt wird und Verpflegung nach tatsächlicher Inanspruchnahme berechnet wird. 

Was ist die härteste Ausbildung bei der Bundeswehr?

Die härtesten Ausbildungen der Bundeswehr sind die zu Kampfschwimmern (Marine) und Heeresbergführern, aber auch die zu Fernspähern und die des Kommando Spezialkräfte (KSK) zählen zu den extremsten, da sie an die psychischen und physischen Grenzen gehen, spezielle Fähigkeiten in Unterwasser-Nahkampf, Hochgebirge oder Überlebensstrategien trainieren und oft nur sehr wenige Anwärter bestehen. 

Wie viel verdient ein Bundeswehr-Soldat netto?

Das Netto-Gehalt eines Soldaten bei der Bundeswehr variiert stark nach Dienstgrad, Erfahrung und Laufbahn, aber Einsteiger können mit rund 2.200 bis 2.700 € netto während der Grundausbildung rechnen, während erfahrene Mannschaften 2.700–3.500 € und Unteroffiziere 2.800–4.650 € erhalten; höhere Ränge wie Offiziere verdienen deutlich mehr, oft über 3.450 € netto. Es gibt aktuelle Pläne, den Sold für Freiwillige auf bis zu 2.700 € anzuheben.
 

Welche Soldaten verdienen am meisten?

Diesen Bruttomonatssold können Soldaten bei der Bundeswehr erwarten:

  • Schütze / Flieger: 2.706,99 Euro – 3.046,42 Euro.
  • Obergefreiter: 2.759,23 Euro – 3.157,76 Euro.
  • Unteroffizier: 2.778,44 Euro – 3.259,46 Euro.
  • Stabsunteroffizier: 2.833,40 Euro – 3.684,10 Euro.
  • Feldwebel: 2.963,97 Euro – 3.684,10 Euro.

Welche Vorteile hat man als Soldat?

Als Soldatin oder Soldat in Uniform kannst du kostenlos privat Bahnfahren.

  • Arbeit & Privatleben. Für alle:
  • Arbeitszeit. Grundsätzlich gilt bei uns: ...
  • Elternzeit. ...
  • Betreuung und Fürsorge. ...
  • Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen. ...
  • Freizeitangebote. ...
  • Familienbetreuung. ...
  • Lernhilfe für Kinder.

Ist ein Bundeswehr-Soldat Beamter?

Nein, Soldaten sind grundsätzlich keine Beamten, sondern unterliegen dem Soldatenrecht (Soldatengesetz), auch wenn es Parallelen gibt; aber es gibt sehr viele zivile Berufe in der Bundeswehr, in denen man tatsächlich verbeamtet werden kann, insbesondere in der Verwaltung, Technik (Ingenieure, IT), im medizinischen Bereich (Ärzte, Apotheker) und im höheren Dienst, oft nach einer Probezeit auf Lebenszeit. Also: Soldaten = Soldatengesetz, zivile Mitarbeiter = Beamtenrecht oder Tarifvertrag. 

Welcher Zweig des Militärs ist der härteste?

Das Marine Corps gilt oft als der härteste Zweig des Militärs, sowohl physisch als auch mental. Es verfügt über die rigoroseste Grundausbildung, das sogenannte Boot Camp, das 13 Wochen dauert. Marines werden nicht nur körperlich, sondern auch mental darauf vorbereitet, im Ernstfall sofort einsatzbereit zu sein.

Was ist die härteste Grundausbildung bei der Bundeswehr?

Eines der härtesten Auswahlverfahren der Bundeswehr ist das für Fernspäher beim Heer. Mehrere Wochen Vorbereitung haben die 19 Kameraden hinter sich. Jetzt beginnt für sie die zweiwöchige Prüfungsphase. Bestehen sie das Auswahlverfahren, beginnen diese Soldaten ihre eigentliche Ausbildung für Fernspähkräfte.

Welche Berufe sucht die Bundeswehr?

Welche Berufe gibt es bei der Bundeswehr?

  • Feinwerkmechaniker.
  • Maler & Lackierer.
  • Chemielaborant.
  • Anlagenmechaniker.
  • Verwaltungsfachangestellter.
  • Koch.
  • Werkstoffprüfer.
  • Gärtner.

Was ist die härteste Spezialeinheit der Bundeswehr?

Die härteste Einheit der Bundeswehr ist nicht eindeutig definiert, aber die Kampfschwimmer der Marine (KSM) und das Kommando Spezialkräfte (KSK) werden oft als die extremsten genannt, wegen ihrer intensivsten und längsten Ausbildungen, die absolute Höchstleistungen unter extremen physischen und psychischen Belastungen verlangen, mit hohen Ausfallquoten. Auch die Ausbildung zum Einzelkämpfer im Heer gilt als extrem fordernd.
 

Wie viel verdient ein Scharfschütze bei der Bundeswehr?

Ein Scharfschütze bei der Bundeswehr verdient je nach Dienstgrad und Erfahrung unterschiedlich, aber als Mannschaftssoldat startet man mit Grundgehalt, bekommt aber Zulagen; ein Beispiel nennt 3.200 € Brutto (ca. 2.700 € netto), wobei >>!Bundeswehr-Gehälter<< stark von Dienstgrad (z.B. Hauptgefreiter, Stabsgefreiter) und Erfahrungsstufen abhängen, plus steuerfreie Zulagen, was zu höheren Netto-Beträgen führt, da keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden. 

Wann bekommen Soldaten mehr Geld 2025?

Soldaten bekommen ihr mehr Geld in zwei Schritten: Eine erste Erhöhung von 3 % rückwirkend zum 1. April 2025 wurde durch Abschlagszahlungen ab Dezember 2025 ausgezahlt, die Nachzahlung folgt später, und eine zweite Steigerung von 2,8 % ist ab dem 1. Mai 2026 geplant. Zusätzlich wurden die Zulagen für Schicht- und Wechselschichtarbeit zum 1. Juli 2025 erhöht.
 

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