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Wo sind die meisten Elektrolyte drin?

Gefragt von: Ludwig Winter  |  Letzte Aktualisierung: 26. Januar 2026
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Elektrolyte stecken in vielen natürlichen Lebensmitteln, wobei die Mengen je nach Elektrolyt variieren: Kalium findet sich reichlich in Bananen, Avocados und Trockenfrüchten; Magnesium in Vollkornprodukten, Nüssen und grünem Gemüse; Calcium in Milchprodukten, Brokkoli und Nüssen; und Natrium sowie Chlorid hauptsächlich in Speisesalz und verarbeiteten Lebensmitteln. Mineralwasser liefert auch wichtige Mineralien wie Calcium und Bicarbonat.

Wo sind am meisten Elektrolyte drin?

Bestimmte Lebensmittel enthalten besonders viele Elektrolyte: Kalium: Aprikosen, Bananen, Karotten, Kohlrabi, Avocado und Tomaten, Tomatenmark, Trockenobst, Haselnüsse, Cashewkerne, Erdnüsse, Mandeln, Bitterschokolade sowie Dinkel-, Roggen- und Buchweizenvollkornmehl.

Welche Getränke haben viele Elektrolyte?

Getränke mit vielen Elektrolyten sind Kokoswasser, natürliche Mineralwasser (besonders magnesium- und calciumreich), verdünnte Fruchtsaftschorlen mit einer Prise Salz, hausgemachte Mischungen (Wasser, Saft, Salz, Zucker/Honig) sowie spezielle Sportgetränke (oft in Form von Brausetabletten). Sie helfen, Mineralstoffverluste auszugleichen, die durch Schwitzen oder Durchfall entstehen. 

Wie kann ich meinen Elektrolythaushalt auffüllen?

Um Elektrolyte aufzufüllen, trinkt man ausreichend Wasser und elektrolythaltige Getränke wie Kokoswasser oder verdünnte Fruchtsaftschorlen mit einer Prise Salz, ergänzt durch eine ausgewogene Ernährung mit Bananen, Avocados, Spinat, Nüssen und Vollkornprodukten. Bei starkem Verlust (z.B. durch Sport, Durchfall) helfen auch fertige Elektrolyt-Pulver oder -Lösungen aus der Apotheke, um den Mineralhaushalt schnell wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
 

Welche Getränke sind elektrolythaltige Getränke?

Elektrolythaltige Getränke sind spezielle Flüssigkeiten, die wichtige Mineralstoffe (Elektrolyte) wie Natrium, Kalium und Magnesium sowie oft Kohlenhydrate enthalten, um den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt des Körpers schnell wieder auszugleichen, besonders nach starkem Schwitzen bei Sport oder Hitze. Sie haben eine ähnliche Konzentration wie Blut (isotonisch) und helfen so, Energie zu liefern und die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten.
 

Avoid dialysis: 8 natural evening drinks for healthy kidneys

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Wie fühlt es sich an, wenn dem Körper Elektrolyte fehlen?

Elektrolytmangel erkennen

Muskelkrämpfe oder Muskelschwäche. Müdigkeit und Erschöpfung. Schwindel und Kopfschmerzen. Herzrhythmusstörungen, insbesondere bei einem Kalium- oder Kalzium-Mangel.

Welches Getränk hat den höchsten Elektrolytgehalt?

Kokoswasser, Milch, Fruchtsäfte und Smoothies sind reich an Elektrolyten. Getränke mit Elektrolyten können helfen, den Flüssigkeitshaushalt nach intensiver körperlicher Anstrengung, Erbrechen oder Durchfall wiederherzustellen.

Ist Orangensaft ein Elektrolytgetränk?

einfache Elektrolytlösung: Saft von 5 Orangen mit abgekochtem Wasser oder Tee auf 1 Liter auffüllen, Zusatz von 1 TL Salz und 10 TL Zucker (In Apo- theken sind auch fertige Elektrolytlösungen erhältlich.)

Welche Elektrolyte sind die besten?

Nochmals für Sie alle Elektrolyte Testsieger im Vergleich:

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Welche natürlichen Elektrolytgetränke gibt es?

Orientiere dich dabei an dem Grundrezept für Elektrolytlösung: Mische einen Liter Wasser mit einem Gramm Kochsalz (circa 1/5 Teelöffel) und 60 bis 80 Gramm Kohlenhydraten. Ein Liter ist ein guter Richtwert für dein Elektrolytgetränk, du kannst aber auch mehr davon trinken.

Welches Obst hat am meisten Elektrolyte?

Obst wie Bananen (reich an Kalium), Wassermelonen (hoher Wassergehalt und Elektrolyte) und Orangen (gute Quelle für Kalium und Magnesium) enthalten viele Elektrolyte. Diese Früchte sind ideal, um Deinen Körper auf natürliche Weise mit wichtigen Mineralstoffen zu versorgen.

Wie kann ich selbst Elektrolytgetränke herstellen?

Mangel ausgleichen und Elektrolyt-Lösung selbst herstellen

  1. 1 Liter Mineralwasser.
  2. 1 TL Salz.
  3. 2 EL Zucker.
  4. 250 ml Orangensaft.

Ist es gesund, jeden Tag Elektrolyte zu trinken?

Nein, die meisten Menschen müssen Elektrolyte nicht täglich nehmen; eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse und ausreichend Wasser reicht meistens aus, aber bei starkem Schwitzen durch Sport, Hitze, Durchfall, Erbrechen oder bestimmten Krankheiten kann eine zusätzliche tägliche Einnahme nötig sein, um den Elektrolythaushalt auszugleichen, wobei man die Dosierung beachten und bei Unsicherheit einen Arzt konsultieren sollte, da eine Überdosierung schädlich sein kann.
 

Welche Getränke haben am meisten Elektrolyte?

Es gibt nicht das eine Getränk, aber Kokoswasser ist eine natürliche Top-Quelle (besonders Kalium), während spezielle Sport-Elektrolytgetränke (Iso-Drinks) für Sportler die beste Mischung aus Natrium, Kalium und Magnesium bieten, oft in Kombination mit Zucker. Auch stark mineralisierte Mineralwässer (wie Gerolsteiner) und Gemüsesäfte (Tomate, Sellerie) sind gute natürliche Optionen. 

Welche Nebenwirkungen können Elektrolyte haben?

Elektrolyte können bei Überdosierung oder Ungleichgewicht Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Probleme (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen), Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelkrämpfe, Herzrhythmusstörungen, Verwirrung bis hin zu Bewusstlosigkeit verursachen. Hauptsächlich treten diese Probleme bei zu viel oder zu wenig Elektrolyten auf, daher ist eine gesunde, ausgewogene Zufuhr wichtig; bei starken Beschwerden oder Vorerkrankungen (z.B. Nierenprobleme, Diabetes) ist ein Arztbesuch ratsam. 

Welche wichtigen Elektrolyte gibt es?

Die wichtigsten Elektrolyte sind Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Chlorid, Phosphat und Hydrogencarbonat, lebenswichtige Mineralstoffe, die geladen in Körperflüssigkeiten wie Blut und Schweiß vorkommen und entscheidend für den Flüssigkeitshaushalt, Nerven- und Muskelfunktionen sowie das Säure-Basen-Gleichgewicht sind. Sie können nicht vom Körper selbst hergestellt werden und müssen über Nahrung (z.B. Bananen, Nüsse, Milch) und Getränke aufgenommen werden, da ein Mangel z.B. zu Müdigkeit oder Muskelkrämpfen führen kann.
 

Wie merkt man, dass Elektrolyte fehlen?

Zu wenig Elektrolyte äußern sich oft durch Muskelkrämpfe, -schwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Schwindel, können aber auch Herzrhythmusstörungen, Verwirrung und Lethargie verursachen, wobei die Symptome je nach betroffenem Mineralstoff variieren können. Dehydratation, starkes Schwitzen (z.B. durch Sport), Durchfall und Erbrechen sind häufige Auslöser. Bei anhaltenden Beschwerden ist ein Arztbesuch ratsam, um den Elektrolythaushalt zu überprüfen.
 

Wo sind besonders viele Elektrolyte drin?

Viele Elektrolyte stecken in natürlichen Lebensmitteln wie Bananen (Kalium), Nüssen und Vollkornprodukten (Magnesium), Milchprodukten (Calcium) und Kochsalz (Natrium/Chlorid), aber auch in Trockenobst, Avocado, Spinat, Hülsenfrüchten und dunkler Schokolade. Je nach Elektrolyt (Kalium, Natrium, Magnesium, Kalzium) variiert die beste Quelle, doch eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Milchprodukten deckt den Bedarf gut ab. 

Was trinken bei Elektrolytmangel?

Elektrolytmangel ausgleichen: So geht's

Elektrolythaltige Lebensmittel helfen dabei. Um das Gleichgewicht zu halten ist es wichtig, ausreichend Obst und Gemüse zu verzehren. Ideal sind fünf Portionen täglich. Außerdem sollten Sie jeden Tag mindestens zwei Liter Wasser trinken.

Ist in Apfelschorle Elektrolyte drin?

Apfelschorle kann Elektrolyte liefern, besonders wenn sie mit einer Prise Salz angereichert und verdünnt wird (ca. 1 Teil Saft, 3 Teile Wasser), da sie dann Flüssigkeit, Kohlenhydrate und wichtige Mineralien wie Natrium (durch das Salz) liefert, was sie zu einem guten Durstlöscher für Freizeitsportler macht, auch wenn gekaufte Schorlen oft zu wenig Salz haben und Fruchtsäure bei intensiver Anstrengung Magenprobleme verursachen kann. Für Sportler mit empfindlichem Magen ist sie weniger geeignet, hier sind spezielle Elektrolytgetränke besser.
 

Wann sollte man Orangensaft nicht mehr trinken?

Saft kann aber auch vergären. Dann riecht er nach Alkohol oder Essig und schmeckt alkoholisch. Sie sollten den Saft dann nicht mehr trinken. Auch wenn ein Saft trübe wird, kann er schlecht sein.

Ist Cola ein Elektrolytgetränk?

Nein, Cola enthält nur sehr wenige Elektrolyte (hauptsächlich etwas Natrium) und ist wegen ihres hohen Zuckergehalts und Koffeins ungeeignet bei Durchfall oder starker Dehydrierung, da der Zucker den Durchfall sogar verstärken und dem Körper Wasser entziehen kann. Besser sind spezielle Elektrolytlösungen, verdünnte Fruchtsaftschorlen oder Brühe, da Cola den Magen zusätzlich reizen kann und wichtige Elektrolyte wie Kalium fehlen.
 

Welches Wasser ist reich an Elektrolyten?

Mineralwässer sind besonders reich an Elektrolyten. Gerolsteiner Wässer enthalten z. B. besonders viel Magnesium, Calcium und Hydrogencarbonat.

Was sind elektrolytreiche Getränke?

Elektrolytgetränke sind Wasser-basierte Getränke, die wichtige Mineralstoffe (Elektrolyte) wie Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium enthalten, oft ergänzt durch Kohlenhydrate (Zucker) für Energie, um den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt des Körpers bei starkem Schwitzen, intensiver Belastung oder auch bei Durchfall wieder aufzufüllen. Sie helfen, den Verlust durch Schweiß auszugleichen und die Muskelfunktion zu unterstützen, indem sie die Flüssigkeitsaufnahme verbessern und die Nerven- und Muskelfunktionen regulieren.
 

Welche Lebensmittel sind elektrolytreich?

Elektrolyte wie Kalium, Magnesium, Natrium, Calcium und Chlorid sind in vielen natürlichen Lebensmitteln enthalten, darunter Bananen, Avocados, Nüsse, Samen, Vollkornprodukte, grünes Gemüse (Spinat, Brokkoli, Grünkohl) und Milchprodukte; auch Trockenobst, Hülsenfrüchte und sogar dunkle Schokolade sind gute Lieferanten, die den Elektrolythaushalt ausbalancieren helfen.