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Wo bekomme ich eine Prepaid Mastercard?

Gefragt von: Daniela Beier-Baumann  |  Letzte Aktualisierung: 28. Februar 2026
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Eine Prepaid Mastercard bekommen Sie online bei spezialisierten Anbietern (z.B. Skrill, bunq) oder Banken, direkt an Tankstellen (Aral, Shell) und in einigen Supermärkten (Rewe, Netto), bei der Post oder in Kiosken, auch mit Bargeld. Die Online-Varianten bieten oft sofort eine virtuelle Karte, während physische Karten per Post verschickt werden.

Wo kann man Prepaid Mastercard kaufen?

Die wichtigsten Infos im Überblick:

An Tankstellen wie z.B. Aral, Shell,Jet und Esso können verschiedene Prepaid Kreditkarten anonym gekauft werden. Auch einige Supermärkte wie Netto und Rewe bieten Prepaid Kreditkarten an.

Was brauche ich für eine Prepaid-Kreditkarte?

Eine für alle

Bei unserer Prepaid Kreditkarte haben Sie keinen Überziehungsrahmen, sondern zahlen selbstständig den Betrag ein, den Sie ausgeben wollen. Aus diesem Grund wird kein Einkommensnachweis benötigt und auch die Schufa spielt keine Rolle. Die Prepaid Karte ist eben eine Kreditkarte für alle.

Hat Edeka Prepaid-Kreditkarten?

Mit der kostenlosen Prepaid-Kreditkarte [EDEKA-Mastercard Basic] Ob beim Shoppen, im Internet oder auf Reisen: Mit der Kreditkarte [EDEKA-Mastercard Basic] bist du finanziell unabhängig und flexibel – bei voller Kostenkontrolle. Einfach aufladen und nach Lust und Laune einkaufen.

Welche Kreditkarten gibt es bei EDEKA?

Mit unseren Kredit- und Debitkarten von Mastercard® und Visa genießen Sie weltweite Flexibilität – ob beim Einkaufen vor Ort oder online.

Wie bekomme ich eine Prepaid Kreditkarte ohne Jahresgebühr

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Welcher Prepaid-Anbieter ist der beste?

Es gibt nicht den einen besten Anbieter, da es auf deine Bedürfnisse ankommt (Netzqualität, Preis, Datenvolumen), aber Penny Mobil und ALDI TALK schneiden oft gut ab (CHIP) und nutzen gute Netze (Telekom/Vodafone), während congstar (Telekom-Netz) und LIDL Connect (Vodafone-Netz) ebenfalls starke Optionen sind, oft mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Für beste Netzabdeckung wird oft das Telekom-Netz empfohlen, aber auch Vodafone und O2 bieten gute Prepaid-Tarife. 

Was sind die Nachteile einer Prepaid-Kreditkarte?

Vor- und Nachteile von Prepaid Kreditkarten

Ihr Einsatz ist daher vor allem auf Reisen oder für Zahlungen im Internet sinnvoll. Nachteilig sind hingegen die im Vergleich zu anderen Kreditkarten häufig höheren Gebühren. Versteckte Kosten lauern beispielsweise bei: Gebühren beim Bezahlen von Waren oder Dienstleistungen.

Gibt es Prepaid-Kreditkarten überhaupt noch?

Visa Prepaid-Karten sind einfach zu verwenden, wiederaufladbar und begleiten Sie überall hin . Keine Bonitätsprüfung oder Bankkonto erforderlich. Die Karteninformationen werden von Drittanbietern bereitgestellt.

Welche Prepaid-Mastercard ist die beste?

Die drei besten Prepaid Kreditkarten sind bunq Free Mastercard, die Trade Republic Visa und die Revolut Karte. Viele Prepaid Kreditkarten können in wenigen Minuten online beantragt werden, auch ohne klassischen ohne Video-Ident. Es handelt sich um Kreditkarten ohne Schufa, daher muss kein Einkommen nachgewiesen werden.

Wo werden Prepaid-Kreditkarten nicht akzeptiert?

Hotels und Autovermietungen akzeptieren Prepaid Kreditkarten häufig nicht, weil kein Kreditrahmen hinterlegt ist. Deshalb sollte die Akzeptanz vorab geprüft werden.

Hat die Sparkasse eine Prepaid-Kreditkarte?

Die Sparkasse bietet Prepaid-Kreditkarten, oft als "Sparkassen-Karte Basis" (Visa oder Mastercard) bekannt, die auf Guthabenbasis funktionieren, für Jugendliche ab 12 Jahren erhältlich sind und weltweit zum Bezahlen und Geldabheben genutzt werden können, wobei Kosten für Jahresgebühren (ca. 29 €) und Fremdwährungsgebühren anfallen können. Man lädt die Karte einfach mit eigenem Geld auf und kann sie online oder mobil nutzen, was volle Kostenkontrolle ermöglicht, da man nur das Guthaben ausgibt.
 

Was ist besser, Visa oder Mastercard?

Für den täglichen Gebrauch gibt es kaum einen Unterschied zwischen Visa und Mastercard, da beide weltweit ähnlich gut akzeptiert werden und hohe Sicherheitsstandards bieten; die Wahl hängt eher von den Konditionen der Bank (Gebühren, Extras wie Bonusprogramme) und der persönlichen Kartennutzung (Debit, Kredit, Prepaid) ab, nicht vom Anbieter selbst. Visa hat oft einen leichten Vorsprung bei der Akzeptanz und Reisevorteilen, während Mastercard mit dynamischen Technologien und spezifischen Business-Lösungen punktet.
 

Was kostet eine Prepaid-Karte bei REWE?

*Preis: 4,99 €/4 Wochen zzgl. einmaligem Kartenpreis. 7,50 € Startguthaben bei Aktivierung. Die Aktivierung setzt eine Identitätsprüfung anhand eines nach § 111 des Telekommunikationsgesetzes vorgeschriebenen amtlichen Ausweisdokuments voraus.

Was muss ich beim Kauf einer Prepaid-Karte beachten?

Folgende Punkte solltest du beim Kauf einer Prepaid-Karte beachten: Kosten: Informiere dich über die Kosten für Anrufe, SMS und Internetnutzung. Prepaid-Tarife: Verschaffe dir einen Überblick über angebotene Pakete. Besonders bei häufiger Nutzung lohnen sich Prepaid Karten ohne Vertrag.

Sind Prepaid-Kreditkarten anonym?

Eine anonyme Prepaid-Kreditkarte ist eine Karte, die ohne Bonitätsprüfung und oft ohne vollständige Namensnennung erworben werden kann, typischerweise an Tankstellen oder Supermärkten, mit Guthaben bis ca. 100-150 €, perfekt für Online-Zahlungen, wobei sie meist als anonyme Mastercard/Visa funktioniert, aber Auflade- oder Nutzungsgebühren haben kann und oft nur eine eingeschränkte Nutzung erlaubt (keine Abonnements). Sie bietet Privatsphäre, da keine persönliche Daten verknüpft sind, aber für volle Funktionalität ist oft eine Registrierung nötig, was die Anonymität reduziert.
 

Wo kriegt man eine Prepaid-Kreditkarte?

Prepaid-Kreditkarten kann man bequem online über spezialisierte Portale oder die Websites der Anbieter bestellen, aber auch offline an Tankstellen (Aral, Shell), in Supermärkten (Rewe, Netto), bei der Post und an Kiosken kaufen, oft sogar mit Bargeld und ohne lange Wartezeit. Online gibt es oft eine größere Auswahl und virtuelle Karten, während Offline-Käufe sofortiges Guthaben ermöglichen, aber teils höhere Gebühren haben können. 

Werden Prepaid-Karten abgeschafft?

Bis Ende 2024 sind die Prepaid-Funktionen Girogo und Geldkarte abgeschafft. Viele Kunden der Kreissparkasse bekommen in den nächsten Wochen und Monaten Post. Denn: Die Bank ändert ihre Bankkarte und das hat auch Auswirkungen auf den Verbraucher.

Sind Prepaid-Kreditkarten kostenlos?

Ja, es gibt kostenlose Prepaid-Kreditkarten, oft im Paket mit einem kostenlosen Girokonto (z. B. N26, Revolut, bunq Free, C24 Smart), die meist virtuelle Karten ohne Jahresgebühr bieten, aber auch physische Varianten sind verfügbar, wobei die Kostenfreiheit oft für das Basis-Paket gilt und Zusatzleistungen wie Bargeldabhebungen im Ausland oder bei Nicht-Partnern Gebühren verursachen können. Achten Sie auf versteckte Kosten wie Fremdwährungsentgelte oder Abhebegebühren, da manche Karten nur im ersten Jahr kostenlos sind (z.B. Payback) oder bei Nicht-Partnern Einschränkungen haben. 

Kann ich an Tankstellen eine Prepaid-Kreditkarte kaufen?

Ja, man kann Prepaid-Kreditkarten direkt an vielen Tankstellen wie Aral, Shell oder Esso kaufen, oft ohne Bonitätsprüfung, was sie zu einer schnellen Lösung für unterwegs macht; sie funktionieren ähnlich wie Prepaid-Handykarten, müssen aufgeladen und aktiviert werden, aber man sollte sich über mögliche hohe Gebühren und eingeschränkte Funktionen (z.B. Bargeldabhebung) im Klaren sein und die Konditionen genau prüfen.
 

Wie zahle ich Geld auf meine Prepaid-Kreditkarte ein?

Um eine Prepaid-Kreditkarte aufzuladen, überweist man meist Geld vom Girokonto (oft mit Kreditkartennummer als Verwendungszweck) oder nutzt das Online-Banking des Kartenanbieters; auch direkte Bareinzahlung bei bestimmten Banken, Tankstellen, Supermärkten oder mit Drittanbieter-Apps sind möglich, um Guthaben auf die Karte zu bringen und für Einkäufe zu nutzen. 

Was spricht gegen Prepaid?

Nachteile von Prepaid sind die Notwendigkeit des regelmäßigen Aufladens, um Dienste zu nutzen (sonst Sperrung), oft weniger Datenvolumen oder teurere Tarife im Vergleich zu Verträgen, eingeschränkte Zusatzfunktionen (z.B. Multi-SIM, spezielle Zero-Rating-Angebote) und dass die Nutzung keinen Beitrag zur Kreditwürdigkeit leistet. Zudem können Prepaid-Karten bei Inaktivität gesperrt werden und die Abrechnung erfolgt oft in 28-Tage-Zyklen, was pro Jahr einen zusätzlichen Monatspreis kosten kann. 

Was kostet die billigste Prepaid-Karte?

Der günstigste Prepaid-Tarif hängt von deinen Bedürfnissen ab, aber ALDI TALK (z.B. Tarif S für ca. 9,99€/4 Wochen mit 25 GB) und Congstar (Starter-Paket ab 9,99€ mit Startguthaben) sind oft Spitzenreiter für Viel- und Gelegenheitsnutzer mit günstigen Allnet-Flats und ausreichend Datenvolumen; für absolute Minimalnutzung bieten Tarife wie ALDI TALK Mini oder Blau mit 9 Cent pro Minute/SMS (Basispreis-Optionen) die niedrigsten Kosten ohne feste monatliche Grundgebühr.
 

Welche Prepaid-Karten gibt es ohne Laufzeit?

Eine Prepaid-Karte ohne Laufzeit bedeutet volle Kostenkontrolle, da Sie Guthaben aufladen und es für Anrufe, SMS und Daten verbrauchen, ohne an langfristige Verträge gebunden zu sein. Beliebte Anbieter wie Aldi Talk, Vodafone (CallYa), Telekom (MagentaMobil Prepaid), ay yildiz, SIMon mobile und Ortel Mobile bieten solche flexiblen Tarife an, oft mit monatlich kündbaren Datenpaketen oder Optionen, die sich nach Bedarf anpassen lassen, sodass Sie nur für das bezahlen, was Sie nutzen – ideal für wenig Telefonierer oder als flexible Zweitkarte.
 

Welche Prepaid-Karten gibt es?

Es gibt eine riesige Auswahl an Prepaid-Karten von großen Anbietern wie Telekom (MagentaMobil), Vodafone (CallYa), o2 und Discountern (Aldi Talk, Lidl Connect, Penny Mobil, Tchibo) sowie Discounter-Marken (congstar, Blau), die Tarife mit unterschiedlichen Datenvolumen (von wenig bis unbegrenzt), 5G-Speed, EU-Roaming und verschiedenen Laufzeiten (oft 4 Wochen oder monatlich) bieten – meist ohne Grundgebühr und mit flexiblem Aufladen.