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Wie wird ein Scheidenriss genäht?

Gefragt von: Frau Prof. Dr. Giesela Gruber B.Sc.  |  Letzte Aktualisierung: 18. September 2026
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Ein Scheidenriss wird genäht, indem der Arzt mit selbstauflösenden Fäden unter lokaler Betäubung (oder seltener Vollnarkose bei größeren Rissen) die Rissränder zusammenfügt, wobei kleinere Risse oft von selbst heilen und bei größeren Rissen die Nähte in der Regel nach etwa drei Wochen von selbst verschwinden. Die Heilung wird durch Hygiene, Kühlung und Schonung unterstützt.

Wann lösen sich die Fäden bei Scheidenriss?

Die Fäden bei einem Scheidenriss lösen sich meist selbst auf, oft schon nach ein bis drei Wochen, können aber auch bis zu sechs bis acht Wochen oder länger brauchen, bis sie vollständig verschwunden sind oder als kleine Stückchen austreten, was normal ist. Der genaue Zeitpunkt hängt vom Material ab und kann zwischen einigen Wochen (schnellere Fäden) und bis zu zwei Monaten (langsamere Fäden) variieren. 

Wie wird ein Scheidenriss behandelt?

Risse in der Scheide werden je nach Größe und Ursache behandelt: Kleinere heilen oft von selbst mit Ruhe, guter Intimhygiene und Feuchtigkeitspflege (z.B. mit Hyaluron-Gelen, Wundsalben wie Bepanthen). Größere Risse, oft nach Geburt, müssen genäht werden, meist mit selbstauflösendem Material. Bei Infektionen oder starker Trockenheit helfen Antibiotika, Antimykotika oder spezielle Cremes, die auch Schmerzen lindern und die Heilung fördern können. 

Wie lange dauert die Heilung eines Scheidenrisses?

Ein Scheidenriss heilt bei leichten Fällen oft schon nach wenigen Tagen bis einer Woche ab, während tiefere Risse oder Dammrisse, die mitgenäht wurden, meist innerhalb von vier bis sechs Wochen folgenlos verheilen, wobei die Fäden sich selbst auflösen und die vollständige Heilung inklusive Geweberegeneration bis zu sechs Wochen dauern kann, aber auch länger beschwerdefreiheit bestehen kann, bis alles vollständig verheilt ist, insbesondere bei tieferen Rissen.
 

Was kann ich tun, wenn mein Scheideneingang gerissen ist?

Vaginale Fissuren: – Vaginale Feuchtigkeitscremes: Der Arzt kann feuchtigkeitsspendende Cremes oder Gele empfehlen, um die Vaginaltrockenheit zu lindern. – Lokale Behandlungen: Salben oder Cremes können helfen, Schmerzen zu lindern und die Heilung zu fördern.

Dammriss und Dammschnitt

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Ist ein Scheidenriss schlimm?

Insgesamt hat der Scheidenriss eine gute Prognose. In der Regel verheilt er innerhalb weniger Tage. Ärzte verwenden meist resorbierbare (selbstauflösende) Fäden für die Naht, sie müssen deshalb später nicht gezogen werden. Manchmal stören Blutergüsse (Hämatom) die Wundheilung.

Wie lange dauert die Heilung einer Verletzung in der Scheide?

Nach etwa zwei bis drei Wochen ist der Heilungsprozess abgeschlossen.

Welche Symptome treten bei einem Scheidenriss auf?

Symptome

Das Gewebe der Vagina reißt meist in Längsrichtung. Es kommt zur Blutung aus der Vagina trotz gut kontrahiertem Uterus. In der Regel treten auch Schmerzen in der Vagina auf, die jedoch sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können.

Welche Creme bei Scheidenriss?

Bepanthen Wund- und Heilsalbe bei einem Dammriss

Grades ist die Haut nur oberflächlich gerissen und Sie können den Heilungsprozess mit der Bepanthen Wund- und Heilsalbe unterstützen. Für tiefergehende Risse des 2.

Was ist schmerzhafter, Scheidenriss oder Dammriss?

Die Risse bluten in der Regel nur kurz. Da in den Labien viele Nerven verlaufen, sind Labienrisse gewöhnlich schmerzhafter als Dammrisse. Nur größere Risse müssen genäht werden.

Wie pflegt man einen Scheidenriss?

Kleinere Risse in der Scheide und Risse am Scheideneingang heilen oft von selbst und erfordern keine spezielle medizinische Versorgung. Du solltest dich lediglich schonen und auf eine gute Hygiene achten. Wenn du größere Risse in der Scheide hast, müssen sie genäht werden.

Welche Salbe bei Risse im Intimbereich?

Bepanthen® Wund- und Heilsalbe hilft der Haut, sich selbst zu heilen. Bepanthen® Wund- und Heilsalbe kann auch zur Heilung trocken-rissiger Hautstellen im Intimbereich angewandt werden, sowie zur Hautheilung bei Babys oder in der Schwangerschaft.

Was tun bei offenen Wunden im Intimbereich?

Um offene Wunden im Intimbereich zu behandeln, braucht es Ruhe, Schutz und sanfte Pflege; Schmutz und Reibung vermeiden, auf parfümiertes vermeiden, luftige Baumwollunterwäsche tragen und milde, pH-neutrale Produkte wie Zinksalben (z.B. Multilind), spezielle Wundschutzsalben (z.B. Deumavan, Vagisan) oder feuchte Umschläge mit Kamille/Meersalz verwenden, um die Wundheilung zu fördern und Infektionen vorzubeugen; bei Unsicherheit oder starken Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden**. 

Wie lange brauchen selbstauflösende Fäden im Intimbereich?

Wir verwenden bei diesem Eingriff selbstauflösende Fäden. Die Fäden lösen sich um den 10. bis 14. Tag auf, Reste können dann mit den Fingern selbst entfernt werden.

Wie sieht ein Labienriss aus?

Ein Labienriss sieht aus wie ein Einriss der Schamlippen, meist in Längsrichtung, oft begleitet von Blutung und Schmerzen, weil viele Nervenenden vorhanden sind. Die Erscheinung variiert: Leichte Risse können oberflächliche Schürfungen sein, die kaum bluten, während größere Risse tiefergehen, stärker bluten und genäht werden müssen, um Komplikationen wie Brennen beim Wasserlassen zu verhindern. 

Was ist ein Klitorisriss?

Ein Klitorisriss ist eine Einrissverletzung im Bereich der Klitoris, meist während der Geburt, die stark bluten kann und oft operativ versorgt werden muss; sie gehört zu den Geburtsverletzungen des Genitalbereichs, kann aber auch durch andere Ursachen wie Erkrankungen wie Lichen Sclerosus entstehen, die zu schmerzhaften Einrissen führen, wobei die Heilung von der Schwere abhängt, aber gute Pflege für eine ungestörte Wundheilung wichtig ist, so DocCheck Flexikon und Pschyrembel Online. 

Wie lange verheilt ein Scheidenriss?

Ein Scheidenriss heilt bei leichten Fällen oft schon nach wenigen Tagen bis einer Woche ab, während tiefere Risse oder Dammrisse, die mitgenäht wurden, meist innerhalb von vier bis sechs Wochen folgenlos verheilen, wobei die Fäden sich selbst auflösen und die vollständige Heilung inklusive Geweberegeneration bis zu sechs Wochen dauern kann, aber auch länger beschwerdefreiheit bestehen kann, bis alles vollständig verheilt ist, insbesondere bei tieferen Rissen.
 

Wann lösen sich die Fäden bei einem Dammriss Grad 2?

Bei einer Verletzung ersten oder zweiten Grades wird die behandelnde Ärztin die Wunde meist noch direkt im Kreißsaal vernähen. Die Fäden lösen sich nach etwa drei Wochen von selbst auf.

Ist es normal, dass Vagisan brennt?

Ein leichtes Brennen nach der Anwendung von Vagisan ist oft normal, da sich die Scheidenflora normalisiert oder die Schleimhäute empfindlich sind; es verschwindet meist schnell. Hält das Brennen jedoch stark an (länger als 5-10 Minuten), ist sehr unangenehm oder treten Rötungen und Juckreiz auf, sollte die Anwendung gestoppt und der Intimbereich mit lauwarmem Wasser gereinigt werden, da dies auf eine Überempfindlichkeit oder eine allergische Reaktion hindeuten kann, und ein Arztbesuch ratsam ist, besonders bei wiederkehrenden Beschwerden. 

Wann löst sich die Naht nach einem Scheidenriss?

Die Fäden bei einem Scheidenriss lösen sich meist selbst auf, oft schon nach ein bis drei Wochen, können aber auch bis zu sechs bis acht Wochen oder länger brauchen, bis sie vollständig verschwunden sind oder als kleine Stückchen austreten, was normal ist. Der genaue Zeitpunkt hängt vom Material ab und kann zwischen einigen Wochen (schnellere Fäden) und bis zu zwei Monaten (langsamere Fäden) variieren. 

Wie lange dauert es, bis ein Riss in der Scheide heilt?

Ein Scheidenriss heilt bei leichten Fällen oft schon nach wenigen Tagen bis einer Woche ab, während tiefere Risse oder Dammrisse, die mitgenäht wurden, meist innerhalb von vier bis sechs Wochen folgenlos verheilen, wobei die Fäden sich selbst auflösen und die vollständige Heilung inklusive Geweberegeneration bis zu sechs Wochen dauern kann, aber auch länger beschwerdefreiheit bestehen kann, bis alles vollständig verheilt ist, insbesondere bei tieferen Rissen.
 

Was tun bei Riss in der Scheide?

Risse in der Scheide werden je nach Größe und Ursache behandelt: Kleinere heilen oft von selbst mit Ruhe, guter Intimhygiene und Feuchtigkeitspflege (z.B. mit Hyaluron-Gelen, Wundsalben wie Bepanthen). Größere Risse, oft nach Geburt, müssen genäht werden, meist mit selbstauflösendem Material. Bei Infektionen oder starker Trockenheit helfen Antibiotika, Antimykotika oder spezielle Cremes, die auch Schmerzen lindern und die Heilung fördern können. 

Welche Folgen kann ein Scheidenriss haben?

Folgen eines Scheidenrisses sind meist Schmerzen, Schwellungen und Blutungen nach der Geburt, die gut verheilen, aber zu Narbenbildung führen können, was selten Schmerzen beim Sex (Dyspareunie) verursacht. Bei schwereren Rissen (3./4. Grades), die den Schließmuskel betreffen, können ernstere Folgen wie Stuhlinkontinenz oder Blähungsschwäche auftreten. Langfristig können auch Beckenbodenschwäche, Harninkontinenz oder Senkungsbeschwerden auftreten, wenn der Beckenboden stark beansprucht wurde. 

Was fördert Wundheilung im Intimbereich?

Zinksalbe gilt als Hausmittel bei Wunden und gegen Pickel. Der Wirkstoff Zinkoxid ist entzündungshemmend, unterstützt Wundheilung und schützt Gewebe bei nässenden Hauterkrankungen oder im Intimbereich.

Wie lange dauert es, bis eine Wunde aufhört zu bluten?

Eine kleine Wunde hört meist innerhalb weniger Minuten (5-20 Minuten) auf zu bluten, wenn man Druck anwendet; leichte Blutungen stoppen oft von selbst in 5-10 Minuten, aber bei starken Blutungen oder wenn nach 20 Minuten noch stark geblutet wird, ist sofort ärztliche Hilfe nötig, da dann oft Druckverbände und eine spezielle Versorgung notwendig sind. Die Wundheilung selbst dauert dann Tage bis Wochen, abhängig von Größe und Tiefe.