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Wie wird der Teuerungsausgleich ausgezahlt?

Gefragt von: Beate Haag-Niemann  |  Letzte Aktualisierung: 1. Februar 2026
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Der Teuerungsausgleich wird je nach Art der Prämie unterschiedlich ausgezahlt: Entweder automatisch per Überweisung (wenn Kontodaten bei FinanzOnline hinterlegt sind) oder als Gutschein per Post (z.B. Klimabonus), oft als Einmalzahlung oder zusätzlich zum Gehalt/Arbeitslosengeld. Die steuerfreie Teuerungsprämie (bis 3.000 €) zahlt der Arbeitgeber direkt mit dem Gehalt aus (ggf. als Sachbezug/Gutschein). Der Klimabonus/Anti-Teuerungsausgleich (z.B. 250 € pro Person) kommt automatisch vom Staat, ebenfalls per Überweisung oder Gutschein.

Wann wird der Teuerungsbonus ausgezahlt?

Der Anti-Teuerungsbonus und der Klimabonus werden automatisch ausbezahlt. Entweder über das in Finanz Online hinterlegte Konto oder als Gutschein per RSa-Brief. Die CO2-Bepreisung wird von Juli 2022 auf Oktober 2022 aufgeschoben.

Wann wird die Inflationsausgleichsprämie ausgezahlt?

Die Auszahlung der Inflationsausgleichs-Einmalzahlung nach § 2 des Tarifvertrages über Sonderzahlungen zur Abmilderung der gestiegenen Verbraucherpreise (TV Inflationsausgleich) ist für die Tarifbeschäftigten und die Auszubildenden weit überwiegend Ende Januar 2024 erfolgt, teilte das Finanzminister von Rheinland-Pfalz ...

Wer bekommt den Teuerungsausgleich?

Bund: Klima- & Teuerungsbonus. Den Klimabonus bekommen alle Menschen, die ihren Hauptwohnsitz in Österreich haben. Grundsätzlich ist die Höhe des Klimabonus abhängig vom Wohnort. Wegen der Teuerung wurde der Klimabonus allerdings einmalig, für das Jahr 2022, auf 250 Euro pro Person erhöht.

Wer bekommt 3000 Euro Bonus?

Einen 3.000-Euro-Bonus können je nach Situation verschiedene Personengruppen bekommen: in Bayern erfolgreiche Meister für ihre Prüfung (seit 2023), potenzielle Käufer eines E-Autos (Förderung ab 2026 geplant, Einkommensabhängig), sowie möglicherweise bald auch Eltern durch ein neues Kinderstartgeld, das aber in Bayern von der ursprünglichen Planung abweicht und in Kita-Ausbau fließt. Es gab auch die steuerfreie Inflationsausgleichsprämie (bis 3.000 €) für Arbeitnehmer bis Ende 2024. 

Trotz Inflation erhalten AHV und IV Rentner nicht mehr Geld?

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Wer bekommt 3000 € Einmalzahlung?

Einen 3.000-Euro-Bonus können je nach Situation verschiedene Personengruppen bekommen: in Bayern erfolgreiche Meister für ihre Prüfung (seit 2023), potenzielle Käufer eines E-Autos (Förderung ab 2026 geplant, Einkommensabhängig), sowie möglicherweise bald auch Eltern durch ein neues Kinderstartgeld, das aber in Bayern von der ursprünglichen Planung abweicht und in Kita-Ausbau fließt. Es gab auch die steuerfreie Inflationsausgleichsprämie (bis 3.000 €) für Arbeitnehmer bis Ende 2024. 

Wer bekommt die 3000 € Zuschuss?

Der Zuschuss soll mindestens 3000 Euro betragen. Für die ersten beiden Kinder im Haushalt soll der Zuschuss um jeweils 500 Euro auf maximal 4000 Euro steigen. Bei einem monatlichen Netto-Einkommen von unter 3000 Euro ist außerdem eine Aufstockung der Förderung um 1000 Euro vorgesehen.

Wann muss die Teuerungsprämie ausgezahlt werden?

Die Höhe der Teuerungsprämie für MitarbeiterInnen liegt bei maximal 3.000 Euro pro Jahr. Der Betrag kann im Kalenderjahr 2022 und 2023 als freiwillige Maßnahme gegen die Teuerung ausgezahlt werden und soll ArbeitnehmerInnen finanziell entlasten.

Ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Teuerungsausgleich zu gewähren?

Nein, Arbeitgeber müssen die Inflationsausgleichsprämie (IAP) nicht zahlen; es ist eine freiwillige Leistung. Ein rechtlicher Anspruch besteht grundsätzlich nicht, aber er kann sich ergeben, wenn der Arbeitgeber eine vertragliche Zusage macht, eine tarifvertragliche Regelung existiert oder der allgemeine Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt wird (z. B. bei willkürlicher Ungleichbehandlung verschiedener Mitarbeiter). Die steuer- und sozialabgabenfreie Sonderregelung für die IAP endete jedoch am 31. Dezember 2024. 

Wer hat Anspruch auf den Anti-Teuerungsbonus?

Anspruch auf den regionalen Klimabonus – und damit auf den Sonderzuschlag (Teuerungsbonus) zum regionalen Klimabonus - haben natürliche Personen, die im Kalenderjahr, für das der regionale Klimabonus ausbezahlt wird, an zumindest 183 Tagen im Inland mit Hauptwohnsitz gemeldet waren.

Ist der Arbeitgeber verpflichtet, Inflationsausgleich zu zahlen?

Nein, Arbeitgeber müssen die Inflationsausgleichsprämie (IAP) nicht zahlen; es ist eine freiwillige Leistung. Ein rechtlicher Anspruch besteht grundsätzlich nicht, aber er kann sich ergeben, wenn der Arbeitgeber eine vertragliche Zusage macht, eine tarifvertragliche Regelung existiert oder der allgemeine Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt wird (z. B. bei willkürlicher Ungleichbehandlung verschiedener Mitarbeiter). Die steuer- und sozialabgabenfreie Sonderregelung für die IAP endete jedoch am 31. Dezember 2024. 

Wie hoch war die Inflationsausgleichsprämie bis Ende 2024?

Im Oktober 2022 wurde die sogenannte Inflationsausgleichsprämie eingeführt. Es handelte sich dabei um eine freiwillige Leistung von Arbeitgebern: Bis zu 3.000 Euro konnten steuer- und sozialabgabenfrei an Beschäftigte ausgezahlt werden.

Woher bekommt der Arbeitgeber das Geld für die Inflationsprämie?

Inflationsprämie vom Arbeitgeber – woher kommt das Geld? Der Arbeitgeber finanziert die 3.000 Euro Inflationsausgleichsprämie, welche seit Ende 2022 steuerfrei gewährt wird, in der Regel aus den betrieblichen Ressourcen, einschließlich der Gewinne, die das Unternehmen erwirtschaftet.

Wann wird Guthaben vom Finanzamt überwiesen?

5 bis 6 Wochen nach Erhalt des Informationsschreibens automatisch auf das Konto ausbezahlt. Sollte dem Finanzamt kein Konto bekannt sein, können Sie mit dem Schreiben ein Konto bekanntgeben.

Wann kommt der Teuerungsbonus 2025?

Ab 1. Juli 2025 werden die Sonderzuwendungen für Alleinerziehende/Alleinverdienende mit geringem Einkommen als Kinderzuschlag gemäß dem Einkommensteuergesetz ausgezahlt.

Wann wird der Bonus gezahlt?

Die Auszahlung eines Bonus hängt vom Typ ab: Jahresboni kommen oft im ersten Quartal des Folgejahres, nach Abschluss der Zahlen und Gespräche; Quartalsboni folgen zeitnah zum Quartalsende (z. B. Ende April, Juli, Oktober); Projektboni nach Projektabschluss. Der genaue Zeitpunkt ist in der Regel vertraglich (Arbeits- oder Betriebsvereinbarung) oder durch interne Richtlinien festgelegt und kann an Zielerreichungen geknüpft sein, was die Auszahlung verzögern kann. 

Wie hoch ist der Teuerungsausgleich für 2026?

Der Teuerungsausgleich von 0,2% ist gemäss § 42 der Personalverordnung (LS 177.11) vom Regierungsrat in Beschluss Nr. 983/2025 festgelegt worden und wird im Lohnsystem per 1. Januar 2026 umgesetzt.

Wie hoch ist der Arbeitgeberanteil bei 3000 € brutto?

Bei 3.000 € Bruttogehalt muss ein Arbeitgeber mit Gesamtkosten von rund 3.600 € bis 3.750 € pro Monat rechnen, da zu den 3.000 € Brutto noch die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung (ca. 20-23%) und eventuell weitere Kosten wie die Unfallversicherung hinzukommen; ein gängiger Richtwert sind etwa das 1,2- bis 1,3-fache des Bruttolohns als Arbeitgeberkosten. 

Wie hoch ist der Teuerungsausgleich?

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. Dezember 2025 beschlossen, den Mitarbeitenden der Bundesverwaltung im Rahmen der Lohnmassnahmen 2026 einen Teuerungsausgleich von 0,1 Prozent zu gewähren.

Wie hoch ist die Mitarbeiterprämie im Jahr 2025?

Die Mitarbeiterprämie 2025 in Österreich ermöglicht Arbeitgebern, bis zu 1.000 € pro Mitarbeiter steuerfrei auszuzahlen, jedoch ist sie nicht von Sozialversicherungsbeiträgen und Lohnnebenkosten (DB, DZ, Kommunalsteuer) befreit, was ein Unterschied zum Vorjahr ist, berichtet Deloitte Österreich. Es muss sich um eine zusätzliche, bisher nicht gezahlte Prämie handeln, die betrieblich begründet ist, aber nicht zwingend kollektivvertraglich geregelt sein muss und auch einzelnen Mitarbeitern zugutekommen kann. Die Regelung gilt für das gesamte Jahr 2025, und eine Verlängerung für 2026 wird evaluiert. 

Wer kriegt die 3000 Euro?

Die Inflationsausgleichsprämie können alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten – ganz gleich, ob sie eine Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung ausüben. Demnach können auch Minijobber, Auszubildende und arbeitende Rentner die unversteuerte Prämie erhalten.

Wann erhalte ich mein Geld vom Finanzamt zurück?

Wie lange nach dem Steuerbescheid kommt das Geld auf mein Konto? Stellt das Finanzamt fest, dass du zu viele Steuern gezahlt hast, erhältst du eine Rückerstattung. Diese überweist das Finanzamt meist innerhalb einiger Werktage von der Erstellung des Einkommensteuerbescheids.

Wie bekomme ich die 3000 € Inflationsprämie?

Sicher nicht alle Arbeitnehmenden können sich über das Extra-Geld freuen. Diese steuerfreie Prämie bis zu 3.000 Euro soll zwar entlasten, aber sie ist keine staatliche Zuwendung, sondern eine freiwillige Zahlung und unterliegt somit jeweils den unternehmerischen Entscheidungen. Es gibt also keinen Anspruch darauf.

Was bedeutet der Wegfall der Inflationsausgleichsprämie für Arbeitgeber?

Was bedeutet der Wegfall der Inflationsausgleichsprämie für Arbeitgeber? Die Möglichkeit für Arbeitgeber, ihren Beschäftigten eine steuer- und sozialabgabenfreie Inflationsausgleichsprämie von bis zu 3.000 € zu gewähren, endete mit dem 31. Dezember 2024.

Wer bekommt 5000 Euro Zuschuss?

Wer kriegt die E-Auto-Förderung? Jeder Haushalt mit maximal 80.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen. Achtung: Das entspricht ungefähr einem Bruttoeinkommen von 100.000 Euro pro Jahr, also gut 8000 Euro pro Monat. Für Eltern erhöht sich die Grenze noch weiter – je Kind um 5000 Euro.

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