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Wie viele unentschuldigte Fehltage kann man haben?

Gefragt von: Hans-Gerd Müller  |  Letzte Aktualisierung: 12. Juni 2026
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Es gibt keine allgemeingültige feste Zahl für unentschuldigte Fehltage; die Toleranzgrenze hängt stark von der Situation ab (Schule, Ausbildung, Job) und den individuellen Regeln der Institution, aber bei Schulen können schon wenige (z.B. 6 in 3 Monaten) Bußgelder nach sich ziehen oder die Versetzung gefährden, während in der Ausbildung oft 10 % Fehlzeit als Richtwert gelten, aber auch hier je nach Betrieb und Kammer variiert, und im Beruf gelten über 30 Tage pro Jahr als kritisch für eine Kündigung.

Wie viele unentschuldigte Fehltage darf man haben?

Es gibt keine allgemeingültige feste Zahl für erlaubte unentschuldigte Fehltage, da die Regeln je nach Bundesland und Schulform variieren; aber ab 10 unentschuldigten Tagen wird es ernst und die Schule meldet dies oft den Behörden, was zu Bußgeldern führen kann, da die Schulpflicht verletzt wird; bei zu vielen Fehlzeiten insgesamt (auch entschuldigt) kann es zur Wiederholung der Klasse kommen, wenn Leistungen leiden, daher ist es wichtig, immer mit der Schule zu kommunizieren und sich zu entschuldigen. 

Wie viele Fehltage darf man haben, um versetzt zu werden?

Es gibt keine feste, allgemeingültige Zahl an erlaubten Fehltagen für eine Versetzung, da dies stark vom Bundesland, der Schulform und der Entschuldigung abhängt, aber mehr als 30 Fehltage (ca. 6 Wochen) gelten als Richtwert für Probleme, insbesondere wenn sie unentschuldigt sind oder die Leistungen beeinträchtigen; wichtig ist die erfolgreiche Mitarbeit im nächsten Jahr, wobei mehr als zwei Fünfen oder eine Sechs oft eine Versetzung verhindern, während unentschuldigte Fehlzeiten die Versetzung gefährden. 

Was passiert, wenn man zu viele Fehlstunden hat?

Zu viele Fehlstunden in der Schule können zu schlechteren Noten, Problemen beim Nachholen von Stoff, Verweisungen, der Benachrichtigung des Jugendamts und sogar zu Bußgeldern führen, da die Schulpflicht verletzt wird, was je nach Bundesland unterschiedliche Sanktionen nach sich zieht und den Bildungsweg gefährden kann, da ein gewisses Maß an Präsenz für den Lernerfolg unerlässlich ist. 

Wie oft darf ich während der Berufsschulzeit fehlen?

Es gibt keine starre gesetzliche Grenze, aber als Faustregel gelten ca. 10 % der gesamten Ausbildungszeit (rund 60-66 Tage bei 3 Jahren) als Richtwert, bei deren Überschreitung die Zulassung zur Abschlussprüfung durch die Kammer in Einzelfällen geprüft wird. Bei zu vielen unentschuldigten Fehltagen drohen sogar Konsequenzen wie eine Kündigung, während entschuldigte Fehltage (z.B. durch Krankheit) die Zulassung nur gefährden, wenn die Kammer das Erreichen des Ausbildungsziels nicht mehr sicherstellt, was oft eine Nacharbeit oder Verlängerung erfordert. 

Wieviele Krankheitstage sind maximal erlaubt?

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Wie viele Fehlzeiten sind pro Jahr zulässig?

Es gibt keine festgelegte Höchstzahl an Krankheitstagen pro Jahr, die Arbeitnehmer in Großbritannien nehmen können, bevor diese Option in Frage kommt. Wenn sie jedoch länger als einen Monat abwesend waren, ist es üblich, sie zu einem Abwesenheitsgespräch einzuladen.

Wie viele unentschuldigte Fehltage sind in der Ausbildung erlaubt?

Unentschuldigte Fehltage in der Ausbildung sind ein ernstes Problem, das zu Abmahnungen, Lohnkürzungen und sogar zur Kündigung führen kann, da sie die Ausbildungsziele gefährden. Es gibt keine starre Grenze, aber mehr als 10 % Fehlzeit (ca. 66 Tage bei 3 Jahren) sind kritisch; bei unentschuldigtem Fehlen kann bereits früher eine Abmahnung folgen. Entscheidend ist, ob der Azubi sich vorab meldet, ein Attest einreicht und ob die Fehltage entschuldigt sind. 

Wie viele Fehlstunden sind maximal?

Es gibt keine feste Regelung, wie viele Fehltage man im Ausbildungsjahr beziehungsweise während der gesamten Ausbildung haben darf. Prinzipiell kann das jeder Betrieb selbst festlegen. Allerdings kommt häufig der Richtwert von maximal 10 % der Arbeitszeit zur Anwendung.

Wie viel kostet ein unentschuldigter Fehltag in der Schule?

In den meisten Bundesländern kann das Amt Bußgelder bis zu 1.000 Euro verlangen, in Berlin sind sogar bis zu 2.500 Euro möglich. Andere Bundesländer, so z.B. Baden-Württemberg, verhängen die Bußgelder pro Fehltag und verlangen dann je nach Einzelfall 50 bis 300 Euro je unentschuldigten Fehltag.

Wie viele Krankheitstage darf man haben?

Es gibt keine gesetzlich festgelegte Zahl, wie viele Krankheitstage man haben darf, aber als Faustregel gelten mehr als 30 Tage (ca. 6 Wochen) pro Jahr als problematisch für Arbeitgeber; wichtig sind auch die Art und Häufigkeit der Fehltage (viele kurze Episoden vs. wenige lange), wobei die Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber bis zu sechs Wochen pro neuer Erkrankung garantiert ist, bevor das Krankengeld der Krankenkasse einsetzt.
 

Sind 30 Fehltage viel?

Laut Dr. Bender gilt hier, dass Arbeitnehmer bis zu 30 Fehltage im Jahr haben dürfen. Das entspricht sechs Wochen. Sind es mehr, gilt diese Situation für den Arbeitgeber als „unzumutbar“.

Werden Fehltage im Zeugnis vermerkt?

Auf Abschlusszeugnissen dürfen keine Fehltage vermerkt sein.

Kann man in Deutschland wegen zu vielen Fehltagen sitzen bleiben?

Sitzenbleiben in Deutschland

Es gibt keine gesetzlich festgelete Zahl, wie viele Fehlstunden erlaubt sind. Sitzenbleiben kann dem Selbstbewusstsein schaden. Es hilft dabei, die Lücken zu füllen und die Noten zu verbessern.

Was passiert bei unentschuldigten Fehltage?

Maßnahmen der Schule

Ein Bußgeldverfahren wird von der Schule eingeleitet, wenn der Schüler mehrere unentschuldigte Fehltage hat. Viele Schulen haben sich bestimmte Maßnahmen ausgedacht, die bei einer Schulverweigerung vor einem Bußgeld folgen und den Schüler bezüglich seines Fehlverhaltens ermahnen sollen.

Wie viele Fehltage sind kritisch?

40 Fehltage pro Jahr in einem Großbetrieb verkraftbar sein, während in einem kleinen Unternehmen schon 20 Fehltage kritisch werden können. Arbeitgeber sollten daher im Zweifelsfall fachkundigen Rat einholen, bevor sie einen solchen Schritt planen.

Wie viele unentschuldigten Fehlstunden darf man haben?

Es gibt keine allgemeingültige feste Zahl für erlaubte unentschuldigte Fehlstunden, da die Regeln je nach Schule (Schulgesetz der Länder), Ausbildungsbetrieb und sogar Studiengang variieren, aber Schulen reagieren oft schon nach 3 unentschuldigten Tagen mit Mahnungen und können bei zu vielen Fehlstunden zu Bußgeldern, schlechteren Noten oder sogar zur Wiederholung des Schuljahres führen. Bei über 10 unentschuldigten Fehltagen kann es ein Bußgeld geben, während im Studium oft 2-3 erlaubte Fehlzeiten gelten, bevor ein Attest nötig wird. 

Was passiert, wenn man 2 Tage nicht zur Schule geht?

Fehlt Ihr Kind länger als drei Tage, so wird in der Regel ein ärztliches Attest notwendig. Zweifelt die Schule am Grund für Befreiung vom Unterricht durch Krankheit, kann sie schon am ersten Tag ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen sogar ein amtsärztliches Gutachten einfordern.

Wie viele Tage darf man in der Schule krank sein ohne Attest?

Ab drei Tagen muss diese Information auch schriftlich durch die Erziehungsberechtigten erfolgen. Die betroffenen Schüler*innen müssen zusätzlich eine schriftliche Erklärung ihrer Eltern vorlegen, wenn sie wieder in der Schule erscheinen. Nach zehn Krankheitstagen muss dann ein Attest vorgelegt werden.

Wie viele Fehltage pro Schuljahr sind normal?

Im Durchschnitt fehlen Grundschulkinder 10 – 14 Tage im Schuljahr. Es kann natürlich immer wieder Ausnahmefälle wie beispielsweise: Krankenhausaufenthalt, Masern, Mumps, längerfris- tige Kinderkrankheiten geben.

Wie viele Fehlkurse darf man in der Oberstufe haben?

Im Leitfaden steht, dass man, solange man nicht mehr als 8 Unterkurse hat, zur Abiturprüfung zugelassen wird. Leider steht darin nicht, wie viele Unterkurse man pro Halbjahr bzw. nach Abschluss der Kursstufe 1 haben darf.

Sind 50 Fehltage viel Schule?

Es gibt keine fest definierte Zahl, wie viele Fehltage in der Schule erlaubt sind. Relevant ist zudem, ob du entschuldigt oder unentschuldigt gefehlt hast. Zu viele unentschuldigte Fehltage können zu schlechteren mündlichen Noten führen und somit auch deinen Notenschnitt gefährden.

Wann ist man zu oft krank?

Man ist "zu oft krank", wenn Fehlzeiten die Grenze von 30 Krankheitstagen pro Jahr (ca. 6 Wochen) überschreiten, was Arbeitgeber als unzumutbar ansehen können und arbeitsrechtliche Konsequenzen haben kann, aber auch bei häufigen, kurzen Infekten (>5 pro Jahr), die auf ein schwaches Immunsystem hindeuten, sollte man aktiv werden. Eine gesetzliche Grenze gibt es nicht, aber ab sechs Wochen Krankheit innerhalb eines Jahres muss der Arbeitgeber ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anbieten, um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten. 

Wie oft muss man unentschuldigt fehlen bis zur Kündigung?

Verhaltensbedingte Kündigung: Einzelne Kündigungsgründe / 24 Unentschuldigtes Fehlen, Zuspätkommen, vorzeitiges Verlassen. Die wiederholte verspätete oder völlig unterlassene Arbeitsaufnahme oder das vorzeitige Verlassen der Arbeit seitens des Arbeitnehmers rechtfertigt in der Regel nur eine ordentliche Kündigung.

Wie viel Fehltage maximal in Ausbildung?

Informiere auch die Berufsschule über deine Abwesenheit. Du erhältst bis zu sechs Wochen Lohnfortzahlung, sofern dein Ausbildungsverhältnis mehr als vier Wochen bestanden hat. Bei längerer Erkrankung gibt es Krankengeld. Selbstverschuldete Arbeitsunfähigkeit bietet keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung.

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