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Wie viele private Universitäten gibt es in Deutschland?

Gefragt von: Nina Hamann  |  Letzte Aktualisierung: 29. Juli 2026
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In Deutschland gibt es eine wachsende Zahl privater Hochschulen, wobei die genaue Zahl je nach Zählweise und Hochschultyp variiert, aber rund 115 private Hochschulen insgesamt sind (Stand 2022/2023), darunter etwa 20-21 private Universitäten, die auch Promotionsrecht haben können, ergänzt durch viele private Fachhochschulen und spezielle Hochschulen. Die Gesamtzahl privater Bildungseinrichtungen bewegt sich um die 115, wobei die größten privaten Hochschulen wie die IU Internationale Hochschule (FH) die Studierendenzahlen dominieren.

Wie viele Universitäten in Deutschland sind staatlich und wie viele privat?

Laut DAAD gibt es in Deutschland rund 422 Hochschulen. 90 % aller Studiengänge im Land finden an staatlichen Universitäten statt.

Wie viele Studenten studieren privat?

Im Vergleich zu staatlichen Hochschulen erleben nicht-staatliche und davon besonders private Hochschulen in Deutschland weiterhin einen Boom. Im vergangenen Wintersemester 2023/24 waren 13 Prozent aller Studierenden (372.887 Personen) an einer privaten Einrichtung immatrikuliert.

Wie viele staatliche Universitäten gibt es in Deutschland?

In Deutschland gibt es eine große Anzahl an staatlichen Hochschulen, wobei die genaue Zahl je nach Zählweise und Stichtag variiert; im Wintersemester 2023/24 waren es über 250 staatliche Hochschulen, darunter rund 109 Universitäten und zahlreiche Fachhochschulen (HAW), die den Großteil der deutschen Hochschullandschaft ausmachen und etwa 90 % der Studierenden betreuen. 

Wie viele Universitäten in Deutschland sind gebührenfrei?

Mehr als 200 deutsche Universitäten bieten englischsprachige Studiengänge ohne Studiengebühren an. Wenn Sie Ihre Deutschkenntnisse schon länger verbessern und Ihre Suche nicht auf englischsprachige Programme beschränken, stehen Ihnen noch mehr Möglichkeiten offen, denn Deutschland hat insgesamt 534 Universitäten!

Die TOP 10 der größten privaten Hochschulen in Deutschland – fast alle bieten ein Fernstudium an

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Was ist die kleinste Uni in Deutschland?

Die kleinste Universität Deutschlands ist nicht eindeutig definiert, da es auf die Art der Hochschule ankommt, aber die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) gilt oft als die kleinste staatlich anerkannte Universität (ca. 5.000 Studierende) in einer kleinen Stadt, während kleinere Hochschulen (z.B. Theologische Hochschulen oder Kunsthochschulen) noch weniger Studierende haben können (z.B. die Lutherische Theologische Hochschule Oberursel mit nur wenigen Dutzend Studierenden). 

Was ist das härteste Studium in Deutschland?

Die schwersten Studiengänge in Deutschland sind laut verschiedenen Rankings oft Medizin, Jura, Physik, Chemie, Pharmazie und Maschinenbau, da sie hohe Abbruchquoten, komplexe Inhalte und ein enormes Lernpensum aufweisen, wobei auch Mathematik, Elektrotechnik und Architektur zu den anspruchsvollsten zählen. Entscheidend ist aber das persönliche Interesse: Ein Fach wie Physik kann für Interessierte einfacher sein als ein scheinbar leichteres Fach, das keinen Spaß macht.
 

Haben 50% in Deutschland einen Uni-Abschluss?

Tatsächlich haben lediglich 18,5% der deutschen Erwachsenen einen Uniabschluss, 67% der deutschen Erwachsenen sind Brillenträger und insgesamt 46 Millionen Deutsche erwerbstätig, also deutlich mehr als 50%. Alissa Scheunemann nimmt ihre Fehleinschätzung sportlich und räumt das Feld für den nächsten Kandidaten.

Wo studiert die Elite Deutschlands?

Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist nach der Fernuni Hagen die größte Universität Deutschlands und ebenfalls von Anfang an als Elitehochschule in der Exzellenzinitiative vertreten.

Was kostet eine private Uni in Deutschland?

Während ein Bachelorstudium an einer privaten Hochschule durchschnittlich 520€ pro Monat kostet, ist ein Masterstudium mit ca. 720€ monatlich etwas teurer. Bei einer Regelstudienzeit von 6 Semestern im Bachelor liegen die Studiengebühren damit insgesamt bei 18.720€, bei einem Master mit 4 Semestern wären dies 17.280€.

Sind Universitäten immer staatlich?

Der überwiegende Teil der Hochschulen wird von der öffentlichen Hand finanziert und befindet sich daher in staatlicher (öffentlich-rechtlicher) Trägerschaft. Es gibt aber auch Hochschulen in privater und in kirchlicher Trägerschaft, die staatlich anerkannt sind.

Wie viel kostet ein privates Universitätsstudium in Deutschland?

💸 Studiengebühren an privaten Universitäten in Deutschland

Im Gegensatz zu staatlichen Universitäten erheben private Hochschulen in Deutschland Studiengebühren. Üblicherweise fallen für ein Bachelorstudium zwischen 10.000 und 15.000 Euro pro Jahr und für ein Masterstudium zwischen 10.000 und 20.000 Euro pro Jahr an.

Kann man mit 3.0 Abi Medizin studieren?

Ja, Medizin mit 3,0 Abitur zu studieren ist möglich, aber an staatlichen Unis nur mit viel Anlauf über Quoten wie die Zentrale Eignungsquote (ZEQ) oder TMS (Test für Medizinische Studiengänge), da die Abiturbestenquote (ABQ) Einser-Noten erfordert; Alternativen sind private Hochschulen, das Studium im Ausland (z.B. Ungarn, Polen) oder über die Bundeswehr sowie durch eine Ausbildung/FSJ, die Punkte bringt, aber der TMS ist oft der beste Weg.
 

Welche Uni in Deutschland hat den besten Ruf?

Die renommiertesten Universitäten Deutschlands sind laut diversen Rankings oft die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und die Technische Universität München (TUM), die sich regelmäßig die Spitzenplätze teilen, gefolgt von der Universität Heidelberg und der Humboldt-Universität zu Berlin, wobei die genaue Reihenfolge je nach Ranking (z.B. Times Higher Education, QS, CHE) variiert. Besonders herausragend sind die TUM und LMU als Exzellenzuniversitäten, aber auch die Charité (Medizin), die RWTH Aachen (Technik) und die Universität Göttingen (Nobelpreise) genießen hohes Ansehen. 

Was ist die teuerste Privatuni in Deutschland?

Für Niedersachsen ist der teuerste Studienplatz an der Uni Hannover, mit 428,75 Euro Rückmeldebeitrag. An der Uni Magdeburg hingegen liegt der Beitrag bei 277,90 Euro (inkl.

Wie viel Prozent der deutschen Bevölkerung sind Akademiker?

Die Akademikerquote in Deutschland liegt je nach Berechnungsgrundlage bei etwa 20 bis 27 Prozent der Gesamtbevölkerung (ab 15 Jahre) laut Zensus 2022. Bei den Erwerbstätigen hat mehr als jeder vierte (über 25 %) einen akademischen Abschluss, wobei der Anteil bei Jüngeren (30-34 Jahre) deutlich höher ist und die Zahl seit 2014 stark gestiegen ist, getrieben durch den Strukturwandel. In Großstädten ist der Anteil deutlich höher (ca. 37 %), während er in kleinen Gemeinden bei etwa 19 % liegt. 

In welchem ​​Alter schließt man in Deutschland sein Universitätsstudium ab?

Das durchschnittliche Alter bei Studienabschluss in Deutschland beträgt 28 Jahre – deutlich höher als in Großbritannien oder den USA (jeweils durchschnittlich 22 Jahre).

Ist man mit 40 zu alt für ein Studium?

Es gibt viele verschiedene Studienoptionen für Menschen, die mit 40 Jahren oder älter noch studieren möchten. Viele Universitäten bieten flexible Studienprogramme an, die auf die Bedürfnisse älterer Studierender zugeschnitten sind.

Welches Studium hat die höchste Durchfallquote?

Die höchsten Durchfallquoten im Studium finden sich traditionell in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, insbesondere bei Mathematik, Bauingenieurwesen, Informatik, Chemie und Physik, sowie oft auch in Medizin und Architektur, wobei Mathematik häufig als absoluter Spitzenreiter genannt wird (oft über 40%, teilweise 80% Abbruchquote), gefolgt von technischen Fächern wie Bauingenieurwesen (über 50%) und Luft- und Raumfahrttechnik (bis 65%).
 

Was ist das leichteste Studium in Deutschland?

Das "einfachste" Studium gibt es nicht, da es stark von persönlichen Interessen und Stärken abhängt, aber oft werden Geistes- und Sozialwissenschaften (z. B. Germanistik, Soziologie, Medienwissenschaften, Politikwissenschaft), Lehramt und BWL als zugänglicher wahrgenommen, da sie weniger Mathe und mehr Textarbeit haben; auch Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie künstlerische Fächer gelten oft als leichter, wenn Leidenschaft vorhanden ist. 

Welcher Doktortitel ist am schwersten?

Es gibt nicht den einen schwierigsten Doktortitel, aber Medizin, Jura, Ingenieurwissenschaften (bes. Maschinenbau/Elektrotechnik) und theoretische Physik gelten als besonders anspruchsvolle Bereiche, oft wegen hohem Lernpensum, komplexen Anforderungen und emotionaler Belastung. Die Schwierigkeit hängt stark von der individuellen Begabung und dem gewählten Fach ab, wobei Dr. med. oder Dr. jur. oft als sehr fordernd angesehen werden.
 

Was sind die leichtesten Studiums?

Fazit. Das Ranking nach den einfachsten Studiengängen zeigt, dass Medien– und Kommunikationswissenschaften, Lehramt, BWL, Sprachwissenschaften sowie soziale Arbeit zu den eher wenig zeitintensiven und kraftaufwendigen Studiengängen gehören.

Kann man mit 1.9 Medizin studieren?

Mit einem Schnitt von 1,9 ist es trotzdem möglich, Medizin zu studieren.

Was ist die älteste Universität in Deutschland?

Am 19. Oktober 1386 fand die erste Vorlesung statt, womit Heidelberg zur ältesten Universität Deutschlands wurde. Im November 1386 wurde Marsilius von Inghen zum ersten Rektor der Universität gewählt.

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