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Wie viele Lidl Filialen gibt es?

Gefragt von: Gabi Schreiner-Forster  |  Letzte Aktualisierung: 17. April 2026
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Lidl hat weltweit über 12.600 Filialen in 31 Ländern und betreibt in Deutschland mehr als 3.250 Filialen mit über 100.000 Mitarbeitern, wobei das Unternehmen ständig wächst.

Wie viele Lidl gibt es in Deutschland?

In Deutschland gibt es über 3.200 Lidl-Filialen, wobei die genaue Zahl leicht schwankt, aber meist mit "mehr als 3.200" oder "rund 3.250" angegeben wird, die von 39 regionalen Einheiten betreut werden, um Kunden deutschlandweit zu versorgen.
 

Wer hat mehr Filialen, Aldi oder Lidl?

Nach Umsatz und Anzahl der Filialen ist Aldi damit der größte (vor Lidl) Discounter-Konzern der Welt. Die beiden Unternehmensgruppen Aldi-Nord und Aldi-Süd sind rechtlich vollkommen selbständige Konzerne, haben jedoch eine gemeinsame Vergangenheit zwischen 1913 und 1961.

Wie viele Lidl-Filialen gibt es auf der ganzen Welt?

Lidl betreibt weltweit über 12.600 Filialen in rund 31 bis 32 Ländern (Stand 2024/2025), hauptsächlich in Europa, aber auch in den USA, und gehört damit zu den führenden Discountern. Das Unternehmen wächst kontinuierlich, wobei die Mehrheit der Filialen außerhalb Deutschlands angesiedelt ist.
 

Wo ist der größte Lidl der Welt?

Großbritannien: Lidl eröffnet sein weltweit größtes Distributionszentrum. Lidl GB hat offiziell sein 300 Mio. Pfund teures Distributionszentrum eröffnet - das größte Lidl-Lager der Welt - und unterstreicht damit das anhaltende Engagement des Discounters für die Expansion in Großbritannien.

LiDL zeigt LEGO® wie es richtig geht, oder? - Playtive Clippys Lidl-Filiale

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Ist Lidl eine israelische Firma?

1930. In Neckarsulm, Deutschland, wird die Lidl & Schwarz KG als Lebensmittel-Sortimentsgroßhandlung gegründet.

Wo befindet sich der größte Lidl der Welt?

Das regionale Distributionszentrum in Houghton Regis bei Luton, Bedfordshire , kostete 300 Millionen Pfund und ist dreimal so groß wie die bisherigen Lagerhallen. Das riesige Gebäude umfasst eine Fläche von 1,2 Millionen Quadratfuß – das entspricht etwa 20 Fußballfeldern.

Wer ist der Chef von Lidl?

Der Gründer und Inhaber der Schwarz-Gruppe (zu der Lidl und Kaufland gehören) ist Dieter Schwarz, der als reichster Deutscher gilt, aber im Hintergrund agiert. Die operative Leitung der Lidl Stiftung (Lidl International) hat Kenneth McGrath als Vorstandsvorsitzender inne. Gerd Chrzanowski leitet die Schwarz-Gruppe de facto.
 

Wem gehört Lidl in Deutschland?

Die Schwarz-Gruppe von Dieter Schwarz, mit einem Umsatz von über 160 Milliarden US-Dollar, besteht aus den Discounterketten Kaufland und Lidl. Schwarz erbte das Unternehmen von seinem Vater Josef, der 1930 Teilhaber der Südfruchtgroßhandel Lidl & Co., einem Obstgroßhändler, geworden war.

Wer hat bessere Qualität, Lidl oder Aldi?

Hinsichtlich Kriterien wie Regionalität, Qualität oder Gestaltung in Bezug auf den Sortiments-Bereich Obst und Gemüse liegt Lidl deutlich vor dem Discounter-Konkurrenten Aldi. Davon zeugt allein die erneute Auszeichnung mit dem Retail Award des Deutschen Fruchthandels in der Kategorie „Discounter“ 2021.

Wie schneidet Lidl ab?

Das positive Ergebnis wurde durch einen deutlichen Anstieg der Kundenzahlen erzielt, die im Vergleich zum Vorjahr um 8 % zunahmen . Knapp 51 Millionen Kunden besuchten die Lidl-Filialen während der Feiertage, fast vier Millionen mehr als im Jahr 2024.

Was bedeutet der Name Lidl?

Der Name Lidl geht auf den Nachnamen des Lehrers und Landschaftsmalers Ludwig Lidl zurück, dessen Namensrechte der spätere Gründer Dieter Schwarz erwarb, da "Schwarz Markt" zu missverständlich gewesen wäre, wie LZ direkt berichtet. Ludwig war kein Gründer, aber sein Name, der eine Kurzform von Ludwig ist, wurde für die neue Discounter-Kette gewählt, um eine Verbindung zu den früheren Anfängen von Lidl & Schwarz herzustellen, so die SWR. 

Ist es möglich, Lidl als Franchise zu eröffnen?

Nein, Lidl bietet keine klassischen Franchise-Möglichkeiten an, da die über 12.000 Filialen weltweit (in Deutschland durch die LD-Stiftung, international durch die Lidl Stiftung) direkt von der Schwarz-Gruppe betrieben und expandiert werden, um das Unternehmen als Ganzes zu steuern. Lidl sucht jedoch immer nach passenden Immobilien für neue Standorte – sowohl unbebaute Grundstücke als auch bestehende Immobilien – und bietet potenziellen Partnern die Möglichkeit der Zusammenarbeit im Bereich Immobilienentwicklung und Logistik, anstatt eines Franchise-Modells.
 

Welcher ist der größte Discounter der Welt?

Die größten Discounter der Welt sind aktuell Lidl (Schwarz-Gruppe) und die beiden deutschen Ketten Aldi Nord und Aldi Süd, wobei Lidl nach Umsatz oft vor den Aldi-Konzernen liegt und somit als größter einzelner Discounter gilt, während die kombinierten Aldi-Gruppen ebenfalls eine dominierende Stellung haben. Beide, Lidl (gehört zur Schwarz-Gruppe) und Aldi, sind deutsche Unternehmen, die den weltweiten Discount-Markt anführen.
 

Wo wohnt der Chef von Lidl?

Dieter Schwarz lebt in einem unscheinbaren Wohnhaus in der Region Heilbronn-Neckarsulm in Baden-Württemberg. Laut Business Insider bewohnt er ein "spießiges Wohnhaus mit Rüschengardinen und immergrünen Kugelbäumen im Vorgarten".

Wer ist Regine Schwarz?

Regine Schwarz, auch als Mascha Schwarz auftretend, ist die älteste Tochter von Dieter Schwarz, Unternehmensgründer und Eigentümer der Schwarz-Gruppe (Kaufland/Lidl) und dessen Ehefrau Franziska (geb. Weipert). Sie hat mit Monika Römer eine drei Jahre jüngere Schwester.

Wie viel verdient ein Kassierer bei Lidl?

Kassierer bei Lidl verdienen je nach Erfahrung, Tarifgebiet und Region unterschiedlich, aber es gibt einen Mindestlohn von 15 € pro Stunde (ca. 2.000 € monatlich) für tarifliche Mitarbeiter, auch ohne Ausbildung, mit Potenzial auf deutlich mehr, bis hin zu durchschnittlich ~2.700 € - 3.000 € brutto im Monat (ca. 31.500 € - 36.000 € jährlich) mit mehrjähriger Erfahrung. Die Bezahlung liegt oft über dem Branchendurchschnitt, da Lidl übertariflich zahlt.
 

Wer zahlt am besten Lidl oder Aldi?

Ob Aldi oder Lidl besser zahlt, ist komplex: Lidl lockt oft mit höheren Einstiegsgehältern (z.B. 15 €/Std. Tarif) und besserer Kultur-Wahrnehmung, während Aldi (je nach Quelle und Position) bei konkreten Rollen wie Verkäufer/in oder Filialleiter/in leicht höhere Stunden- oder Jahresgehälter bieten kann, doch beide zahlen im Branchenvergleich gut und liegen nah beieinander; die Entscheidung hängt von der genauen Position und persönlichen Präferenzen ab. 

Wie viel verdient man als Filialleiter bei Lidl?

Ein Lidl-Filialleiter verdient in Deutschland zwischen ca. 4.600 € und 5.600 € brutto pro Monat, abhängig von Region und Erfahrung, oft auch mit Zusätzen wie Firmenwagen und übertariflicher Bezahlung, mit einem Durchschnitt von rund 5.000 €. Der Einstiegspreis für einen Filialleiter wird von Lidl mit 4.597 € angegeben, während Indeed einen Durchschnitt von 5.046 € nennt. 

Wo ist das Hauptlager von Lidl?

In Bad Wimpfen befindet sich unsere Hauptverwaltung für Deutschland, die Lidl Dienstleistung. Rund 1.800 Kollegen arbeiten dort in unterschiedlichen Fachbereichen daran, Lidl weiterzuentwickeln.

Wer besitzt Lidl?

Lidl gehört zur Schwarz Gruppe, die sich im Besitz des deutschen Unternehmers Dieter Schwarz befindet, der auch Gründer von Kaufland ist. Die Schwarz Gruppe ist ein international führender Handelskonzern mit Sitz in Neckarsulm und betreibt weltweit über 14.200 Filialen unter den Marken Lidl und Kaufland, wobei Lidl der größte Umsatzträger ist.
 

Wo steht der größte Lidl in Deutschland?

Den einen größten Lidl gibt es nicht pauschal, aber es gibt spezielle große Konzepte wie die Lidl-Metropolfilialen in Ballungsräumen (z.B. Frankfurt), die auf kleineren Stadtflächen zwei Etagen und mehr bieten, sowie sehr große Standardfilialen wie die in Schleswig mit über 1.700 m² Verkaufsfläche. Lidl setzt auf unterschiedliche Formate, wobei die Metropolfilialen das urbane Einkaufen revolutionieren. 

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