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Wie viel verdient man als Bibliothekarin netto?

Gefragt von: Herr Dr. Wilfried Stein  |  Letzte Aktualisierung: 3. Februar 2026
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Das Nettogehalt einer Bibliothekarin hängt stark von Brutto, Berufserfahrung, Bundesland und Anstellungsart ab, liegt aber oft zwischen 1.800 € und 3.000 € netto pro Monat, wobei bei einem Bruttogehalt von z.B. 3.600 € ca. 2.200 € bis 2.400 € netto übrigbleiben können. Bei öffentlichem Dienst (TVöD) oder Verbeamtung gibt es feste Tarife (z.B. Entgeltgruppen), während in der Privatwirtschaft Gehälter variieren.

Wie viel verdient man als Bibliothekarin im Monat netto?

Das Durchschnittsgehalt liegt bei 41.500 €. Damit verdienst du ungefähr 3.458 € im Monat und 14 € in der Stunde. *Wir haben 6 Stellenangebote als Bibliothekar/in in Hamburg für dich.

Was verdient eine Bibliothekarin?

Eine Bibliothekarin verdient in Deutschland durchschnittlich zwischen 3.500 € und 4.800 € brutto pro Monat, je nach Qualifikation (Ausbildung/Studium), Berufserfahrung und Arbeitgeber (öffentlicher Dienst vs. privat), wobei Einstiegsgehälter niedriger sind und mit der Zeit sowie höheren Verantwortungen steigen, oft in öffentlichen Bibliotheken nach Tarifvertrag (z.B. TVöD). 

Welchen Abschluss braucht man als Bibliothekarin?

Wie werde ich Bibliothekar/in? Damit du als Bibliothekar/in arbeiten darfst, benötigst du eine entsprechende Ausbildung, die du entweder in einem Hochschulstudium oder in einem Lehrgang absolvierst. Zumeist absolvieren zukünftige Bibliothekar/innen Bachelor-Studiengänge und Master-Studiengänge.

Ist Bibliothekar ein Beruf mit Zukunft?

Zwar werden auch in absehbarer Zukunft Bücher archiviert und digitalisiert werden müssen, die Fachkräfte werden weiterhin in größerer Zahl benötigt. Aber klar ist auch: Ein Beruf mit sensationell guten Zukunftsperspektiven ist der Bibliothekar leider nicht.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Bibliothekar?

Die Ausbildung im gehobenen Bibliotheksdienst erfolgt als Vorbereitungsdienst bzw. Bachelorstudium und dauert 3 Jahre.

Ist ein Bibliothekar ein Profi?

Nach dem Bachelorabschluss absolvieren angehende Bibliothekare ein zweijähriges Masterstudium in Bibliothekswissenschaft oder Bibliotheks- und Informationswissenschaften. Viele Studierende entscheiden sich für ein von der ALA akkreditiertes Masterprogramm, um optimal auf eine berufliche Laufbahn als Bibliothekar vorbereitet zu sein.

Ist man als Bibliothekar Beamter?

Beschäftigte überwiegen im Bereich des öffentlichen Bibliothekswesens, an wissenschaftlichen Bibliotheken ist etwa die Hälfte der Stellen mit Beamtinnen und Beamten besetzt; in den neuen Bundesländern sind an Bibliotheken überwiegend Beschäftigte tätig.

Welche Qualifikationen benötigt man für die Stelle als Bibliothekar/in?

Bachelor-Abschluss : Ein Bachelor-Abschluss ist die Mindestvoraussetzung für eine Anstellung als Bibliothekar/in. Akzeptable Studiengänge sind beispielsweise Bibliothekswissenschaft und Informationsmanagement. Berufserfahrung: Um als Bibliothekar/in tätig zu sein, ist es unerlässlich, die notwendige Berufserfahrung zu sammeln.

Kann man in der Bibliothek arbeiten ohne Ausbildung?

Als Quereinsteiger:in hast Du die Möglichkeit, in bibliothekarische Aufgabenbereiche zu wechseln und Dich beruflich neu zu orientieren, auch ohne vorherige Ausbildung im Bibliothekswesen.

Sind 70.000 € ein gutes Gehalt in Deutschland?

Ein gutes Gehalt in Deutschland liegt üblicherweise über dem deutschen Medianlohn von 45.800 Euro brutto im Jahr und über dem durchschnittlichen Bruttolohn von 52.300 Euro brutto im Jahr. Ein Gehalt zwischen 64.000 und 70.000 Euro brutto im Jahr gilt in Deutschland als gutes Gehalt .

Welche Art von Bibliothekaren verdient am meisten?

2. Universitätsbibliothekar/in . Bibliothekare/innen, die an Universitäten und Hochschulen arbeiten, verdienen in der Regel besser als ihre Kollegen/innen an Grund- oder weiterführenden Schulen. Das mittlere Gehalt liegt bei etwa 74.000 US-Dollar pro Jahr. Hochschulen verfügen üblicherweise über Stiftungsvermögen und größere Budgets als viele Schulsysteme.

Ist E9 ein gutes Gehalt?

So viel verdient man

Wer im Öffentlichen Dienst beim Bund als Arbeitgeber beschäftigt ist, verdient in der Gehaltsgruppe E9 gegenwärtig als Berufseinsteiger rund 2.400 Euro. Dieses Gehalt steigert sich dann im Laufe der Jahre auf knapp 3.500 Euro für sehr erfahrene Stelleninhaber.

Sind 50.000 Euro ein gutes Gehalt in Deutschland?

Ein Jahresgehalt von 50.000 bis 60.000 Euro gilt im Allgemeinen als gut für Expats und ermöglicht einen komfortablen Lebensstil in vielen deutschen Städten. Allerdings können die Lebenshaltungskosten in Städten wie Berlin oder München deutlich höher sein.

Was ist das höchste Gehalt eines Bibliothekars?

Mit zunehmender Berufserfahrung gehen diese Führungspositionen mit mehr Verantwortung und deutlich höheren Gehältern einher. Als leitende/r Bibliothekar/in oder Informationsmanager/in können Sie jährlich zwischen 800.000 und 1.500.000 ₹ verdienen.

Welche Besoldungsgruppe hat ein Bibliothekar?

Wissenschaftliche Bibliothekare / Bibliothekarinnen arbeiten überwiegend im höheren Dienst an größeren wissenschaftlichen Bibliotheken. Die Eingruppierungfür Beamte des höheren Dienstes erfolgt ab der Besoldungsgruppe A 13.

Hat der Beruf Bibliothekar Zukunft?

Zukunft trifft Vergangenheit

Im Zuge der Digitalisierung ist der Arbeitsort Bibliothek wesentlich facettenreicher geworden – sowohl in der Anzahl der dort tätigen Berufe als auch in den einzelnen Berufen selbst. Darüberhinaus hat er an Bedeutung gewonnen.

Welcher Kurs ist am besten für Bibliothekare geeignet?

Ein Bachelor of Library Science (B.Lib.Sc) umfasst zwei Semester mit theoretischen und praktischen Einheiten, in denen den Studierenden Informationen über die Verwaltung und Organisation verschiedener Bibliotheksressourcen vermittelt werden.

Welchen Schulabschluss braucht man als Bibliothekarin?

Was brauche ich, um Bibliothekar zu werden? Um eine Ausbildung zum oder zur Fachangestellten für Medien und Informationsdienste zu beginnen, benötigst du in der Regel das Abitur oder eine Fachhochschulreife. Du solltest Interesse an Büchern und Medien haben, aber auch ein gutes Verständnis für IT-Systeme ist wichtig.

Wie hoch ist das Nettogehalt eines Bibliothekars?

Das Nettogehalt einer Bibliothekarin hängt stark von Brutto, Berufserfahrung, Bundesland und Anstellungsart ab, liegt aber oft zwischen 1.800 € und 3.000 € netto pro Monat, wobei bei einem Bruttogehalt von z.B. 3.600 € ca. 2.200 € bis 2.400 € netto übrigbleiben können. Bei öffentlichem Dienst (TVöD) oder Verbeamtung gibt es feste Tarife (z.B. Entgeltgruppen), während in der Privatwirtschaft Gehälter variieren. 

Wie bedankt man sich bei einer Bibliothekarin oder einem Bibliothekar?

Am einfachsten dankt man einer Bibliothekarin oder einem Bibliothekar, indem man es ihr oder ihm persönlich sagt. Besuchen Sie also eine Bibliothek und zeigen Sie Ihren Bibliothekarinnen und Bibliothekaren Ihre Anerkennung für ihre oder seine wertvolle Arbeit. Lassen Sie Ihrer Kreativität dabei freien Lauf.

Welche Fähigkeiten braucht man als Bibliothekarin?

Bibliothekar*innen benötigen heute eine Vielzahl an Kompetenzen. Bibliothekar*innen haben Leitungs-, Management-, Beratungs- und Administrationsaufgaben. Sie benötigen Fachwissen zur Literatur, aber auch zum Bibliothekswesen insgesamt. Sie konzipieren Veranstaltungen, führen diese durch und evaluieren sie auch.

Haben Bibliothekare eine Zukunft?

Laut dem US Bureau of Labor Statistics wird die Beschäftigung von Bibliothekaren und Bibliotheksfachkräften von 2024 bis 2034 voraussichtlich nur um 2 Prozent wachsen – langsamer als der Durchschnitt aller Berufe.

Wie viel verdienen Bibliothekarinen?

In deiner Rolle als Bibliothekar/in kannst du in Hamburg voraussichtlich bis zu 49.300 € verdienen. Du kannst aber mit einem Gehalt von mindestens 34.300 € rechnen. Das Durchschnittsgehalt liegt bei 41.500 €.

Welche Berufe gibt es in einer Bibliothek?

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  • Ausbildungsgänge.
  • Berufsbilder.
  • Fachangestellte für Medien und Informationsdienste (FaMI) Bibliothekare, Bibliothekarinnen. Wissenschaftliche Bibliothekare, Bibliothekarinnen.

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