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Wie viel verdient ein Rechtsanwalt pro Monat netto?

Gefragt von: Bastian Schlegel-Heck  |  Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2026
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Das Netto-Gehalt eines Rechtsanwalts variiert stark, liegt aber oft zwischen ca. 3.300 € und 6.000 € pro Monat, abhängig von Erfahrung, Kanzleigröße, Standort (z.B. Hamburg zahlt mehr als Sachsen) und Spezialisierung, wobei Berufseinsteiger tendenziell eher am unteren Ende beginnen und Partner in Großkanzleien deutlich mehr verdienen können, teils weit über 10.000 € netto monatlich.

Wie viel verdienen Anwalt im Monat netto?

5.291 € erwarten, was einem Stundenlohn von 22 € entspricht. * Die Gehaltsspanne als Rechtsanwalt/anwältin liegt zwischen 56.300 € und 76.300 € pro Jahr und 4.691 € und 6.358 € pro Monat. Die meisten Jobs als Rechtsanwalt/anwältin werden aktuell angeboten in den Städten München, Berlin, Essen.

Wie viel bekommt ein Rechtsanwalt pro Monat?

Pro Monat sind das etwa 4.636 € (bei 14 Gehältern). Die Gehaltsspanne bewegt sich insgesamt zwischen 26.800 € und 114.400 €. Übrigens: Männer verdienen durchschnittlich 69.400 € und Frauen 53.200 € pro Jahr.

Wie viel verdient ein Volljurist netto?

Wie viel ist das netto? Finde heraus, was bei einem Gehalt von 67.085 € als Nettolohn übrig bleibt.

Was verdient ein Rechtsanwalt nach 10 Jahren?

Nach 10 Jahren Berufserfahrung liegt das Gehalt für Anwälte in Deutschland stark variierend zwischen ca. 60.000 € bis über 100.000 € brutto pro Jahr, abhängig von Kanzleigröße, Branche und Spezialisierung, wobei große Kanzleien und der Unternehmensbereich tendenziell höhere Gehälter zahlen. Grob geschätzt verdienen Volljuristen nach einem Jahrzehnt oft um die 65.000 € bis 70.000 €, während bei spezialisierten oder größeren Strukturen auch 8.800 € monatlich (ca. 105.000 €/Jahr) realistisch sind.
 

Gehalt Anwalt - wie viel Geld verdient ein Anwalt ? | Herr Anwalt

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Sind 70000 Euro ein gutes Gehalt?

Ja, 70.000 € Jahresgehalt (brutto) sind in Deutschland definitiv ein sehr gutes Gehalt, das deutlich über dem Durchschnitt liegt und einen Single in die oberen Einkommenszehntel katapultiert, was eine solide finanzielle Basis ermöglicht, auch wenn es je nach Beruf und Region variiert. 

Ist Anwalt ein gut bezahlter Beruf?

Ja, als Anwalt verdient man grundsätzlich gut bis sehr gut, aber das Gehalt variiert extrem stark je nach Kanzleigröße, Spezialisierung, Berufserfahrung, Standort und sogar Abschlussnoten. Während Berufseinsteiger in Großkanzleien bis zu 140.000 €/Jahr verdienen können, liegen die Durchschnittsgehälter für angestellte Anwälte oft um die 70.000–80.000 € brutto jährlich, wobei ein deutlicher Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen besteht, der sich aber bei Berufseinsteigern verringert.
 

Wer verdient 25.000 Euro im Monat?

Ein Chefarzt verdient das höchste Gehalt mit durchschnittlich 25.000 € brutto pro Monat.

Was ist das niedrigste Gehalt eines Anwalts?

Das Gehalt von Berufsanfängern im Rechtsbereich in Indien variiert zwischen 22.000 ₹ pro Monat und 70.000 ₹ und mehr pro Monat.

Welche Art von Anwalt verdient am meisten?

Die Anwälte mit den höchsten Gehältern sind meist Partner in internationalen Großkanzleien, die sich auf lukrative Gebiete wie Wirtschafts-, IT-, Medizin-, Steuer- oder Gesellschaftsrecht spezialisieren, wobei Equity Partner in diesen Kanzleien über 500.000 € pro Jahr verdienen können, ergänzt durch Boni. Auch Syndikusanwälte in großen Konzernen und spezialisierte Anwälte in der Compliance erzielen Top-Gehälter. 

Sind 70.000 Euro ein gutes Gehalt in Deutschland?

Ein gutes Gehalt in Deutschland hängt von Ihrem Fachgebiet, Ihrer Erfahrung und Ihren Ansprüchen an den Lebensstandard ab. Im Allgemeinen gilt ein Bruttojahresgehalt zwischen 64.000 € und 70.000 € als sehr gut . Dies entspricht einem Nettogehalt von rund 40.000 € bis 43.000 € pro Jahr und ermöglicht einen komfortablen Lebensstandard in den meisten deutschen Städten (Quelle).

Sind Rechtsanwälte Spitzenverdiener?

Vergleichbar qualifizierte Prädikatsjuristen in einem Unternehmen verdienen inzwischen nach den Zahlen Kienbaums im Mittelwert knapp 100.000 Euro jährlich, während Anwälte in einer Großkanzlei auf der ersten Karrierestufe im Schnitt sogar 139.000 Euro pro Jahr erhalten.

In welchem ​​Land werden Anwälte am höchsten bezahlt?

1. USA . Die Vereinigten Staaten bleiben auch 2025 das Land mit den höchsten Anwaltsgehältern. Das durchschnittliche Jahresgehalt liegt dort bei 108.762 US-Dollar, abhängig von Spezialisierung und Erfahrung. Unternehmensanwälte, Prozessanwälte und Partner in führenden Anwaltskanzleien verdienen oft sogar noch mehr.

Wie viel verdient ein Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei?

Ein Anwalt mit eigener Kanzlei verdient sehr unterschiedlich, aber der durchschnittliche persönliche Überschuss (Gewinn vor Steuern) lag laut Zahlen von 2020 bei rund 110.000 € für männliche und 66.000 € für weibliche Vollzeit-Anwälte; es gibt aber große Unterschiede: Während Einzelkanzleien einen niedrigeren Umsatz erzielen als Sozietäten, können erfahrene Anwälte in erfolgreichen Kanzleien auch weit über 200.000 € (Equity Partner) verdienen, während andere mit deutlich weniger auskommen müssen, abhängig von Spezialisierung, Standort und Kanzleigröße. 

Sind Anwaltskosten brutto oder netto?

Wenn Sie sich als Privatperson von einem Anwalt beraten lassen, darf die Gebühr des ersten Beratungsgesprächs maximal 190 Euro netto betragen. Mit 19 Prozent Mehrwertsteuer ergibt sich ein Bruttobetrag von 226,10 Euro.

Lohnt es sich, in Deutschland als Anwalt tätig zu sein?

Auf deutschem Boden ist es deutlich einfacher, einen Job mit 5.000 € Monatsgehalt zu bekommen, allein mit etwas Talent und Schlagfertigkeit. Nach zwei Jahren voller Spaß, neuer Freundschaften und weiterer juristischer Beschäftigung spezialisierte ich mich auf Strafrecht und wurde schnell von einer renommierten Anwaltskanzlei eingestellt. Ich verdiene 10.000 € im Monat.

Welcher Beruf ist in Deutschland am besten bezahlt?

Medizinisches Fachpersonal (Ärzte, Chirurgen, Zahnärzte)

Das Gesundheitswesen ist nach wie vor Deutschlands bestbezahlter Sektor. Allgemeinchirurgen verdienen durchschnittlich 219.807 €, Kardiologen 224.475 €. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Medizinstudium, das Bestehen der Approbationsprüfung und Deutschkenntnisse (mindestens Niveau B2).

Was verdient ein Anwalt pro Tag?

Anders als zum Beispiel in den USA, in denen Stundensätze zwischen 1.000 und 2.000 Dollar schon lange keine Seltenheit mehr sind, verlangen deutsche Kanzleien selten mehr als 600 Euro/Stunde.

Wer verdient 100.000 Euro im Monat?

100.000 € pro Monat (1,2 Mio. € im Jahr) verdienen vor allem hochrangige Führungskräfte, Top-Manager, erfolgreiche Unternehmer, spezialisierte IT-Experten (KI/ML), leitende Ärzte (Chefärzte), erfolgreiche Anwälte und Top-Vertriebler in Branchen wie Tech, Pharma und Luftfahrt, oft mit Personalverantwortung, in großen Konzernen und durch variablen, erfolgsabhängigen Anteil (Provisionen, Boni). Es sind meist nicht Einstiegsgehälter, sondern das Ergebnis von Karriereentwicklung und speziellen Fähigkeiten. 

Bin ich mit 2000 € netto arm?

Mit 2.000 € netto ist man in Deutschland nicht arm, aber auch nicht reich, sondern eher im unteren bis mittleren Einkommensbereich, besonders als Single, und gilt als solide abgesichert, wenn die Ausgaben kontrolliert werden, da die Armutsgefährdungsschwelle bei etwa 1.378 € für Singles liegt (Stand 2024). Es hängt stark vom Wohnort (Lebenshaltungskosten) und der Haushaltsgröße ab, ob man sich gut fühlt, da Vermögensaufbau möglich ist, aber Luxus nicht drin ist.
 

Wer verdient 10000 € netto im Monat?

10.000 € netto im Monat sind ein Spitzengehalt, das hauptsächlich von hochqualifizierten Fachleuten in leitenden Positionen, spezialisierten Berufen wie Ärzten (Oberarzt), Piloten, erfolgreichen Selbstständigen oder Top-Managern in großen Unternehmen erreicht wird, oft verbunden mit viel Verantwortung, speziellen Ausbildungen (z.B. Berufstaucher) oder umfangreicher Berufserfahrung. Es ist ein sehr seltenes Einkommen, das deutlich über dem Durchschnitt liegt und nur einen kleinen Teil der Bevölkerung erreicht. 

Kann man als Rechtsanwalt Millionär werden?

Ja, als Anwalt kann man definitiv Millionär werden, aber es ist nicht garantiert und hängt stark von Spezialisierung, Kanzleityp (Großkanzlei vs. Mittelstand), unternehmerischem Geschick und harter Arbeit ab; insbesondere Partner in Top-Kanzleien oder erfolgreiche Selbstständige mit Nischenfokus erreichen hohe Einkommen. Der Weg führt oft über Spezialisierung (z.B. Wirtschafts-, Steuer-, IT-Recht), Netzwerkaufbau und unternehmerisches Denken, da man oft mehr Unternehmer als nur Jurist ist. 

Was verdient ein Anwalt nach 10 Jahren?

Nach 10 Jahren Berufserfahrung liegt das Gehalt für Anwälte in Deutschland stark variierend zwischen ca. 60.000 € bis über 100.000 € brutto pro Jahr, abhängig von Kanzleigröße, Branche und Spezialisierung, wobei große Kanzleien und der Unternehmensbereich tendenziell höhere Gehälter zahlen. Grob geschätzt verdienen Volljuristen nach einem Jahrzehnt oft um die 65.000 € bis 70.000 €, während bei spezialisierten oder größeren Strukturen auch 8.800 € monatlich (ca. 105.000 €/Jahr) realistisch sind.
 

Hat der Beruf Anwalt Zukunft?

Der Anwaltsberuf ist in der Zukunft nicht obsolet, sondern zeichnet sich vielmehr durch seine Veränderungsfähigkeit und die Anpassung an neue Gegebenheiten aus. Um erfolgreich zu agieren, sollten Anwälte neue Technologien und Entwicklungen aufgreifen und ihre Expertise in zukunftsrelevanten Rechtsgebieten ausbauen.

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