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Wie viel Taschengeld sollte man mit 13 bekommen?

Gefragt von: Frau Dr. Marlene Vogel  |  Letzte Aktualisierung: 18. Oktober 2026
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Für 13-Jährige liegt die Taschengeld-Empfehlung meist zwischen 20 und 30 Euro pro Monat, wobei einige Tabellen auch bis zu 30-40 Euro vorschlagen, um den Umgang mit Geld zu lernen. Die genaue Höhe hängt vom Bedarf und den Absprachen mit den Eltern ab, aber der Fokus liegt auf dem eigenständigen Ausgeben für Kleinigkeiten wie Snacks, Hobbys oder Geschenke.

Wie viel Taschengeld mit 13 pro Monat?

Mit 13 Jahren liegt die empfohlene Taschengeldhöhe meist zwischen 20 und 30 Euro pro Monat, wobei einige Quellen auch etwas höhere Beträge bis zu 35 Euro nennen; wichtig ist, dass es zur freien Verfügung steht und der Betrag mit den Eltern vereinbart wird, da es auch von den individuellen Bedürfnissen abhängt.
 

Wie viel Geld sollte man mit 13 bekommen?

Ein 13-Jähriger sollte idealerweise 20 bis 30 Euro Taschengeld pro Monat bekommen, wobei Empfehlungen vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) oft 25 bis 30 € nennen, während andere Quellen 23,50 € bis 26 € vorschlagen, oft monatlich, aber manchmal wöchentlich bei jüngeren Kindern; wichtig ist die Altersgerechtigkeit und die Finanzkompetenzförderung, nicht an Verhalten knüpfen.
 

Was empfiehlt das Jugendamt an Taschengeld?

Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) empfiehlt Kindern unter 6 Jahren ein Taschengeld von nicht mehr als 2 Euro in der Woche zu geben. Für Kinder zwischen 6 bis 10 Jahren werden 2 bis 4 Euro in der Woche empfohlen. Ab einem Alter von 10 Jahren sollen Eltern ihren Kindern das Taschengeld monatlich auszahlen.

Wie viel Taschengeld mit 14 2025?

Für 14-Jährige liegt die empfohlene Taschengeldhöhe 2025 meist zwischen 25 und 45 Euro pro Monat, wobei sich das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und andere Tabellen oft auf ca. 30 bis 40 € einigen, die Freiheit, wofür es ausgegeben wird, bleibt dabei entscheidend, um den Umgang mit Geld zu lernen.
 

▶ Wie viel Taschengeld ist genug? (+ Taschengeldtabelle)

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Was besagt die 50-30-20-Regel für Teenager?

Ich habe ein Bankkonto auf meinen Namen und spare bereits einen ordentlichen Betrag. Vor Kurzem habe ich von der 50-30-20-Regel erfahren. Sie besagt: 50 % gehen für notwendige Ausgaben (z. B. Miete, Benzin, Lebensmittel usw.), 30 % für Wünsche und 20 % zum Sparen .

Wie viel Geld darf ein 12-Jähriger ausgeben?

Ein 12-Jähriger darf sein Taschengeld nach dem Taschengeldparagraphen (§ 110 BGB) frei ausgeben, solange es sich um Gegenstände handelt, die üblicherweise von Kindern gekauft werden – Empfehlungen liegen oft zwischen 20 und 30 Euro pro Monat, aber auch mehr ist möglich, wenn es angespart wurde und die Eltern es nicht ausdrücklich verboten haben. Die genaue Höhe hängt von den Eltern ab, aber der Gesetzgeber erlaubt dem Kind, im Rahmen seines Taschengeldes Verträge abzuschließen, die es selbst bezahlen kann.
 

Ab welchem ​​Alter sollte man aufhören, Taschengeld zu geben?

Wie beim Einstiegsalter gibt es auch beim Taschengeld für Kinder kein festgelegtes Alter – es hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem vom Verdienstpotenzial des Kindes und der finanziellen Situation der Eltern.

Was muss vom Taschengeld alles bezahlt werden?

Vom Taschengeld werden in erster Linie persönliche Wünsche und Extras bezahlt, die über das Notwendige hinausgehen, wie Süßigkeiten, kleine Spielsachen, Zeitschriften, Sticker, Kino-Besuche oder Handy-Guthaben; grundlegende Dinge wie Kleidung, Schulsachen (Hefte, Stifte) und Ernährung werden normalerweise von den Eltern gezahlt, wobei sich die Verantwortlichkeiten mit dem Alter des Kindes erweitern, hin zu größeren Budgets für Freizeit und Teil-Verantwortung für Kleidung. 

Ist Sackgeld gut für Kinder?

Taschengeld für Kinder ist wichtig, um den Umgang mit Geld zu lernen; die Höhe wird altersabhängig gestaffelt, wobei Empfehlungen des Deutschen Jugendinstituts (DJI) oft als Orientierung dienen: Kleinkinder erhalten wöchentlich kleine Beträge (z.B. 1-2 € mit 6 Jahren), während ältere Kinder und Jugendliche monatlich höhere Beträge bekommen (z.B. 15-25 € mit 10-11 Jahren, bis zu 75 € für junge Volljährige), die Ausgaben wie Süßigkeiten, Apps oder Kino abdecken, wobei Eltern die Regelmäßigkeit und Freiheit bei der Verwendung sicherstellen sollten. 

Wie viel Geld schenkt man einem 13-Jährigen?

Zum 13. Geburtstag liegen die Geldgeschenke oft zwischen 20 und 50 Euro für Freunde und Bekannte, während nahe Verwandte und Großeltern häufig 50 bis über 100 Euro geben; als monatliches Taschengeld sind für 13-Jährige etwa 20 bis 30 Euro üblich, je nach Empfehlung und individueller Situation. Die Höhe hängt stark vom Schenkenden (Freund, Verwandter, Pate) und der familiären Situation ab.
 

Wann mit Taschengeld anfangen?

Man sollte mit dem Taschengeld am besten mit dem Schuleintritt (ca. 6 Jahre) beginnen, da Kinder dann Zahlen und Rechnen lernen und erste praktische Erfahrungen mit Geld sammeln können, aber auch schon vorab (ab 4 Jahren) können erste kleine Beträge gegeben werden, um das Verständnis zu fördern, wobei die Auszahlung bis etwa 10 Jahren wöchentlich und danach monatlich erfolgen sollte, um das Einteilen zu üben.
 

Wie viel Geld für 5 Tage Klassenfahrt?

Wenn sich der Gesamtpreis einer fünftägigen Klassenfahrt zwischen 250 Euro und 450 Euro pro Schüler bzw. Schülerin bewegt, ist dies ein realistischer Betrag. Bei Elternversammlungen können die Eltern über das Ziel der Reise und damit auch über die maximalen Reisekosten mitbestimmen.

Wie viel Taschengeld mit 13 Jahren?

Mit 13 Jahren liegt das empfohlene Taschengeld meist zwischen 20 € und 30 € pro Monat, wobei viele Empfehlungen bei ca. 27,50 € bis 30 € liegen, je nach Quelle und individueller Absprache mit den Eltern. Die Spanne ist breit, da es auch auf das Budget der Familie, die Ausgaben des Kindes und den Lerneffekt ankommt, aber ein Betrag in diesem Bereich gilt als guter Anhaltspunkt.
 

Ist Taschengeld Pflicht?

Nein, Taschengeld ist in Deutschland nicht gesetzlich verpflichtend, sondern eine freiwillige Leistung der Eltern, die aber aus erzieherischen Gründen sehr sinnvoll ist, um Kindern den Umgang mit Geld beizubringen. Es gibt keine gesetzliche Pflicht, Taschengeld zu zahlen, aber das Familienministerium empfiehlt es und veröffentlicht Richtlinien, die sich am Alter des Kindes orientieren.
 

Wie viel Taschengeld empfiehlt das Jugendamt?

Während Fünf- und Sechsjährige 5 Euro pro Woche erhalten, steigt dieser Betrag bei den Zehnjährigen bereits auf 15 Euro. Ab dem zwölften Lebensjahr nimmt die Steigerung deutlich zu: Mit 20 Euro liegt das Taschengeld in diesem Alter schon viermal so hoch wie bei Grundschulkindern.

Soll man mit 18 noch Taschengeld bekommen?

Denn als Schüler ist dein Kind auch mit 18 weiterhin finanziell von dir abhängig – und sollte deswegen auch Taschengeld für volljährige Schüler bekommen. Falls dein Kind nebenher schon arbeiten geht, könnt ihr das natürlich bei der Höhe des Taschengeldes berücksichtigen.

Soll man seinen Kindern Taschengeld geben?

Taschengeld ist grundsätzlich ja, da es Kindern wichtige Finanzkompetenz vermittelt, das Verständnis für den Wert von Geld schult und die Eigenverantwortung fördert – es ist ein wichtiges pädagogisches Werkzeug, auch wenn es gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, und sollte nicht als Belohnung/Strafe, sondern als Grundversorgung gesehen werden, die altersgerecht ausgezahlt wird. Die Entscheidung für oder gegen Taschengeld liegt bei den Eltern, aber die meisten Experten empfehlen es ab der Grundschule, um Kinder auf das Leben vorzubereiten.
 

Wie viel Geld sollte man mit 13 Jahren bekommen?

Ein 13-Jähriger sollte idealerweise 20 bis 30 Euro Taschengeld pro Monat bekommen, wobei Empfehlungen vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) oft 25 bis 30 € nennen, während andere Quellen 23,50 € bis 26 € vorschlagen, oft monatlich, aber manchmal wöchentlich bei jüngeren Kindern; wichtig ist die Altersgerechtigkeit und die Finanzkompetenzförderung, nicht an Verhalten knüpfen.
 

Ist es erlaubt, Taschengeld zu sparen?

Das Sparen des Taschengeldes ist generell erlaubt. Das BGB schreibt nicht vor, für wie viel Geld der Minderjährige einkaufen darf. Bei teuren Anschaffungen jedoch wird der Verkäufer in der Regel die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter verlangen, um für sich Rechtssicherheit herzustellen.

Wie viel Sackgeld für 12-Jährige?

Für 12-Jährige liegt die empfohlene Taschengeldhöhe meist zwischen 20 und 30 Euro pro Monat, wobei auch wöchentliche Zahlungen von 3 bis 4 Euro für jüngere Kinder als Basis dienen. Wichtig ist, dass der Betrag zu den individuellen Ausgaben (Snacks, Kino, kleine Hobbys) passt und auch das Erlernen des verantwortungsvollen Umgangs mit Geld gefördert wird, eventuell durch Budgetgeld für größere Anschaffungen.