Wie viel Mathe braucht man für Wirtschaftsinformatik?
Gefragt von: Jessica Groß | Letzte Aktualisierung: 24. Februar 2026sternezahl: 4.2/5 (49 sternebewertungen)
Für Wirtschaftsinformatik braucht man gute bis solide Mathe-Grundlagen (besonders Lineare Algebra, Statistik, Analysis), da die Mathematik im Bachelor- Studium wichtig für die Grundlagen ist, aber danach oft überschaubarer wird, wobei der Fokus auf angewandter Mathematik (z.B. Graphentheorie, Wahrscheinlichkeit) liegt, die als Fundament für Informatik und BWL dient. Es gibt reine Mathe-Kurse und Statistik-Module, aber der Aufwand ist oft geringer als in reiner Informatik, da es eine Mischung aus BWL und IT ist.
Ist in Wirtschaftsinformatik viel Mathe?
Im Hinblick auf die hohe Anzahl anderer Vorlesungen kann man nach vier Semestern also sagen, dass nicht viel Mathematik im Studium vorkommt. Das Niveau der Vorlesungen hinsichtlich der Mathematikkenntnisse ist überschaubar und für jeden machbar.”
Welche Noten für Wirtschaftsinformatik?
In der Regel bewegt er sich dann bei einem Notendurchschnitt zwischen 2,0 und 3,0 im Abitur, also eher moderat. Um ein Master Studium anzugehen, brauchst du einen Bachelor Abschluss mit einer Note von mindestens 2,5. Einige Hochschulen und Universitäten bieten den Studiengang Wirtschaftsinformatik dual an.
Welche Fächer braucht man für Wirtschaftsinformatik?
Studieninhalte
- Mathematik.
- Statistik und Empirie.
- Betriebswirtschaftslehre.
- Angewandte Informatik.
- Programmieren.
- Rechnerstrukturen und Betriebssysteme.
Wie viel Prozent schaffen Wirtschaftsinformatik?
Nach meiner Schätzung werden etwa 30 Prozent das Wirtschaftsinformatik Studium in der Regelzeit (sechs Semester) schaffen und etwa 50 Prozent nach einer deutlich längeren Studienzeit (acht Semester).
What you should know before studying business informatics | Requirements, content, and jobs
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Ist 2,8 ein guter Durchschnitt Abi?
In vielen Fällen wird ein Durchschnittsnote von etwa 3,0 oder schlechter als unterdurchschnittlich betrachtet. Ob ein Durchschnitt von 2,6 Abi schlecht ist oder 2,8 Abi-Durchschnitt schlecht ist, hängt von der genannten Skala ab. Nach dieser Skala wird ein Durchschnitt unter 3,0 nicht als schlechtes Abitur betrachtet.
Ist Wirtschaftsinformatik sehr schwer?
Wirtschaftsinformatik ist ein anspruchsvolles, aber machbares Studium, das eine Mischung aus BWL und Informatik ist und logisches Denken, Durchhaltevermögen sowie kontinuierliches Lernen erfordert; die Schwierigkeit hängt stark von den persönlichen Interessen und Stärken ab, wobei die Mathe- und Programmierteile oft als herausfordernd empfunden werden, aber mit Fleiß zu bewältigen sind. Viele Studierende schaffen es nur mit Verlängerung, aber gute Jobaussichten nach dem Abschluss machen den Aufwand lohnenswert.
Für wen ist Wirtschaftsinformatik geeignet?
Gut geeignet ist das Studium für dich, wenn du: Interesse an IT und wirtschaftlichen Zusammenhängen hast. logisch denken und strukturiert arbeiten kannst. keine Angst vor Zahlen mitbringst – Mathe gehört dazu.
Welches ist das leichteste Studium?
Das "leichteste" Studium gibt es nicht pauschal, da es stark von deinen Interessen, Stärken und der Definition von "leicht" abhängt (z.B. wenig Mathe, weniger Zeitaufwand), aber häufig genannte Studiengänge mit geringerer Komplexität sind Soziale Arbeit, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Germanistik, BWL und Lehramt (je nach Fächerwahl), da sie oft weniger zeitintensiv und weniger stark auf MINT-Fächer fokussiert sind.
Wie viel verdient ein Wirtschaftsinformatiker?
Als Wirtschaftsinformatiker verdient man in Deutschland durchschnittlich 65.296€ im Jahr. Das entspricht einem monatlichen Bruttogehalt von 5.441€. Das Gehalt als Wirtschaftsinformatiker liegt zwischen 55.816€ und 76.220€. Als Wirtschaftsinformatiker bekommst du einen durchschnittlichen Stundenlohn in Höhe von 31€.
Ist 1.5 gut oder sehr gut?
Eine Note 1,5 in Deutschland ist sehr gut (Studium) oder eine sehr gute Bewertung mit leichtem Abzug (Schule), da 1 (sehr gut) die beste Schulnote und 1,0-1,5 die beste Kategorie im Studium darstellt, wobei der Bereich bis 1,5 als sehr gut gilt und der Bereich 1,6-2,5 als gut.
Wie viele brechen Wirtschaftsinformatik ab?
Die Durchfall- und Abbruchquoten in der Wirtschaftsinformatik sind hoch, oft ähnlich der reinen Informatik (rund 45-50% Abbruch), da der Studiengang eine anspruchsvolle Mischung aus BWL und tiefgreifender Informatik ist, die viele Studierende unterschätzen, insbesondere in Fächern wie Algorithmen, wo Quoten von 80%+ erreicht werden können, was zu spürbaren Verzögerungen im Studium führt. Es gibt keine exakten Bundeswerte, aber Universitäten sehen sich oft mit anfänglichen Abbrecherquoten von bis zu 50 % konfrontiert, bevor sich der Anteil der Regelstudienzeit-Absolventen bei etwa 30 % einpendelt.
Ist Wirtschaftsinformatik oder Informatik schwerer?
Nein, reine Informatik gilt generell als schwieriger als Wirtschaftsinformatik, da sie tiefer in komplexe, theoretische IT-Konzepte (Algorithmen, Programmierung) eintaucht, während Wirtschaftsinformatik eine praxisnähere Schnittstelle mit BWL-Fächern bildet, was den Einstieg oft erleichtert, aber beide Fächer ihre spezifischen Herausforderungen haben. Der Schwierigkeitsgrad hängt stark von der Hochschule ab, aber Informatik ist technischer und spezialisierter, während Wirtschaftsinformatik breiter aufgestellt ist.
Was ist das seltenste Studium?
Sorabistik. Dieser Studiengang ist einer der seltensten der Welt – und damit handelt es sich um ein Studium mit Jobgarantie. Lehrinhalte sind die sorbische Kultur und Sprache.
Kann ich Datenanalyst werden, wenn ich schlecht in Mathe bin?
Wer bereit ist, seine Mathematikkenntnisse im Laufe der Zeit zu erweitern, kann in den Bereich Data Science wechseln, der zwar besser bezahlt wird, aber nicht für jeden geeignet ist. Für einen Einstiegsjob als Datenanalyst muss man jedoch kein Mathegenie sein. Es reicht, wenn man SQL-Code für Berechnungen verwenden kann!
Was kann man mit schlechtem Abi studieren?
Mit schlechtem Abitur kannst du viele Fächer studieren, oft ohne Numerus Clausus (NC) an privaten Hochschulen, Fachhochschulen oder dualen Studiengängen, in Bereichen wie BWL, Ingenieurwesen, Sozialwissenschaften oder Naturwissenschaften, aber auch mit alternativen Wegen wie TMS (Test für Medizinische Studiengänge) für Medizin, Auslandsstudium oder über den zweiten Bildungsweg. Wichtig sind Motivation, die Wahl des richtigen Studiengangs und die Nutzung alternativer Zugänge, nicht nur der NC.
Was sind die 10 schwersten Studiengänge?
Die schwersten Studiengänge sind laut verschiedenen Rankings meist Medizin, Jura, Physik, Chemie, Mathematik und Maschinenbau, oft gefolgt von Pharmazie, Elektrotechnik, Architektur und Informatik, die durch hohes Abstraktionsvermögen, komplexe Inhalte und hohe Lernvolumen gekennzeichnet sind und häufig hohe Abbruchquoten aufweisen, wobei die persönliche Eignung und das Interesse entscheidend sind, um diese Herausforderungen zu meistern.
Was ist das kürzeste Studium?
Das kürzeste Studium in Deutschland kann je nach Fach und Hochschule stark variieren, aber es gibt spezialisierte Bachelor-Programme wie den „Management and Financial Markets for Professionals“ an der Frankfurt School, die nur 3 Semester dauern, sowie kürzere Programme durch Anrechnung von Vorleistungen, teilweise sogar in nur 1 Jahr, oft für Berufserfahrene. Allgemein sind praxisorientierte, spezialisierte Bachelor-Studiengänge an privaten Hochschulen oder solche mit Anrechnung die schnellsten Wege, oft mit 6 Semestern Regelstudienzeit, aber verkürzt durch Vorkenntnisse.
Ist Wirtschaftsinformatik schwer?
Wirtschaftsinformatik ist ein anspruchsvolles, aber machbares Studium, das eine Mischung aus BWL und Informatik ist und logisches Denken, Durchhaltevermögen sowie kontinuierliches Lernen erfordert; die Schwierigkeit hängt stark von den persönlichen Interessen und Stärken ab, wobei die Mathe- und Programmierteile oft als herausfordernd empfunden werden, aber mit Fleiß zu bewältigen sind. Viele Studierende schaffen es nur mit Verlängerung, aber gute Jobaussichten nach dem Abschluss machen den Aufwand lohnenswert.
Was ist das schwerste Fach zu studieren?
Das „schwerste“ Studium ist subjektiv, aber Medizin, Jura, Physik, Chemie, Pharmazie und Ingenieurwissenschaften (besonders Maschinenbau/Bauingenieurwesen) gelten konsistent als die anspruchsvollsten Fächer mit hohem Lernpensum und hohen Abbruchquoten, wobei Medizin oft als die „königliche Disziplin“ genannt wird. Die Schwierigkeit hängt stark von den eigenen Interessen ab, da auch Fächer wie Informatik oder Psychologie durch komplexe Inhalte und hohe Anforderungen (z.B. NC) extrem herausfordernd sein können.
Ist Wirtschaftsinformatik gut bezahlt?
Wie viel verdient man in der Wirtschaftsinformatik nach dem Studium? Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik verdienst Du in etwa 35.000 bis 60.000 Euro im Jahr, manchmal auch mehr.
Wie viele schaffen Wirtschaftsinformatik?
74% aller Studenten, die ein Wirtschaftsinformatik Studium an einer Hochschule beginnen, schaffen auch den Abschluss.
Ist Wirtschaftsinformatik ein guter Studiengang?
Verbessert Problemlösungs-, Datenanalyse- und Projektmanagementfähigkeiten . Über spezifisches technisches und betriebswirtschaftliches Wissen hinaus zielt ein Bachelor-Abschluss in Wirtschaftsinformatik und Informationstechnologie darauf ab, wichtige übertragbare Kompetenzen zu schärfen.
Welche Universität in Deutschland ist die beste für Wirtschaftsinformatik?
Schlägt dein Herz für Wirtschaftsinformatik, sollten deine ersten Adressen wiederum München, Darmstadt und Dresden heißen. Auch hier schlägt München die anderen Kandidaten: Die beste Universität in Deutschland für Wirtschaftsinformatik ist laut unseres aktuellen Uni-Rankings die Technische Universität München.
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