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Wie viel macht eine Typklasse aus?

Gefragt von: Frau Dr. Käthe Münch B.Eng.  |  Letzte Aktualisierung: 27. August 2026
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Eine Typklasse ist ein statistischer Wert (meist 10 bis 34), der die Schadenshäufigkeit eines Fahrzeugmodells widerspiegelt und maßgeblich den Preis der Kfz-Versicherung beeinflusst: Je niedriger die Zahl, desto günstiger die Prämie, da dies auf eine geringere Unfallwahrscheinlichkeit hindeutet, aber die genaue Auswirkung hängt vom Versicherer ab, kann von wenigen Euro bis zu mehreren hundert Euro im Jahr reichen. Die Typklasse wird jährlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) neu berechnet und kann sich positiv (günstiger) oder negativ (teurer) auswirken.

Was macht eine Typklasse aus?

Typklassen spiegeln die Unfall- und Schadensbilanzen verschiedener Pkw-Modelle wider. Je weniger Schäden für einen Fahrzeugtyp gemeldet und von Kfz-Versicherungen reguliert werden, desto niedriger ist seine Typklasse. Der statistische Wert ist als Zahl zwischen 10 und 34 im Typklassenverzeichnis des GDV angegeben.

Ist eine hohe oder niedrige Typklasse besser?

Eine niedrige Typklasse ist besser, da sie auf eine bessere Schaden- und Unfallbilanz des Fahrzeugmodells hindeutet und somit zu günstigeren Versicherungsprämien führt. Eine hohe Typklasse bedeutet eine schlechtere Statistik, mehr Schäden und höhere Kosten, weshalb Sie beim Autokauf die Typklasse prüfen sollten, um Beiträge zu sparen. 

Wie teuer ist Typklasse 18?

Typklasse 18 in der Kfz-Versicherung bedeutet einen mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Kostenfaktor; sie zeigt, dass Ihr Fahrzeug ein höheres Unfall- oder Diebstahlrisiko hat als günstigere Klassen (z.B. 10-16), aber günstiger ist als sehr teure Klassen (z.B. 25+), wobei die Kosten stark vom Versicherer, Modell und Ihren persönlichen SF-Klassen abhängen und von ca. 30% Beitragssatz (ADAC) bis 18% (HanseM) reichen können, also ein deutlicher Unterschied zu den besten Tarifen besteht, aber noch Sparpotenzial vorhanden ist. 

Wer hat den Typ 90 hergestellt?

Der Typ 90 ist der Hauptkampfpanzer der japanischen Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte (JGSDF). Er wurde von Mitsubishi Heavy Industries als Ersatz für alle im Einsatz befindlichen Panzer der Typen 61 und 74 entwickelt und gebaut und 1990 in Dienst gestellt.

Typklassen in der Kfz-Versicherung | was hat es damit auf sich? | wird die Autoversicherung teurer?

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Welche Typklasse hat der Xpeng G9?

Bewertung der Typklassen

In der Haftpflichtversicherung ist der Xpeng G 9 AWD (2428/AAE) in die Typklasse 22 auf einer Skala von 10 bis 25 eingestuft. 22 ist teuer. In der Teilkaskoversicherung ist der Fahrzeugtyp in die Typklasse 27 auf einer Skala von 10 bis 33 eingestuft.

Welche Typklasse ist die billigste?

Die billigste Typklasse bei der Kfz-Versicherung ist die 10, da sie die niedrigste Stufe in der Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko darstellt und für Fahrzeuge mit geringstem Schadenrisiko (oft Oldtimer oder bestimmte Kleinwagen) vergeben wird. Generell gilt: Je niedriger die Zahl der Typklasse, desto günstiger der Versicherungsbeitrag, wobei die Klassen von 10 (am günstigsten) bis 25 (Haftpflicht) oder 34 (Vollkasko) reichen.
 

Welche Autos haben die höchsten Typklassen?

Die höchste Typklasse bei der Kfz-Versicherung hängt von der Versicherungsart ab: In der Haftpflicht ist es die Klasse 25, in der Teilkasko die Klasse 33 und in der Vollkasko die Klasse 34; diese Klassen bedeuten das höchste Schadenrisiko und damit die teuersten Beiträge. Die Skala beginnt jeweils bei Typklasse 10 (niedrigstes Risiko) und je höher die Zahl, desto teurer die Versicherung für das Fahrzeugmodell.
 

Werden Autos wieder günstiger 2025?

Ja, Experten erwarten, dass Autos 2025 günstiger werden, besonders Elektroautos (E-Autos) durch strengere CO2-Ziele der Hersteller und einen wachsenden Gebrauchtwagenmarkt mit mehr Angebot. Während die Preise für Neuwagen-Verbrenner stabil bleiben, können Käufer bei gebrauchten Benzinern und Dieseln sowie jungen Gebrauchten von sinkenden Preisen und Rabatten profitieren, da Händler ihre Lager leeren müssen.
 

Welche Typklassen werden 2026 teurer?

Kfz-Versicherung: Diese Modelle werden teurer

Haftpflicht-Klassen von 10 bis 25, Vollkasko-Klassen von 10 bis 34, Teilkasko-Klassen von 10 bis 33.

Warum steigt die Typklasse?

Die Typklasse eines Fahrzeugs steigt, weil die Schadensstatistik für dieses Modell schlechter wird, also mehr oder teurere Schäden (Unfälle, Diebstahl, Wildunfälle etc.) in den letzten Jahren verzeichnet wurden, was die Einstufung durch den Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) nach oben korrigiert und den Versicherungsbeitrag erhöht. Auch steigende Reparaturkosten, Motorleistung, Fahrzeugtyp (SUV, Sportwagen) und Regionalklassen können eine Rolle spielen. 

Wer legt Typklassen fest?

Die Typklassen werden vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) festgelegt und jährlich neu berechnet, basierend auf den Schaden- und Unfallstatistiken der Automodelle der letzten Jahre. Jedes Jahr im Oktober veröffentlicht der GDV ein neues Typklassenverzeichnis, das als Empfehlung für die Versicherer dient, obwohl diese nicht streng daran gebunden sind, Abweichungen sind jedoch selten.
 

Werden Autoversicherungen 2025 teurer?

Ja, die Kfz-Versicherungen steigen 2025 deutlich an, mit durchschnittlichen Erhöhungen zwischen 8 % und 12 % (Haftpflicht/Vollkasko) bzw. bis zu 20 %, vor allem wegen gestiegener Reparaturkosten und Inflation; Kunden erhalten Schreiben im Herbst 2024, haben eine Ein-Monats-Frist für Sonderkündigung und sollten Tarife vergleichen.
 

Welche Änderungen gibt es ab 2026 für Autofahrer?

Einige Neuerungen gibt es 2026 für heimische Autofahrerinnen und Autofahrer. So steigen die motorbezogene Versicherungssteuer und Normverbrauchsabgabe (NoVA), ebenso Verkehrsabsetzbetrag und Pendlereuro. E-Mopeds sollen zulassungspflichtig werden, für E-Scooter wird die Promillegrenze gesenkt.

Welches Auto hat die geringste Typklasse?

Autos mit niedriger Typklasse sind meist günstige Kleinwagen und Kompaktwagen, wie VW Polo, Opel Corsa, Hyundai i10, Toyota Yaris, Dacia Sandero und Fiat 500, da sie seltener in Unfälle verwickelt sind; Modelle wie Seat Arona und Lada Niva bieten ebenfalls sehr niedrige Typklassen, wobei die genaue Einstufung stark von Motorisierung und Alter abhängt. 

Was sind die 10 besten Autos?

Die "Top 10 Autos" variieren je nach Kriterium (Verkauf, Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit, Elektro), aber in Deutschland dominieren häufig Modelle wie der VW Golf, Tiguan und T-Roc bei den Neuzulassungen, während Marken wie Toyota, Mercedes-Benz, BMW und Škoda durchweg zu den beliebtesten gehören, ergänzt durch aufstrebende E-Autos (Tesla, BYD). Zu den zuverlässigsten zählen oft Toyota, Honda, Mazda und BMW, und bei den schnellsten Modellen finden sich Hypercars wie der Koenigsegg Jesko Absolut oder der Bugatti Chiron. 

Was ist das billigste Auto im Unterhalt?

Das günstigste Auto im Unterhalt ist oft der Dacia Sandero, gefolgt vom Mitsubishi Space Star, beide überzeugen mit niedrigen Gesamtkosten (Versicherung, Wartung, Verbrauch). Auch der Elektro-Kleinstwagen Dacia Spring wird als extrem günstig genannt, ebenso wie der Skoda Fabia und der Smart Fortwo EQ, wenn man die spezifischen monatlichen Ausgaben betrachtet. Die absolute Wahl hängt vom Fahrzeugsegment und den persönlichen Fahrbedürfnissen ab, wobei Kleinwagen generell punkten. 

Was sagt die Typklasse aus?

Die Typklasse sagt aus, wie hoch das Schadenrisiko eines bestimmten Fahrzeugmodells ist, basierend auf seiner Unfall- und Schadensbilanz der letzten Jahre (z.B. Diebstähle, Wildunfälle, Glasschäden, selbst verschuldete Unfälle), und beeinflusst direkt die Höhe der Kfz-Versicherungsbeiträge: Eine niedrigere Typklasse bedeutet weniger Schäden und somit meist geringere Kosten, während eine höhere Klasse auf mehr Schäden hindeutet und die Prämie erhöht.
 

Welche Kfz-Versicherung ist auf Platz 1?

10.12.2025 – Die Autoversicherer erzielten 2024 laut GDV mit 71,1 Millionen Verträgen im Bestand 19,5 Milliarden Euro gebuchte Bruttoprämien in Kfz-Haftpflicht. Die Ranglisten nach Policen und Beiträgen führt jeweils die Allianz vor der Huk-Coburg-Allgemeinen an.

Was ist die niedrigste Kfz-Versicherungsgruppe?

Die niedrigste Versicherungsstufe beim Auto wird durch die SF-Klasse (Schadenfreiheitsklasse) erreicht, wobei eine höhere Zahl (z.B. SF 50) einen niedrigeren Beitrag bedeutet, und durch die niedrigste Typklasse (in Deutschland meist Klasse 10 für Haftpflicht, Teil- und Vollkasko), die für besonders unfallfreie Modelle gilt; Oldtimer wie die BMW Isetta (Typklasse 10) sind Beispiele für günstige Einstufungen. 

Welche Autos passen in die Typklasse 11?

Typklasse 11 bei Autos ist ein relativ günstiger Wert in der Kfz-Versicherung, der oft für Kleinwagen und kompakte Modelle wie den Opel Corsa D, Škoda Fabia oder Smart Fortwo gilt, besonders in der Teilkasko, was niedrigere Beiträge bedeutet, da diese Fahrzeuge seltener gestohlen werden oder größere Schäden verursachen, als teurere Typklassen (z.B. 10 ist besser, höhere wie 25 sind schlechter). Die genaue Einstufung hängt von Modell, Baujahr, Motorisierung und den Schadenstatistiken ab.
 

Ist XPeng Premium?

XPENG G9 - Einzigartiges Premium-SUV

Die Varianten mit Heckantrieb können entweder mit einer 78,2 kWh oder als RWD Long Range Version mit der 92,2 kWh Batterie ausgestattet werden. Diese ist bei der Allradversion immer an Bord. So sind laut XPENG nach WLTP bis zu 585 Kilometer Reichweite möglich.

Hat der XPeng G9 einen Frunk?

Damit ist es vergleichbar mit Modellen wie dem Audi Q8 e-tron und dem Mercedes-Benz EQE SUV. Der Kofferraum fasst 660 Liter, nach Umklappen der Rücksitzbank sind es maximal 1576 Liter. Zudem gibt es einen Frunk mit 71 Litern Fassungsvermögen.