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Wie viel kostet es TÜV zu machen?

Gefragt von: Sophia Bender MBA.  |  Letzte Aktualisierung: 1. September 2026
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Der TÜV (Hauptuntersuchung inklusive Abgasuntersuchung, HU+AU) für einen PKW kostet aktuell (2025/2026) je nach Anbieter und Bundesland meist zwischen 130 und 160 Euro, wobei es auch günstigere Angebote gibt; für Motorräder liegt der Preis oft bei 75 bis 100 Euro. Die Kosten variieren je nach Fahrzeugtyp (z.B. Wohnmobil, LKW) und Prüforganisation (TÜV, Dekra, GTÜ, KÜS) sowie Werkstattkette.

Was kostet der TÜV komplett?

Die Fristen für Fahrzeuge aller Art finden Sie hier. Die "normale" Hauptuntersuchung kostet im Durchschnitt 90 Euro, doch meist ist eine Kombination von HU und AU sinnvoll. Schließlich fällt beides in der Regel gleichzeitig an. Dabei ergeben sich Kosten von rund 150 Euro.

Wie teuer ist TÜV und HU 2025?

Die Kosten für die Hauptuntersuchung (HU) inklusive Abgasuntersuchung (AU) für einen PKW bis 3,5 Tonnen liegen 2025 in Deutschland meist zwischen rund 150 € und 165 €, je nach Bundesland und Prüforganisation (TÜV, DEKRA, GTÜ, KÜS). Für die reine HU fallen etwa 80 € bis 110 € an, die AU kostet zusätzlich ca. 45 € bis 65 €. Größere Preisunterschiede bestehen auch bei anderen Fahrzeugtypen wie Motorrädern oder Wohnmobilen.
 

Wo ist der TÜV am billigsten?

Die Hauptuntersuchung kostet deutschlandweit zwischen 143 und 164 Euro, abhängig von Region und Anbieter. Am günstigsten führen Sie die HU bei lokalen Werkstätten durch, die mit Prüforganisationen wie GTÜ, KÜS oder DEKRA zusammenarbeiten.

Ist der TÜV in einer Werkstatt teurer?

Ja, TÜV in der Werkstatt ist oft teurer, weil die Werkstatt die offiziellen Prüfgebühren der Organisationen (TÜV, DEKRA etc.) weitergibt und zusätzlich eigene Kosten und einen Aufschlag für Service, Organisation und Mängelbeseitigung berechnet, was zu Gesamtpreisen von 95 bis 170 € (HU+AU) führen kann, während die Prüfstellen selbst günstiger sind. Freie Werkstätten sind oft günstiger als Vertragswerkstätten, aber der beste Weg, um zu sparen, ist der direkte Gang zur Prüfstelle oder ein Preisvergleich.
 

So viel kostet eine Hauptuntersuchung beim Auto

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Wieso ist TÜV so teuer?

Der TÜV ist teurer geworden wegen gestiegener Personal- und Energiekosten, notwendiger Investitionen in Digitalisierung und modernere Prüftechnik (z.B. neue Abgassysteme, Fahrerassistenzsysteme) sowie wegen verschärfter gesetzlicher Vorgaben, die einen höheren Prüfaufwand bedeuten, wobei auch regionale Preisunterschiede und mögliche künftige EU-Vorgaben (jährliche Prüfung älterer Autos) eine Rolle spielen könnten.
 

Was kostet TÜV überziehen?

Das Überziehen des TÜVs kostet je nach Dauer unterschiedlich viel: Bis zu 2 Monate sind oft straffrei (aber mit Aufschlag bei der Prüfung), 2-4 Monate kosten ca. 15 €, 4-8 Monate ca. 25 € und über 8 Monate etwa 60 € plus 1 Punkt in Flensburg. Zusätzlich zum Bußgeld wird bei Überziehungen von über 2 Monaten ein Aufschlag von 20 % auf die Prüfgebühr fällig, da eine erweiterte Prüfung notwendig ist.
 

Wie viel kostet ein TÜV bei ATU?

A.T.U. Hauptuntersuchung (HU) inkl. der Abgas-Untersuchung (AU) für 99,99€ (statt 120€)

Was prüft der TÜV?

Die Hauptuntersuchung (HU) – allgemein bekannt als „TÜV“ – dient der Sicherstellung, dass nur Fahrzeuge ohne wesentliche Mängel und somit ohne Gefährdung der Verkehrssicherheit zugelassen werden . Die Hauptuntersuchung umfasst eine Sichtprüfung, eine Funktionsprüfung und eine Effizienzprüfung der Fahrzeuge.

Was ist billiger, TÜV oder DEKRA?

Die Preisdifferenz zwischen TÜV und DEKRA liegt meist bei 5-20 Euro pro Hauptuntersuchung. Größere Unterschiede findest Du oft bei zusätzlichen Leistungen wie Gutachten für Unfallschäden oder Oldtimer-Bewertungen. Regionale Preisunterschiede sind oft ausschlaggebender als die Wahl zwischen TÜV und DEKRA.

Wie lange darf man den TÜV überziehen 2025?

Grundsätzlich darf man den TÜV nicht überziehen, aber eine Toleranz von bis zu zwei Monaten wird oft geduldet, wobei ab zwei Monaten Überziehung Bußgelder und bei mehr als acht Monaten zusätzlich ein Punkt in Flensburg drohen. Bei Überziehungen von 2-4 Monaten fallen 15 € Verwarnungsgeld an, von 4-8 Monaten 25 € und über 8 Monate 60 € plus 1 Punkt; ab 2 Monaten Überziehung gibt es zudem einen Aufschlag auf die Prüfgebühr. 

Für wen wird die Kfz-Steuer teurer?

Im Januar 2021 wurde die Kfz-Steuer angehoben. Die Erhöhung der Steuer gilt für alle ab Januar 2021 neu zugelassenen Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß ab 96 g/km. Welche Fahrzeuge betroffen sind, ob es 2024 Änderungen gab und wie du die Kfz-Steuer berechnen kannst, erfährst du hier!

Warum wird der TÜV teurer?

Ja, der TÜV wird teurer, da die Gebühren für die Hauptuntersuchung (HU) und Abgasuntersuchung (AU) in den letzten Jahren gestiegen sind und auch für 2025 weitere leichte Erhöhungen erwartet werden, begründet durch gestiegene Kosten und neue Anforderungen; besonders ärgerlich sind die Zusatzkosten für eine Nachprüfung, falls der Termin überzogen wird oder Mängel bestehen, sowie potenzielle EU-Vorgaben, die eine jährliche Prüfung für bestimmte Fahrzeuge (z.B. Wohnmobile) bedeuten könnten, was die Kosten verdoppeln würde.
 

Wie teuer ist der TÜV 2025?

Lässt man beide Prüfungen für einen Pkw gleichzeitig machen, liegen die Kosten in Deutschland im Jahr 2025 aktuell zwischen 143 Euro und maximal 163,6 Euro bei Pkw bis 3,5 Tonnen – also einem herkömmlichen Auto.

Wie lange dauert ein TÜV?

Der TÜV (Hauptuntersuchung) muss für PKWs erstmalig nach 3 Jahren, danach alle 2 Jahre erneuert werden; Wohnmobile über 3,5t alle 12 Monate. Die genaue Frist ist auf der Plakette vermerkt (obenstehender Monat, mittlere Zahl das Jahr) und darf nur bis zu 4 Wochen überzogen werden, danach drohen Bußgelder und ein Punkt, bei Mängeln ist eine Nachprüfung innerhalb 4 Wochen fällig.
 

Was sind Gebühren?

Eine Gebühr ist ein Entgelt, das für eine individuell in Anspruch genommene öffentliche Leistung (z.B. Personalausweis) oder eine private Dienstleistung gezahlt wird; im öffentlichen Recht dient sie der Kostendeckung oder der Lenkung der Nutzung, im privaten Bereich ist sie einfach ein Preis (z.B. Kontoführungsgebühr). Sie ist eine gesetzlich geregelte oder vertraglich vereinbarte Geldleistung, die sich von Beiträgen (Gruppenbelastung) unterscheidet und oft nach dem Verursacherprinzip (Äquivalenzprinzip) bemessen wird. 

Wie prüft man TÜV?

Auf der TÜV-Prüfplakette finden Sie in der Mitte und am Rand, im Uhrzeigersinn angeordnet, verschiedene Ziffern. Die Zahl im Zentrum steht für das Jahr, in dem Ihr Wagen zur nächsten Hauptuntersuchung muss. Ganz oben auf dem Aufkleber erkennen Sie den Monat für den nächsten Prüftermin.

Welche Fehler sind TÜV-relevant?

TÜV-relevante Mängel sind sicherheits- und umweltgefährdende Mängel, die zur Verweigerung der Plakette führen, wie z.B. zu geringe Reifenprofiltiefe, Mängel an Bremsen oder Lenkung, starker Rost an tragenden Teilen, nicht funktionierende Beleuchtung, defekte Gurte/Gurtschlösser, Ölverlust oder leuchtende Kontrolllampen (Airbag, ABS). Geringfügige Mängel wie ein defektes Blinkrelais müssen behoben werden, aber das Fahrzeug kann oft direkt wieder vorgeführt werden. 

Bei welchen Mängeln bekommt man keinen TÜV?

Kein TÜV gibt es bei erheblichen Mängeln (EM) oder verkehrsunsicheren Zuständen (VU), die eine direkte Verkehrsgefährdung darstellen, wie z.B. defekte Bremsen, zu geringe Reifenprofiltiefe, starker Rost an tragenden Teilen, gravierende Mängel an Beleuchtung oder Achsen, die nicht genehmigte Anbauten, sowie fehlende oder abgelaufene Ausrüstung (Verbandskasten, Warnweste). Bei geringen Mängeln (GM) gibt es die Plakette meist, aber Sie müssen die Mängel zeitnah beheben.
 

Warum ist TÜV so teuer?

Der TÜV ist teurer geworden wegen gestiegener Personal- und Energiekosten, notwendiger Investitionen in Digitalisierung und modernere Prüftechnik (z.B. neue Abgassysteme, Fahrerassistenzsysteme) sowie wegen verschärfter gesetzlicher Vorgaben, die einen höheren Prüfaufwand bedeuten, wobei auch regionale Preisunterschiede und mögliche künftige EU-Vorgaben (jährliche Prüfung älterer Autos) eine Rolle spielen könnten.
 

Ist der TÜV in der Werkstatt günstiger?

Ist der TÜV in der Werkstatt günstiger? In der Regel sind die TÜV-Kosten in einer Werkstatt nicht günstiger, da die Werkstatt die Gebühren der Prüforganisation weitergibt und oft noch eine kleine Bearbeitungsgebühr hinzufügt. Direkt bei einer Prüfstelle wie TÜV, DEKRA oder GTÜ kannst du möglicherweise etwas sparen.

Wann muss ich spätestens zum TÜV?

Sie müssen spätestens zum TÜV (Hauptuntersuchung, HU) in dem Monat, der auf Ihrer Plakette und in der Zulassungsbescheinigung Teil I angegeben ist, wobei Neufahrzeuge erst nach 36 Monaten (erstmalig) und danach alle 24 Monate zum TÜV müssen; eine leichte Überziehung um bis zu zwei Monate wird toleriert, aber ab dem dritten Monat drohen Bußgelder und ein Punkt in Flensburg, sowie ein Aufschlag bei der Prüfung selbst.
 

Wie lange darf ich 2025 ohne TÜV fahren?

Grundsätzlich darf man den TÜV nicht überziehen, aber eine Toleranz von bis zu zwei Monaten wird oft geduldet, wobei ab zwei Monaten Überziehung Bußgelder und bei mehr als acht Monaten zusätzlich ein Punkt in Flensburg drohen. Bei Überziehungen von 2-4 Monaten fallen 15 € Verwarnungsgeld an, von 4-8 Monaten 25 € und über 8 Monate 60 € plus 1 Punkt; ab 2 Monaten Überziehung gibt es zudem einen Aufschlag auf die Prüfgebühr. 

Was muss ich zum TÜV mitbringen?

Für den TÜV (Hauptuntersuchung) benötigen Sie hauptsächlich die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein); bei Umbauten auch entsprechende Prüfzeugnisse oder die ABE, bei Nachuntersuchungen den Vorbericht und an gesetzlicher Sicherheitsausrüstung sollten Verbandskasten, Warndreieck und Warnweste an Bord und einsatzbereit sein.
 

Was kostet der TÜV beim zweiten Mal?

Wenn du den TÜV nicht bestanden hast, musst du mit Kosten zwischen 15 und 30 Euro für eine Nachprüfung rechnen – je nach Prüforganisation und Bundesland. Die Gebühr ist für die eigentliche Untersuchung fällig und wird von der jeweiligen Prüfstelle erhoben.

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