Zum Inhalt springen

Wie viel kostet ein ausgebildeter Schutzhund?

Gefragt von: Herr Prof. Dr. Adalbert Pfeiffer  |  Letzte Aktualisierung: 26. Februar 2026
sternezahl: 4.6/5 (4 sternebewertungen)

Ein ausgebildeter Schutzhund kostet je nach Art (Familien-, Dienst-, Assistenzhund) und Intensität der Ausbildung zwischen 3.000 € und 40.000 € oder mehr, wobei die Anschaffung eines Welpen oft bei 1.000 € bis 1.600 € beginnt und professionelle Ausbildung sowie Spezialisierung (z.B. Assistenzhund) die Kosten stark erhöhen. Für professionelle Schutzhunde (Polizei/Militär) fallen hohe Kosten an, während ein einfacher Wachhund oder Familienbeschützer im mittleren vierstelligen Bereich liegen kann.

Was kostet ein ausgebildeter Schutzhund?

Für einen gut ausgebildeten Assistenzhund entstehen im Schnitt Kosten in Höhe von ca. 10.000 €. Diese Kosten verteilen sich auf die Anschaffung, Reise- und Verpflegungskosten und das Training selbst.

Was kostet ein Schutzhund?

Was kostet ein Schutzhund in Großbritannien? Schutzhunde sind ab etwa 3.000 Pfund für Welpen erhältlich, der Preis für einen vollständig ausgebildeten Schutzhund kann jedoch deutlich höher liegen, abhängig vom Alter und dem Ausbildungsstand.

Wie viel kostet ein ausgebildeter Hütehund?

Ein ausgebildeter Hütehund kann je nach Rasse, Trainingsaufwand und Spezialisierung stark variieren, liegt aber oft zwischen 1.000 € (Welpe mit Potenzial) bis 3.000 € für einen einsatzfähigen Hund, während gut trainierte Assistenz- oder Spezialhunde (z.B. Therapie-/Servicehunde) auch 10.000 € bis 40.000 € oder mehr kosten können, da hier umfangreiche Sozialisierung und spezifisches Training über Monate bis Jahre hinweg eingerechnet werden. Der Preis setzt sich aus Anschaffung, Zucht, Pflege und intensiver Ausbildung zusammen. 

Was kostet die Ausbildung zum Schutzhund?

Kosten der Weiterbildung zum Hundeführer / Diensthundeführer

Die Gebühr beträgt 2.800 € zzgl. MwSt.

Malinois | Doberman | Rottweiler | German Shepherd | Who is the best protection dog?

26 verwandte Fragen gefunden

Wie lange dauert eine Schutzhundausbildung?

Der Schutzhund

Die intensive und vielseitige Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre und umfasst die Bereiche Schutzdienst in allen seinen Variationen, Fährten, Personenrevier (Flächensuche nach vermissten Personen), Sachenrevier (Suche nach Gegenständen) sowie Gehorsamsübungen (sog. Unterordnung).

Was bedeutet die 3-3-3 Regel bei Hunden?

Die 3-3-3-Regel ist eine Faustregel für die Eingewöhnung von Adoptivhunden und besagt, dass ein Hund nach 3 Tagen (Orientierung), 3 Wochen (Routinen verstehen) und 3 Monaten (echtes Vertrauen, sich fallen lassen) verschiedene Phasen durchläuft, wobei Geduld entscheidend ist. In den ersten 3 Tagen ist der Hund meist überwältigt und unsicher, nach 3 Wochen kennt er die grundlegenden Abläufe, und nach 3 Monaten hat er sich vollständig eingelebt und zeigt sein wahres Wesen.
 

Welcher Hund eignet sich als Schutzhund?

Beschützer-Hunderassen sind oft groß, mutig und territorial, mit starkem Schutztrieb und Loyalität zur Familie; klassische Beispiele sind der Deutsche Schäferhund, Rottweiler, Dobermann, Hovawart und Boxer, aber auch spezielle Herdenschutzhunde wie der Kangal oder der Pyrenäenberghund sind bekannt. Diese Hunde sind intelligent und wachsam, benötigen jedoch konsequente Erziehung und erfahrene Halter, da sie nicht für Anfänger geeignet sind. 

Was ist ein ausgebildeter Hütehund wert?

Ein vollständig ausgebildeter Hütehund kostet in der Regel ab etwa 3000,00 £ , was ungefähr dem Ertrag von 30 bis 50 Mastlämmern entspricht.

Sind Herdenschutzhunde schwer zu erziehen?

Herdenschutzhunde gelten als besonders schwer erziehbar und sind oft in normalen Erziehungsgruppen der Hundeschulen gar nicht zugelassen.

Wie teuer sind Schutzhunde?

Welpen der Einstiegsklasse mit Grundgehorsam kosten ab etwa 30.000 bis 50.000 US-Dollar . Voll ausgebildete, erwachsene Schutzhunde liegen üblicherweise zwischen 50.000 und 150.000 US-Dollar, bei Eliteprogrammen kann der Preis auch höher sein. Besonders hochwertige Hunde – solche mit Champion-Abstammung und umfangreicher Spezialausbildung – können bis zu 200.000 US-Dollar oder mehr kosten.

Welcher Schutzhund für Anfänger?

Für Anfänger geeignete Beschützerhunde sind Rassen, die zwar wachsam sind, aber eine ruhige, wesensstarke und familienfreundliche Natur haben, wie der Boxer, der Wolfsspitz, der Mittelpudel, der Labrador/Golden Retriever (mit guter Zucht), der Große Schweizer Sennenhund oder der Bobtail, da sie lernwillig und loyal sind, aber nicht übermäßig aggressiv reagieren, im Gegensatz zu extrem territorialen Rassen wie dem Kangal. Wichtig ist, dass auch bei diesen Rassen eine konsequente Erziehung und Sozialisierung von Anfang an erfolgen muss, damit der Schutzinstinkt kontrolliert bleibt.
 

Was ist die 7-7-7-Regel für Hunde?

Wurde aus mindestens 7 verschiedenen Behältern gefressen • Wurde von mindestens 7 verschiedenen Personen gehalten und gestreichelt • Hat mindestens 7 Autofahrten über eine Meile unternommen • War mindestens 7 Mal in einer Transportbox • Hat mit mindestens 7 verschiedenen Spielzeugarten gespielt • Ist auf mindestens 7 verschiedenen Untergründen gelaufen (Gras, Kies, Beton usw.)

Was kostet ein ausgebildeter Militärhund?

Ein gut ausgebildeter Assistenzhund kostet zwischen 15.000 und 40.000 €.

Was ist ein Schutzhund der Stufe 3?

Der Hund hat mindestens 18–24 Monate Training absolviert. Er ist vollständig leinenführig. Er reagiert auf Kommando auf aktive und passive Bedrohungen und beißt auf Kommando bei aktiven und passiven Bedrohungen zu. Er hat Szenariotraining der Stufe 3 absolviert ( Abwehr von Bedrohungen, Einbruch, Autodiebstahl, mehrere Angreifer ).

Was ist ein ausgebildeter Schutzhund?

Als Schutzhund bezeichnet man einen Haushund, der eine Schutzhundausbildung durchlaufen und mit einer Reihe von Prüfungen erfolgreich abgeschlossen hat. Die Schutzhundausbildung sowie die anschließenden Prüfungen können prinzipiell Hunde aller Rassen absolvieren.

Wie teuer ist ein ausgebildeter Hund?

Für einen gut ausgebildeten Assistenzhund entstehen im Schnitt Kosten in Höhe von ca. 10.000 €. Diese Kosten verteilen sich auf die Anschaffung, Reise- und Verpflegungskosten und das Training selbst.

Was kostet ein ausgebildeter Hund?

Es werden Preise für vier Ausbildungsstufen von Patrouillenhunden angeboten, von 9.000 Rand für Grundgehorsam bis zu 20.000 Rand für Freilaufgehorsam und fortgeschrittene Fähigkeiten. Auch Spürhunde werden in vier Stufen angeboten, von 10.000 bis 20.000 Rand, abhängig von ihrer Ausbildung.

Sind Hütehunde schwer zu trainieren?

Hütehunde sind zwar sehr intelligent, aber das allein bedeutet nicht, dass ihre Ausbildung kinderleicht ist . Sie reagieren oft sehr empfindlich auf Bewegungen, haben einen geringen Futtertrieb, können Fremden und Geräuschen gegenüber misstrauisch sein, sind nicht sehr an Streicheleinheiten interessiert und fühlen sich in engen Räumen oder bei Menschen, die in ihre „geschützte Zone“ eindringen, unwohl.

Welcher Hund hat den stärksten Beschützerinstinkt?

Es gibt nicht die eine Rasse, aber der Kangal gilt oft als einer mit dem stärksten Schutz- und Beißtrieb, gefolgt von Rassen wie Rottweiler, Dobermann, Hovawart, Malinois, Akita Inu und Deutscher Schäferhund, die alle für ihren ausgeprägten Beschützerinstinkt bekannt sind und oft als Wach- oder Schutzhunde eingesetzt werden. 

Welcher Hund ist der sicherste der Welt?

1. Labrador Retriever . Die liebenswerten Labradore bereiten Kindern überall Freude. Wenn Sie eine sichere Rasse suchen, die sowohl beschützend als auch verspielt ist, sollten Sie einen schwarzen, schokoladenbraunen oder gelben Labrador Retriever in Betracht ziehen.

Wer ist der beste Schutzhund?

Es gibt nicht den besten Schutzhund, da die Wahl von den individuellen Bedürfnissen abhängt, aber Rassen wie Deutscher Schäferhund, Rottweiler, Dobermann, Hovawart und Belgischer Malinois gelten als Top-Kandidaten für den Schutzdienst, bekannt für Intelligenz, Loyalität und Schutztrieb, wobei auch der Kangal für seine immense Beißkraft bekannt ist. Der "beste" Schutzhund hängt von der Eignung für Ausbildung, Revier und Familie ab, wobei Rassen wie der Riesenschnauzer oder der Akita Inu ebenfalls hervorragende Wachhunde sind.
 

Was ist die 20-40 Regelung bei Hunden?

Ein "20/40-Hund" ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen großen Hund, der in einigen deutschen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Brandenburg gesetzlich definiert wird: Erreicht ein Hund ausgewachsen eine Widerristhöhe von mindestens 40 cm ODER ein Gewicht von mindestens 20 kg, gilt er als 20/40-Hund. Halter solcher Hunde müssen oft einen Sachkundenachweis erbringen und den Hund bei der Behörde melden, da sie besondere Auflagen erfüllen müssen.
 

Was ist die 7-Sekunden-Regel bei Hunden?

Hier hilft die 7-Sekunden-Regel: Haltet euren Handrücken sieben Sekunden lang auf den Boden, über den ihr mit eurem Hund entlanggehen möchtet. Haltet ihr das durch, könnt ihr mit dem Vierbeiner bedenkenlos eine Runde drehen. Wenn euch der Boden selbst zu heiß ist und ihr abbrechen müsst, dann muss eine Alternative her.

Kann ein Hund nachts 12 Stunden aushalten?

Ja, ein gesunder, erwachsener Hund kann nachts in der Regel 12 Stunden aushalten, da sie viel schlafen, aber es ist nicht ideal, und es hängt stark von Alter und Individuum ab; Welpen und ältere Hunde müssen öfter raus, und auch erwachsene Hunde sollten idealerweise nicht regelmäßig so lange ohne Pinkelpause auskommen, um Blasenprobleme zu vermeiden. Für die meisten erwachsenen Hunde sind 8 Stunden ohne Lösen unproblematisch, aber längere Zeiten sollten vermieden werden, um das Risiko für Harnwegsinfektionen zu minimieren.