Wie viel kostet das teuerste Brot der Welt?
Gefragt von: Eberhard Greiner | Letzte Aktualisierung: 11. Februar 2026sternezahl: 4.5/5 (21 sternebewertungen)
Das teuerste Brot der Welt, hergestellt von der Bäckerei Pan Piña in Marbella, Spanien, kostet über 10.000 Euro pro Laib (rund 1 kg), da es mit wertvollen Zutaten wie Goldstaub, Silberflocken, Kaviar und Quinoa angereichert ist, aber sein Preis wird durch die Edelmetalle bestimmt und nicht durch den Geschmack. Ein anderes, günstigeres Luxusbrot von derselben Bäckerei enthält Blattgold und kostet um die 130 Euro.
Wie viel kostet das teuerste Brot?
Das teuerste Brot der Welt stammt aus der Bäckerei Pan Piña in Marbella, Spanien, und kostet beeindruckende 10.750€. 🤑 Jeder etwa ein Kilo schwere Laib ist mit von Hand gewonnenem Steinsalz, Bio-Quinoa-Mehl, dehydriertem Kaviar und Wasser aus dem Algatocín-Gebirge angereichert.
Welches Brot ist das teuerste der Welt?
Der Stollen , bekannt als das teuerste Brot der Welt, ist mit kandierten Früchten und Marzipan gefüllt, wird mit viel geschmolzener Butter zubereitet und anschließend mit einer großzügigen Menge Puderzucker bestreut.
Was ist das teuerste Brot in Deutschland?
Das teuerste Brot in der Hercules-Bäckerei kostet aktuell 8,60 Euro (1.000 Gramm). In den vergangenen Jahren wurde der Preis mehrfach angehoben. Johannes Dackweiler sah sich wegen der gestiegenen Kosten dazu gezwungen.
Was kostet 1 Kilo Brot?
Ein Kilo Brot kostet in Deutschland durchschnittlich zwischen 3 € (Supermarkt-Eigenmarke) und über 7 € (handwerkliche Bio-Bäckereien), wobei der Durchschnittspreis beim Bäcker bei rund 5 € pro Kilo liegt, je nach Sorte, Qualität und Verkaufsort. Günstige Roggenmischbrote gibt es schon für unter 3 €, während spezielle Bio- oder Spezialbrote deutlich mehr kosten können.
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Was kostet 1 Brötchen 2025?
Ein Brötchen kostet beim Bäcker 2025 typischerweise zwischen 40 und 55 Cent für ein Standard-Brötchen, aber auch höhere Preise sind möglich, je nach Region, Bäcker und Sorte (z.B. 75-80 Cent für Körnerbrötchen), wobei der Preis von 40 Cent in Brück (Brandenburg) und 55 Cent im Emsland genannt wurden. Die Preise sind weiter gestiegen, was an steigenden Personal- und Energiekosten liegt, aber Filialbäcker und Discounter sind oft günstiger (ca. 38 Cent oder 17 Cent).
Was hat ein Brot 1999 gekostet?
Was Brot und Butter 1999 kosten
Und da nehmen wir als erstes unser täglich Brot, ein 500 Gramm schweres Vesper-Laible aus dem Backshop für 77 Cent, damals 1,50 DM.
Was hat ein Brot 1920 gekostet?
In der Mitte des Jahres 1920 kostete ein Pfund Brot in der Weimarer Republik 1,20 Mark. Ein Jahr später war der Preis bereits auf 1,35 Mark angestiegen. Noch ein Jahr später lag er bei 3,50 Mark.
Welches Brot ist am billigsten?
Toastbrot gilt als günstige Alternative zu Misch- oder Vollkornbrot. Wer jedoch Preise vergleicht, wird feststellen: So viel preiswerter als andere Brotsorten ist Toastbrot gar nicht. Im Handel sind Mischbrote und Vollkornbrote für durchschnittlich 4,00 Euro pro Kilogramm erhältlich.
Welches Land hat das beste Brot der Welt?
Es gibt kein einzelnes Land mit „dem besten Brot“, da dies subjektiv ist, aber Deutschland wird oft für seine immense Vielfalt (über 300 Sorten) und Qualität gelobt (Brotkultur ist immaterielles Kulturerbe), während Frankreich für sein weltberühmtes Baguette und seine Backtradition geschätzt wird, und die Schweiz ebenfalls eine reiche Brotkultur besitzt. Auch die Türkei, Italien und andere Länder haben einzigartige, hochgeschätzte Brotsorten.
Was ist das beste Brot der Welt?
Das Butter-Knoblauch-Naan wurde vom globalen Food-Guide TasteAtlas zum besten Brot der Welt 2025 gekürt. Das weiche, fluffige Fladenbrot, verfeinert mit Butter und Knoblauch, erhielt die Höchstwertung von 4,7 von 5 Sternen und ließ damit Brote aus aller Welt hinter sich.
Wie viel kostet ein Brot für 3000 Rand?
In Südafrika rätseln die Leute, nachdem Bilder eines glutenfreien Brotes zum Preis von über 3.300 Rand auf Facebook viral gingen. Das Brot eines US-amerikanischen Unternehmens wird online in Südafrika verkauft, doch im Gegensatz zu einem herkömmlichen Brot kommt hier noch eine saftige Liefergebühr von 60 US-Dollar (1.100 Rand) hinzu.
Was kostete 1923 ein Brot?
Der Brotpreis 1923 stieg während der Hyperinflation astronomisch an: von ca. 250 Mark im Januar auf rund 69.000 Mark im August, und erreichte im November 1923 Spitzenwerte von über 200 Milliarden Mark für ein Kilo Brot, da die Währung fast wertlos wurde und der Naturalientausch überhandnahm.
Wie viel kostet die teuerste Torte der Welt?
Wusstest du, dass die teuerste Torte der Welt fast 50 Millionen Dollar kostet? 😲 Sie ist nicht nur mit einer Länge von 1,8 Metern unglaublich groß, sondern mit 4000 echten Diamanten dekoriert worden.
Was ist das teuerste Brot der Welt?
Das teuerste Brot der Welt kommt aus der Bäckerei Pan Piña in Marbella, Spanien, hergestellt von Juan Manuel Moreno, und enthält essbares Gold und Silber, was es auf bis zu 10.750 € pro Laib treiben kann, angereichert mit hochwertigem Quinoa-Mehl und Kaviar. Der immense Preis resultiert aus den Edelmetallen und teuren Zutaten, obwohl Gold und Silber wenig Geschmack beitragen, sondern dem Brot einen luxuriösen Wert verleihen.
Was sind die 10 teuersten Metalle?
Die Antwort auf die Frage ‚Welche Metalle sind am wertvollsten? ' lautet derzeit: Osmium, Rhodium, Iridium, Palladium, Platin, Gold, Ruthenium, Silber, Nickel und Kupfer.
Was kostet 1 Gramm Californium?
Platz 2: Californium 252 – 27.659.610 Euro pro Gramm
Mit einem durchschnittlichen Preis von fulminanten 27.659.610 Euro pro Gramm ist Californium 252 eine Substanz, die sich weit jenseits der Reichweite gewöhnlicher Materialien befindet.
Wie viel kostete ein Ei 1923?
Der Höhepunkt war im November 1923 erreicht, vor genau 100 Jahren. Ein Ei kostete 320 Milliarden Mark, ein Liter Milch 360 Milliarden und ein Kilo Kartoffeln 90 Milliarden.
Was kostete 1 Liter Milch in der DDR?
Milch: Erst 1,70 Mark, dann nur noch 55 Pfennige
Beim Blick auf den Kassenzettel und ins eigene Portemonnaie nach der Währungsunion war das jedoch schnell wieder verdrängt.
Was kostete ein Brötchen 1970?
Um 1970 kostete ein Brötchen in Westdeutschland typischerweise zwischen 5 und 10 Pfennig (0,05 bis 0,10 DM), wobei der Preis je nach Region und Bäcker variierte; es gab auch Berichte über Brötchen für 20 Pfennig, aber der gängige Preis lag niedriger, nahe 10 Pfennig. In der DDR waren die Preise durch staatliche Subventionen noch niedriger und lagen oft bei 5 Pfennig, was damals als sehr günstig galt.
Was kostete 1960 ein Liter Milch?
Der Liter Milch kostete damals, 1960, schon 45 Pfennig und kostet heute 1,36 DM oder etwa 70 Cent. Auch andere Lebensmittelpreise sind in diesen 57 Jahren im Vergleich zu vielen anderen Gütern nur moderat gestiegen.
Was kostet ein Brot in der DDR?
Ein Mischbrot kostete 78 bzw. 93 Pfennig, das Brötchen fünf Pfennig, 250 Gramm "gute" Markenbutter 2,50 Mark, ein Würfel Bratmargarine 50 Pfennig, 100 Gramm Jagdwurst 68 Pfennig, 250 Gramm Marmelade 54 Pfennig.
Was kostete ein Bier 1970?
Noch absurder wirken heute diese Preise: Einen Krügerl Bier kostete 1970 4,15 Schilling, was heute ungefähr 30 Eurocent entsprechen würde. Im Jahr 1975 kostete ein halber Liter Bier umgerechnet schon 0,37 Euro. 2021 bekam man einen halben Liter Bier im Supermarkt im Schnitt um 0,94 Euro.
Wo kann man 9-Euro-Ticket kaufen?
Was braucht ein 2 Personen Haushalt an Lebensmittel?