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Wie versorgt man sich im Krieg?

Gefragt von: Nicole Haag-Weidner  |  Letzte Aktualisierung: 26. Oktober 2026
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Sich im Krieg zu versorgen bedeutet, grundlegende Bedürfnisse wie Wasser, Nahrung, Schutz, medizinische Versorgung und Informationen durch Notfallvorräte, Krisenmanagement und Kenntnis von Schutzräumen sicherzustellen, da staatliche Strukturen ausfallen können; dazu gehören das Packen eines Notfallrucksacks mit Medikamenten, Lebensmitteln und Dokumenten sowie die Anlage von Vorräten für mehrere Tage und das Informieren über Warnsysteme und Schutzmöglichkeiten, wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt.

Was sollte man zuhause haben, wenn Krieg ausbricht?

Für eine Kriegssituation sollten Sie zu Hause einen Notvorrat an Lebensmitteln und Wasser (für ca. 10 Tage), einen Notfallrucksack mit Erste-Hilfe, Dokumenten, Medikamenten, batteriebetriebenem Radio, Taschenlampe und Hygieneartikeln sowie zusätzliche Vorräte wie Decken, Gaskocher, Brennstoff und Schutzausrüstung (z. B. Masken) bereithalten, um autark zu sein, bis Hilfe eintrifft. 

Was tun, wenn in Deutschland Krieg ausbricht?

Wenn in Deutschland Krieg ausbricht, sind sofortige Schutzmaßnahmen wichtig: Informieren Sie sich über Warn-Apps und Nachrichtenquellen, suchen Sie Schutz in Kellern oder Tiefgaragen, halten Sie einen Notvorrat (Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Dokumente) bereit und haben Sie ein gepacktes Notgepäck mit Kleidung für die ersten Tage griffbereit, da der Staat Grundrechte einschränken kann, um die Verteidigung zu gewährleisten, was auch eine Dienstleistungspflicht für alle Bürger bedeuten kann.
 

Wie sollte man sich im Krieg verhalten?

Wie bereite ich mich auf Krieg vor?

  1. Schutzräume kennen (Keller, Tiefgaragen, stabile Gebäude) ...
  2. Notfallrucksack packen (Dokumente, Medikamente, Lebensmittel) ...
  3. Warnsignale verstehen (NINA-App, Sirenen) ...
  4. Grundvorrat anlegen (Lebensmittel, Wasser, Hygieneartikel) ...
  5. Kurbelradio bereithalten (Information auch bei Stromausfall)

Soll man Bargeld zu Hause haben Krieg?

Das BBK rät, immer etwas Bargeld zu Hause zu haben. Bei einem großflächigen Stromausfall funktionieren weder EC- und Kreditkarten noch die Bankautomaten. Allerdings solltest du keine großen Beträge zu Hause horten. Das lockt im schlimmsten Fall nur Einbrecher an.

8 strenge Regeln, die Deutsche im Kriegsfall befolgen müssen

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Wo ist Geld im Kriegsfall am sichersten?

Immobilien, Fonds und ETFs (Exchange Traded Funds, also börsengehandelte Indexfonds) sowie Aktien und Anleihen sind Anlageklassen, die langfristig stabile Renditen versprechen. Häufig werden auch Gold und andere Edelmetalle genannt, da sie traditionell als sogenannter sicherer Hafen in Krisenzeiten gelten.

Wie bereite ich mich auf Krieg vor?

Sich auf Krisen wie einen Krieg vorzubereiten, bedeutet, grundlegende Notfallvorsorge zu treffen: ** Notvorräte** an Wasser (2l/Pers./Tag), haltbaren Lebensmitteln (10 Tage), Medikamenten und Hygieneartikeln anlegen, einen Notfallrucksack mit wichtigen Dokumenten und Bargeld packen, sich mit Warnsystemen (Sirenen, NINA-App) vertraut machen und Schutzräume (Keller, stabile Gebäude) kennen; auch mentale Stärke durch Routine und soziale Kontakte ist wichtig, während man kritisch mit Medien umgeht.
 

Wo ist es sicher, wenn Krieg ausbricht?

Wenn Krieg ausbricht, gelten geografisch abgeschiedene, militärisch neutrale Länder wie die Schweiz, Neuseeland, Island und Skandinavien (Dänemark, Norwegen) oft als sicher, aber auch Südamerika (Paraguay, Uruguay, Chile) bietet Optionen mit geringer militärischer Präsenz. Innerhalb Deutschlands bieten Keller, U-Bahnhöfe und massive Tiefgaragen Schutz vor Angriffen, da sie Schutzräume darstellen können.
 

Was ist im Krieg verboten?

Zu den untersagten Kampfmitteln gehören unter anderem biologische und chemische Waffen, Sprengfallen, Brandwaffen sowie Streumunition. Was Atombomben betrifft so haben 56 Staaten den Atomwaffenverbotsvertrag ratifiziert, der den Einsatz von Kernwaffen verbietet.

Wohin im Kriegsfall in Deutschland?

Bei Krieg in Deutschland hängt der richtige Ort von der Art des Konflikts ab: Für Schutz vor direkten Angriffen bieten sich Keller, U-Bahnhöfe, Tunnel, Tiefgaragen oder massive Gebäude wie Kaufhäuser an, während für eine langfristige Flucht Länder wie die Schweiz, Neuseeland, Australien oder Uruguay als sicherer gelten, da sie geografisch weit entfernt von Konfliktzonen sind und politische Stabilität bieten. 

Wohin kann man flüchten, wenn in Deutschland Krieg ausbricht?

Bei einem Krieg in Deutschland würden viele versuchen, in als sicher geltende Länder mit politischer Stabilität und geografischer Abgeschiedenheit zu fliehen, wie Neuseeland, Island, die Schweiz, Österreich oder Teile von Südamerika (Paraguay, Uruguay, Chile), aber auch Kanarische Inseln/Madeira werden genannt, während andere versuchen, innerhalb Deutschlands in Schutzräume wie Keller oder U-Bahnhöfe zu flüchten oder sich an Hilfsorganisationen wie DRK, Caritas oder Johanniter zu wenden. Die Realität der Flucht hängt stark von den Möglichkeiten ab: Viele suchen Schutz in sicheren Nachbarländern oder in weiter entfernten Staaten, während andere auf staatliche oder NGO-Hilfe innerhalb Deutschlands angewiesen sind. 

Wo verstecken, wenn Krieg ausbricht?

AUF ALARME REAGIEREN. Suchen Sie einen Schutzraum in Ihrer unmittelbaren Nähe auf. Ein Keller, eine Tiefgarage, eine U-Bahnstation oder die Mitte eines großen modernen Ziegelstein- oder Betonbaus bieten angemessenen Schutz.

Was passiert in Deutschland im Falle eines Krieges?

Im Falle eines Krieges in Deutschland tritt der Verteidigungsfall ein, was zu einer massiven Stärkung der Exekutive (Bundesregierung) führt, um die Verteidigung zu organisieren; der Bundeskanzler wird Oberbefehlshaber der Streitkräfte, Grundrechte können eingeschränkt werden (z.B. Dienstpflicht, Einschränkung der Berufsfreiheit), die Wehrpflicht für Männer wird reaktiviert und es können Unternehmen zur Kriegsproduktion verpflichtet werden. Parlamentarische Prozesse werden vereinfacht, aber Grundrechte und die Kontrolle durch das Bundesverfassungsgericht bleiben bestehen. 

Was mitnehmen bei Flucht vor Krieg?

Im Notfall nicht vergessen

  • Personalausweis / Reisepass.
  • Bargeld, Geldkarten.
  • Gesundheitskarte der Krankenversicherung.
  • Impfpass.
  • Haustürschlüssel, ggf. Autoschlüssel.
  • Handy / Smartphone falls vorhanden, damit Sie mit Angehörigen in Kontakt bleiben können.

Wie viel Geld sollte man im Notfall zu Hause haben?

Für den Notfall sollten Sie einen Teil Ihres finanziellen Polsters als Bargeld zu Hause haben, idealerweise rund 500 Euro in kleineren Scheinen, da dies eine gute Balance zwischen Sicherheit und dem Risiko von Diebstahl oder Verlust bietet und für kurzfristige Ausgaben (z.B. 10 Tage) reicht, wie der Zivilschutz OÖ empfiehlt, während die Gesamt-Rücklage 2-3 Monatsgehälter betragen sollte.
 

Wie viel Lebensmittel sollte man für Notfälle aufbewahren?

Vorrat für Notfälle anlegen: So geht's

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt, bestimmte Mengen an Lebensmitteln zu bevorraten: Essen und Trinken idealerweise für 10 Tage. 2 Liter Flüssigkeit pro Person und Tag. 2.200 kcal pro Person und Tag.

Was darf man im Krieg nicht machen?

Im Kampf dürfen die Soldaten nicht mehr Gewalt anwenden als nötig. Es ist illegal, bestimmte Waffen zu verwenden, und die Verwendung einiger Waffen ist eingeschränkt. Zum Beispiel solche, die aufgrund ihrer wahllosen Natur nicht auf ein bestimmtes militärisches Ziel gerichtet werden können.

Werden im Krieg Zivilisten angegriffen?

Grundsätze des humanitären Völkerrechts

Weder die Zivilbevölkerung als Ganzes noch einzelne Zivilisten dürfen direkt angegriffen werden. Angriffe sind nur erlaubt, wenn sie auf militärische Ziele oder Personen, die an den Kampfhandlungen teilnehmen, gerichtet sind.

Was sind Dum Dum Geschosse?

Dum-Dum-Geschosse sind umgangssprachlich für Deformationsgeschosse (wie Hohlspitzgeschosse), die sich beim Aufprall auf weiche Ziele aufpilzen oder zerlegen, um weitaus schwerere Verletzungen zu verursachen und mehr Energie im Ziel abzugeben, anstatt einfach durchzuschlagen. Der Name stammt von der Munitionsfabrik in Dum Dum (Indien), wo sie im späten 19. Jahrhundert für die britische Armee entwickelt wurden, um die Wirkung gegen Gegner zu verstärken, die Vollmantelgeschosse (FMJ) oft nicht sofort kampfunfähig machten. Sie sind im internationalen Recht (Haager Konvention) für militärische Konflikte verboten, werden aber für Jagd oder Polizeizwecke verwendet.
 

Was macht man, wenn in Deutschland Krieg ausbricht?

Wenn in Deutschland Krieg ausbricht, sind sofortige Schutzmaßnahmen wichtig: Informieren Sie sich über Warn-Apps und Nachrichtenquellen, suchen Sie Schutz in Kellern oder Tiefgaragen, halten Sie einen Notvorrat (Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Dokumente) bereit und haben Sie ein gepacktes Notgepäck mit Kleidung für die ersten Tage griffbereit, da der Staat Grundrechte einschränken kann, um die Verteidigung zu gewährleisten, was auch eine Dienstleistungspflicht für alle Bürger bedeuten kann.
 

Wohin sollte man 2025 nicht reisen?

Hier sind zehn schlechtesten Reiseziele, die man im Jahr 2025 lieber nicht bereisen sollte, … und die Gründe dafür

  • Afghanistan.
  • Syrien.
  • Jemen.
  • Myanmar.
  • Haiti.
  • Libyen.
  • Venezuela.
  • Pakistan.

Welches ist das beste Land zum Auswandern für Deutsche?

Das "beste" Land zum Auswandern für Deutsche hängt stark von persönlichen Präferenzen (Klima, Kultur, Kosten, Karriere) ab, aber Portugal, Spanien, Kanada, die Schweiz und Österreich sind konstant beliebt und bieten hohe Lebensqualität sowie gute Willkommenskultur, wobei Länder wie Thailand und Mexiko oft für niedrigere Lebenshaltungskosten gewählt werden, während die Schweiz eine hohe Lebensqualität bei höheren Kosten bietet. 

Was hilft gegen Angst vor Krieg?

Wie umgehen mit der Angst vor Krieg

  • Akzeptieren und aktiv werden. Die Angst zuzulassen und zu akzeptieren, dass es in der gegenwärtigen Situation viele Dinge gibt, die man nicht direkt beeinflussen kann, kann die eigene Resilienz stärken. ...
  • Ruhe finden und mit anderen sprechen. ...
  • Die richtige Medien-Dosis finden.

Was sollte man im Ernstfall zu Hause haben?

So packst du für den Notfall:

  • Erste-Hilfe-Material, persönliche Medikamente.
  • batteriebetriebenes Radio, Reservebatterien.
  • Dokumententasche.
  • Verpflegung für zwei Tage in staubdichter Verpackung.
  • Wasserflasche, Essgeschirr und -besteck.
  • Taschenlampe, Schlafsack oder Decke.
  • Kleidung und Hygieneartikel für ein paar Tage.

Wohin kann man im Krieg in Deutschland flüchten?

Bei einem Krieg in Deutschland würden viele Menschen in sichere Nachbarländer wie Österreich, die Schweiz oder weiter entfernte, politisch stabile Regionen wie Australien, Neuseeland, Uruguay oder Panama fliehen, die geografisch weit weg von Konfliktzonen sind und eine hohe Lebensqualität bieten. Alternativ werden auch Länder wie Kanada oder Island als sichere Optionen genannt, während innerhalb Deutschlands die Verteilung der Flüchtlinge auf die Bundesländer (z.B. Hessen, Berlin, Sachsen) erfolgt. 

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