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Wie tief ist der Rhein zur Zeit?

Gefragt von: Frau Prof. Dr. Betty Binder  |  Letzte Aktualisierung: 2. August 2026
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Die Tiefe des Rheins variiert stark je nach Abschnitt und Wasserstand, aber aktuell (Januar 2026) gibt es keine allgemeine Hochwasserwarnung, die Pegelstände sind moderat, zum Beispiel in Köln um die 1,40-1,60 Meter (Stand 7. Januar 2026), was eine Tiefe von ca. 4-6 Metern in den Hauptfahrwassern bedeutet, während bei Niedrigwasser die Fahrrinne auch nur 2-3 Meter tief sein kann.

Welche Wassertiefe hat der Rhein?

Die Tiefe des Rheins variiert stark je nach Abschnitt und Wasserstand, liegt aber in der Fahrrinne bei Normalwasser oft zwischen 2 und 4 Metern, kann aber bei Niedrigwasser auch deutlich flacher (stellenweise nur 1,40 m) oder bei Hochwasser viel tiefer sein, während die tieferen Stellen im Fluss bis zu 10 Meter oder mehr erreichen können, besonders im Oberlauf. Die Schifffahrt nutzt die Fahrrinnentiefe, die durch Pegelstände (z.B. in Köln oder Kaub) definiert wird und auch bei Niedrigwasser gewährleistet bleiben muss.
 

Wie tief ist der Rhein an der tiefsten Stelle?

Der Rhein hat an verschiedenen Stellen unterschiedliche Tiefen, aber die tiefste bekannte Stelle ist das St.-Anna-Loch bei Rheinfelden mit etwa 32 Metern Tiefe, eine steile Rinne unter der Brücke, während die Loreley mit bis zu 25 Metern Tiefe ebenfalls als sehr tief gilt und an vielen Stellen die Fahrrinnen nur 2 bis 4 Meter tief sind, abhängig vom Wasserstand.
 

Wie tief ist der Kölner Rhein?

Der Rhein in Köln ist im Durchschnitt 4 bis 8 Meter tief, kann aber je nach Wasserstand stark variieren: Bei Niedrigwasser sind es nur 2–3 Meter, bei mittlerem Wasserstand meist 4–6 Meter, wobei die offizielle Fahrrinnentiefe auf 2,5 Meter (250 cm) unter dem sogenannten „Gleichwertigen Wasserstand“ (GlW) ausgelegt ist. 

Wie hoch wird der Rhein noch steigen?

Am Mittwoch, den 7. Januar 2026, wird um 6:00 Uhr ein Rheinwasserstand von 1,49 m KP ± 5 cm erwartet.

Wie der Rhein entstanden ist I Terra X plus

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Welchen Wasserstand hat der Rhein im Jahr 2025?

Am 12. April 2025 betrug der Wasserstand des Rheins in Köln 1,54 Meter – etwa die Hälfte des üblichen Pegelstands für diesen Zeitraum.

Kann Köln überflutet werden?

Grundsätzlich ist das gesamte Kölner Stadtgebiet durch Überflutungen infolge von Starkregenereignissen gefährdet.

Wie tief ist der Rhein in Köln?

Merkmale des Flusses

Der Fluss ist 150 Meter breit und 20–25 Meter tief. Das Wasser stürzt über weißen Kalkstein in sein ursprüngliches Flussbett. Zuflüsse sind die Wutach (von Osten), die Thur und die Aare (von Westen).

Wie hoch ist der Rhein über den Meeresspiegel?

Der Düsseldorfer Rheinpegel steht in der Altstadt bei Rheinkilometer 744,2 und liegt auf 24,529 Metern über dem Meeresspiegel. Der Rheinstrom durchfließt das Stadtgebiet auf einer Länge von 42,1 Kilometern. Das linksrheinische Ufer gehört dabei auf 33,2 Kilometer zum Kreis Neuss.

Was ist der tiefste Fluss Deutschlands?

Der tiefste Fluss Deutschlands ist die Dreisam, die durch Freiburg fließt, da sie durch Baggerarbeiten an einigen Stellen bis zu zwei Meter tiefe Becken erhält, aus denen kaltes Grundwasser aufsteigt, was sie als "tiefsten" bezeichnet. Die Dreisam ist zwar mit etwa 30 km Länge kein großer Strom, aber durch diese künstlich geschaffenen Kältepools eine wichtige Lebensader für Fische. 

Wo ist das Ende des Rheins?

Bei Bimmen nördlich von Emmerich verlässt der Rhein nordrhein-westfälisches und damit deutsches Gebiet und fließt anschließend im Rheindelta durch die Niederlande bis zu seiner Mündung in die Nordsee.

Wo befindet sich der tiefste Fluss der Welt?

Wohin fließt der Kongo? Der Kongo ist der tiefste Fluss der Welt. Seine Quellflüsse entspringen im Nordosten Sambias, zwischen dem Tanganjikasee und dem Malawisee (Nyasa-See), 1760 Meter über dem Meeresspiegel; er mündet in den Atlantischen Ozean.

Wo hat der Rhein seine tiefste Stelle?

Der Rhein hat an verschiedenen Stellen unterschiedliche Tiefen, aber die tiefste bekannte Stelle ist das St.-Anna-Loch bei Rheinfelden mit etwa 32 Metern Tiefe, eine steile Rinne unter der Brücke, während die Loreley mit bis zu 25 Metern Tiefe ebenfalls als sehr tief gilt und an vielen Stellen die Fahrrinnen nur 2 bis 4 Meter tief sind, abhängig vom Wasserstand.
 

Hat der Rhein Ebbe und Flut?

Der Rhein ist eine vielbefahrene Wasserstraße. Darin zu schwimmen, das ist in etwa so, als würde man versuchen, auf einer Autobahn zu joggen. Nur ist die Gefahr anders gelagert. Große Frachter sorgen dafür, dass sich Ebbe und Flut am Ufer des Rheins in sehr kurzen Zeitabständen abwechseln.

Warum heißt der Rhein in Holland Waal?

Der Rhein heißt in den Niederlanden Waal, weil er sich dort verzweigt und dieser südliche Hauptarm einen eigenen Namen bekam, der vermutlich von einem alten Wort für „krumm“ oder „windend“ abstammt, was früher besser zu seinem Lauf passte, bevor er begradigt wurde; der Name geht auf römische und germanische Wurzeln zurück, wie Vacalis und Vahal.
 

Wie tief ist Köln-Rhein?

Seit dem 1.1.2015 ist er für den Bereich des Kölner Pegels auf 139 cm festgelegt worden. Für den Bereich des Pegels Bonn wurde der GLW am 1.1.2023 auf 142 cm festgelegt. Das heißt: Bei einem Kölner Pegelstand von 139 cm soll die Fahrrinne im Kölner Bereich noch mindestens 250 cm tief sein.

Woher bezieht der Rhein sein Wasser?

Rheinquellen nach Namen

Das Schweizer Bundesamt für Landestopographie und die ETH Zürich geben einen Punkt nördlich des Tomasees und des Rein da Tuma als Ursprung des Rheins (und auch des Vorderrheins) an und einen Punkt im oberen Rheinwaldtal, östlich des Rheinwaldhorns, als Ursprung des Hinterrheins.

Wie tief ist im Durchschnitt der Rhein?

Die Tiefe des Rheins variiert stark: Während sie im Oberlauf an manchen Stellen nur 2 bis 3 Meter beträgt, erreicht sie bei St. Goar bis zu 20–25 Meter, und die tiefste bekannte Stelle, das St.-Anna-Loch, misst sogar 32 Meter, was die Durchschnittstiefe schwierig zu beziffern macht, da sie von Breite, Strömung und Wasserdurchfluss (Pegelstand) abhängt.
 

Wann steht Köln unter Wasser?

Vor 30 Jahren stand die Kölner Altstadt unter Wasser. Am 30. Januar 1995 erreichte der Rheinpegel einen Stand von 10,69 Metern. Was in Sachen Schutz seither passiert ist.

Welcher Teil Deutschlands ist überflutet?

Starke Regenfälle führten auch in Baden-Württemberg und Sachsen zu Überschwemmungen. Am 15. Juli wurde in Sachsen noch eine Person vermisst. Weitere starke Regenfälle am 17. Juli verursachten Überschwemmungen in Sachsen und Bayern, z. B. an der Berchtesgadener Ache, wo mindestens ein Mensch ums Leben kam.

Wann wird Deutschland überflutet sein?

Bereits bis 2050 könnten weite Teile der Welt überflutet sein, Deutschland und auch die Niederlande würde es dabei besonders hart treffen. Das lässt eine Studie vermuten. Ein Horror-Szenario, das auf einer interaktiven Karte visualisiert wurde.

Wann war der Rhein am höchsten gemessene Wasserstand?

Das Rheinhochwasser 1993 (auch „Weihnachtshochwasser“ genannt) war ein Jahrhunderthochwasser des Mittelrheins und Niederrheins sowie weiterer Nebenflüsse (u. a. Mosel, Nahe, Neckar, Saar) im Südwesten Deutschlands im Dezember 1993 und Januar 1994.

Wie hoch ist zur Zeit der Rhein?

Der Normalwasserstand des Rheins bei Köln liegt bei 3,21 Meter.

Ist der Rhein jetzt schiffbar?

In Straßburg sorgt eine Rhein-Zentralkommission für die freie Schifffahrt auf dieser „internationalen Wasserstraße“, die von Schiffen bis zu 3000 Tonnen befahren werden kann . Die Schifffahrt auf dieser wichtigen Wirtschaftsachse Westeuropas bereitet keine größeren Schwierigkeiten, bestätigt Admiral Franck Fiorillo.