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Wie teuer ist eine Bruststraffung mit Implantaten?

Gefragt von: Frau Prof. Dr. Birgit Schüler  |  Letzte Aktualisierung: 11. Juni 2026
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Eine Bruststraffung mit Implantaten kostet in Deutschland typischerweise zwischen 6.000 € und 10.000 €, kann aber je nach Klinik, Technik, Implantatwahl und Aufwand auch darunter oder darüber liegen, mit Beispielen von ca. 8.800 € bis 9.800 € für den Eingriff selbst, wobei Narkose und Nachsorge oft extra berechnet werden und Preise bis über 11.000 € inklusive allem möglich sind.

Wie viel kostet eine Bruststraffung mit Implantat?

Die Kosten einer Bruststraffung variieren je nach Methode und individuellem Ausgangsbefund. In unserer Praxis in München beginnen die Preise für eine Bruststraffung ohne Implantate ab 7.200 € und für eine Bruststraffung mit Implantaten ab 9.200 €.

Kann ich gleichzeitig eine Bruststraffung und Implantate bekommen?

Absolut. Die Kombination aus Bruststraffung und Brustvergrößerung ist ein gängiges Verfahren für Frauen, die eine Straffung der Brust und gleichzeitig eine Vergrößerung und Formung wünschen . Durch die gleichzeitige Durchführung beider Eingriffe können Patientinnen eine umfassendere Veränderung erzielen, ohne dass mehrere Operationen notwendig sind.

Wie viel Kosten Motiva Brustimplantate?

Der Einsatz von Motiva-Implantaten sorgt für ein natürliches Gefühl und eine schnelle Rückkehr zu den täglichen Aktivitäten. Die Behandlung ist für Frauen geeignet, die eine diskrete Genesung mit minimalen Risiken wünschen. Der Preis beträgt 6.300 €, einschließlich aller Kosten und Nachsorge.

Wie lange hält eine Bruststraffung mit Implantaten?

Wollen Sie eine straffere und vollere Brust, ist die Bruststraffung mit Implantat die bessere Wahl. Wie lange hält eine Bruststraffung? Eine Bruststraffung liefert grundsätzlich ein dauerhaftes Ergebnis.

Bruststraffung mit innerem BH oder Implantat-Dr. Simone Hellmann Plastische Chirurgie Köln

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Was passiert mit Brustimplantaten im Alter?

Brustimplantate im Alter: Wie verändert sich das Gewebe? Mit zunehmendem Alter verändert sich das Brustgewebe, unabhängig davon, ob Implantate vorhanden sind oder nicht. Nachlassende Hautelastizität: Die Haut verliert an Spannkraft, wodurch Implantate tiefer rutschen können.

Wie bekommt man eine Bruststraffung von der Krankenkasse bezahlt?

Eine Bruststraffung wird von der Krankenkasse nur bei medizinischer Notwendigkeit übernommen, nicht aus rein kosmetischen Gründen; dies erfordert nachgewiesene, schwerwiegende körperliche Probleme (z. B. chronische Entzündungen in Hautfalten, starke Rückenschmerzen durch hohes Brustgewicht) oder eine erhebliche Entstellung, die mit konservativen Mitteln nicht behoben werden kann. Sie benötigen dafür einen ausführlichen Antrag mit ärztlichen Attesten und Fotos, der oft vom Medizinischen Dienst (MDK) geprüft wird, um die Notwendigkeit zu belegen.
 

Wann ist die beste Zeit für eine Brust-OP?

Vorteile einer Brust OP im Herbst und Winter

Die Bademodensaison ist vorbei, und das Jahresende bringt kühleres Wetter, weniger Sonneneinstrahlung und mehr Zeit in geschlossenen Räumen mit sich. Dies kann die Erholung von einer plastischen Operation aus einer Reihe von Gründen erleichtern.

Warum ist eine Bruststraffung so teuer?

Obwohl die Bruststraffung teurer ist als eine Brustvergrösserung, ist der zusätzliche Aufwand gut begründet. Die chirurgische Komplexität, längere Operationszeiten, intensivere Nachsorge und die massgeschneiderte Anpassung an den Körper jeder Patientin führen zu höheren Kosten.

Sind nach einer Bruststraffung die Busen kleiner?

Mit einer Bruststraffung wird überdehnte Haut reduziert. Bei der Operation entfernt der Chirurg weder Drüsen- noch Fettgewebe. Dadurch verringert sich das Brustvolumen nicht. Es kann aber sein, dass die Brüste kleiner erscheinen, weil sie geliftet werden.

Werden bei einer Bruststraffung die Nippel versetzt?

Zur Bruststraffung gibt es mehrere Techniken. Bei allen wird die Brustwarze mit Warzenhof nach oben versetzt und bei Bedarf verkleinert. Damit entsteht eine Narbe um den Brustwarzenhof. Darüber hinaus ist meist ein senkrechter Schnitt vom Warzenhof zur Unterbrustfalte notwendig.

Wie lange ist man krank nach einer Bruststraffung?

Nach einer Bruststraffung sollten Sie mindestens 1 bis 2 Wochen krankgeschrieben sein, abhängig von Ihrem Beruf; leichte Tätigkeiten sind oft nach 1–2 Wochen wieder möglich, während körperlich anstrengende Berufe eine längere Auszeit von 3–4 Wochen erfordern, wobei volle Belastbarkeit und Sport erst nach etwa 6 bis 8 Wochen wieder erlaubt sind, um die Heilung zu gewährleisten. 

Kann man eine hängende Brust wieder straffen ohne OP?

Eine hängende Brust lässt sich durch gezieltes Brustmuskeltraining (Liegestütze, Brustpresse), spezielle Massagen, Wechselduschen, gute Hautpflege und einen gut sitzenden Sport-BH optisch verbessern und das Gewebe stärken, aber ein bereits erschlafftes Gewebe lässt sich nur durch eine OP wirklich anheben, wobei moderne Methoden wie Radiofrequenz-Microneedling (Morpheus8) ebenfalls straffen können, ohne große Narben zu hinterlassen. 

Wie viele Jahre halten Brustimplantate?

Brustimplantate sind keine lebenslangen Implantate, halten aber oft 10 bis 20 Jahre oder länger; moderne, hochwertige Implantate können sogar ein Leben lang halten, wenn keine Komplikationen auftreten. Die Haltbarkeit hängt von Typ und Qualität ab, Silikonimplantate sind oft langlebiger. Regelmäßige Kontrollen sind entscheidend, da Defekte wie Risse oder Kapselfibrosen einen früheren Austausch nötig machen können. 

Wie hoch ist das Risiko einer Bruststraffung?

Eine Bruststraffung birgt allgemeine OP-Risiken wie Blutergüsse, Schwellungen, Infektionen und Wundheilungsstörungen, aber auch spezifische Risiken wie vorübergehende oder dauerhafte Sensibilitätsverluste an der Brustwarze, Probleme beim Stillen, Narbenbildung, Asymmetrien und in seltenen Fällen Durchblutungsstörungen mit Gewebeverlust. Risikofaktoren sind Rauchen, bestimmte Vorerkrankungen und die Erfahrung des Chirurgen, der die Risiken minimieren kann. 

Was ist das optimale Alter für eine Bruststraffung?

Wir möchten vorab betonen, dass das richtige Alter – innerhalb einiger Grenzen – jedes Alter ist. Erstens sollten Sie sich erst dann für eine Bruststraffung entscheiden, wenn Ihre Brüste vollständig entwickelt sind. Bei manchen Frauen ist dies bereits in der Pubertät der Fall, bei anderen dauert es bis Anfang zwanzig.

Wann ist der schlimmste Tag nach einer Brust-OP?

Welcher Tag nach der Brust-OP ist am schlimmsten? Der Zeitraum zwischen dem dritten und dem fünften Tag nach der Brust-OP ist oft am schlimmsten. Zu diesem Zeitpunkt erreichen Schwellung und Schmerzen ihren Höhepunkt.

Wie viel ml pro Körbchengröße?

Eine Körbchengröße entspricht einem Silikonimplantat mit einer Füllmenge von rund 150–200 ml.

Welche Brustgröße ist die perfekte?

Die "perfekte" Brustgröße ist subjektiv, aber Studien zeigen eine Vorliebe für eine mittlere Größe (oft C-Körbchen), die harmonisch zu den individuellen Körperproportionen passt, wobei eine tropfenförmige Brust mit 45 % oberhalb und 55 % unterhalb der Brustwarze als ideal gilt, während das Gesamtbild und Selbstvertrauen entscheidend sind. Es gibt nicht die eine ideale Größe, da diese von Körpergröße, Gewicht und persönlichen Vorlieben abhängt; wichtig ist die Balance und das Wohlbefinden. 

Sind 400 cc zu viel für Brustimplantate?

Bei Frauen in den USA gilt die Größe von 350–400 cm³ als die beliebteste für Brustimplantate . Diese Größe sorgt für eine sichtbare Vergrößerung bei gleichzeitig natürlichem und harmonischem Aussehen.

Ist 75 C das Gleiche wie 80B?

Ist 75C das Gleiche wie 80B? Die Körbchen bei einem BH in 75C sind beispielsweise kleiner als bei einem BH in 80C, aber genauso groß wie die Körbchen bei einem BH in 80B.

Kann man eine Bruststraffung finanzieren?

Die Finanzierung einer Bruststraffung ist in den Moser Kliniken unkompliziert und unbürokratisch möglich. Unser Finanzierungssystem beautyPAY lässt Ihren Schönheitstraum durch eine bequeme Finanzierung mit monatlicher Ratenzahlung wahr werden. Bei Kosten bis 7.500 Euro ist kein Gehaltsnachweis nötig.

Wann zahlt die Krankenkasse eine Fettschürzen-OP?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen medizinische Eingriffe nur dann, wenn sie zur Behandlung gesundheitlicher Probleme erforderlich sind. Eine Bauchdeckenstraffung wird als rein ästhetischer Eingriff eingestuft, es sei denn, es bestehen nachweisbare Beschwerden, die die Lebensqualität erheblich einschränken.

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