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Wie sagt man in der Schweiz Danke?

Gefragt von: Kuno Schwab  |  Letzte Aktualisierung: 13. Juli 2026
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Auf Schweizerdeutsch sagt man oft "Merci" (aus dem Französischen) oder "Danke" (auch in der Schweiz üblich), oft verstärkt mit "vielmal" oder "viumau" für "vielen Dank". Gängige Varianten sind "Merci viumau" oder "Danke vielmal", und auch "merci tuusig" (tausend Dank) wird verwendet, wobei die genaue Schreibweise je nach Dialekt variiert.

Wie sagen die Schweizer danke?

Schreibweisen: merssi, merci vilmal. Bedeutung: danke, Ra. "Merci viumau.": Vielen Dank.

Wie sagt man „danke“ auf Schweizerisch?

Danke vielmal (vielen Dank)

Danke vielmal. Das kommt der Standarddeutschen Aussprache schon sehr nahe, aber der Unterschied liegt im Detail: Lässt man das „s“ in „Danke vielmal“ weg, spricht man Schweizerdeutsch.

Wie sagt man in der Schweiz vielen Dank?

Um "vielen Dank" auf Schweizerdeutsch zu sagen, verwendet man am häufigsten "Merci vielmal" (oft auch als "Merci viumau" oder "merci vilmal") oder einfach "Merci", da viele Lehnwörter aus dem Französischen stammen; auch "Danke vielmal" ist gebräuchlich, aber weniger verbreitet.
 

Wie sagt man "danke schön" auf Schweizerdeutsch?

"Merci viumau.": Vielen Dank. Ra. "Merci tuusig.": Tausend Dank.

Speaking Swiss German in Zürich | Easy German 335

26 verwandte Fragen gefunden

Sagen die Schweizer „merci“?

Eine gängige Art, sich zu verabschieden, ist „Adie“, was im Gegensatz zum französischen „Adieu“ nicht „zu Gott“ und somit „nie wiederzusehen“ bedeutet, sondern einfach die höfliche Art ist, „Auf Wiedersehen“ zu sagen. Und da das Schweizerdeutsche viele Lehnwörter französischen Ursprungs verwendet, ist „merci“ eine gängige Art, Danke zu sagen .

Wie sagt man auf Schweizerdeutsch vielen Dank?

Um "vielen Dank" auf Schweizerdeutsch zu sagen, verwendet man am häufigsten "Merci vielmal" (oft auch als "Merci viumau" oder "merci vilmal") oder einfach "Merci", da viele Lehnwörter aus dem Französischen stammen; auch "Danke vielmal" ist gebräuchlich, aber weniger verbreitet.
 

Wie sagt man in der Schweiz "danke schön"?

Auf Schweizerdeutsch sagt man oft "Merci" (aus dem Französischen) oder einfach "Danke", aber auch Varianten wie "Tanke" (Zürich), "Merci vielmal" oder "Merci tausig" für "Vielen Dank" und "Gärn gscheh" als Antwort auf Danke, je nach Dialekt. 

Wie sagen Schweizer Tschüss?

Auf Schweizerdeutsch sagt man oft Adieu, Ade, Uf Wiederluege (formell/Sie) oder informell Tschüss, Ciao, Hoi (wenn man sich duzt), wobei je nach Dialekt und Region auch Sali (häufiger als Begrüßung) oder Bis schpöter (bis später) verwendet wird; Adieu ist eine sehr verbreitete, fast universelle Abschiedsform, die sowohl formell als auch informell passt, ähnlich dem deutschen "Tschüss". 

Was sind typische Schweizer Wörter?

Typische Schweizer Wörter sind oft Kurzformen, Lehnwörter (Französisch, Italienisch) und Dialekt-Ausdrücke wie Grüezi (Guten Tag), Merci (Danke), Anke (Butter), Büsi (Katze), Trottoir (Gehsteig), Zmittag (Mittagessen), Chuchichäschtli (Küchenschrank) oder Grillieren (grillen) – sie unterscheiden sich je nach Region und Dialekt (Zürich, Bern, Basel etc.) und zeigen die Mischung aus Deutsch, Französisch und lokalen Eigenheiten.
 

Wie sagen Schweizer Hallo?

Auf Schweizerdeutsch sagt man je nach Situation und Region "Grüezi" (formell, Sie-Form) oder "Hoi", "Sali" (informell, Du-Form), wobei "Grüezi" oft für "Guten Tag" steht und "Hoi" eher wie "Hallo". Für mehrere Personen gibt es "Grüezi mitenand" (Sie) oder "Hoi Zäme" (Du). 

Was bedeutet „hopp schwiiz“?

Schweizer Flaggensymbol und die Worte „Hopp Schwiiz“, was auf Schweizerdeutsch „ Vorwärts Schweiz! “ bedeutet!

Warum sagen Schweizer Merci?

Da im Schweizerdeutschen viele Lehnwörter aus dem Französischen stammen, ist auch „merci“ eine übliche Art und Weise, um sich zu bedanken. A propos Französisch, können Sie bei inlingua gleich mit einem Kurs beginnen und so einige der angewendeten Lehnwörter wiedererkennen!

Was sagen die Schweizer zu Tschüss?

Auf Schweizerdeutsch sagt man oft Adieu, Ade, Uf Wiederluege (formell/Sie) oder informell Tschüss, Ciao, Hoi (wenn man sich duzt), wobei je nach Dialekt und Region auch Sali (häufiger als Begrüßung) oder Bis schpöter (bis später) verwendet wird; Adieu ist eine sehr verbreitete, fast universelle Abschiedsform, die sowohl formell als auch informell passt, ähnlich dem deutschen "Tschüss". 

Was heißt auf Schweizerdeutsch Hallo?

Auf Schweizerdeutsch sagt man je nach Situation und Region "Grüezi" (formell, Sie-Form) oder "Hoi", "Sali" (informell, Du-Form), wobei "Grüezi" oft für "Guten Tag" steht und "Hoi" eher wie "Hallo". Für mehrere Personen gibt es "Grüezi mitenand" (Sie) oder "Hoi Zäme" (Du). 

Was bedeutet "danke" auf Schweizerdeutsch?

Auf Schweizerdeutsch sagt man oft "Merci" (aus dem Französischen) oder "Danke" (auch in der Schweiz üblich), oft verstärkt mit "vielmal" oder "viumau" für "vielen Dank". Gängige Varianten sind "Merci viumau" oder "Danke vielmal", und auch "merci tuusig" (tausend Dank) wird verwendet, wobei die genaue Schreibweise je nach Dialekt variiert. 

Wie grüßt man sich in der Schweiz?

In der Schweiz sind die Grußworte regional und nach Anrede (Sie/Du) gestaffelt; die häufigsten sind "Grüezi" (Sie-Form, formell), "Grüezi mitenand" (Mehrzahl) und "Hoi" oder "Sali" (Du-Form, informell), wobei auch "Bonjour" und der Handschlag zur Begrüßung üblich sind, je nach Kontext. 

Ist es Hallo oder Grüezi?

Bedenken Sie, dass man in der Schweiz in ungezwungenen Situationen auch einfach nur „Hallo“ sagt, aber „Grüezi“ ist eine respektvolle Begrüßung , ähnlich wie „Guten Tag“ in Deutschland.

Was ist typisch schweizerisch?

Typisch schweizerisch sind eine Kombination aus Natur (Berge, Kühe), Präzision (Uhren, Messer), kulinarischen Genüssen (Käse wie Emmentaler, Fondue, Schokolade, Rösti, Birchermüesli) und Kultur (vier Sprachen, Jodeln, Alphorn, Bunker, Direkte Demokratie, Recycling), wobei die Mischung aus Tradition und Moderne sowie eine gewisse Sparsamkeit und Ordnungsliebe (z.B. beim Müll) ebenfalls prägend sind.
 

Wie sagt man in der Schweiz Tschüss?

Auf Schweizerdeutsch sagt man oft Adieu, Ade, Uf Wiederluege (formell/Sie) oder informell Tschüss, Ciao, Hoi (wenn man sich duzt), wobei je nach Dialekt und Region auch Sali (häufiger als Begrüßung) oder Bis schpöter (bis später) verwendet wird; Adieu ist eine sehr verbreitete, fast universelle Abschiedsform, die sowohl formell als auch informell passt, ähnlich dem deutschen "Tschüss". 

Was heißt "danke" auf der Schweiz?

Auf Schweizerdeutsch sagt man oft "Merci" (aus dem Französischen) oder "Danke" (auch in der Schweiz üblich), oft verstärkt mit "vielmal" oder "viumau" für "vielen Dank". Gängige Varianten sind "Merci viumau" oder "Danke vielmal", und auch "merci tuusig" (tausend Dank) wird verwendet, wobei die genaue Schreibweise je nach Dialekt variiert. 

Wie sagt man in der Schweiz zum Abendessen?

Als Abendessen (auch „Abendmahl“, „Abendmahlzeit“ oder „Abendbrot“, in Süddeutschland und in der Deutschschweiz auch „Nachtessen“, „Znacht“ oder „Vesper“, im östlichen Österreich auch „Nachtmahl“ oder „Vesper“) bezeichnet man eine in den späteren Tagesstunden eingenommene Mahlzeit beliebiger Art.

Was sind typisch schweizer Wörter?

Hier ein paar lustige Ausdrücke:

  • «rüssen» = schnarchen.
  • «Riitigampfi» = Schaukel.
  • «Gluggsi» = Schluckauf.
  • «Z'mondrischt» = am nächsten Tag.
  • «Pfiffoltera» = Schmetterling.

Was sagen Schweizer zur Begrüssung?

In der Schweiz sind die Grußworte regional und nach Anrede (Sie/Du) gestaffelt; die häufigsten sind "Grüezi" (Sie-Form, formell), "Grüezi mitenand" (Mehrzahl) und "Hoi" oder "Sali" (Du-Form, informell), wobei auch "Bonjour" und der Handschlag zur Begrüßung üblich sind, je nach Kontext. 

Was bedeutet "nümme nüt"?

Bedeutung: nicht mehr; "I ma nümm!" (Ich mag nicht mehr); "Di Uhr geit nümme, i mues se la flicke." (Diese Uhr läuft nicht mehr, ich muss sie reparieren lassen). Siehe > nümm, nüt me (spitzes "ü").