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Wie richte ich eine eigene Cloud ein?

Gefragt von: Frau Prof. Dr. Waltraud Römer  |  Letzte Aktualisierung: 9. Juni 2026
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Eine eigene Cloud einzurichten bedeutet, Daten selbst zu speichern, meist auf einem NAS-Gerät (z.B. Synology, QNAP) oder einem Raspberry Pi, und sie über Software wie Nextcloud zugänglich zu machen, um mehr Kontrolle und Datenschutz als bei Google Drive & Co. zu haben. Die grundlegenden Schritte umfassen die Wahl der Hardware (NAS oder DIY-Server), Installation einer Cloud-Software (wie Nextcloud) und Konfiguration für den Zugriff über das Heimnetzwerk oder das Internet.

Wie kann ich meine eigene Cloud aufbauen?

Methode 1: Externe Festplatte am Router

Die günstigste Lösung, um eine private Cloud zu Hause aufzubauen, ist ein USB-Speicher am DSL-Router. Denn hier investieren Sie nur in einen größeren Stick oder eine externe Festplatte und nutzen sonst die vorhandene Hardware.

Was kostet eine eigene Cloud?

Cloud-Speicher Kosten – ein Überblick

bietet die Cloud zwischen 7 € und 10 € pro Monat an, wobei Tresorit im Preissegment zwischen ca. 5 € und knapp 30 € monatlich liegt.

Wie legt man eine Cloud an?

Wähle das Apple-Menü () > „Systemeinstellungen“, und klicke dann auf deinen Namen. Klicke auf „iCloud“. Melde dich mit deinem Apple Account an, wenn du dazu aufgefordert wirst. Klicke unter „Auf iCloud gesichert“ auf „Drive“, und aktiviere dann iCloud Drive.

Welche Cloud ist die beste für Privat?

Die beste Cloud für Privatnutzer hängt von den Prioritäten ab: Google Drive ist super für Nutzer des Google-Ökosystems mit 15 GB gratis, Microsoft OneDrive punktet mit guter Windows-Integration (5 GB gratis), während Dienste wie Proton Drive oder Internext (1 GB gratis, danach sehr günstig) für maximale Sicherheit und Datenschutz mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung die beste Wahl sind, oft mit EU-Serverstandort und günstigen Tarifen. Auch iCloud ist für Apple-Nutzer praktisch, während Dropbox (2 GB gratis) eine einfache Alternative darstellt.
 

Baut euch eure eigene Cloud (Teil 1): NAS für Zuhause

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Welche Nachteile hat eine private Cloud?

Nachteile einer Private Cloud

Zum Beispiel erfordern neue Geräte, Softwarelizenzen und die IT-Infrastruktur hohe Startkosten. Darüber hinaus fallen auch Wartungskosten an, unabhängig davon, ob dein IT-Team oder ein externer Anbieter diese Aufgabe übernimmt. Ein weiterer Nachteil ist die Skalierbarkeit auf Abruf.

Welche kostenlose Cloud ist zu empfehlen?

Die beste kostenlose Cloud hängt von Ihren Prioritäten ab: Google Drive (15 GB) und MEGA (20 GB) bieten viel Platz, ideal für Allrounder, während Proton Drive (5 GB) und pCloud (10 GB) mit Fokus auf Datenschutz und Verschlüsselung punkten, besonders bei sensiblen Daten; für Windows-Nutzer ist Microsoft OneDrive (5 GB) oft praktisch integriert. Für maximale Gratis-Kapazität ist TeraBox mit 1 TB eine Option, allerdings mit Werbung. 

Welche Daten sollte man nicht in der Cloud speichern?

Besonders kritisch wird die Nutzung von Cloud Computing, wenn Sie personenbezogene Daten Dritter bei einem Anbieter speichern. Hier kann schnell ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz vorliegen. Dazu reicht es bereits, Termine mit Adressen und Daten von Kundinnen und Kunden in einem Cloud-Kalender abzulegen.

Ist Google Cloud kostenlos?

Google Cloud bietet eine kostenlose Stufe (Free Tier) mit ausgewählten Diensten und einen 90-tägigen Testzeitraum mit 300 $ Guthaben für Neukunden, ideal zum Ausprobieren von Diensten wie Compute Engine, Cloud Storage und BigQuery; zudem sind 15 GB Speicher in Google Drive kostenlos. Die kostenlose Stufe hat monatliche Nutzungslimits, die auch nach dem Testzeitraum kostenlos bleiben, während das Guthaben für kostenpflichtige Dienste genutzt werden kann, bevor Abbuchungen erfolgen. 

Wie lade ich meine Daten in die Cloud?

Dateien in die Cloud hochladen ist einfach: Entweder per Drag-and-Drop (Ziehen und Ablegen) direkt in den Browser oder den Desktop-Client des Cloud-Dienstes (wie Google Drive, Dropbox, OneDrive, iCloud) oder über den "Hochladen"-Button in der Web-Oberfläche oder App, wo Sie die Dateien dann auf Ihrem Computer auswählen können. Speziell bei Fotos auf dem iPhone aktiviert man die iCloud-Fotos-Synchronisierung in den Einstellungen, um diese automatisch hochzuladen. 

Welche Nachteile hat das Speichern in der Cloud?

Nachteile von Cloud Computing

  • Abhängigkeit von Internetverbindung: Die Nutzung von Cloud-Diensten setzt eine stabile Internetverbindung voraus. ...
  • Sicherheit: Die Auslagerung von sensiblen Daten an Drittanbieter führt zu Sicherheitsbedenken.

Wer ist der günstigste Cloud-Anbieter?

Der günstigste Cloud-Speicher hängt von Ihren Bedürfnissen ab, aber Google One (2 TB für ca. 99 €/Jahr) und HiDrive von Strato (1 TB für 5 €/Monat) bieten oft ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Kostenlose Angebote gibt es bei MEGA (bis 20 GB) und Google Drive (15 GB), während Hetzner Storage Share (ab ca. 4 € für 1 TB) für technisch Versierte eine sehr günstige, selbst gehostete Nextcloud-Lösung bietet.
 

Welches ist besser, Google Drive oder OneDrive?

Die Wahl zwischen Google Drive und OneDrive hängt stark von Ihrem Ökosystem ab: Google Drive ist besser für Android-Nutzer, Chromebooks und Google Workspace-Fans mit mehr kostenlosem Speicher (15 GB) und nahtloser Zusammenarbeit bei Docs/Sheets, während OneDrive perfekt für Windows-Nutzer und Microsoft Office-User ist, da es tief integriert ist und oft mit Office-Lizenzen kommt, was für Unternehmen und Produktivitäts-Suiten einen Mehrwert bietet. 

Soll man Fotos in der Cloud speichern?

Ihre Fotos in der Cloud zu sichern, ist im Grunde die beste Versicherung für Ihre digitalen Erinnerungen. Anders als eine physische Festplatte, die herunterfallen, kaputtgehen oder gestohlen werden kann, schützt die Cloud vor solchen Missgeschicken und gibt Ihnen gleichzeitig von überall Zugriff.

Wie aktiviere ich eine Cloud?

Um die Cloud zu aktivieren, musst du je nach Anbieter (Apple iCloud, Microsoft OneDrive, Google Drive, Huawei Cloud) die entsprechenden Einstellungen auf deinem Gerät (Smartphone, PC) öffnen, dich mit deinem Konto anmelden und dann die Synchronisierung für Apps oder Dienste wie Fotos, Dateien und Kontakte aktivieren, was meist in den Systemeinstellungen unter dem Namen deines Kontos oder direkt in der Cloud-App selbst zu finden ist. Es gibt auch dedizierte Software für Windows oder die Nutzung über einen Webbrowser. 

Welche sind die 5 Merkmale einer Cloud?

Im Folgenden findest du eine Liste von Merkmalen, die Cloud-Computing definieren.

  • Self-Service auf Abruf. ...
  • Breiter Netzwerkzugang. ...
  • Ressourcen-Pooling. ...
  • Schnelle Elastizität. ...
  • Service nach Maß

Wie kann ich kostenlos Cloud-Speicher erstellen?

Um eine kostenlose Cloud zu erstellen, können Sie bestehende Dienste wie Google Drive (15 GB), Microsoft OneDrive (5 GB) oder Dropbox (2 GB) nutzen, die sofort einsatzbereit sind; für mehr Speicher gibt es MEGA (bis 20 GB) oder Box (10 GB), während man mit etwas technischem Aufwand eine private Cloud mit Nextcloud auf eigener Hardware bauen kann, aber die Nutzung der öffentlichen Anbieter ist am schnellsten. 

Was ist der Unterschied zwischen Google Drive und Google Cloud?

Der Hauptunterschied ist, dass Google Drive ein einfach zu bedienender Cloud-Speicher für Endnutzer (Dateien, Fotos, Dokumente) mit 15 GB Gratis-Speicher ist, während Google Cloud (GCP) eine riesige Plattform für Entwickler und Unternehmen ist, die skalierbare, komplexe Dienste (Speicher, Computing, KI) mit APIs und objektbasiertem Speicher (Cloud Storage) für Anwendungen bereitstellt, nicht nur für persönliche Dateien. Drive ist für einfache Speicherung und Zusammenarbeit gedacht, Google Cloud ist eine Infrastruktur für professionelle, skalierbare Projekte und Anwendungen. 

Was kostet die Google Cloud monatlich?

Google One bietet je nach Bedarf Speicherplatz zwischen 100 GB und 20 TB. Für 1,99 US-Dollar bzw. 1,99 Euro im Monat können Nutzer wie bisher 100 GB Speicher in Anspruch nehmen. 200 GB im Monat können User von Google One für 2,99 Dollar kaufen, 2 TB kostet 9,99 Dollar.

Kann ich Fotos auf dem Handy löschen, wenn sie in der Cloud sind?

Ja, Sie können Fotos vom Handy löschen, wenn sie in der Cloud sind, aber das Verhalten hängt stark von Ihrer Cloud-App (iCloud, Google Fotos) und den Synchronisationseinstellungen ab; meistens müssen Sie die Synchronisation vorher deaktivieren oder eine spezielle Funktion wie "Speicherplatz freigeben" nutzen, um die Bilder nur vom Gerät, aber nicht aus der Cloud zu entfernen. Löschen Sie Fotos einfach in der Galerie-App, werden sie oft auch aus der Cloud gelöscht, wenn die Synchronisation aktiv ist.
 

Wer hat Zugriff auf meine Cloud?

Mittlerweile gilt es als relativ sicher, dass sie sich über den iCloud-Browser-Zugang einloggten. Wenn das Passwort und die Kennung eines Nutzers bekannt sind, dann hat im Prinzip jeder Zugriff auf die Cloud-Daten.

Was sind die Nachteile von iCloud?

Zu den Nachteilen der iCloud zählt dagegen, dass deren Dienste viel Speicherplatz benötigen. Insbesondere Fotos und Videos sorgen dafür, dass der kostenlose Speicherplatz schnell aufgebraucht ist. Für zusätzlichen Speicherplatz wird dann eine monatliche Gebühr fällig.

Was ist die beste Cloud für Privatpersonen?

Die beste Cloud für Privatnutzer hängt von den Prioritäten ab: Google Drive ist super für Nutzer des Google-Ökosystems mit 15 GB gratis, Microsoft OneDrive punktet mit guter Windows-Integration (5 GB gratis), während Dienste wie Proton Drive oder Internext (1 GB gratis, danach sehr günstig) für maximale Sicherheit und Datenschutz mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung die beste Wahl sind, oft mit EU-Serverstandort und günstigen Tarifen. Auch iCloud ist für Apple-Nutzer praktisch, während Dropbox (2 GB gratis) eine einfache Alternative darstellt.
 

Wo kann ich meine Fotos kostenlos für immer speichern?

Beste kostenlose Fotospeicher-Websites

  1. Google Fotos.
  2. Canon Irista.
  3. Flickr.
  4. Adobe Creative Cloud.
  5. Microsoft OneDrive.
  6. pCloud.
  7. Google Fotos App.
  8. Apple iCloud App.

Wo finde ich den Cloud-Speicher?

Den Cloud-Speicher findest du je nach Anbieter direkt in den Einstellungen deines Geräts (z.B. bei iCloud oder Samsung Cloud), über eine spezielle App (wie Google Drive, Dropbox) oder im Browser unter der Webseite des Anbieters (z.B. icloud.com, dropbox.com, google.com) – meistens erreichbar über dein Benutzerkonto und die entsprechende App oder das jeweilige Web-Interface, um Dateien zu verwalten und den Speicherplatz zu sehen.
 

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