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Wie oft muss ich den Schornstein kehren lassen?

Gefragt von: Herr Prof. Dr. Carlo Schmid  |  Letzte Aktualisierung: 3. November 2026
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Die Häufigkeit der Schornsteinreinigung hängt stark von der Art Ihrer Heizung und deren Nutzung ab; gesetzlich ist oft mindestens eine Reinigung pro Jahr vorgeschrieben, aber bei Holz- oder Pelletheizungen kann dies bis zu viermal jährlich nötig sein, während Gasheizungen oft nur alle ein bis zwei Jahre eine Kehrung benötigen, betonen Heizung.de, Verivox und Feuer-Fuchs. Ihr zuständiger Schornsteinfeger legt die genauen Intervalle fest, basierend auf den Kehr- und Prüfungsordnungen, um Brandschutz und Effizienz zu gewährleisten.

Wie oft muss man einen Schornstein fegen?

Bei Feuern mit rauchloser Kohle sollte der Schornstein mindestens einmal jährlich gekehrt werden. Feuer mit Steinkohle oder Torf benötigen eine zweimal jährliche Schornsteinreinigung. Ein Schornstein für ein Holzfeuer sollte während der Nutzungsdauer vierteljährlich gereinigt werden.

Wie oft muss der Schornsteinfeger den Schornstein reinigen?

Zunächst führt der Schornsteinfeger eine kurze Sichtkontrolle durch, danach werden die Abgaswege mit einem speziellen Kehrbesen gereinigt. Dazu muss der Schornsteinfeger den Kehrbesen von oben in den Schornstein hinablassen. Der Kehrbesen entfernt alle weichen Rußablagerungen, die sich im Schornstein befinden.

Wie oft muss ein Schornsteinfeger den Schornstein reinigen?

Wie oft ein Schornsteinfeger den Schornstein reinigen muss, hängt von der Art und der Nutzung der Feuerstelle ab. Üblich sind bis zu vier Besuche im Jahr.

Wie oft muss der Schornsteinfeger fegen?

Der Schornsteinfeger muss je nach Heizungsart unterschiedlich oft kommen: Für eine gesetzlich vorgeschriebene Feuerstättenschau sind es zweimal innerhalb von sieben Jahren, mit mindestens drei Jahren Abstand dazwischen. Die eigentlichen Kehr- und Überprüfungsarbeiten variieren stark, oft ist es jährlich bei Gasheizungen, bis zu dreimal jährlich bei Kaminöfen (je nach Nutzung), und alle ein bis zwei Jahre bei Ölheizungen. 

Wie oft muss der Schornsteinfeger kommen?

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Wie oft ist die Kaminkehr Pflicht?

Nach aktuellen Verordnungen müssen Sie vor dem Kauf eines neuen Kaminofens sowie im Abstand von dreieinhalb Jahren eine Feuerstättenschau durchführen lassen. Da jene dem Gesetz zufolge jedoch nur zweimal in sieben Jahren stattfinden muss, sind unterschiedliche Intervalle möglich.

Wie viele Reinigungsöffnungen hat Schornstein?

Reinigungs/Revisionsöffnungen

Schornsteine müssen mindestens eine Reinigungs/Revisionstür haben. Sie müssen leicht und sicher gereinigt bzw. auf ihren Querschnitt hin überprüft werden können.

Kann ich meinen Schornstein selbst kehren?

es nicht erlaubt ist, dass Besitzer den Schornstein selbst reinigen. Das Gesetz über das Berufsrecht und die Versorgung im Schornsteinfegerhandwerk verlangt die Beauftragung eines ausgebildeten Schornsteinfegers.

Kann man den Kaminfeger frei wählen?

Mehr Freiheiten!

Vielleicht ist man aus persönlichen Gründen mit dem Kaminkehrer unzufrieden oder zweifelt an der fachlichen Kompetenz des bisherigen Schornsteinfegers - dann ist es per Gesetz seit dem 01.01.2013 möglich den Schornsteinfeger zu wechseln und einen neuen frei zu wählen.

Kann ich den Schornsteinfeger verweigern?

Jeder Hauseigentümer, Mieter etc. ist gesetzlich dazu verpflichtet, den Schornsteinfegermeister und/oder seine Mitarbeiter ins Haus zu lassen. Wird der Zutritt verweigert, darf er notfalls auch mit körperlicher Gewalt durchgesetzt werden.

Ist ein Kamin kehren Pflicht?

Sie ist in Deutschland Pflicht und dient hauptsächlich Ihrer eigenen Sicherheit. Der Schornsteinfeger kontrolliert bei der Feuerstättenschau die Betriebs- und Brandsicherheit aller Feuerstätten wie Kaminöfen, Kachelöfen und Heizungen.

Warum kommt der Schornsteinfeger zweimal im Jahr?

Der Schornsteinfeger kommt oft zweimal im Jahr, weil gesetzliche Vorschriften und die Art der Nutzung Ihres Heizsystems dies erfordern, um Brandschutz, Betriebssicherheit und Umweltschutz zu gewährleisten; typischerweise sind es eine Kehrung während der Heizperiode und eine weitere Kehrung/Überprüfung ( Feuerstättenschau), aber bei intensiver Nutzung von Holz- oder Pelletöfen können es auch mehr Besuche sein.
 

In welche Räume muss der Schornsteinfeger?

Der Schornsteinfeger muss Zugang zu allen Räumen haben, in denen sich Feuerstätten (Heizungen, Kamine, Öfen) und dazugehörige Abgas-/Rauchrohre, Lüftungsanlagen oder die Brennstoffversorgung befinden, um Brandsicherheit und Betriebsbereitschaft zu gewährleisten, was auch Stillgelegtes und Zugänge wie Dachlucken einschließt. Sie müssen ihm diesen gesetzlich vorgeschriebenen Zutritt gewähren, um Haftungs- und Versicherungsrisiken zu vermeiden.
 

Wie oft darf der Rauchfangkehrer kommen?

Wie oft der Schornsteinfeger kommt, hängt stark von der Art Ihrer Heizung und deren Nutzung ab; während Gasheizungen oft jährlich oder alle zwei Jahre besucht werden, können Kaminöfen je nach Intensität bis zu dreimal jährlich eine Reinigung benötigen, ergänzt durch eine gesetzlich vorgeschriebene Feuerstättenschau alle sieben Jahre, die auch bei Änderungen fällig wird. 

Wie kann man sich gegen den Schornsteinfeger wehren?

Sollten Sie Konflikte oder Meinungsverschiedenheiten mit Ihrer bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegerin bzw. mit Ihrem bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger haben, können Sie sich an die zuständige Schornsteinfeger-Innung in Ihrer Nähe wenden.

Muss ich meinen Schornstein wirklich jedes Jahr reinigen?

Eine regelmäßige Schornsteinreinigung ( etwa einmal jährlich ) reduziert die Kreosotablagerungen im Schornstein und senkt das Risiko von Schornsteinbränden erheblich. Achten Sie außerdem darauf, dass die Schornsteinabdeckung in einwandfreiem Zustand ist und der Schornsteinzug keine Lücken oder Löcher aufweist.

Wie viel kostet ein Schornsteinfegerbesuch pro Jahr?

Die jährlichen Kosten für den Schornsteinfeger variieren je nach Heizungsart und Nutzungsintensität, liegen aber oft zwischen 40 und 150 €, wobei Öl- und Gasheizungen meist günstiger (ca. 40-70 €) sind als Holz- oder Pelletheizungen (ca. 80-150 €). Für gelegentlich genutzte Kaminöfen können es 30-80 € sein, während raumluftunabhängige Kessel etwas mehr kosten können.
 

Was besagt die 3:2-10-Regel für Schornsteine?

Die 3-2-10-Regel ist eine Bau- und Sicherheitsnorm für die Schornsteinhöhe. Sie besagt: Ihr Schornstein muss mindestens 90 cm über den Dachaustrittspunkt hinausragen. Er muss außerdem mindestens 60 cm höher sein als jeder Teil des Daches (oder eines benachbarten Gebäudes) im Umkreis von 3 Metern.

Kann ich meinen Kamin selber kehren?

Es ist technisch möglich, einen Schornstein selbst zu kehren, dadurch entfällt jedoch das gesetzlich vorgeschriebene Kehren durch einen Fachmann nicht.

Wie oft darf ein Kaminkehrer im Jahr kommen?

Wie oft der Schornsteinfeger kommt, hängt von der Art der Feuerstätte und ihrer Nutzung ab, meistens zwischen ein- bis viermal pro Jahr für Kehr- und Überprüfungsarbeiten, zuzüglich der gesetzlich vorgeschriebenen, selteneren Feuerstättenschau (alle 7 Jahre). Gasheizungen werden oft jährlich überprüft, während Kaminöfen je nach Nutzungshäufigkeit 1- bis 4-mal pro Jahr Kehrungen benötigen können, um Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten.
 

Was passiert, wenn man den Schornstein nicht gereinigt?

Was passiert, wenn man den Schornstein nicht reinigen lässt? Ineffiziente Heizleistung: Ein blockierter Schornsteinzug verhindert die effiziente Verbrennung, was zu erhöhtem Brennstoffverbrauch und höheren Energiekosten führt.