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Wie oft gibt es den Nachnamen Simon in Deutschland?

Gefragt von: Karen Frank  |  Letzte Aktualisierung: 31. Januar 2026
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Der Nachname Simon ist in Deutschland recht verbreitet und rangiert unter den häufigsten Nachnamen, mit etwa 26.879 Trägern (Stand um 2020/2021) und lag damit auf Rang 65 der häufigsten Nachnamen. Er ist eine Form des Vornamens Simon, der sich vom hebräischen „shama“ (er hat gehört) ableitet und „der von Gott Erhörte“ bedeutet.

Wie oft gibt es den Nachnamen Simon?

Für den Familiennamen Simon gibt es 287K Aufzeichnungen aus einer Volkszählung.

Wie viele Menschen heißen Simon in Deutschland?

Deutscher Sprachraum

Seitdem sank seine Popularität nur leicht, sodass er im Jahr 2021 auf Rang 16 der Hitliste stand. Von 1984 bis 2022 wurde der Name etwa 20.900 Mal vergeben.

Kann Simon auch ein Nachname sein?

Simon oder Simón (span.) ist ein vom gleichlautenden männlichen Vornamen abgeleiteter Familienname.

Wie oft ist mein Name in Deutschland vertreten?

Um herauszufinden, wie oft dein Name in Deutschland vorkommt, nutze Online-Tools wie Namenskarte.com oder spezielle Suchmaschinen, die dir eine Karte mit der Verbreitung deines Nach- oder Vornamens zeigen und die prozentuale Häufigkeit angeben, wobei häufige Namen wie Müller Tausende Male vertreten sind und seltene Namen nur wenige Träger haben. 

Was steckt hinter deinem Namen? Die Herkunft deutscher Nachnamen & ihrer Ursprünge

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Welcher Nachname ist auf Platz 1 in Deutschland?

Der häufigste deutsche Nachname Müller hat etwa 700.000 Namenträger. Gefolgt wird dieser Name von Schmidt (vom Beruf des Schmiedes mit Varianten wie Schmitt oder Schmitz) auf Platz zwei und Meier auf Platz drei der häufigsten deutschen Nachnamen.

Welche Babynamen sind out?

Individuelle Mädchennamen und ihre Bedeutung

  • Elin. Dieser skandinavische und walisische Vorname ist griechischen Ursprungs und leitet sich von Helena ab. ...
  • Juna. ...
  • Anouk. ...
  • Malea. ...
  • Mila. ...
  • Jaron. ...
  • Lian. ...
  • Mael.

Was sagt der Name Simon aus?

Der Name Simon stammt vom hebräischen Namen Schimʿon (שִׁמְעוֹן) ab und bedeutet meistens "Gott hat gehört", "der Erhörte" oder "der von Gott Erhörte", abgeleitet von der hebräischen Wurzel shama (hören). Eine alternative Herleitung aus dem Griechischen (simos) bedeutet "stupsnasig" oder "plattnasig", aber die hebräische Bedeutung ist die gängigere. Der Name hat starke biblische Wurzeln durch Apostel wie Simon Petrus und ist weltweit verbreitet. 

Ist Simon ein jüdischer Nachname?

Die am häufigsten vorkommende Abstammung bei Personen mit dem Nachnamen Simon ist britisch-irisch (25,6 %). Die beiden nächsthäufigsten Abstammungen sind französisch-deutsch (23,1 %) und aschkenasisch-jüdisch (19,0 %) .

Ist Simon ein jüdischer Name?

Ja, Simon ist ein Name mit tiefen jüdischen Wurzeln, abgeleitet vom hebräischen Namen Schimon (שִׁמְעוֹן), was „Gott hat gehört“ oder „die Erhörung“ bedeutet. Er ist biblisch bekannt (z. B. Simon Petrus, einer der zwölf Apostel) und war im Römischen Judäa im ersten Jahrhundert sehr beliebt. Obwohl er heute weit verbreitet ist und auch nicht-jüdische Menschen ihn tragen, ist die hebräische Herkunft und Bedeutung klar. 

Welche Spitznamen gibt es für Simon?

Gängige Spitznamen für Simon sind Sim, Simmi, Simo, Simmel und Si, aber auch Simo, Simeon (oder Semjon in anderen Sprachen), Sime oder Sam sind möglich, oft abhängig von der regionalen oder familiären Herkunft.
 

Wie sagt man „Simon sagt“ auf Deutsch?

Folie 7 – Hans sagt (Simon sagt)

Führe die Übung zunächst mit der ganzen Klasse durch, während die Kinder stehen. Sage „Hans sagt berüht …“ und die Kinder berühren den entsprechenden Körperteil. Wähle mithilfe von Eisstielen jeweils zwei Kinder aus, die gegeneinander antreten. Das Kind, das den entsprechenden Körperteil zuerst berührt, gewinnt eine Belohnung.

Was bedeutet der Nachname Simon?

Simon ist ein Vorname, abgeleitet vom hebräischen שִׁמְעוֹן Šimʻôn, was „hören“ oder „Gehör“ bedeutet. Es ist auch ein klassisch-griechischer Name und stammt von einem Adjektiv ab, das „flachnasig“ bedeutet.

Wie viele Simon gibt es in Deutschland?

Seit 2010 wurde der Jungenname Simon in Deutschland mindestens 26.000 Mal als erster Vorname vergeben.

Was sind typische jüdische Nachnamen?

Typische jüdische Nachnamen sind oft nach Herkunft (z.B. Berliner, Warschauer), Berufen (Schmied, Metzger), Merkmalen (Goldberg, Silberstein, Grünbaum), Vornamen (Mendelsohn, Levinson) oder Naturphänomenen (Rosenbaum, Rosenthal) gebildet, wobei Namen wie Cohen, Levi (Levy, Levin) oder Mizrahi (im Nahen Osten) sehr verbreitet sind; aschkenasische Namen enden oft auf "-berg", "-stein", "-mann", "-thal", "-witz" oder "-sky" (z.B. Rothschild, Feldman, Kantorowitz), während sephardische Namen (z.B. Peretz, Biton, Abravanel) oft spanische/portugiesische Wurzeln haben. 

Was ist der weibliche Name von Simon?

Das weibliche Pendant ist Simone bzw. Simona. Simon wird meist als alleinstehender Vorname genutzt, nur circa 17 Prozent aller Jungen, die Simon heißen, haben noch einen weiteren Vornamen.

Wann ist der Namenstag von Simon?

Der Namenstag für Simon wird an mehreren Tagen gefeiert, hauptsächlich am 28. Oktober (Simon der Zelot, Apostel), aber auch am 18. Februar (Simon, der Bruder des Herrn/Bischof von Jerusalem) und am 16. Mai (Simon Stock), je nach Konfession und Tradition; der bekannteste ist der 28. Oktober.
 

Welche Geschwisternamen gibt es zu Simon?

Die beliebtesten Zweitnamen zum Erstnamen Simon

  • Simon Alexander.
  • Simon Elias.
  • Simon Johannes.
  • Simon Michael.
  • Simon Maximilian.
  • Simon Josef.
  • Simon Paul.
  • Simon Lukas.

Was heißt Simon auf Hebräisch?

Der Name Simeon ist die Variante des hebräischen Namens שִׁמְעוֹן Schimʿon. Die gängige Herleitung versteht den Namen als Kurzform von der Wurzel שׁמע + Gottesname + hypokoristische Endung -ōn, wonach der Name „[Gott] hat gehört“ bedeutet.

Wo findet sich der Name Simon in der Bibel?

Der Prophet Simeon, im Blick auf den entsprechenden Text des Lukasevangeliums salopp auch Simeon der Greis genannt, ist eine Gestalt im Neuen Testament der Bibel. Der Name bedeutet „die Erhörung“ (hebräisch).

Wie spricht man den Namen Simon aus?

Si·mon, Plural: Si·mons.

Was heißt Simone auf Italienisch?

Simone ist im Italienischen ein männlicher Vorname, abgeleitet von Simon, während die weibliche Form Simona ist; im deutschen Sprachraum ist Simone meist weiblich. Die italienische Aussprache betont die letzte Silbe (Si-mo-ne). 

Welche Namen klingen dumm?

Diese 20 Jungennamen sind out

  • Alfred.
  • Anselmus.
  • Arnulf.
  • Berthold.
  • Dankwart.
  • Detlef.
  • Dieter.
  • Dietwin.

Wird der Vorname Adolf noch vergeben?

Ja, der Vorname Adolf wird in Deutschland grundsätzlich noch vergeben, ist aber extrem selten und kann vom Standesamt abgelehnt werden, wenn das Kindeswohl durch starke negative Assoziationen oder eine vermutete rechtsextreme Gesinnung der Eltern gefährdet scheint; oft wird er als Zweitname oder mit guter Begründung (z.B. nach einem Großvater) vergeben. Standesämter fordern meist eine Erklärung, um sicherzustellen, dass der Name nicht aus politischen Gründen gewählt wird, und das Kind später nicht unter dem Namen leiden muss. 

Welche Namen wirken unsympathisch?

Bob-Kirk-Effekt bei über 70 Prozent der Probanden

Sie wurden gebeten, Namen wie Molly, Kate, Kirk oder Bob Comicfiguren zuzuordnen. Dabei gab es große Übereinstimmungen. Rund 70 Prozent der Befragten ordneten die runden Figuren Bob und Molly zu, während Kate und Kirk bei den kantigen Comicfiguren ausgewählt wurden.