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Wie merk ich dass ich fruchtbar bin?

Gefragt von: Herr Prof. Heino Anders B.Sc.  |  Letzte Aktualisierung: 5. Juli 2026
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Ob Sie Kinder bekommen können, lässt sich durch eine Kombination aus ärztlicher Untersuchung (Hormontests, Ultraschall, Eileiterdurchgängigkeit) und dem Verständnis Ihres eigenen Zyklus feststellen, wobei das Alter eine wichtige Rolle spielt, da die Fruchtbarkeit ab Mitte 30 abnimmt; letztlich ist nur eine erfolgreiche Schwangerschaft der ultimative Beweis, aber medizinische Tests geben Aufschluss über Ihre Chancen.

Wie kann ich wissen, ob ich fruchtbar bin?

Daran erkennen Sie Ihren Eisprung und die fruchtbaren Tage:

  1. weicherer, leicht geöffneter Muttermund.
  2. längerer Gebärmutterhals.
  3. höhere Körpertemperatur.
  4. veränderter Zervixschleim.
  5. empfindliche Brüste.
  6. stärkere Libido.
  7. Unterleibsschmerzen, der sogenannte Mittelschmerz.
  8. schwache Schmierblutung.

Wie erkenne ich fruchtbare Tage?

Fruchtbare Tage erkennt man durch die Beobachtung von Körperzeichen wie verändertem Zervixschleim (klar, dehnbar), der Temperaturerhöhung nach dem Eisprung, einem weichen, leicht geöffneten Muttermund und dem Mittelschmerz, sowie durch Ovulationstests (LH-Tests) im Urin, die den Eisprunghormonanstieg messen, oder mithilfe von Eisprungrechnern basierend auf dem Zyklus. Die fruchtbarste Zeit sind die Tage rund um den Eisprung, der meist 14 Tage vor der nächsten Periode stattfindet.
 

Wie merkt man, dass man zeugungsunfähig ist?

Unfruchtbarkeit zeigt sich oft erst durch das Ausbleiben einer Schwangerschaft nach einem Jahr (oder früher, wenn die Frau >35 ist), aber Symptome können Zyklusstörungen (unregelmäßig, ausbleibend, sehr stark/schwach), hormonelle Veränderungen (Akne, Haarausfall, übermäßiger Haarwuchs), Schmerzen (beim Sex, während der Periode), Hodenprobleme (Schwellung, Krampfadern) oder sexuelle Dysfunktionen (Erektions-, Ejakulationsstörungen) sein, die auf zugrunde liegende Probleme wie Endometriose, PCO-Syndrom, Infektionen oder hormonelle Ungleichgewichte hinweisen können. Beim Mann sind die Symptome oft weniger offensichtlich. 

Wie macht sich die fruchtbare Phase bemerkbar?

Natürliche Anzeichen wie Zervixschleim-Veränderungen, ein Anstieg der Basaltemperatur sowie der Mittelschmerz können den Eisprung ankündigen. Die fruchtbare Phase umfasst etwa 6 Tage: 5 Tage vor dem Eisprung sowie den Tag des Eisprungs selbst.

Berechnung des Eisprungs: Der beste Moment um Schwanger zu werden

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Welche Symptome treten bei fruchtbaren Tagen auf?

Fruchtbare Tage zeigen sich oft durch veränderten Zervixschleim (klar, spinnbar wie Eiweiß), Mittelschmerz (leichtes Ziehen oder Krämpfe im Unterleib), gesteigerte Libido, empfindliche Brüste und einen leichten Anstieg der Körpertemperatur; auch Blähungen oder Stimmungsschwankungen können auftreten, wobei manche Frauen auch gar nichts bemerken, da die Symptome individuell variieren.
 

Woher weiß ich, ob mein Eisprung schon stattgefunden hat?

Um festzustellen, ob ein Eisprung stattgefunden hat, kann man durch Hausmittel wie die Basaltemperaturmessung und Ovulationstests erste Hinweise bekommen, aber eine zuverlässige Bestätigung liefert der Arzt mittels Ultraschall zur Follikelbeobachtung und Bluttests (Progesteron, LH), um die hormonellen Veränderungen nach dem Eisprung nachzuweisen. Auch Symptome wie der Mittelschmerz können ein Anzeichen sein, sind aber nicht immer vorhanden.
 

Was sind Anzeichen dafür, dass man nicht fruchtbar ist?

Häufige Anzeichen für Unfruchtbarkeit bei Frauen

  • Unregelmäßiger oder ausbleibender Menstruationszyklus.
  • Sehr starke oder sehr schwache Monatsblutungen.
  • Hormonelle Veränderungen wie vermehrter Haarwuchs, Akne oder Haarausfall.
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder während der Periode.
  • Unerklärte Gewichtsschwankungen.

Woran werden Sie erkennen, ob Sie keine Kinder bekommen können?

Das Hauptsymptom von Unfruchtbarkeit ist das Ausbleiben einer Schwangerschaft . Es können keine weiteren eindeutigen Symptome auftreten. Manche Frauen mit Unfruchtbarkeit haben unregelmäßige oder gar keine Menstruation. Und manche Männer können Symptome hormoneller Störungen aufweisen, wie zum Beispiel Veränderungen des Haarwuchses oder der sexuellen Funktion.

Wie merke ich, dass ich befruchtet bin?

Frühe Anzeichen einer Befruchtung sind oft unspezifisch und ähneln PMS: Dazu gehören Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, empfindliche Brüste, Ziehen im Unterleib (ähnlich Menstruationskrämpfen), häufiger Harndrang, Übelkeit und Heißhungerattacken, oft schon vor der ausbleibenden Periode. Auch ein veränderter Geruchs- und Geschmackssinn sowie leichte Schmierblutungen (Einnistungsblutung) können auftreten.
 

Wie merkt man, dass der Eisprung vorbei ist?

Nach dem Eisprung wird der Zervixschleim klebrig, dickflüssig und oft weiß-gelblich (undurchlässig für Spermien), die Basaltemperatur steigt um ca. 0,2-0,5°C an, und der Muttermund schließt sich mit einem Schleimpfropf; diese Veränderungen markieren das Ende der fruchtbaren Phase, die in der Regel nur 12-24 Stunden nach dem Eisprung endet, da die Eizelle nur kurz überlebensfähig ist.
 

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden an fruchtbaren Tagen?

Die Wahrscheinlichkeit, an fruchtbaren Tagen schwanger zu werden, liegt pro Zyklus bei etwa 20 bis 30 %, wobei die höchste Chance (bis zu 30-33 %) an den zwei Tagen vor und am Tag des Eisprungs besteht, da Spermien im Körper überleben und die Eizelle nur 12-24 Stunden befruchtungsfähig ist. Geschlechtsverkehr vor dem Eisprung ist entscheidend, weil Spermien länger überleben als die Eizelle. 

Ist der Eisprung spürbar, wenn man schwanger ist?

Nein, den eigentlichen Eisprung spürt man nicht, da er schnell im Eileiter passiert, aber viele Frauen spüren die Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter als leichtes Ziehen oder Zwicken (Einnistungsschmerz) etwa 6-10 Tage nach dem Eisprung, was eine erste Schwangerschaftsanzeichen sein kann. Diese Empfindungen können auch dem prämenstruellen Syndrom (PMS) ähneln, aber auch andere frühe Schwangerschaftsanzeichen wie Brustspannen oder Müdigkeit können auftreten, bevor ein Test Sicherheit gibt.
 

Wie kann ich ausrechnen, wann ich fruchtbar bin?

Da die Menstruationszyklen nicht immer regelmäßig sind, werden für die Bestimmung des fruchtbaren Zeitfensters die Anzahl der Tage des längsten und des kürzesten Zyklus der letzten Monate herangezogen. Vom kürzesten Zyklus werden 18 Tage abgezogen und vom längsten Zyklus elf Tage.

Wie fühlt sich ein Eisprung an?

Ein Eisprung fühlt sich unterschiedlich an: Viele spüren ein einseitiges Ziehen oder Zwicken im Unterleib (Mittelschmerz), das von leicht bis krampfartig reichen kann, andere bemerken ihn durch veränderten Ausfluss (klar, spinnbar), Brustspannen, leichte Schmierblutungen oder eine gesteigerte Libido, während manche Frauen ihn gar nicht wahrnehmen.
 

Kann der Frauenarzt feststellen, ob ein Eisprung stattgefunden hat?

Ja, ein Frauenarzt kann den Eisprung sehr gut beobachten und vorhersagen, vor allem durch Zyklusmonitoring mittels Ultraschall (Follikulometrie) und Bluttests (Hormonanalyse), um das Heranwachsen des Follikels (Eibläschen) und den Hormonspiegel zu überwachen. So kann er das genaue Timing bestimmen, wann ein Follikel platzt (der Eisprung) und die Eizelle freigegeben wird, was für Paare mit Kinderwunsch entscheidend ist.
 

Wie kann man testen, ob man unfruchtbar ist?

Wie kann man Unfruchtbarkeit bei Frauen feststellen?

  1. Gespräch mit dem Arzt (z.B. über Regelmäßigkeit, Stärke und Dauer der Regelblutung, bestehende Erkrankungen, Medikamenteneinnahme)
  2. gynäkologische Untersuchung (z.B. Untersuchung der äußeren Geschlechtsorgane, der Bauchdecke und der Brust)
  3. Ultraschall (Sonographie)

Woher weiß ich, ob ich Kinder kriegen kann?

Ob Sie Kinder bekommen können, lässt sich durch eine Kombination aus ärztlicher Untersuchung (Hormontests, Ultraschall, Eileiterdurchgängigkeit) und dem Verständnis Ihres eigenen Zyklus feststellen, wobei das Alter eine wichtige Rolle spielt, da die Fruchtbarkeit ab Mitte 30 abnimmt; letztlich ist nur eine erfolgreiche Schwangerschaft der ultimative Beweis, aber medizinische Tests geben Aufschluss über Ihre Chancen. 

Woher merke ich, dass ich fruchtbar bin?

Zum Zeitpunkt des Eisprungs nimmt die Menge an Sekret zu; es wird glasig, dünnflüssig und „spinnbar“. Nach der Ovulation wird der Cervixschleim wieder deutlich weniger und ist dickflüssig und weißlich. Manche Frauen bemerken den Eisprung auch daran, dass in der Mitte des Zyklus Schmerzen im Unterleib auftreten.

Wie kann man herausfinden, ob man noch fruchtbar ist?

Ob Sie noch fruchtbar sind, hängt von Ihrem Alter, Ihrem Gesundheitszustand und dem Vorhandensein eines regelmäßigen Eisprungs ab, da Frauen mit einer begrenzten Anzahl von Eizellen geboren werden, die mit der Zeit abnimmt; Anzeichen wie Zervixschleim-Veränderungen oder ein Anstieg der Basaltemperatur deuten auf fruchtbare Tage hin, aber nur ein Arzt (Gynäkologe/Urologe) kann Ihre individuelle Fruchtbarkeit durch Tests (wie AMH-Test, Spermiogramm) genau beurteilen.
 

Was ist der häufigste Grund für Unfruchtbarkeit?

Ursachen von Unfruchtbarkeit

Sperma (20 bis 35 Prozent der Paare) Eisprung (20 bis 25 Prozent) Anzahl gesunder Eizellen in den Eierstöcken (steigt mit zunehmendem Alter) Endometriose (bis zu 40 Prozent)

Kann der Frauenarzt sehen, ob man fruchtbar ist?

Ja, der Frauenarzt kann mit verschiedenen Untersuchungen (Bluttests, Ultraschall, Zyklusmonitoring) feststellen, ob grundlegende Voraussetzungen für eine Schwangerschaft bestehen, ob ein Eisprung stattfindet und die Eizellreserve ausreicht, aber es gibt keinen einzigen Test, der die Fruchtbarkeit 100%ig sicher vorhersagt – letztlich ist nur eine Geburt der Beweis, so die Kinderwunschärztin. Der Arzt prüft Hormone, die Eizellreserve (AMH-Wert, Follikel), die Gesundheit der Gebärmutter/Eileiter (Ultraschall, HSG) und den Schleim (Postkoitaltest).
 

Ist es ein gutes Zeichen, wenn man den Eisprung spürt?

Den Eisprung zu spüren, ist normal und meistens weder besonders gut noch schlecht, sondern ein Zeichen des Körpers (Mittelschmerz), der durch das Platzen des Eibläschens entsteht und sich als ziehender Schmerz im Unterleib äußern kann, oft begleitet von verändertem Zervixschlauch und gesteigerter Lust, aber auch Müdigkeit oder Reizbarkeit, was auf Hormonschwankungen hindeutet. Solange die Schmerzen nicht extrem stark sind (länger als 48h) oder von anderen starken Beschwerden begleitet werden, ist es einfach ein normaler Teil des Zyklus, der bei manchen Frauen stärker, bei anderen gar nicht wahrnehmbar ist.
 

Wann ist eine Frau nicht fruchtbar?

Eine Frau ist nicht fruchtbar in der Lutealphase nach dem Eisprung und vor dem Eisprung in der ersten Zyklushälfte, aber diese Perioden sind nicht immer 100%ig sicher für die Empfängnisverhütung, da der Zyklus variieren kann; auch durch Alterung (ab 35), hormonelle Störungen, Krankheiten (z. B. Endometriose) oder operative Eingriffe kann die Fruchtbarkeit stark eingeschränkt oder aufgehoben sein, bis die Menopause eintritt (durchschnittlich mit ca. 50 Jahren).
 

Wie merke ich, dass ich befruchtet wurde?

Frühe Anzeichen einer Befruchtung sind oft unspezifisch und ähneln PMS: Dazu gehören Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, empfindliche Brüste, Ziehen im Unterleib (ähnlich Menstruationskrämpfen), häufiger Harndrang, Übelkeit und Heißhungerattacken, oft schon vor der ausbleibenden Periode. Auch ein veränderter Geruchs- und Geschmackssinn sowie leichte Schmierblutungen (Einnistungsblutung) können auftreten.