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Wie mache ich mich selbstständig als Haushaltshilfe?

Gefragt von: Holger Hofmann  |  Letzte Aktualisierung: 16. August 2026
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Um sich als Haushaltshilfe selbstständig zu machen, müssen Sie ein Gewerbe anmelden, idealerweise ein Einzelunternehmen gründen und sich um Versicherungen kümmern, aber es ist keine spezielle Ausbildung erforderlich, wobei Zuverlässigkeit und Erfahrung wichtig sind. Der Weg beinhaltet Schritte wie Gewerbeanmeldung, Finanzplanung, Preisgestaltung und die Beachtung steuerlicher Aspekte, um legal und erfolgreich zu arbeiten.

Was brauche ich, um mich als Haushaltshilfe selbständig zu machen?

Um eine Haushaltshilfe-Firma zu gründen, brauchst du hauptsächlich eine Gewerbeanmeldung beim örtlichen Gewerbeamt, da das Gebäudereiniger-Handwerk zulassungsfrei ist; spezielle Ausbildungen sind nicht zwingend, aber hilfreich. Wichtig sind auch die Anmeldung beim Finanzamt, eine Betriebshaftpflichtversicherung (oft inkl. priv. Haushalt) und die korrekte Rechnungsstellung, wobei du bei bestimmten Tätigkeiten wie der Gebäudereinigung auch die Handwerkskammer informieren solltest. 

Wie werde ich eine zugelassene Haushaltshilfe?

Sie können über Pflegestützpunkte und Agenturen für private Haushalts- und Reinigungskräfte zertifizierte Haushaltshilfen finden. Suchen Sie im Internet nach Agenturen in Ihrer Nähe und klären Sie mit der Pflegekasse, ob der Anbieter nach Landesrecht anerkannt ist.

Was kann man als Haushaltshilfe pro Stunde verlangen?

Die üblichen Preise für ein*e private Putzfrau liegen zwischen 13 und 15 €/Std. netto. Hinzu kommen Lohnnebenkosten im Zuge einer Anmeldung der Haushaltshilfe als 520-€-Jobber in Höhe von 14,74 % des Monatsverdienstes (Stand 2024).

Welches Gewerbe kann ich als Haushaltshilfe anmelden?

Option Kleingewerbe für den Einstieg in die Selbstständigkeit als Haushaltshilfe. Mit der genannten Kleinunternehmerregelung entscheiden sich selbstständige Haushaltshilfen für ein so genanntes Kleingewerbe. In rechtlicher Hinsicht sind solche Haushaltshilfen dann auch Unternehmer, aber keine Kaufleute im engeren Sinne ...

Selbstständig machen als Haushaltshilfe

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Was verdient man als selbstständige Haushaltshilfe?

Wie viel eine Putzfrau verdient, hängt jedoch von mehreren Faktoren ab: Stadt, Erfahrung und Beschäftigungsform. Im Jahr 2025 liegt der durchschnittliche Stundenlohn zwischen 15 und 25 Euro. Tariflich angestellte Kräfte verdienen meist 13 bis 18 Euro, erfahrene Selbstständige erreichen bis zu 30 Euro pro Stunde.

Wie viel sollte man einer Haushaltshilfe pro Tag zahlen?

Der nationale Mindestlohn (NMW) für jede reguläre Arbeitsstunde wurde zum 1. März 2025 um 4,4 % von 27,58 Rand auf 28,79 Rand pro Stunde erhöht. Für Hausangestellte gilt: Bei einer Arbeitswoche von 22 Tagen und 8 Stunden pro Tag entspricht ein Stundenlohn von 28,79 Rand einem Tagesverdienst von 230,32 Rand bzw. einem Monatsverdienst von 5067,04 Rand.

Wie zahlt man das Gehalt einer Haushaltshilfe?

Wir empfehlen Ihnen, das Gehalt Ihrer Hausangestellten direkt auf ihr Bankkonto zu überweisen. Dieses Konto sollte kein Gemeinschaftskonto mit Ihnen als ihrem Arbeitgeber sein. Wenn Ihre Hausangestellte dies wünscht, müssen Sie das Gehalt per Banküberweisung überweisen. Unterstützen Sie Ihre Hausangestellte bei der Kontoeröffnung.

Was zahlt die Krankenkasse für eine Haushaltshilfe pro Stunde?

Krankenkassen zahlen für selbst organisierte Haushaltshilfen (Freunde, Nachbarn) einen festen Stundensatz, der oft um die 10 bis 12 € pro Stunde liegt (z. B. 10,25 € oder 11 €), maximal 8 Stunden pro Tag, also bis zu 88 € täglich, aber professionelle Dienste kosten mehr (25-35 €/Std.) und erfordern oft einen Eigenanteil. Die genaue Höhe hängt von der Krankenkasse und Bundesland ab, daher sollte man dort nachfragen. 

Kann ich eine Haushaltshilfe selbst anstellen?

Um eine Putzfrau selbst anzustellen, müssen Sie sie bei der Minijob-Zentrale anmelden, um sie legal zu beschäftigen und Steuervorteile zu nutzen, was über den Haushaltsscheck (online oder per Formular) geschieht und einen geringen Aufwand bedeutet. Sie tragen Ihre Daten und die der Putzkraft ein, melden die Beschäftigung an und zahlen Pauschalbeiträge, wodurch Kosten von der Steuer absetzbar sind und die Unfallversicherung inklusive ist. 

Was darf eine Haushaltshilfe nicht machen?

Eine Haushaltshilfe darf keine medizinischen/pflegerischen Aufgaben (Körperpflege, Medikamente), keine gefährlichen Arbeiten (auf Leitern steigen, mit Profi-Reinigungsmitteln), keine Handwerksarbeiten (Reparaturen) und keine schweren körperlichen Arbeiten (Möbel rücken) übernehmen; auch Kinderbetreuung oder Haustierversorgung sind oft nicht abgedeckt, es sei denn, dies wird explizit vereinbart, da diese Tätigkeiten oft spezielle Qualifikationen erfordern und die Versicherungsgrenzen überschreiten. 

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um eine Haushaltshilfe einzustellen?

Sie sollten mindestens 21 Jahre alt, nicht insolvent und geistig gesund sein. Ihre Haushaltshilfe muss die Alters-, Staatsangehörigkeits- und Bildungsanforderungen für eine Arbeitserlaubnis erfüllen. Ihrer Haushaltshilfe steht ein wöchentlicher Ruhetag und angemessene Wohnbedingungen zu.

Ist privat putzen Schwarzarbeit?

Viele Privathaushalte beschäftigen eine Haushaltshilfe, aber melden den Minijob nicht an. Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern Schwarzarbeit! Dieser Beitrag zeigt, warum die Anmeldung der Haushaltshilfe wichtig ist, welche Strafen drohen und welche Vorteile ein angemeldeter Minijob im Privathaushalt bietet.

Wie melde ich meine private Haushaltshilfe an?

Rufen Sie den Onlinedienst zur Anmeldung Ihrer Haushaltshilfe auf der Internetseite der Minijob-Zentrale auf. Füllen Sie das Formular aus. Senden Sie das Formular ab. Sie erhalten eine Bestätigung.

Was verlangt eine Haushaltshilfe in der Stunde?

In der Regel entstehen Kosten pro Stunde zwischen 25 und 35 Euro für eine Haushaltshilfe. Stellen Sie oder Ihr Angehöriger eine Haushaltshilfe privat ein, werden Sie als sozialversicherungsrechtlicher Arbeitgeber behandelt.

Wie wird die Haushaltshilfe abgerechnet?

Kosten, mit denen Sie bei privaten Haushaltshilfen rechnen können. Die Kosten liegen je nach Anbieter und Region meist zwischen 20 und 35 Euro pro Stunde. Sie zahlen direkt an den Dienstleister. Die Abrechnung erfolgt ohne Krankenkasse oder Pflegekasse.

Wie viel sollte eine Haushaltshilfe verdienen?

Fazit: So viel bekommen durchschnittlich Putzfrauen pro Stunden 2025. Im Jahr 2025 solltest du mit einem fairen Stundenlohn für eine Putzfrau zwischen 17 € und 25 € kalkulieren (je nach Modell).

Wie lange braucht eine Putzfrau, um 80 qm zu reinigen?

Wie lange braucht eine Putzfrau, um 80 qm zu reinigen? Bei einer Wohnfläche von etwa 80 Quadratmetern benötigt eine Reinigungskraft etwa zwei bis drei Stunden, um die Wohnung zu putzen. Die tatsächliche Dauer hängt von der Anzahl der Bäder, dem Verschmutzungsgrad und dem generellen Ordnungszustand ab.

Wie rechnet eine Reinigungsfirma ab?

Was kostet eine Reinigungsfirma pro Stunde?

  1. Büroreinigung: 25 – 27 Euro / pro Stunde.
  2. Haushaltsreinigung: 23 – 28 Euro / pro Stunde.
  3. Unterhaltsreinigung: 22 – 27 Euro / pro Stunde.
  4. Reinigung der Praxis inkl. ...
  5. Treppenreinigung: 27 – 33 Euro / pro Stunde.
  6. Grundreinigung: 25 – 30 Euro / pro Stunde.

Was sollte eine Haushaltshilfe in 2 Stunden schaffen?

Grob berechnet benötigt eine erfahrene Reinigungskraft für die Reinigung eines Raumes mit bis zu 20 Quadratmetern (inklusive Staubsaugen, Wischen, Staubwischen etc.) etwa 30 Minuten. Beispiel: Hast du zwei Zimmer mit Küche und Bad, solltest du ungefähr zwei Stunden veranschlagen.

Wie viele Stunden darf eine Haushaltshilfe arbeiten?

Hausangestellte arbeiten oft lange, in der Regel 12 bis 16 Stunden am Tag . Ihr Tag beginnt meist früh, gegen 6 Uhr, mit Hausarbeiten und der Zubereitung des Frühstücks. Im Laufe des Tages sind sie für Kochen, Putzen, Besorgungen und gelegentlich für die Betreuung älterer Menschen oder Kinder zuständig.

Wie viele Stunden Haushaltshilfe pro Tag?

Die Stundenanzahl für eine Haushaltshilfe hängt vom Grund ab (Krankheit, Schwangerschaft, Pflegegrad) und wird oft auf bis zu 8 Stunden pro Tag begrenzt, bei Alleinerziehenden manchmal 10 Stunden, während bei Pflegegrad 2 oft 2 Stunden täglich für hauswirtschaftliche Versorgung vorgesehen sind. Die genaue Stundenzahl wird individuell durch die Krankenkasse oder Pflegekasse festgelegt, meist basierend auf ärztlicher Verordnung oder Bedarf.