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Wie lange muss ich arbeiten wenn ich 1964 geboren bin?

Gefragt von: Harro Marx  |  Letzte Aktualisierung: 25. Juli 2026
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Der Jahrgang 1964 muss bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten, um die Regelaltersrente ohne Abschläge zu erhalten, wobei der genaue Monat vom Geburtsmonat abhängt (z. B. Mai 1964 = Rentenbeginn Juni 2031). Eine Ausnahme ist die Rente für besonders langjährig Versicherte: Wer 45 Versicherungsjahre nachweisen kann (z.B. durch Kindererziehung, Pflege, Wehrdienst, Arbeitslosengeld), kann bereits mit 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen.

Wann kann ich mit Jahrgang 1964 frühestens in Rente gehen?

Für den Geburtsjahrgang 1964 liegt die Regelaltersgrenze bei 67 Jahren für eine abschlagsfreie Rente, die Sie frühestens mit 67 erreichen. Der früheste Rentenbeginn mit Abschlägen ist mit 63 Jahren möglich, aber mit maximal 14,4 % Abzug; die Rente ohne Abschläge bei 45 Versicherungsjahren ist erst mit 65 Jahren (bei 35 Jahren) möglich, aber für den Jahrgang 1964 erst mit 67 Jahren. 

Wie lange muss ein Jahrgang 1964 arbeiten?

Wer ab 1964 geboren wurde, kann mit 67 Jahren in Rente gehen. Das bedeutet: Mit 67 Jahren erreichen Ihre Beschäftigten die Regelaltersgrenze und können abschlagsfrei in Rente gehen.

Wann kann ich in Rente gehen, wenn ich 1964 geboren wurde?

Wenn Sie 1960 oder später geboren wurden, beträgt Ihr reguläres Renteneintrittsalter 67 Jahre. (En español) Sie können Ihre Rentenleistungen der Sozialversicherung bereits ab 62 Jahren beziehen, allerdings wird der Leistungsbetrag dann geringer sein als Ihr reguläres Renteneintrittsalter.

Kann ich nach 45 Dienstjahren abschlagsfrei in Rente gehen?

Ja, nach 45 Jahren in der Rentenversicherung können Sie abschlagsfrei in Rente gehen, aber nicht mehr zwingend mit 63, sondern je nach Geburtsjahr gestaffelt bis 65 Jahre (für Jahrgang 1964 und später) – dies ist die sogenannte Altersrente für besonders langjährig Versicherte. Für vor 1953 Geborene galt die „Rente mit 63“, für spätere Jahrgänge steigt die Altersgrenze schrittweise an, aber Abschläge gibt es erst bei einem früheren Rentenbeginn als bei Erreichen der jeweiligen Altersgrenze. 

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Kann ich nach 45 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen?

Ja, nach 45 Jahren kann man unter bestimmten Voraussetzungen abschlagsfrei in Rente gehen, aber das Alter, in dem dies möglich ist, verschiebt sich je nach Geburtsjahrgang, sodass für später Geborene (ab 1964) die abschlagsfreie Rente erst mit 65 Jahren möglich ist, während die "Rente mit 63" früher galt. Diese abschlagsfreie Rente ist die sogenannte "Altersrente für besonders langjährig Versicherte", die zwei Jahre vor der Regelaltersgrenze liegt. 

Kann ich mit 60 Jahren und 20 Dienstjahren in den Ruhestand gehen?

Mit 60 Jahren benötigen Sie nur 20 anrechenbare Dienstjahre, um mit einer ungekürzten, sofortigen Altersrente in den Ruhestand zu treten und haben bis zum Alter von 62 Jahren Anspruch auf eine FERS-Sonderrentenzulage.

Ab wann kann ich die Rente beziehen, wenn ich 1964 geboren wurde?

Ab dem 1. Juli 2024 wurde das Renteneintrittsalter auf 60 Jahre angehoben (für alle, die ab dem 1. Juli 1964 geboren wurden) und bleibt dort. Das Renteneintrittsalter in Australien ist das Alter, ab dem Sie die australische Altersrente beziehen können, sofern Sie in Australien wohnhaft sind und sowohl die Einkommens- als auch die Vermögensprüfung bestehen.

Ist es besser, die Rente mit 60 oder mit 65 Jahren zu beziehen?

Vor dem 65. Lebensjahr wird die kanadische Rentenversicherung (CPP) bzw. die kanadische Rentenversicherung (QPP) gekürzt: Bei Rentenbeginn mit 60 Jahren kann sich die Gesamtrente um bis zu 36 % verringern. Nach dem 65. Lebensjahr steigt die Gesamtrente : Bei der CPP kann die Rente bei Rentenbeginn bis zum 70. Lebensjahr um bis zu 42 % steigen. Bei der QPP beträgt die Erhöhung bei Rentenbeginn bis zum 72. Lebensjahr sogar bis zu 58,8 %.

Ab welchem ​​Alter erhalte ich meine staatliche Rente, wenn ich 1964 geboren wurde?

2. Renteneintrittsalter

Aktuell liegt das Renteneintrittsalter bei 66 Jahren für Männer und Frauen . Ab dem 6. Mai 2026 steigt das Renteneintrittsalter wieder an und erreicht am 6. März 2028 67 Jahre (betrifft alle, die zwischen dem 6. April 1960 und dem 5. April 1977 geboren wurden).

Warum ist der Jahrgang 1964 bei der Rente besonders?

Der Jahrgang 1964 ist bei der Rente besonders, weil er der erste ist, für den die volle Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre gilt, aber gleichzeitig noch Übergangsregelungen für eine vorgezogene Rente mit 45 Beitragsjahren (ab 63) existieren, was ihn zu einem "Splitterjahrgang" macht, der genau zwischen älteren Jahrgängen (die noch 65 wurden) und jüngeren (die erst mit 67 abschlagsfrei rein dürfen) steht und somit eine Mischung aus Optionen hat, aber auch die volle Härte der schrittweisen Erhöhung spürt. 

Wie kann man 3 Jahre bis zur Rente überbrücken?

Um die 3 Jahre bis zur Rente zu überbrücken, können Sie Altersteilzeit (Blockmodell), Zeitwertkonten, private Vorsorge, Minijobs/Teilzeit, Arbeitslosengeld (ALG I) oder Kombinationen aus Krankengeld und ALG I nutzen, wobei die beste Methode von Ihrer individuellen Situation abhängt und Beratung bei der Rentenversicherung ratsam ist, um Abschläge oder Lücken zu vermeiden. 

Wie viel Rente bekomme ich Tabelle?

Wie viel Rente Sie bekommen, hängt von Ihren Rentenpunkten ab, die sich aus Ihrem Einkommen und dem Durchschnittslohn ergeben, wobei ein Punkt aktuell (Stand Juli 2024/2025) etwa 40 bis 41 Euro wert ist. Eine Tabelle zeigt, dass Sie z. B. mit einem Jahresgehalt von 70.000 € etwa 1,49 Rentenpunkte (West) oder 1,5075 (Ost) sammeln. Multiplizieren Sie Ihre Gesamtpunkte mit dem aktuellen Rentenwert, um die Bruttorente zu ermitteln, oder nutzen Sie Online-Rechner der Deutschen Rentenversicherung für eine genaue Schätzung. 

Wie lange muss eine Frau mit Jahrgang 1964 arbeiten?

Wer ab 1964 geboren wurde, kann mit 67 Jahren in Rente gehen. Das bedeutet: Mit 67 Jahren erreichen Ihre Beschäftigten die Regelaltersgrenze und können abschlagsfrei in Rente gehen. Für den 1964 ist es also ab dem 67. Geburtstag im Jahr 2031 so weit.

Kann ich mit 60 einfach aufhören zu arbeiten?

Vorruhestandsregelung: Wenn der Arbeitgeber den Vorruhestand ermöglicht. Einige Unternehmen gestatten es ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern freiwillig oder durch Bindung an einen Tarifvertrag, auf Wunsch in den Vorruhestand zu gehen. Ist das der Fall, ist das oft ab 58 oder 60 Jahren möglich.

Welche Tricks gibt es, um früher in Rente zu gehen?

Um früher in Rente zu gehen, gibt es legale Wege wie Sonderzahlungen an die Rentenkasse, um Abschläge auszugleichen, die Nutzung von Altersteilzeitmodellen (Blockmodell) oder Arbeitszeitkonten, Hinzuverdienstmöglichkeiten in der Flexi-Rente, sowie spezielle Regelungen für langjährig Versicherte (45 Jahre) oder Schwerbehinderte (ab GdB 50). Der direkte Weg ist oft die Rente mit Abschlägen (0,3 % pro Monat), die man aber auch durch freiwillige Beiträge kompensieren kann, während man weiterarbeitet.
 

Wie viel Geld braucht man, um mit 60 Jahren in Rente zu gehen?

Um mit 60 in Rente zu gehen, braucht man je nach gewünschtem Lebensstandard ein beträchtliches Vermögen, oft im Bereich von 300.000 € bis über 1 Million €, um die Rentenlücke bis zur gesetzlichen Rente (ca. 67) und darüber hinaus zu schließen, da die gesetzliche Rente oft nicht ausreicht und Sie für 7 Jahre (oder mehr) Ihre Ausgaben selbst decken müssen, zuzüglich Puffer für Inflation und Lebenshaltungskosten. Eine Faustregel ist, das Acht- bis Zehnfache Ihres jährlichen Nettoeinkommens angespart zu haben, wobei die nötige Summe stark von persönlichen Faktoren wie Wohnen, Hobbys und der Anlagedauer abhängt.
 

Kann ich mit 60 vorzeitig in Rente gehen?

Früher in Rente gehen: Das sollten Sie wissen

Die abschlagsfreie Frührente ist bei einem Ausstieg mit 60 kaum möglich, denn diese bekommen nur besonders langjährig Versicherte, die mindestens 45 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben.

Wer kann mit 65 Jahren ohne Abzüge in Rente gehen?

Mit 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können aktuell alle, die 1964 oder später geboren wurden und 45 Versicherungsjahre nachweisen können (Altersrente für besonders langjährig Versicherte). Für frühere Geburtsjahrgänge (1953 bis 1963) wird die Altersgrenze stufenweise auf 67 Jahre angehoben; sie können oft mit 63 abschlagsfrei in Rente gehen, wenn sie die 45 Jahre erfüllt haben, aber mit 65 Jahren (oder kurz danach) ist die abschlagsfreie Rente bei späterem Eintritt (z.B. für 1957 Geborene mit 65 Jahren und 11 Monaten) möglich. 

Wann darf ich in Rente gehen, wenn ich 1964 geboren bin?

Für 1964 Geborene liegt die Regelaltersgrenze bei 67 Jahren (ab 2031), aber es gibt frühere Rentenoptionen: Mit 45 Versicherungsjahren (5 Jahre Wartezeit) können Sie mit 65 Jahren abschlagsfrei in die Altersrente für besonders langjährig Versicherte gehen, während die abschlagsfreie Rente für langjährig Versicherte mit 35 Jahren Wartezeit erst mit Abschlägen möglich ist. 

Wann kann ich in Rente, wenn ich 1965 geboren bin?

Wann der Jahrgang 1965 in Rente gehen kann

Die Regelaltersgrenze für den Jahrgang 1965 ist 67 Jahre; das Rentenalter für besonders langjährig Versicherte (45 Versichertenjahre) ist 65 Jahre. Nach 45 Versichertenjahren kann man zwei Jahre vor der Regelaltersgrenze abschlagsfrei in Rente gehen.

Wann bekomme ich Rente, wenn ich 1960 geboren bin?

Wer 1960 geboren wurde, erreicht die Regelaltersgrenze von 66 Jahren und vier Monaten je nach Geburtsmonat zwischen Mai 2026 und April 2027. Eine abschlagsfreie Rente ist für besonders langjährig Versicherte (45 Jahre) bereits mit 64 Jahren möglich (Rente mit 63), meistens schon 2024 oder 2025, allerdings mit hohen Abschlägen, wenn der früheste Zeitpunkt gewählt wird. Früher in Rente gehen geht immer mit Abschlägen von 0,3 % pro vorgezogenem Monat, wie bei der "Rente mit 64". 

Ist es möglich, nach 45 Dienstjahren in den Ruhestand zu gehen?

So steigt dieser mit Erhöhung der gesetzlichen Altersgrenze auf 14,4 % (4 Jahre x 3,6 %). Bei 45 Dienstjahren ist ein abschlagfreier Ruhestand mit dem 65. Lebensjahr möglich.

Wie funktioniert vorzeitiger Ruhestand?

Frührente funktioniert, indem man die Regelaltersgrenze der gesetzlichen Rente vorzieht, was meistens mit Rentenabschlägen verbunden ist, die lebenslang 0,3 % pro vorzogenem Monat betragen (bis max. 14,4 %), es sei denn, man erfüllt spezielle Bedingungen wie 45 Versicherungsjahre (für abschlagsfreie Rente mit 63/65 Jahren) oder geht wegen Erwerbsminderung. Die wichtigsten Wege sind die Altersrente für langjährig Versicherte (ab 63 mit Abschlägen) und die für besonders langjährig Versicherte (ohne Abschläge ab 45 Jahren), wobei das genaue Alter vom Geburtsjahr abhängt.
 

Ist es möglich, mit 50 Jahren in Rente zu gehen?

Kann man schon mit 50 Jahren in Rente gehen und ein sorgenfreies Leben führen? Theoretisch ist das möglich. Voraussetzung ist allerdings, dass man ein (sehr) gutes Einkommen erzielt und außerdem äußerst diszipliniert für die private Vorsorge sparen kann.

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