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Wie hoch ist die Rente eines Pfarrers?

Gefragt von: Dennis Brandl  |  Letzte Aktualisierung: 25. Oktober 2026
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Die Pensionshöhe für Pfarrer richtet sich nach ihrem letzten Gehalt (ruhegehaltsfähige Dienstbezüge) und ihrer Dienstzeit, ähnlich wie bei Beamten (ca. 1,79 % pro Jahr), wobei der Höchstsatz bei 71,75 % liegt, plus Zulagen für Kindererziehung; evangelische Pfarrer haben oft auch eine kirchliche Zusatzversorgung (EZVK), während die Höhe stark von Besoldungsgruppe (oft A13/A14), Berufserfahrung und Familienstand abhängt, wobei ein Einstiegsgehalt bei ca. 4.200 € brutto monatlich beginnen kann.

Was bekommt ein Pfarrer Rente?

(1) Das Ruhegehalt beträgt für jedes Jahr ruhegehaltfähiger Dienstzeit 1,79375 v.H. der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge, insgesamt jedoch höchstens 71,75 v.H..

Wie viel verdient ein Pfarrer netto im Monat?

30 Stunden: 37.359 Euro brutto jährlich (4.004 Euro/Monat) 25 Stunden: 31.133 Euro brutto jährlich (3.337 Euro/Monat) 20 Stunden: 24.906 Euro brutto jährlich (2.670 Euro/Monat)

Welche Gehaltsstufe hat ein Pfarrer?

Pfarrergehälter in Deutschland variieren nach Konfession, Bundesland und Erfahrung, basieren aber meist auf den Besoldungsgruppen A13/A14 (Beamte) oder entsprechenden kirchlichen Tarifverträgen, was zu Brutto-Monatsgehältern zwischen ca. 4.000 € und über 7.000 € führen kann, oft mit Zulagen und Sachleistungen wie dem Pfarrhaus. Evangelische Pfarrer werden häufig nach den Besoldungsgruppen P1 bis P5 (entspricht A13 bis A16) bezahlt, während katholische Pfarrer oft median bei 5.512 € liegen, aber auch höhere Gehälter erzielen können. 

Wann geht ein evangelischer Pfarrer in Rente?

Pfarrerinnen und Pfarrer der Geburtsjahrgänge ab 1964 erreichen die Regelaltersgrenze mit Vollendung des 67. Lebensjahres. Pfarrerinnen und Pfarrer der Geburtsjahrgänge bis 1946 traten regelmäßig noch nach Vollendung des 65. Lebensjahres in den Ruhestand.

This is how high the average pension in Germany really is!

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Sind EV-Pfarrer Beamte?

Evangelische Pfarrer können Beamte sein, da die Kirche eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist, aber der Status ist nicht einheitlich: Viele Landeskirchen stellen sie als Angestellte ein (oft mit beamtenähnlichen Konditionen), während andere, wie die Evangelische Kirche im Rheinland, die Verbeamtung abschaffen, um finanzielle Lasten zu vermeiden und flexibler zu sein; insgesamt wird der Beamtenstatus zunehmend diskutiert, wie etwa auch in Württemberg oder Kurhessen-Waldeck. 

Müssen Priester mit 75 Jahren in den Ruhestand gehen?

Das übliche Renteneintrittsalter für Priester liegt bei 70 Jahren; jeder Priester muss an seinem 75. Geburtstag seinen Rücktritt einreichen . In Ausnahmefällen kann jeder aktive Priester der Erzdiözese mit einer offiziellen Aufgabe von der Erzdiözese, der das 65. Lebensjahr vollendet hat, beim Erzbischof die Pensionierung beantragen.

Wie hoch ist das Gehalt eines Pfarrers in der Stufe A13?

Pfarrer beider Kirchen (evangelische und katholische) bekommen zu Beginn ein Grundgehalt nach der Stufe A13. Das entspricht dem Grundgehalt eines Regierungsrates. Das Gehalt eines Pfarrers beläuft sich somit im Durchschnitt zwischen 3.700 Euro und 4.500 Euro.

Wie viel Geld verdient man als Priester?

Während ZipRecruiter Gehälter von bis zu 43.085 US-Dollar und bis zu 10.772 US-Dollar verzeichnet, liegt der Großteil der Priestergehälter derzeit zwischen 23.991 US-Dollar (25. Perzentil) und 30.845 US-Dollar (75. Perzentil), wobei die Spitzenverdiener (90. Perzentil) in Kalifornien jährlich 34.762 US-Dollar verdienen.

Wer bezahlt den Lohn vom Pfarrer?

Pfarrer werden in Deutschland hauptsächlich durch Kirchensteuermittel und staatliche Zuschüsse bezahlt, wobei die Bistümer/Landeskirchen die Gehälter verwalten und auszahlen, oft nach Besoldungsrecht, was auch Beamtengehältern ähnelt. Zusätzlich zur Grundbesoldung erhalten sie Dienstwohnungen und haben Sonderregelungen bei Sozialversicherungen. Historisch bedingte Staatsleistungen, die auf die Enteignung von Kirchengütern im 19. Jahrhundert zurückgehen, sind ein weiterer Teil der Finanzierung, besonders für Bischöfe. 

Wer bezahlt die Haushälterin des Pfarrers?

Frage: Könnte es vielleicht auch an der Bezahlung der Pfarrhaushälterinnen liegen? Reinbott: Das Gehalt ist vom jeweiligen Bistum festgelegt und wird direkt an die Haushälterin überwiesen. Der Pfarrer bekommt dafür sogar einen eigenen Zuschuss.

Wie viel verdient Papst Franziskus?

Während Kardinäle ein gutes Einkommen haben, bekommt der Papst kein Gehalt.

Welche Steuern zahlt ein Pfarrer?

Auch Pfarrerinnen und Pfarrer zahlen Kirchensteuer. Als Grundlage für die Berechnung der Kirchensteuer dient die Einkommensteuer. Die Höhe der Kirchensteuer richtet sich nach der Einkommensteuer des Mitglieds sowie dem Kirchensteuersatz des Bundeslandes, in dem der Beamte bzw. die Beamtin wohnt.

Wo wohnen Pfarrer im Ruhestand?

Eine Pfarrerin oder Pfarrer darf im Ruhestand wohnen, wo er will - auch in seiner alten Gemeinde. Die Frage ist nur, ob das allen Beteiligten auch gut tut. Ist es gut für die Nachfolgerin, den Nachfolger, die Gemeinde, für die Pfarrerin oder den Pfarrer im Ruhestand selbst? Aber grundsätzlich möglich.

Wie hoch ist die maximale Beamtenpension?

Die maximale Beamtenpension (Ruhegehalt) beträgt 71,75 % des letzten ruhegehaltfähigen Bruttogehalts, die erst nach mindestens 40 Dienstjahren erreicht wird, wobei jedes Dienstjahr 1,79375 % erhöht, und kann je nach Besoldungsgruppe hohe monatliche Summen ergeben. Der tatsächliche Durchschnitt liegt oft niedriger, bei rund 3.240 € brutto monatlich, aber die maximale theoretische Höhe richtet sich nach der höchsten Besoldungsgruppe, die man erreicht hat. 

Warum werden Priester vom Staat bezahlt?

Finanzgeflecht zwischen Staat und Kirchen

Denn die Kirchen hatten viele ihrer Kosten bisher über Einnahmen aus den Ländereien beglichen – und verlangten nun ihrerseits Entschädigungen. „Zum Ausgleich hat der Staat die Finanzierung der Pfarrer und auch sonst eine Reihe von Leistungen übernommen.

Was verdient ein Pfarrer im Monat brutto?

Entgelt für den Beruf: Katholischer Pfarrer

Das Medianentgelt für den Beruf "Katholischer Pfarrer" in der Berufsgattung "Berufe in der Theologie - hoch komplexe Tätigkeiten" beträgt 5.512 €. Das untere Quartil liegt bei 3.937 € und das obere Quartil beträgt 7.066 €.

Wer zahlt die Rente der Pfarrer?

Die Rente der Pfarrer wird durch eine Kombination aus staatlichen Zahlungen (wegen historischer Staatsleistungen) und kirchlichen Versorgungseinrichtungen finanziert, wobei Pfarrer oft Beamtenstatus haben und somit Pensionen vom Dienstherrn (Kirche oder Staat) erhalten, ergänzt durch betriebliche Altersvorsorge der Kirche (z.B. EZVK) und gesetzliche Rentenbeiträge, die oft angerechnet werden, wobei die Landeskirchen die Hauptlast tragen, oft durch Kirchensteuermittel und frühere Staatsfinanzierung. 

Ist ein katholischer Pfarrer ein Beamter?

Ja, katholische Pfarrer können Kirchenbeamte sein und werden oft nach dem Besoldungssystem des öffentlichen Dienstes (ähnlich A13/A14) bezahlt, erhalten eine Dienstwohnung und haben ähnliche Versorgungsansprüche wie Staatsbeamte, obwohl sie von den Bistümern angestellt werden und die Gehälter aus Kirchensteuermitteln stammen, nicht direkt vom Staat (außer bei Bischöfen). Sie sind somit "Kirchenbeamte" mit besonderem Dienstverhältnis, nicht mit dem Staat direkt.
 

Sind Lehrer Topverdiener?

Der Verdienst der meisten als Lehrer:in Beschäftigten in Deutschland liegt im kununu Gehaltscheck zwischen 44.160 € und 53.520 €. Als Topverdiener:in können Lehrer:innen ein Jahresgehalt von bis zu 81.600 € brutto erreichen.

Wie viel Pension bekommt ein Pfarrer?

Die Pensionshöhe für Pfarrer richtet sich nach ihrem letzten Gehalt (ruhegehaltsfähige Dienstbezüge) und ihrer Dienstzeit, ähnlich wie bei Beamten (ca. 1,79 % pro Jahr), wobei der Höchstsatz bei 71,75 % liegt, plus Zulagen für Kindererziehung; evangelische Pfarrer haben oft auch eine kirchliche Zusatzversorgung (EZVK), während die Höhe stark von Besoldungsgruppe (oft A13/A14), Berufserfahrung und Familienstand abhängt, wobei ein Einstiegsgehalt bei ca. 4.200 € brutto monatlich beginnen kann.
 

Kann ein katholischer Pfarrer im Ruhestand heiraten?

Wer kann uns verheiraten? In der katholischen Kirche können dies Priester (der Pfarrer, Priester mit anderen Aufgaben oder Priester, die bereits im Ruhestand sind) und Diakone. Wenn Sie in der Verwandtschaft oder im Freundeskreis einen Priester oder Diakon haben, der die Trauung leiten soll, ist das möglich.

Was verdient ein Priester im Ruhestand?

Ein Pfarrer im Ruhestand erhält eine Pension, die sich nach Dienstjahren und Besoldung richtet; sie entspricht oft einem Großteil des letzten Gehalts, basierend auf dem Beamtenversorgungsgesetz mit bis zu 71,75 % der ruhegehaltsfähigen Dienstbezüge, wobei die konkrete Summe je nach Kirche, Dienstjahren (z.B. A13/A14) und Bundesland variiert und auch Sachbezüge wie eine Dienstwohnung mit einberechnet werden können, was das Nettoeinkommen beeinflusst. 

Welche Besoldungsstufe hat ein Pfarrer?

Pfarrer werden in der Regel nach den staatlichen Besoldungsgruppen A 13 eingruppiert, können aber je nach Dienstalter, Funktion und Landeskirche in höhere Gruppen (z.B. A 14, A 15) aufsteigen, während leitende Positionen in die Besoldungsgruppe B fallen können. Das Einstiegsgehalt liegt meist bei ca. 4.200 € brutto (A 13, Stufe 1), ergänzt durch Familienzuschläge und Zulagen, was dem Gehalt eines Beamten im höheren Dienst entspricht.
 

Was ist der Unterschied zwischen einem Priester und einem Pfarrer?

Der Hauptunterschied liegt in der Konfession: Priester ist ein katholischer Begriff für einen geweihter Geistlichen, der Sakramente spendet, während Pfarrer die leitende Funktion in einer Gemeinde beschreibt – ein katholischer Priester wird zum Pfarrer, wenn er eine Pfarrei leitet. In der evangelischen Kirche gibt es keine Priester, dort sind alle Geistlichen Pfarrer oder Pfarrerinnen, die eine Gemeinde leiten (auch Pastor genannt).