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Wie hoch ist die Leasingrate für ein E-Bike?

Gefragt von: Herr Prof. Dr. Gottfried Köhler B.Sc.  |  Letzte Aktualisierung: 11. Januar 2026
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E-Bike Leasing-Kosten hängen vom Radwert und Gehalt ab, betragen aber oft ca. 50 € bis 90 € netto pro Monat (bei 3.000 € Rad/36 Monate), dank Steuervorteilen durch Gehaltsumwandlung, wobei oft Versicherung und Service enthalten sind, was die tatsächliche Nettobelastung senkt und gegenüber dem Direktkauf Ersparnisse von bis zu 40 % ermöglichen kann. Die monatliche Rate wird über das Bruttogehalt reduziert, und oft kommen monatliche Kosten für Servicepakete (ca. 5-15 € netto) hinzu, sagt ERGO und JobRad.

Wie hoch ist die monatliche Leasingrate für ein E-Bike?

Rechenbeispiel: Kosten E-Bike-Leasing

Zur Berechnung der Leasingrate stellen wir uns ein E-Bike mit einem Kaufpreis von 3.000 € vor. Daraus ergibt sich eine monatliche Brutto-Leasingrate von ca. 88 €. Dank der Gehaltsumwandlung werden diese 88 € direkt von Ihrem Bruttogehalt abgezogen.

Wie viel kostet JobRad nach 3 Jahren?

Nach 3 Jahren kostet ein Jobrad bei Übernahme in der Regel 15 bis 18 % des ursprünglichen Neupreises, je nach Anbieter, wobei der Preisvorteil als geldwerter Vorteil versteuert wird. Es hängt aber stark von deinem individuellen Leasingvertrag und den Konditionen deines Arbeitgebers ab, da einige Arbeitgeber Serviceleistungen übernehmen, die den Restwert mindern können oder einen Teil des Leasingbetrags zahlen. 

Was ist günstiger, E-Bikes leasen oder kaufen?

Bis zu 40 Prozent Ersparnis gegenüber Kauf möglich: Dank Gehaltsumwandlung und Steuerersparnis ist Leasing oft deutlich günstiger als der Barkauf – vor allem bei teuren Modellen. Rundum abgesichert mit Service & Schutz: Bei Lease a Bike sind Inspektionen, Reparaturen und Diebstahl- bzw.

Was ist der Mindestpreis für ein BusinessBike?

BusinessBike bietet für alle ein Rundum-Sorglos-Paket. Jetzt als Arbeitgeber registrieren. Wichtig: BusinessBike steht als zusätzlicher Leasinganbieter im Onlineshop von Fahrrad-XXL zur Verfügung. Der Mindestpreis für Arbeitnehmer und auch für Selbstständige oder Beamte liegt bei 499 €.

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Wie hoch ist die Gewinnspanne eines Fahrradhändlers?

Die Marge bei Fahrradhändlern liegt meist zwischen 20 und 40 Prozent, variiert allerdings mit dem Hersteller, der Fahrradmarke und dem Verhandlungsgeschick. Zubehör, Ersatzteile und Serviceleistungen wie Reparaturen bieten oft die höchsten Gewinnspannen.

Ist es möglich, ein E-Bike privat ohne Arbeitgeber zu leasen?

Ja, E-Bike-Leasing privat ohne Arbeitgeber ist möglich, allerdings entfallen dabei die steuerlichen Vorteile des Dienstrad-Leasings, da Sie die vollen Raten aus dem Nettoeinkommen zahlen und somit keine Gehaltsumwandlung nutzen können; Anbieter wie Jobrad privat, mein-dienstrad.de oder Velolease ermöglichen dies, oft mit Bonitätsprüfung und Versicherung, wobei die Kosten vergleichbar mit Ratenkauf sein können. 

Was ist der Nachteil beim Leasen?

Die Hauptnachteile beim Leasing sind, dass Sie nie Eigentümer werden (das Auto gehört dem Leasinggeber), Sie an feste Laufzeiten gebunden sind und keine vorzeitige Kündigung möglich ist, sowie das Risiko von Nachzahlungen bei Überschreitung der Kilometerleistung oder Schäden bei der Rückgabe, plus der Pflicht zu Wartung in Vertragswerkstätten. Zudem müssen oft teure Vollkaskoversicherungen abgeschlossen werden, und Sie müssen alle vertraglichen Vorgaben (z.B. Werkstattbindung) einhalten, was die Flexibilität einschränkt. 

Was ist der Haken am Leasing?

Leasing lohnt sich finanziell in vielen Fällen – ganz gleich, ob Sie Privat- oder Gewerbekunde sind. Einen Haken gibt es beim Leasing nicht. Folgende Punkte sollten Leasingnehmer jedoch beachten: Das Leasingfahrzeug geht am der Vertragslaufzeit zurück an die Leasinggesellschaft.

Ist E-Bike-Leasing sinnvoll?

E-Bike-Leasing lohnt sich für viele oft: Es ist günstiger als ein Direktkauf durch steuerliche Vorteile (Gehaltsumwandlung), bietet meist Versicherungsschutz und ermöglicht aktuelle Modelle, ist aber an eine vertragliche Bindung (oft 3 Jahre) und das Beschäftigungsverhältnis gebunden. Die Entscheidung hängt von der eigenen Situation ab: Wenn Sie das Rad regelmäßig und langfristig nutzen wollen, Arbeitgeberzuschüsse vorhanden sind und Sie in den nächsten Jahren nicht den Job wechseln, ist es meist ein klares "Ja".
 

Was passiert nach 36 Monaten mit meinem JobRad®?

Das Beste zuerst: Du musst dich um nichts kümmern. Nähert sich nach 36 Monaten das Leasingende für dein Dienstrad von JobRad®, informieren wir dich automatisch über die nächsten Schritte. Dann kannst du dich in Ruhe entscheiden, ob du das Dienstrad von JobRad® übernehmen möchtest oder nicht.

Wie hoch ist die Leasingrate bei 40000 Euro?

Wie hoch ist die Leasingrate bei 40.000 Euro? Bei einem Anschaffungspreis von 40.000 Euro, einem Restwert von 16.000 Euro (40 %), einer Laufzeit von 48 Monaten und einem Zinssatz von 5 % beträgt die Leasingrate etwa 666,67 Euro pro Monat.

Welche Nachteile hat JobRad?

Nachteile beim Jobrad sind vor allem die geringfügige Senkung von Sozialleistungen (Rente, Krankengeld, Arbeitslosengeld) durch die Gehaltsumwandlung, die Bindung an den Leasingvertrag für meist 36 Monate, was bei Jobwechsel teuer werden kann, und das Risiko hoher Kosten bei Diebstahl oder Beschädigung, wenn keine umfassende Versicherung vorhanden ist, sowie potenzielle Schwierigkeiten bei der Übernahme am Ende der Laufzeit. Zudem können bestimmte Mitarbeitergruppen (Azubis) ausgeschlossen sein und es gibt einen geringeren Beitragsfluss ins Sozialsystem.
 

Wie hoch ist die Ablösesumme bei JobRad?

Der mit der Jobrad Schlussrate anfallende Übernahmepreis liegt derzeit bei den meisten Anbietern zwischen 15 und 18 Prozent vom Neupreis des von dir geleasten Bikes.

Kann ich als Rentner ein E-Bike leasen?

Ja, Rentner können E-Bikes leasen, oft als Privatleasing oder über spezielle Programme, aber es gibt Altersgrenzen (z.B. bis 85 Jahre) und steuerliche Unterschiede zum Dienstradleasing: Privatleasing entfällt die Steuervorteil, während Dienstradleasing (wenn noch berufstätig) durch Gehaltsumwandlung die Rente leicht mindern kann, aber oft mehr spart, was es attraktiv macht. Wichtig ist, die Angebote der Anbieter zu prüfen, da manche es nicht anbieten, während andere spezielle Optionen für Senioren haben.
 

Was passiert nach 3 Jahren Fahrrad Leasing?

In Deutschland ist die übliche Laufzeit beim Dienstrad-Leasing 36 Monate, also drei Jahre. Danach läuft der Leasingvertrag automatisch aus. Etwa zwölf Wochen vorher melden wir vom Bikeleasing-Service uns per E-Mail und machen Ihnen in der Regel ein Übernahmeangebot.

Wer zahlt beim Leasing die Reparatur?

Beim Leasing zahlt grundsätzlich der Leasingnehmer die Kosten für normale Reparaturen und Wartungen, da er das Fahrzeug nutzt, außer es gibt spezielle Vereinbarungen. Anders sieht es bei Garantiefällen oder wenn ein Wartungspaket (Servicepaket) im Vertrag enthalten ist – dann übernimmt der Leasinggeber (oder dessen Paket) die Kosten. Bei Unfällen zahlt die gegnerische Kfz-Haftpflichtversicherung (bei Fremdverschulden) oder die eigene Kaskoversicherung des Leasingnehmers. 

Was ist die 40-90 Regel?

Mit Vereinbarung einer Kaufoption: Das Wirtschaftsgut muss dem Leasing-Geber zugeordnet werden, wenn die Grundmietzeit zwischen 40 % und 90 % der Nutzungsdauer des Wirtschaftsgutes beträgt und der Kaufpreis den mit der linearen Abschreibungsmethode ermittelten Buchwert im Veräußerungszeitpunkt nicht unterschreitet.

Für wen lohnt sich Leasing?

Leasing lohnt sich für Personen und Unternehmen, die Wert auf planbare Kosten, Flexibilität und regelmäßig neue Fahrzeuge mit neuester Technik legen, ohne sich langfristig zu binden oder sich um den Wiederverkauf zu kümmern. Es ist ideal für diejenigen, die moderate jährliche Fahrleistungen haben und ihr Auto nach 2-4 Jahren wechseln möchten; Firmen können zudem von steuerlichen Vorteilen profitieren, indem sie Leasingraten absetzen.
 

Was ist sinnvoller, leasen oder finanzieren?

Leasing bietet mehr Flexibilität beim Fahrzeugwechsel. Wenn Sie alle 2 bis 3 Jahre ein neues Auto fahren möchten, ist Leasing möglicherweise die bessere Wahl. Bei der Finanzierung sind Sie langfristiger gebunden, haben dafür aber mehr Freiheiten bei der Fahrzeugnutzung und -gestaltung.

Ist Leasing viel teurer als kaufen?

Ja, Leasing ist für Privatpersonen langfristig oft teurer als ein Barkauf, weil das Fahrzeug am Ende nicht Ihnen gehört und Sie keine Wertsteigerung haben, aber Sie profitieren von niedrigeren monatlichen Raten und können häufiger das Auto wechseln. Beim Barkauf zahlen Sie zwar mehr, besitzen aber Eigentum und können das Auto verkaufen, während Leasing die Nutzung ohne Vermögensaufbau ermöglicht, oft mit Zusatzkosten bei Kilometerüberschreitung oder Schäden.
 

Was ist das Problem bei Leasing?

Der Leasingnehmer oder die Leasingnehmerin muss für die übermäßige Abnutzung des Autos zahlen, so steht es in den Leasingbedingungen. Das Problem: Dafür gibt es keine objektiven Kriterien. Die Feststellung des Minderwerts ist deshalb einer der häufigsten Streitpunkte beim Leasing.

Wie teuer ist es, ein E-Bike zu leasen?

E-Bike Leasing-Kosten hängen vom Radwert und Gehalt ab, betragen aber oft ca. 50 € bis 90 € netto pro Monat (bei 3.000 € Rad/36 Monate), dank Steuervorteilen durch Gehaltsumwandlung, wobei oft Versicherung und Service enthalten sind, was die tatsächliche Nettobelastung senkt und gegenüber dem Direktkauf Ersparnisse von bis zu 40 % ermöglichen kann. Die monatliche Rate wird über das Bruttogehalt reduziert, und oft kommen monatliche Kosten für Servicepakete (ca. 5-15 € netto) hinzu, sagt ERGO und JobRad.
 

Was kostet mich das JobRad nach 36 Monaten?

Möchtest du dein Rad nach 36 Monaten übernehmen, zahlst du den Übernahmepreis. Oder du gibst dein Rad zurück. Der erwartete Übernahmepreis entspricht 18 % der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP).

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