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Wie hoch ist die Jahressonderzahlung TVöD 2021 West?

Gefragt von: Karin Heinz  |  Letzte Aktualisierung: 28. Juni 2026
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Die Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) im TVöD West für 2021 betrug je nach Entgeltgruppe: 79,51 % (EG 1-8), 70,28 % (EG 9a-12) und 51,78 % (EG 13-15) des durchschnittlichen monatlichen Tabellenentgelts der Monate Juli, August und September. Bei Pflegekräften (TVöD-P) galten ähnliche Sätze, in den Gruppen P5-P8 waren es 79,74 % und in P9-P16 70,48 %.

Wie hoch ist die Jahressonderzuwendung nach dem TVöD?

Die TVöD-Sonderzahlung (Jahressonderzahlung) ist ein jährliches Weihnachtsgeld, das je nach Arbeitgeber (Bund/VKA) und Entgeltgruppe unterschiedlich hoch ausfällt, meist als Prozentsatz des durchschnittlichen Entgelts der Monate Juli-September, mit Stichtag 1. Dezember und anteiliger Kürzung bei unterjährigem Beschäftigungsbeginn oder Teilzeit (außer Altersteilzeit). Ab 2026 gelten im VKA-Bereich (Kommunen) einheitlich 85 %, mit 90 % für bestimmte Entgeltgruppen in Krankenhäusern und Betreuungseinrichtungen.
 

Wie hoch war die Jahressonderzahlung TVöD?

Im Regelfall beträgt die Jahressonderzahlung 85 % des durchschnittlichen monatlichen Tabellenentgelts der Monate Juli, August und September. Lediglich die Beschäftigten der Krankenhäuser und Betreuungseinrichtungen erhalten in bestimmten Entgeltgruppen einen höheren Satz von 90 %.

Wie hoch ist das Weihnachtsgeld im TVöD?

Im TVöD wird das Weihnachtsgeld als Jahressonderzahlung (§ 20 TVöD) gezahlt und richtet sich nach Entgeltgruppe und Tarifgebiet (Bund oder VKA), wobei die Höhe prozentual vom durchschnittlichen Entgelt der Monate Juli, August und September berechnet wird, beispielsweise 90 % (Bund) oder 84,51 % (VKA) für die Entgeltgruppen 1-8, während es für höhere Gruppen geringer ausfällt (z.B. 60 % Bund, 51,78 % VKA). Seit 2026 gibt es im TVöD VKA eine Tendenz zu einheitlich 85 %, aber mit der Möglichkeit, Teile in Freistellungstage umzuwandeln. 

Wie wird die Jahressonderzahlung im TVöD berechnet?

Es gibt keinen universellen "Jahressonderzahlung Rechner", da die Höhe branchen- und tarifabhängig ist, aber die Berechnung basiert meist auf einem Prozentsatz des durchschnittlichen Monatsgehalts der Sommermonate (Juli-Sept.) und wird oft mit dem Novembergehalt ausgezahlt. Online-Rechner (z.B. für den TVöD/TV-L) helfen bei der Nettoberechnung nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben, indem Sie Ihren Brutto-Betrag und Steuerklasse eingeben.
 

Entgelt erklärt: Kürzung der Jahressonderzahlung wegen Bezug von Krankengeldzuschuss?

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Wird die Jahressonderzahlung vom Brutto oder Netto berechnet?

Die Jahressonderzahlung (z. B. Weihnachtsgeld) wird immer vom Brutto-Gehalt berechnet und ist voll steuer- und sozialversicherungspflichtig. Sie wird zu Ihrem Bruttojahresgehalt addiert und nach der Jahreslohnsteuertabelle versteuert, was oft zu unerwartet hohen Abzügen führt, aber am Ende wird ein Teil davon als Netto auf dem Konto ausgezahlt.
 

Was ist eine Jahressonderzahlung im TVöD?

Die Jahressonderzahlung im öffentlichen Dienst (TVöD/TV-L) ist eine jährliche Bonuszahlung, die früher als Weihnachts- und Urlaubsgeld bekannt war, kombiniert und als Weihnachtsgeld ausgezahlt wird und sich prozentual nach der Entgeltgruppe und dem durchschnittlichen Monatsentgelt der Monate Juli bis September richtet, wobei die Sätze je nach Tarifbereich (Bund/VKA) variieren, aber oft um 80-95 % des Durchschnittsgehalts liegen, wobei der Bund meist höhere Prozente zahlt. 

Wie hoch ist das Weihnachtsgeld im TVöD und wie hoch ist es?

Das Weihnachtsgeld (Jahressonderzahlung) im TVöD setzt sich zusammen aus einem Prozentsatz Ihres durchschnittlichen monatlichen Entgelts der Monate Juli, August und September, wobei der Prozentsatz je nach Entgeltgruppe variiert (z. B. für TVöD Bund 2025: 90 % für E9a-E12, 60 % für E13-E15), und wird durch Kürzungsregelungen bei unterjährigem Eintritt oder Ausscheiden angepasst, während Überstunden und Leistungszulagen meist ausgenommen sind.
 

Wie hoch ist die Jahressonderzahlung nach § 20 TVöD?

Die Jahressonderzahlung nach § 20 TVöD ("Weihnachtsgeld") ist ein fester Bestandteil der Vergütung im öffentlichen Dienst, deren Höhe sich nach Entgeltgruppe und Stichtagsregelung richtet, wobei ab 2026 eine Erhöhung auf einheitlich 85 % des Bemessungssatzes (durchschnittliches Entgelt Juli-Sept.) geplant ist und der Anspruch bei Bestand des Arbeitsverhältnisses am 1. Dezember besteht. 

Wie rechne ich Weihnachtsgeld aus?

Weihnachtsgeld wird meist als Prozentsatz des Monatsgehalts berechnet, oft gestaffelt nach Betriebszugehörigkeit (z.B. 25 % nach 6 Monaten, 50 % nach 12 Monaten) und kann anteilig bei unterjährigem Eintritt oder Kündigung ausgezahlt werden; die genaue Höhe hängt vom Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag ab und muss voll versteuert werden. 

Wie hoch ist das Weihnachtsgeld im öffentlichen Dienst?

Im öffentlichen Dienst in den Gemeinden beträgt die Höhe des Weihnachtsgeldes, je nach Vergütungsgruppe, zwischen 60 und 90 % eines Monatsgehaltes. Im Sonderbezugsparagraf im TVöD steht, dass die Jahressonderzahlung für Beschäftigte im westlichen Tarifgebiet, in den Bezugsgruppen 1-8, 90 % betragen.

Wie hoch ist die Jahressonderzahlung im TVöD für 2025?

Die Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) nach TVöD 2025 wird nach dem Tarifabschluss berechnet und variiert je nach Bereich (Bund/VKA) und Entgeltgruppe, liegt aber beispielsweise bei der VKA (Kommunen) bei 84,51 % für die Gruppen 1-8 und 70,28 % für die Gruppen 9a-12 des monatlichen Entgelts aus Juli bis September, während beim Bund höhere Prozentsätze gelten (z.B. 90 % für 1-8). Hinzu kommt eine Entgelterhöhung von 3 % (mind. 110 €) zum 1. April 2025 sowie erhöhte Schichtzulagen ab Juli 2025. 

Wie hoch sind Jahressonderzahlungen?

Man bekommt unterschiedlich viel Weihnachtsgeld, da es keinen gesetzlichen Anspruch gibt, aber oft als Prozentsatz des Monatsgehalts gezahlt wird (meist 50–100 %), wobei tarifgebundene Branchen wie die Metallindustrie oft mehr zahlen als der Durchschnitt (ca. 2.700–3.000 €) und manche Branchen es gar nicht zahlen. Die Höhe hängt stark von Branche, Betrieb und Betriebszugehörigkeit ab, mit großen Unterschieden zwischen z.B. 250 € (Landwirtschaft) und über 4.000 € (chemische Industrie).
 

Wie hoch ist die Jahressonderzahlung im TVöD in der SuE?

TVöD-SuE - Weihnachtsgeld (Jahressonderzahlung)

Diese richtet Sich nach der Entgeltgruppe und beträgt S2 bis S9 84,51Prozent und in den Gruppen S10 bis S18 70,28 Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens der Monate Juli, August und September.

Wann ist die Auszahlung der Tariferhöhung öffentlicher Dienst 2025?

Die TVöD-Erhöhung von 3,0 % (mind. 110 €) rückwirkend zum 1. April 2025 wird mit der Oktober-Abrechnung 2025 ausgezahlt, da die technische Umsetzung und redaktionellen Nacharbeiten Zeit benötigen. Die Auszahlung erfolgt also mit dem Gehalt im Oktober 2025, wobei es aufgrund der komplexen Systeme zu Verzögerungen kommen kann. 

Wie berechne ich meine Jahressonderzahlung?

Es gibt keinen universellen "Jahressonderzahlung Rechner", da die Höhe branchen- und tarifabhängig ist, aber die Berechnung basiert meist auf einem Prozentsatz des durchschnittlichen Monatsgehalts der Sommermonate (Juli-Sept.) und wird oft mit dem Novembergehalt ausgezahlt. Online-Rechner (z.B. für den TVöD/TV-L) helfen bei der Nettoberechnung nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben, indem Sie Ihren Brutto-Betrag und Steuerklasse eingeben.
 

Wie hoch ist die Tariferhöhung im TVöD für 2026?

Die TVöD-Erhöhung 2026 sieht eine zweite Stufe der Gehaltsanhebung vor: Ab dem 1. Mai 2026 steigen die Tabellenentgelte um weitere 2,8 Prozent, nach einer ersten Erhöhung mit mindestens 110 € oder 3 % ab April 2025. Diese Steigerung gilt für den TVöD Bund und Kommunen (VKA) und führt in den unteren Entgeltgruppen zu noch stärkeren Zuwächsen. 

Was ist die Zwölftelungsregelung nach § 20 Abs. 4 Satz 1 TVöD?

4 Satz 1 TVöD) Der Anspruch auf Jahressonderzahlung vermindert sich um ein Zwölftel für jeden Kalendermonat, in dem Tarifbeschäftigte nicht für mindestens einen Tag des Monats einen Anspruch auf Entgelt oder Fortzahlung des Entgelts nach § 21 haben (sog. Zwölftelungsregelung).

Wie hoch ist die Jahressonderzahlung nach dem TVöD?

Die TVöD-Sonderzahlung (Jahressonderzahlung) ist ein jährliches Weihnachtsgeld, das je nach Arbeitgeber (Bund/VKA) und Entgeltgruppe unterschiedlich hoch ausfällt, meist als Prozentsatz des durchschnittlichen Entgelts der Monate Juli-September, mit Stichtag 1. Dezember und anteiliger Kürzung bei unterjährigem Beschäftigungsbeginn oder Teilzeit (außer Altersteilzeit). Ab 2026 gelten im VKA-Bereich (Kommunen) einheitlich 85 %, mit 90 % für bestimmte Entgeltgruppen in Krankenhäusern und Betreuungseinrichtungen.
 

Wie viel bleibt vom Weihnachtsgeld übrig?

Abgezogen werden zudem die Sozialversicherungsbeiträge, die auch auf das Weihnachtsgeld zu leisten sind. Was das Weihnachtsgeld um weitere 420 Euro schmälert. Bleiben am Ende von der 2.000 Euro-Sonderzahlung also nach Abzug der 487 Euro Lohnsteuer und der 420 Euro Sozialabgaben noch rund 1.093 Euro übrig.

Wie viel Weihnachtsgeld bekommen Angestellte im öffentlichen Dienst?

Das Weihnachtsgeld im öffentlichen Dienst (Jahressonderzahlung) ist abhängig von Tarifvertrag (TVöD/TV-L) und Entgeltgruppe, oft als Prozentsatz des Durchschnittsgehalts der Sommermonate berechnet, wobei die Sätze variieren, z.B. für TVöD (Bund) aktuell bis zu 90 % (E1-8) und TVöD (VKA) ab 2026 einheitlich 85 % (außer B/K-Bereiche), aber auch feste Beträge je nach Besoldungsgruppe existieren. 

Wie hoch ist das 13. Monatsgehalt im TVöD?

Das „13. Monatsgehalt“ im TVöD ist die Jahressonderzahlung (§ 20 TVöD), die je nach Entgeltgruppe und Tarifbereich (Bund oder VKA) einen Prozentsatz des durchschnittlichen Monatsgehalts (Juli–September) ausmacht, typischerweise zwischen 51,78 % (E 13-15 VKA) und 90 % (E 1-8 Bund). Für die Entgeltgruppe 13 (E 13) beträgt sie im TVöD Bund 60 % und im TVöD VKA (Kommunen) 51,78 % des Durchschnittsgehalts der Monate Juli, August und September, zahlbar meist im November. 

Was ist der Unterschied zwischen Weihnachtsgeld und Jahressonderzahlung?

Weihnachtsgeld ist der umgangssprachliche Begriff für die Jahressonderzahlung, die sowohl die erbrachte Arbeitsleistung honorieren als auch die Betriebstreue belohnen soll und oft tariflich oder vertraglich festgelegt ist. Der Hauptunterschied liegt oft im Detail der Regelung: Während das „echte“ Weihnachtsgeld manchmal primär die Betriebstreue belohnt, wird die Jahressonderzahlung (oft 13. Monatsgehalt) eher als Vergütung für die ganzjährige Arbeit gesehen und honoriert Leistung. Im öffentlichen Dienst sind beide Begriffe heute oft in der Jahressonderzahlung zusammengefasst. 

Wie berechnet sich Weihnachtsgeld TVöD?

Das Weihnachtsgeld (Jahressonderzahlung) im TVöD berechnet sich als Prozentsatz des durchschnittlichen monatlichen Entgelts der Monate Juli, August und September, wobei die Sätze je nach Träger (Bund/VKA) und Entgeltgruppe variieren (z.B. VKA 85% / Bund 90% für E1-E8 ab 2026) und es Kürzungsmöglichkeiten gibt. Die genaue Höhe hängt also von Ihrem spezifischen Entgelt (E-Gruppe) und Ihrem Durchschnittslohn (inkl. Zulagen) in diesem Zeitraum ab, wobei Überstundenentgelt meist unberücksichtigt bleibt.