Wie groß ist der Tank beim Renault Captur?
Gefragt von: Herr Dr. Antonio Ott B.Sc. | Letzte Aktualisierung: 30. Mai 2026sternezahl: 4.7/5 (58 sternebewertungen)
Der Tankinhalt des Renault Captur variiert je nach Baujahr und Antriebsart, liegt aber meist bei 45 bis 48 Litern für Benzin-/Dieselmodelle und bei nur 39 Litern für die Plug-in-Hybrid-Variante, die zusätzlich eine kleine Batterie hat.
Wie viele Kilometer kann ein Renault Captur mit einer Tankfüllung zurücklegen?
Laut Herstellerangaben schafft der Captur mit einer Tankfüllung fast 500 Meilen , und ich musste ihn bisher noch nicht nachfüllen.
Was verbraucht der Renault Captur?
Der Renault Captur Verbrauch variiert je nach Motorisierung, liegt aber meist zwischen ca. 4,5 l/100 km (Full Hybrid) und ca. 6 l/100 km (Mild Hybrid/Benzin) laut Herstellerangaben, wobei reale Werte oft etwas höher sind (z.B. um 7-8 l/100 km im Stadtverkehr). Der sparsamste ist der Full Hybrid (E-Tech) mit Werten um 4,5 l/100 km, während Benziner wie der TCe 90 bei rund 5,9 l/100 km liegen.
Was ist das häufigste Problem beim Renault Captur?
Probleme mit dem Renault Captur: Fazit
Zu den größten Schwächen des Franzosen zählen das unausgegorene Automatikgetriebe, zahlreiche Elektronikfehler und die Starterbatterie. Hinzu kommen typische Kinderkrankheiten wie Probleme mit der Steuerkette und den Kuppelstangen.
Welche häufigen Probleme treten beim Captur auf?
Besitzer von Capturs mit EDC-Automatikgetriebe (Efficient Dual Clutch) berichten von ruckartigen Gangwechseln, Verzögerungen beim Beschleunigen oder Schwierigkeiten beim Einlegen der Gänge . Dies ist häufig auf Kupplungsverschleiß oder Software-Kalibrierungsprobleme zurückzuführen.
Renault Captur Facelift | Erste Fahrt mit Jan Horn im frischen Capture mit 143-PS-Hybrid-Antrieb
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Ist der Renault Captur ein gutes Auto?
Ja, der Renault Captur gilt allgemein als ein gutes und sympathisches Auto, besonders wegen seines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses, hoher Variabilität (verschiebbare Rückbank, viel Platz), hoher Zuverlässigkeit (ADAC-Statistik) und modernen Ausstattung, aber er hat kleinere Schwächen wie ein unausgereiftes Automatikgetriebe oder Elektronikfehler bei früheren Modellen. Er überzeugt mit Fahrkomfort, guter Qualität für seine Klasse und einfacher Bedienung, hat aber bei sehr schlechten Straßen ein steifbeinig wirkendes Fahrwerk und frühere Versionen hatten Kinderkrankheiten.
Sind Renault Capturs gute Autos zum Kaufen?
Der Renault Captur ist eine stilvolle und praktische Option auf dem Gebraucht-SUV-Markt, insbesondere wenn Sie ein kleineres Fahrzeug suchen . Allerdings sollten Sie mögliche Reparaturen, vor allem an der Elektrik, dem Getriebe und der Kupplung, berücksichtigen.
Wie weit kann ich mit dem Reservekanister fahren?
Als Faustregel gilt: Bei den meisten Autos hat man noch etwa 80 Kilometer Reichweite, wenn die Tankanzeige aufleuchtet. Vor diesem Hintergrund vergleichen wir nun die Kraftstoffreserven verschiedener Modelle. Die in diesem Leitfaden angegebenen Reichweiten basieren auf einer Analyse von CompareTheMarket.
Kann ich E10 in meinen Renault Captur Benziner tanken?
Kann Ihr Renault E10 tanken? Fast alle Renault Benzin Fahrzeuge, die seit Januar 1997 vermarktet werden und die mindestens die Abgasnorm Euro 2 erfüllen, sind in werkseitigem Auslieferungszustand für E10 Kraftstoff geeignet.
Wie viele Kilometer hält ein Renault Captur?
Renault Captur Generation II (2019–heute)
Die meisten Motoren dieser Generation erreichen bei ordentlicher Wartung problemlos 200.000 bis 300.000 Kilometer, wobei die neuen 1,3 TCe-Benziner mit modernen Technologien wie Zylinderabschaltung überraschen.
Ist der Renault Captur schnell?
Renault Captur E-TECH Plug-in-Hybrid: Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit. Die Fahrleistungen sind durchaus flott: Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 10,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 172 km/h . Der Elektromotor allein liefert ein Drehmoment von 205 Nm, der Benzinmotor 144 Nm.
Welcher Renault Captur Motor ist der beste?
Der beste Motor im Renault Captur
Eine gute Wahl ist der 118 PS starke 1,2-Liter-Turbobenziner TCe 120.
Wie viel PS hat der Renault Captur?
Der Renault Captur gibt es mit verschiedenen Motorisierungen, die Leistungsspanne reicht von etwa 90 PS (z. B. Diesel) bis zu 158 PS (Full Hybrid E-Tech), darunter auch Benzin-Varianten wie den TCe 100 (100 PS), TCe 115 (115 PS), TCe 130 (130 PS) oder Mild-Hybrid-Versionen (z.B. 140 PS / 158 PS Systemleistung). Die genaue PS-Zahl hängt also vom gewählten Motor und Baujahr ab.
Welches Auto ist vergleichbar mit Renault Captur?
Vergleichbare Autos zum Renault Captur sind Crossover-SUVs wie VW T-Cross, Peugeot 2008, Ford Puma, Skoda Kamiq, Toyota Yaris Cross und der technisch verwandte Mitsubishi ASX, die alle in der Klasse der kleinen, praktischen Stadt-SUVs antreten und ähnliche Abmessungen, Motoren (oft als Mild- oder Vollhybrid) und Ausstattung bieten.
Welche Schwachstellen hat der Renault Captur?
Der Renault Captur gilt als zuverlässig, typische Mängel betreffen aber oft die Elektronik (Infotainment, Assistenten), das EDC-Automatikgetriebe (ruckeln) und bei älteren Modellen Probleme mit der Steuerkette (TCe-Motoren), Batterie, Start-Stopp-System und manchmal der Feststellbremse; auch Software-Updates sind ein Thema.
Was kostet der günstigste Renault Captur?
Der günstigste Einstieg in einen neuen Renault Captur gelingt in der Basisversion Evolution mit dem TCe 90 für 22.950 bis 24.100 Euro. Danach geht es in moderaten Schritten mit jedem stärkeren Motor und weiteren Ausstattungsvarianten hinauf. Der Vollhybrid E-Tech 160 ist ab 28.250 Euro erhältlich.
Wie lange halten Renault Motoren?
Renault-Motoren sind bei guter Wartung und richtigem Umgang (Warmfahren, regelmäßige Ölwechsel) generell zuverlässig und haltbar, wobei ältere Dieselmotoren wie der 1.5 dCi gelobt werden und neue Downsizing-Benziner wie der 1.3 TCe (zusammen mit Daimler entwickelt) bei korrekter Pflege ebenfalls lange halten können; die Lebensdauer hängt stark vom Fahrstil und Service ab, aber viele Modelle glänzen in Statistiken, trotz des gelegentlichen Rufs kleiner Turbomotoren, die oft anfälliger wirken können.
Was verbraucht ein Renault Captur?
Der Renault Captur Verbrauch variiert je nach Motorisierung, liegt aber meist zwischen ca. 4,5 l/100 km (Full Hybrid) und ca. 6 l/100 km (Mild Hybrid/Benzin) laut Herstellerangaben, wobei reale Werte oft etwas höher sind (z.B. um 7-8 l/100 km im Stadtverkehr). Der sparsamste ist der Full Hybrid (E-Tech) mit Werten um 4,5 l/100 km, während Benziner wie der TCe 90 bei rund 5,9 l/100 km liegen.
Welches ist der beste Klein SUV?
Es gibt nicht den einen besten Mini-SUV, da die Wahl vom persönlichen Bedarf abhängt; jedoch werden Modelle wie der VW T-Cross, Škoda Kamiq, Ford Puma, Toyota Yaris Cross, Renault Captur, Opel Mokka und Hyundai Kona durchweg als Top-Kandidaten in Tests und Beliebtheitsrankings 2024/2025 genannt, oft mit unterschiedlichen Stärken wie Effizienz, Platzangebot, Fahrspaß oder Preis-Leistung.
Wie lange hält ein Renault Captur?
Die Lebensdauer eines Renault Captur kann bei guter Wartung leicht 200.000 bis 300.000 Kilometer erreichen, wobei die Motoren, besonders die modernen TCe-Benziner, als langlebig gelten, aber Direkteinspritzer auf Verkokung prüfen sollten. Wichtige Aspekte sind der regelmäßige Zahnriemenwechsel (oft bei 150.000 km oder 6 Jahren) und die Aufmerksamkeit auf mögliche Schwachstellen wie das Automatikgetriebe (EDC), Elektronikfehler und die Batterie, um eine hohe Lebensdauer sicherzustellen.
Hat der Renault Captur Zahnriemen oder Kette?
Der Renault Captur verwendet je nach Motorisierung entweder eine Steuerkette (z.B. 0.9 TCe 3-Zylinder) oder einen Zahnriemen (z.B. 1.3 TCe, 1.5 dCi), wobei die Steuerkette wartungsärmer ist und meist ein Autoleben lang hält, während der Zahnriemen regelmäßige Wechselintervalle benötigt, um Motorschäden zu vermeiden.
Ist der Renault Captur zuverlässig?
Der Renault Captur gilt generell als zuverlässig, besonders die älteren Modelle (Generation I) glänzen in der ADAC Pannenstatistik, mit häufigen Pannenursachen wie leeren Batterien, während TÜV-Prüfungen wenige große Mängel, aber Verschleiß an Fahrwerksteilen wie Achsaufhängungen aufzeigen. Die neuere Generation (II) hat gemischtere Bewertungen; hier gibt es Lob für moderne Motoren, aber auch Kritik an Elektronikfehlern, Automatikgetrieben und Problemen mit der Batterie, wobei die Wartung eine große Rolle spielt.
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