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Wie funktioniert eine Barüberweisung?

Gefragt von: Hans-Heinrich Hentschel  |  Letzte Aktualisierung: 14. Juni 2026
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Eine Barüberweisung funktioniert, indem Sie Bargeld bei einer Bank oder einem Finanzdienstleister einzahlen und den Betrag an eine andere Person senden, entweder direkt auf deren Konto oder zur Abholung als Bargeld an einem anderen Standort, wofür Sie einen gültigen Ausweis und die Daten des Empfängers benötigen. Der Absender zahlt den Betrag plus Gebühren ein, der Empfänger erhält den Betrag nach Identifikation (oft mit einer Referenznummer).

Kann man heute noch Bar überweisen?

Wie kann ich Bargeld überweisen, wenn ich oder der Empfänger kein Konto hat? Obwohl es heutzutage weniger verbreitet ist, ermöglichen einige Banken immer noch die Durchführung von Barüberweisungen. Diese Option kann besonders nützlich sein, wenn Sie Geld direkt und ohne Umwege senden möchten.

Kann ich bei der Post eine Barüberweisung machen?

Über die Postbank können Sie in einigen zuständigen Postfilialen Barüberweisungen tätigen.

Ist eine Bareinzahlung auf ein fremdes Konto möglich?

Ja, eine Bareinzahlung auf ein fremdes Konto ist möglich, meist am Bankschalter (z.B. bei der Reisebank) oder über spezielle Dienste wie Western Union, erfordert aber oft höhere Gebühren (bis zu 15 € oder mehr), einen Identifikationsnachweis (Ausweis) und möglicherweise einen Herkunftsnachweis des Geldes, besonders bei höheren Beträgen über 2.500 € oder 10.000 € wegen Geldwäschegesetzen, wobei das Einzahlen auf ein eigenes Konto und anschließende Überweisung oft die günstigere Alternative ist.
 

Wo kann ich eine Barüberweisung machen?

Mit Western Union kannst Du Bargeld überweisen und den Betrag weltweit in bar auszahlen lassen. Die Überweisung kannst Du wahlweise papierlos und online oder direkt im Western Union-Standort Deiner Wahl in Auftrag geben. Die Bezahlung erfolgt immer bar und am Standort.

Wie Moneygram, WesternUnion und Co funktionieren | mex

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Wie viel kostet eine Barüberweisung?

2.4 Welche Kosten entstehen bei einer Barüberweisung? Wenn Sie die Transaktion bar am Schalter durchführen, müssen Sie bei Western Union und MoneyGram bei Beträgen bis 1.000 Euro mit etwa 10 Euro rechnen. Diese zehn Euro werden aber auch schon bei kleinen Summen fällig.

Kann ich ohne Konto eine Barüberweisung tätigen?

Ja, eine Barüberweisung ohne eigenes Konto ist möglich, indem Sie Bargeld bei einem Dienstleister wie Western Union einzahlen oder eine Bareinzahlung auf ein Fremdkonto bei bestimmten Banken/Postfilialen (z.B. Postbank) vornehmen, wofür Sie einen gültigen Ausweis und die Daten des Empfängers benötigen; auch spezielle Prepaid-Karten bieten Alternativen. 

Bei welcher Summe prüft das Finanzamt das Konto?

Kundinnen und Kunden brauchen bei Bar-Einzahlungen über 10.000 Euro jetzt einen Herkunftsnachweis. Wer mehr als 10.000 Euro in bar bei seiner Bank vorbeibringt, muss nachweisen können woher das Geld kommt. Die Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin erhofft sich davon einen Beitrag zur wirksameren Bekämpfung von Geldwäsche ...

Wie funktioniert ein Bargeldtransfer?

Der Absender zahlt einen Bargeldbetrag – üblicherweise zuzüglich einer Transfergebühr - in einer Filiale des Anbieters bzw. bei einem seiner Vertriebspartner ein. Der Empfänger bekommt den eingezahlten Betrag in einer Filiale am Zielort ausgezahlt.

Wie kann ich Geld überweisen, wenn ich kein Online-Banking habe?

Ohne Online-Banking können Sie Überweisungen am Bankschalter, am Selbstbedienungsterminal (SB-Terminal) mit der Girocard, per Überweisungsträger, mit der Post (Bar- oder Schecküberweisung), per Dienstleister wie Western Union oder durch mobile Apps wie Wero (falls aktiviert) durchführen, um Bargeld oder digitale Zahlungen zu senden. Die traditionelle Methode ist der Gang zur Bankfiliale, wo Sie einen Mitarbeiter bitten oder das SB-Terminal nutzen können, um Daten wie IBAN und Betrag einzugeben und zu bestätigen. 

Kann ich eine Rechnung bar überweisen?

Das Unternehmen oder der Händler trägt die Pflicht, die darin enthaltenen Angaben des Käufers aufzunehmen und zu speichern. Somit ist es möglich, Rechnungen mit Bargeld zu begleichen.

Kann man bei der Sparkasse noch Barüberweisungen machen?

Ja, Einzahlungen von Bargeld auf ein fremdes Konto sind möglich. Sie müssen hierfür zu einer Filialbank an den Schalter. Sie brauchen kein Konto oder Karte, um Geld auf ein Fremdkonto zu überweisen. Viele Sparkassen, Volksbanken und die Reisebank bieten den Service an.

Kann ich mit Bargeld eine Überweisung tätigen?

Ja, man kann Bargeld überweisen, entweder durch eine direkte Bareinzahlung auf ein fremdes Konto in einer Bankfiliale (oft mit Gebühren), über spezielle Dienste wie Western Union (auch ohne Konto möglich, weltweit schnell), oder durch den sicheren Versand von Bargeld per Post (bis 100€ haftbar). Es gibt verschiedene Methoden, je nachdem, ob Sender oder Empfänger ein Konto haben und wie schnell der Transfer sein muss.
 

Kann ich bei der Post Barüberweisungen machen?

Wie gewohnt direkt an ein Bankkonto oder zur Bargeldabholung. Nutzen Sie den globalen Geldtransfer über Ländergrenzen hinweg, wenn es die Situation erfordert. Dieser Service, den Sie aus den Postbank Filialen kennen und lieben, ist jetzt online und rund um die Uhr verfügbar.

Welcher Überweisungsbetrag ist meldepflichtig?

Überweisungen innerhalb Deutschlands sind oft unproblematisch, aber bei Auslandsüberweisungen greift die AWV-Meldepflicht der Bundesbank für Beträge über 12.500 € (Zahlungen von oder nach Ausländern) und bei großen Zahlungen in Deutschland ab 50.000 € (Kredite, Geldanlagen), während das Geldwäschegesetz bei Bargeldeinzahlungen oder -zahlungen ab 10.000 € einen Herkunftsnachweis verlangt. 

Wie kann ich Geld für jemand anderes überweisen?

Um Geld für jemand anderen zu überweisen, brauchen Sie die IBAN des Empfängers, den Namen des Empfängers, den Betrag und einen Verwendungszweck – das geht einfach online über Ihr Banking oder per App, indem Sie diese Daten in den Überweisungsmasken eingeben und mit TAN bestätigen. Alternativ können Sie auch Dienste wie PayPal, Wero (wenn Ihre Bank teilnimmt) nutzen, um Geld schnell per Name, E-Mail oder Handynummer zu senden, oder für Bar-Transaktionen auf Western Union zurückgreifen, falls kein Konto vorhanden ist.
 

Wird die IBAN mit dem Namen abgeglichen?

Ja, mit Name und IBAN kann man etwas anfangen, aber Betrüger können damit nicht direkt auf Ihr Konto zugreifen; sie können höchstens versuchen, unberechtigte Lastschriften auszulösen oder Bestellungen auf Rechnung zu tätigen, was aber meist durch Rückbuchungsrechte innerhalb von Wochen oder Monaten korrigiert werden kann, aber auch für gefälschte Rechnungen oder seriös wirkende Betrugsversuche genutzt wird. Alleine mit diesen Daten ist kein direkter Zugriff auf Online-Banking oder größere Transaktionen möglich, da dafür zusätzliche Sicherheitsschritte (wie Zwei-Faktor-Authentifizierung) erforderlich sind. 

Wie oft kann ich 9000 € ohne Nachweis auf mein Konto einzahlen?

Sie können 9.000 € in bar einzahlen, ohne einen Nachweis zu benötigen, da die Nachweispflicht erst bei Beträgen über 10.000 € greift. Die Bank muss aber auch bei unter 10.000 € nachfragen, besonders bei Gelegenheitskunden oder wiederholten Einzahlungen, da die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) Verdachtsmomente bei größeren Summen hat, um Geldwäsche zu verhindern. Bei Beträgen über 10.000 € müssen Sie einen Herkunftsnachweis erbringen (z. B. Kontoauszug, Quittungen, Schenkungsvertrag).
 

Welche Konten sieht das Finanzamt nicht?

Das betrifft nicht nur persönliche Daten wie die Adresse, Familienstand, Einkommen oder Versicherungen – Ihre Bankverbindung, Beruf, Kirchenzugehörigkeit sowie Vermögensverhältnisse, private Altersvorsorge oder selbst Angaben zu Krankheiten.

Wann wird das Finanzamt misstrauisch?

Ein „Ausrutscher“ in einem Jahr ist also nicht dramatisch. Doch wenn du über einen Zeitraum von drei Jahren keine Gewinne machst oder fünf Jahre nach Start deiner selbstständigen Tätigkeit immer noch im Minus bist, wird das Finanzamt misstrauisch und könnte dein Unternehmen als sogenannte „Liebhaberei“ einstufen.

Kann man noch Barüberweisungen machen?

In Deutschland gibt es derzeit noch keine Höchstgrenze für Bargeld-Zahlungen. Wer Beiträge über 10.000 Euro in bar bezahlen möchte, muss allerdings einen Ausweis vorzeigen.

Kann man Geld auf ein fremdes Konto bar einzahlen?

Ja, eine Bareinzahlung auf ein fremdes Konto ist möglich, meist am Bankschalter (z.B. bei der Reisebank) oder über spezielle Dienste wie Western Union, erfordert aber oft höhere Gebühren (bis zu 15 € oder mehr), einen Identifikationsnachweis (Ausweis) und möglicherweise einen Herkunftsnachweis des Geldes, besonders bei höheren Beträgen über 2.500 € oder 10.000 € wegen Geldwäschegesetzen, wobei das Einzahlen auf ein eigenes Konto und anschließende Überweisung oft die günstigere Alternative ist.
 

Wie schicke ich jemandem Geld ohne IBAN?

So funktioniert das Versenden von Geld

Diese P2P-Zahlungsmethoden sind besonders praktisch, da sie in Echtzeit erfolgen und keine IBAN oder komplizierte Kontodaten erfordern. In der Regel reicht eine Telefonnummer oder die E-Mail-Adresse. Sie verknüpfen dabei Ihr Bankkonto mit der digitalen Wallet des P2P-Anbieters.