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Werden Immobilien jemals günstiger?

Gefragt von: Herr Prof. Dr. Hans-Günther Pieper MBA.  |  Letzte Aktualisierung: 19. März 2026
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Ja, Immobilien werden günstiger, aber nur regional und je nach Immobilie; bundesweit gab es einen starken Preisverfall nach 2022, der sich 2024/2025 stabilisiert hat, aber langfristig bleiben die Preise aufgrund von Nachfrage und Inflation hoch, besonders in gefragten Lagen, während strukturschwache Regionen weiter sinkende Preise sehen könnten und die Bauzinsen auf einem moderaten Niveau bleiben.

Werden die Immobilienpreise jemals wieder sinken?

Für Deutschland wird für 2024 ein Rückgang der Preise um 1,7 Prozent prognostiziert. Im November 2023 lag die Vorhersage noch bei einem Minus von 2,8 Prozent. Damit schwächt sich der Preisrückgang deutlich ab, im vergangenen Jahr gaben die Preise um 8,7 Prozent nach.

Werden Immobilienpreise 2026 sinken?

Dr. Klein erwartet für 2026 im gesamtdeutschen Durchschnitt eine Preissteigerung von 3 % bei Wohnimmobilien. Diese Entwicklung ist besonders für Immobilien in gefragten Lagen und für Immobilien mit guter Energieeffizienz absehbar.

Werden die Immobilienpreise 2025 sinken?

Für 2025 wird keine flächendeckende massive Preissenkung erwartet; stattdessen stabilisieren sich die Märkte, mit leichten Anstiegen in attraktiven Städten und bei Neubauten, während in strukturschwachen Regionen oder bei unsanierten Objekten weiterhin Preisrückgänge möglich sind. Die hohe Nachfrage nach Wohnraum trifft auf zu wenig Neubau, was die Preise stützt, obwohl die Bauzinsen hoch bleiben, was zu Verhandlungsspielräumen führt. 

Werden Immobilien nochmal günstiger?

Die Immobilienpreise sinken derzeit in Deutschland zwar nicht mehr so stark wie 2023, aber der Trend zu leichten Rückgängen oder einer Stagnation setzt sich 2024/2025 fort, besonders bei älteren Bestandsimmobilien und in strukturschwachen Regionen, während energieeffiziente Neubauten stabil bleiben oder leicht anziehen; die hohen Zinsen und Unsicherheiten dämpfen die Preise, doch eine Trendwende mit deutlichen Anstiegen wird für 2025/2026 erwartet, da die Nachfrage wieder anzieht und das Angebot knapp bleibt. 

Lohnen sich Immobilien 2025?

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Wie steigen die Immobilienpreise in den nächsten 10 Jahren?

Doch große Sprünge erwarten sie laut der Studie nicht mehr: In den nächsten zehn Jahren stiegen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Bestand im bundesweiten Durchschnitt inflationsbereinigt nur um 0,4 Prozent pro Jahr. Für acht Regionen rechnen sie sogar mit einem Minus von einem Prozent.

Wann platzt die Immo-Blase?

Wann platzt eine Immobilienblase? Wenn die Nachfrage nach Immobilien sinkt und das Angebot die Nachfrage übersteigt, fallen die Immobilienpreise in kurzer Zeit rasant ab. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn: Käufer nicht mehr bereit sind, die überzogenen Immobilienpreise zu zahlen.

Wie entwickeln sich Immobilienpreise bis 2030?

Langfristige Prognose bis 2030:

Bis 2030 wird erwartet, dass die Nachfrage nach Wohnimmobilien insbesondere in Großstädten um bis zu 50 % steigt, was die Preise deutlich anheben könnte. Die zunehmende Urbanisierung und das Bevölkerungswachstum durch Einwanderung werden diesen Trend unterstützen.

Ist es sinnvoll 2025 ein Haus zu kaufen?

Ob Sie 2025 ein Haus kaufen sollten, hängt von Ihrer persönlichen Finanzlage ab; der Markt bietet eine Mischung aus stabilisierten Zinsen und weiter steigenden Mieten, was den Kauf attraktiv machen kann, aber solide Finanzplanung (Eigenkapital, Nebenkosten) bleibt essenziell, da Preise in Ballungszentren hoch bleiben und ländliche Gebiete günstiger sind. 

Ist aktuell ein guter Zeitpunkt, Immobilien zu kaufen?

Ja, für viele Experten ist jetzt (Ende 2025) ein guter Zeitpunkt für den Immobilienkauf, da sich die Zinsen stabilisiert haben, die Preise nach einem Rückgang wieder moderat steigen und eine hohe Nachfrage herrscht, aber der Markt noch Käuferfreundlichkeit bietet – besonders in gefragten Lagen und bei energetisch guten Objekten, da die Preise langfristig eher steigen als fallen dürften. Es ist jedoch wichtig, die persönliche Finanzsituation zu prüfen, da die Preise weiterhin hoch sind. 

Wäre 2026 ein guter Zeitpunkt zum Verkaufen?

Die Vorteile des Verkaufs vor dem Frühjahrsansturm

Wenn Sie Ihre Immobilie Anfang 2026 anbieten, konkurrieren weniger Objekte um Aufmerksamkeit . Das kann zu Folgendem führen: Mehr Interessenten für Ihr Angebot. Qualitativ hochwertigere Anfragen.

Wo wird Wohneigentum bis 2035 wertvoller?

Unter den Bundesländern dürfte der Anstieg der realen Kaufpreise im Durchschnitt in Schleswig-Holstein am höchsten ausfallen. Dort rechnet das HWWI bis 2035 über alle Regionen mit einem jährlichen Preisanstieg von 0,7 Prozent, gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern (beide 0,6 Prozent).

Was hat ein Haus 1980 gekostet?

Ein Haus kostete 1980 in Deutschland je nach Region und Größe stark unterschiedlich, aber man kann von Preisen im Bereich von etwa 100.000 bis 200.000 DM (ca. 50.000 bis 100.000 €) für ein Einfamilienhaus ausgehen, wobei die Finanzierung mit hohen Zinsen (um 9,5 %) schwierig war. Während eine Eigentumswohnung rund 93.300 DM kostete, benötigte man für ein Haus oft das Doppelte, abhängig von Lage und Zustand. 

Wie hoch ist die Bauzinsprognose für 2030?

Die Bauzins-Prognosen für 2030 sind gemischt, aber viele Experten gehen von einer Stabilisierung auf erhöhtem Niveau oder sogar einem leichten Anstieg aus, getrieben durch Inflation, Staatsverschuldung und Geldpolitik der EZB, wobei konkrete Zahlen um die 3,7 % bis 4,5 % (10-jährige Zinsbindung) genannt werden, wobei Unsicherheit herrscht und Nachhaltigkeit zukünftig Zinsvorteile bringen könnte.
 

Soll man jetzt Immobilien verkaufen?

Vorab eine gute Nachricht: Derzeit lohnt es sich für Eigentümer:innen in den meisten Fällen immer noch, ihre Immobilie zu verkaufen. Die Nachfrage ist zwar gesunken, aber weiterhin da und die Immobilienpreise sind in den attraktiven (urbanen) Gebieten weiterhin relativ stabil oder nur leicht zurück gegangen.

Welche Städte gehören zu den Immobilien Zukunft?

Top 10 Städte für Immobilieninvestitionen 2025: Wo sich der Einstieg lohnt

  • Berlin. Die Hauptstadt Deutschlands bleibt ein Hotspot für Investoren. ...
  • München. München überzeugt mit hoher Lebensqualität und starker Wirtschaftskraft. ...
  • Leipzig. ...
  • Dresden. ...
  • Hamburg. ...
  • Frankfurt am Main. ...
  • Augsburg. ...
  • Freiburg im Breisgau.

Kann man mit 3000 Euro netto ein Haus finanzieren?

Ja, mit 3000 Euro Netto ist eine Hausfinanzierung möglich, aber der mögliche Kreditbetrag hängt stark von der monatlichen Rate (oft 30-40% des Einkommens, also 900-1200 €) und dem Eigenkapital ab; Experten rechnen grob mit einer Darlehenssumme von ca. 270.000 € bis 330.000 €, wobei Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar) und Zinsen entscheidend sind, die den realen Kaufpreis limitieren. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, da die Rate und damit die Kreditsumme stark von individuellen Faktoren wie Eigenkapital, Zinsen und der Risikobereitschaft der Bank abhängt. 

Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in den nächsten 10 Jahren?

Die Immobilienpreise in Deutschland entwickeln sich uneinheitlich: Nach einem starken Rückgang bis 2023 stabilisiert sich der Markt, mit leichten Preisanstiegen in Metropolen und für energieeffiziente Objekte, während ländliche Regionen und unsanierte Immobilien weiterhin fallen könnten, wobei für die nächsten 10 Jahre eine moderate Entwicklung mit regionalen Unterschieden und steigender Bedeutung der Energieeffizienz erwartet wird. 

Wie viel Eigenkapital für 500.000 € Haus?

Bei einem Kaufpreis von 500.000 Euro wären das rund 60.000€ Kaufnebenkosten. Zusätzlich empfehlen wir bei eigengenutzten Immobilien häufig, weitere 10% des Kaufpreises der Immobilie als Eigenkapital zur Verfügung stehen zu haben. Für eine 500.000€-Immobilie wären das 50.000€.

Wie haben sich die Immobilienpreise in den letzten 20 Jahren entwickelt?

In den letzten 20 Jahren haben sich die Immobilienpreise um bis zu 175 Prozent erhöht. Bei der Berechnung der Wertsteigerung Ihrer Immobilie sind Zusatzausgaben, wie die Finanzierungszinsen oder Kaufnebenkosten zu berücksichtigen. Bei einer Sanierung sind Wertsteigerungen zwischen fünf und 20 Prozent zu erreichen.

Wie sich die Immobilienpreise bis 2035 entwickeln?

Die Preise für Wohnimmobilien sind in den vergangenen Jahren vielerorts gesunken. Bis 2035 sollen die Werte für Eigentumswohnungen im Bestand im Durchschnitt über alle deutschen Landkreise und kreisfreien Städte wieder steigen: real – inflationsbereinigt – um 0,4 Prozent pro Jahr.

Wann entspannt sich der Immobilienmarkt?

2025 ist ein Übergangsjahr. Der Markt bleibt stabil, Bestandsimmobilien gewinnen an Bedeutung, da der Neubau hinterherhinkt. Energieeffizienz ist zunehmend ein Kaufkriterium und öffnet Kaufinteressierten neuen Verhandlungsspielraum.

Was passiert mit Immobilien, wenn es Krieg gibt?

Bei Krieg werden Immobilien oft beschädigt oder zerstört, Immobilienpreise fallen durch Unsicherheit und Inflation, Versicherungen zahlen selten Kriegsschäden, und der Staat kann Eigentum beschlagnahmen, während Finanzierungen eingefroren werden können, was Eigentümer zu Diversifizierung und Vorsicht mahnt, wie z.B. durch den Lastenausgleich nach dem Zweiten Weltkrieg, der Vermögen umverteilte. 

Werden Häuser bald billiger?

Die Kaufpreise für Häuser und Eigentumswohnungen stiegen 2025 laut einer Auswertung des Instituts für Wirtschaft (IW) im Schnitt um 2,3 Prozent gegenüber 2024.

Wie wirkt sich eine Deflation auf Immobilien aus?

Ist das Angebot größer ist als die Nachfrage, sinken die Preise, dann spricht man von einer Deflation. Eine Deflation wirkt sich demnach auch auf Immobilien aus, da diese im Wert sinken. Werden viele Immobilien angeboten, aber nur wenige nachgefragt, sinken die Preise.

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