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Werden ihr werdet?

Gefragt von: Frau Bianca Sturm B.A.  |  Letzte Aktualisierung: 28. März 2026
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"Werden ihr werdet" ist eine korrekte Konjugation des Verbs werden im Präsens (Gegenwart) und im Konjunktiv I, speziell für die 2. Person Plural ("ihr"). Es bedeutet so viel wie "ihr werdet (etwas)" oder "ihr werdet (etwas werden)", wobei die Bedeutung je nach Kontext variiert, ob es als Vollverb ("ihr werdet reich") oder als Hilfsverb ("ihr werdet es schaffen") genutzt wird.

Was ist das Futur von werden?

Das deutsche Futur (Futur I) wird mit dem konjugierten Hilfsverb "werden" und dem Infinitiv des Hauptverbs am Satzende gebildet (z. B. "Ich werde lernen"), um über zukünftige Ereignisse, Pläne, Versprechen oder Vermutungen zu sprechen. Während das Präsens oft für die Zukunft genutzt wird, drückt das Futur mit "werden" eine stärkere Absicht, Voraussage oder Aufforderung aus.
 

Wirst oder wurdest?

„Wirst“, oder Präsens werde/wirst/wird/werden/werdet bedeutet entweder „werden“ oder „wirst“. Im Präteritum bedeutet das Indikativ wurde/wurdest/wurden/wurdet „wurde“, aber der Konjunktiv „würde/würdest/würden/würdet“ bedeutet „würde“.

Wann wird im Konjunktiv geschrieben?

Mit dem Konjunktiv kennzeichnest du wiedergegebene Aussagen, die ursprünglich nicht von dir stammen oder mögliche Sachverhalte, die zweifelhaft oder nicht unbedingt wahr sein müssen. Der Konjunktiv wird somit verwendet, um eine Distanz zwischen dir und deiner Aussage zu kennzeichnen.

Wie lautet die Konjugation von werden?

'Werden' im Präsens

Die Präsenskonjugationen von „werden“ sind ich werde, du wirst, er / sie / es wird, wir werden, ihr werdet und sie werden .

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Wirst oder werdest?

"Wirst" ist die normale Gegenwartsform (Indikativ Präsens) von "werden" für "du" (z.B. "Du wirst müde"), während "werdest" die Form des Konjunktivs I ist, die hauptsächlich in der indirekten Rede verwendet wird (z.B. "Er sagte, du werdest müde"). "Wirst" ist die übliche und gebräuchliche Form im Alltag, während "werdest" seltener vorkommt und formeller oder älter klingt, aber grammatikalisch korrekt ist, um indirekte Aussagen wiederzugeben. 

Wirst Konjunktiv 1?

Die Formen der Konjugation von werden im Konjunktiv I sind: ich werde, du werdest, er werde, wir werden, ihr werdet, sie werden . An die Basis werd werden die Endungen -e, -est, -e, -en, -et, -en angehängt. Die Bildung der Formen entspricht den grammatischen Regeln zur Konjugation der Verben im Konjunktiv I.

Welche Formen hat das Verb "werden" im Konjunktiv I?

Der Konjunktiv I von "werden" wird in der indirekten Rede genutzt und folgt dem Muster des Präsens: ich werde, du werdest, er/sie/es werde, wir werden, ihr werdet, sie werden; auch Formen für andere Zeiten wie das Futur I (werde besuchen) oder Perfekt (sei geworden) sind mit diesem Stamm möglich, wobei der Konjunktiv I oft als Signal für indirekte Rede dient, wie in "Er sagte, er werde kommen". 

Was ist ein Beispiel für Futur?

Das Futur (Zukunftsform) beschreibt, was in der Zukunft geschehen wird, und wird meist mit "werden + Infinitiv" gebildet, wie in "Ich werde morgen lernen" oder "Wir werden uns treffen". Man nutzt es für Pläne, Absichten, Vermutungen oder Aufforderungen, die sich auf die Zukunft beziehen, oft wird aber auch einfach das Präsens verwendet, z.B. "Ich gehe morgen ins Kino".
 

Was ist der Unterschied zwischen werden und würden?

In German, the verb “werden” has four main functions: “Werden” is a main verb with the meaning “to become” “Würden” is the Konjunktiv 2 version of “werden” “Werden” is an auxiliary verb for forming the future tenses.

Werden passiv Futur?

Zukunft. Das Futur I Passiv formt man mit dem Hilfsverb werden im Präsens + Partizip Perfekt + werden. Auf dem Markt werden Bio-Produkte verkauft werden.

Werden oder wirst?

"Wirst" ist die 2. Person Singular Präsens (Gegenwart) des unregelmäßigen deutschen Verbs werden, was "werden" (werden, werden, werden) bedeutet, wie in "Du wirst bald vierzehn" (Du wirst bald vierzehn) oder als Hilfsverb für das Futur: "Du wirst morgen gehen". Es wird auch für das Passiv und die Bildung des Futur I (z.B. "du wirst gehen") und Futur II (z.B. "du wirst gegangen sein") verwendet, aber oft durch das Präsens ersetzt.
 

Wie schreibt man ihr euch?

Neu ist jedoch und seit 2006 die gültige Regel: Die Anredepronomen du, ihr, dich, euch, dein, euer werden kleingeschrieben! Aber zu jeder Regel gibt es eine Ausnahme, und so darf in Briefen, E-Mails und SMS nach wie vor großgeschrieben werden. Das heißt: Ich danke dir ODER Dir für deinen ODER Deinen lieben Brief!

Werden wurden worden geworden?

"Werden", "wurden", "worden" und "geworden" sind verschiedene Formen des unregelmäßigen deutschen Verbs "werden" (to become/to get), die je nach Zeitform und Funktion (Hauptverb, Hilfsverb für Passiv/Futur) eingesetzt werden: "werden" (Infinitiv, Präsens: ich werde), "wurden" (Präteritum: sie wurden), "geworden" (Partizip II für Perfekt/Plusquamperfekt Aktiv: er ist geworden), und "worden" (Partizip II für Passiv Perfekt/Plusquamperfekt: er wurde gelobt / er ist gelobt worden).
 

Wie wird "werden" im Futur I verwendet?

Futur: werden + Infinitiv, Beispiel: Ich werde Deutsch lernen, wenn ich im Deutschkurs von Maria bin. Passiv: werden + Partizip 2, Beispiel: Der Text wird vom Schüler gelesen und verstanden. Konjunktiv 2: würden + Infinitiv, Beispiel: Ich würde gern deutsche Grammatik beherrschen.

Wann nimmt man Konjunktiv 1 und wann 2?

Der Konjunktiv I wird hauptsächlich für die indirekte Rede genutzt, um das Gesagte eines anderen zu berichten (z.B. „Er sagt, er habe Hunger.“). Der Konjunktiv II drückt Wünsche, irreale Situationen oder Höflichkeit aus (z.B. „Ich wäre gern dort.“) und dient oft als Ersatz, wenn Konjunktiv I und Indikativ gleich klingen (z.B. „Er sagt, er hätte Hunger.“ statt „habe“), wobei auch die „würde-Form“ genutzt wird (z.B. „Er würde gern gehen.“).
 

Wann wird der Konjunktiv Plusquamperfekt verwendet?

Der Konjunktiv Plusquamperfekt beschreibt eine irreale Handlung in der Vergangenheit, also etwas, das hätte passieren können, aber nicht eingetreten ist, und wird im Deutschen mit dem Konjunktiv II von „haben“ oder „sein“ + Partizip II des Vollverbs gebildet (z.B. „er hätte gesagt“). Im Lateinischen wird er mit Perfektstamm + „-isse“ + Personalendung gebildet und drückt ebenfalls irreale Bedingungen, Wünsche oder Aufforderungen in der Vergangenheit aus (z.B. „dixisset“ - er hätte gesagt).
 

Ist werdet ein Verb?

Ja, das Wort ‚werden' ist ein Verb. Das Hilfsverb ‚werden' wird unter anderem verwendet, um verschiedene Zeitformen zu bilden. Beispiel: Futur 1: Ich werde den Marathon laufen.

Wie schreibt man wirst von werden?

wirst ist eine flektierte Form von werden. Die gesamte Konjugation findest du auf der Seite Flexion:werden.

Werden Konjunktiv 1 und 2?

"Werden" im Konjunktiv 1 und 2 bildet die Basis für Nebensätze, Wünsche und irreale Aussagen: Konjunktiv I wird vom Stamm abgeleitet (ich werde, du werdest, er werde), wird oft durch die Indikativ-Form ersetzt und ist ideal für die indirekte Rede; Konjunktiv II (ich würde, du würdest, er würde oder er wäre/hätte) drückt Irrealität, Wünsche oder Höflichkeit aus und wird oft mit „würde“ + Infinitiv gebildet, besonders wenn die Konjunktiv-I-Form identisch mit dem Indikativ ist.
 

Werden 2 Vergangenheit?

"Werden" in der Vergangenheit gibt es als Präteritum (einfache Vergangenheit): wurde, wurdest, wurde, wurden, wurdet, wurden (z.B. "Er wurde krank") und als Perfekt (zusammengesetzte Vergangenheit), das mit "sein" + Partizip II gebildet wird: ich bin geworden, du bist geworden usw. (z.B. "Ich bin ein Erwachsener geworden"). Das Partizip II "worden" wird nur im Passiv Perfekt genutzt ("Das Buch wurde gelesen" - obwohl hier "gelesen" Partizip II ist, bei "werden" als Vollverb nimmt man "geworden"). 

Was ist ein Beispiel für Konjugation?

Konjugieren bedeutet, ein Verb an Person (ich, du, er/sie/es), Zahl (Singular/Plural), Zeit (Präsens, Präteritum) und Modus (Indikativ, Konjunktiv) anzupassen, indem man seine Endung verändert, damit es grammatikalisch korrekt in einem Satz steht, wie z.B. aus dem Infinitiv „gehen“ die Formen „ich gehe“, „du gehst“ oder „er ging“ werden.