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Wer verdient besser als ein Arzt?

Gefragt von: Hinrich Schütte  |  Letzte Aktualisierung: 23. Juli 2026
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Bessere Verdienstaussichten als der Durchschnittsarzt haben vor allem hochspezialisierte Fachärzte (Radiologen, Augenärzte, Neurochirurgen, Orthopäden) mit eigener Praxis, aber auch leitende Ärzte und Chefärzte in Kliniken können deutlich mehr verdienen, wobei der absolute Spitzenverdienst oft bei Chefärzten in Niederlassungen liegt, gefolgt von Radiologen und Augenärzten in der eigenen Praxis. Auch Nicht-Ärzte in Top-Management-Positionen im Gesundheitswesen oder spezialisierte Medizintechnik-Manager können hohe Einkommen erzielen, aber die bestverdienenden Ärzte in Deutschland sind oft die in der Radiologie, Augenheilkunde und Chirurgie, wenn sie selbstständig sind.

Welche Berufe verdienen mehr als Ärzte?

Die zehn bestbezahlten Berufe 2023

  • Arzt/Ärztin: 92.600 Euro.
  • Medical Advisor, Experte/-in in der Pharmaindustrie: 85.100 Euro.
  • Pilot/in: 83.300 Euro.
  • Anwalt/Anwältin: 82.900 Euro.
  • Unternemensberater/in: 82.000 Euro.
  • Softwareentwickler/in: 81.500 Euro.
  • Anlageberater/in: 81.000 Euro.

Welcher medizinische Beruf ist der bestbezahlte?

A: Der bestbezahlte medizinische Beruf in Deutschland ist 2025 der Chefarzt, dicht gefolgt von hochspezialisierten Fachärzten wie Neurochirurgen und Radiologen.

Welcher Facharzt hat das beste Gehalt?

Der Facharzt, der am meisten verdient, ist der Radiologe, insbesondere als niedergelassener Arzt mit eigener Praxis, gefolgt von Augenärzten und Urologen, während im Krankenhausbereich Chefärzte (oft in der Inneren Medizin) die höchsten Einkommen erzielen, die auch deutlich über denen von niedergelassenen Fachärzten liegen können, jedoch mit höchster Verantwortung verbunden sind. 

Welcher Facharzt verdient am wenigsten?

Generell verdienen Kinder- und Jugendärzte (Pädiatrie) sowie Ärzte für Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik (oft zusammengefasst) am wenigsten unter den niedergelassenen Fachärzten in Deutschland, wenn man den Reinertrag (Einkommen nach Abzug der Praxis-Kosten) betrachtet; aber auch Hals-Nasen-Ohrenärzte (HNO) und Allgemeinmediziner zählen zu den schlechter bezahlten Richtungen im Vergleich zu Radiologen oder Augenärzten.
 

Wie viel verdient ein Zahnarzt- Die Einkommens-Analyse

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Was ist der schwerste Facharzt?

Es gibt nicht den schwierigsten Facharzt, da "Schwierigkeit" subjektiv ist (z.B. Prüfungen, Stress, Komplexität), aber oft Neurologie, Onkologie (wegen ständiger neuer Medikamente), Rheumatologie (viel neues Wissen) und die sehr umfangreiche Innere Medizin (mit vielen Subspezialisierungen) genannt werden; bei den Prüfungen haben oft Psychiatrie und Innere Medizin höhere Durchfallquoten, während Chirurgie und Orthopädie eher niedrigere haben. 

Wer verdient 25.000 Euro im Monat?

Ein Chefarzt verdient das höchste Gehalt mit durchschnittlich 25.000 € brutto pro Monat.

Welcher Arzt hat den höchsten Rang?

In der nach der Soldatenlaufbahnverordnung und ZDv 20/7 regelmäßig zu durchlaufenden Beförderungsreihenfolge ist der dem Generaloberstabsarzt vorangehende Dienstgrad der Generalstabsarzt.

Wer verdient mehr, Zahnarzt oder Hausarzt?

So beträgt der durchschnittliche Reinertrag in allgemeinmedizinischen Praxen, also Hausärzten, beispielsweise 252.000 Euro. Wie viel verdienen Beamte? - Hier kannst du nachlesen. Zahnärzte erwirtschafteten 2019 zwar durchschnittlich 721.000 Euro pro Jahr, hatten aber mit 470.000 auch höhere Aufwendungen.

Welcher Arzt macht am meisten Geld?

Der Arzt mit dem höchsten Verdienst ist oft ein Chefarzt in einem Krankenhaus oder ein selbstständiger Radiologe bzw. Augenarzt mit eigener Praxis, wobei Radiologen mit teils über 1 Million Euro Umsatz pro Jahr die höchsten Einnahmen erzielen können, gefolgt von Dermatologen, HNO-Ärzten und Internisten. Das Einkommen hängt stark von der Fachrichtung, der Position (Angestellter vs. Selbstständiger) und der Region ab, mit Top-Gehältern im Krankenhaus bei Chefärzten (bis 25.000€/Monat) und hohen Reinerträgen in Praxen. 

Wo verdient man 10.000 € im Monat?

Ein Monatsgehalt von über 10.000 Euro ist in Deutschland vor allem in den Bereichen Medizin, Management, Beratung und IT möglich. Solche Gehälter setzen in der Regel ein Hochschulstudium, mehrjährige Berufserfahrung und Führungsverantwortung voraus.

Was ist der ekelhafteste Beruf?

Body-Farmer: Einen unempfindlichen Geruchssinn braucht man in diesem Job. Auf einem Freiluft-Gelände finden nämlich wissenschaftliche Studien über die Verwesungsprozesse von Leichen statt. Es wird also studiert, wie sich die Körper nach dem Tod verändern.

Was ist der bestbezahlteste Arztjob?

Der Arzt mit dem höchsten Verdienst ist oft ein Chefarzt in einem Krankenhaus oder ein selbstständiger Radiologe bzw. Augenarzt mit eigener Praxis, wobei Radiologen mit teils über 1 Million Euro Umsatz pro Jahr die höchsten Einnahmen erzielen können, gefolgt von Dermatologen, HNO-Ärzten und Internisten. Das Einkommen hängt stark von der Fachrichtung, der Position (Angestellter vs. Selbstständiger) und der Region ab, mit Top-Gehältern im Krankenhaus bei Chefärzten (bis 25.000€/Monat) und hohen Reinerträgen in Praxen. 

Welche 7 Berufe sind gut bezahlt?

Bestbezahlte Berufe in der Übersicht

  • Ärzte und Ärztinnen. ...
  • Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen. ...
  • Piloten und Pilotinnen. ...
  • Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsingenieurinnen. ...
  • Informatiker und Informatikerinnen. ...
  • Ingenieure und Ingenieurinnen. ...
  • Controller und Controllerinnen.

Wer verdient mehr, Anwalt oder Arzt?

Im Durchschnitt verdienen Ärzte in Deutschland tendenziell mehr als Anwälte, wobei die Gehälter stark von Spezialisierung, Berufserfahrung und Kanzleigröße (bei Anwälten) bzw. Fachrichtung (bei Ärzten) abhängen; Ärzte haben oft höhere Durchschnittsgehälter, besonders in leitenden Positionen oder eigenen Praxen, während Anwälte in Großkanzleien ebenfalls Spitzengehälter erzielen können, aber auch deutlich niedrigere Einstiegsgehälter haben. 

Sind Ärzte Gutverdiener?

Damit zählen Ärzte zu den Topverdienern in Deutschland. Dabei zeigt sich ein hoher Gender Gap von ungefähr 27,1 Prozent. Ärztinnen verdienen im Schnitt ca. 81.750 Euro und damit deutlich weniger als die männlichen Kollegen, die im Schnitt auf 112.000Euro kommen.

Wie viel verdient ein Hausarzt pro Kassenpatient?

Die Vergütung für Hausärzte bei Kassenpatienten erfolgt über Pauschalen nach dem Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) und umfasst je Quartal eine Grundpauschale pro Patient (oft 15-30 €), die je nach Alter und Region variiert, sowie zusätzliche Gebühren für spezifische Leistungen wie Hausbesuche, Impfungen, Ultraschall oder Tests (z.B. 7-35 € pro Leistung), wobei Leistungen wie Hausbesuche oder Terminservicestellen-Überweisungen oft extra vergütet werden, und das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) die vollständige Entbudgetierung für Hausärzte vorsieht.
 

Welcher Arzt ist am schwersten?

Auch ohne Blut, Schmerzen und den akuten Überlebenskampf kann Medizin sehr belastend sein. Daher gelten für viele Ärzte Bereiche wie die Onkologie – speziell die Kinderonkologie – und die Palliativmedizin als schwierigste/schwerste medizinische Fachrichtungen.

Welcher Arzt hat das beste Gehalt?

Der Arzt mit dem höchsten Verdienst ist oft ein Chefarzt in einem Krankenhaus oder ein selbstständiger Radiologe bzw. Augenarzt mit eigener Praxis, wobei Radiologen mit teils über 1 Million Euro Umsatz pro Jahr die höchsten Einnahmen erzielen können, gefolgt von Dermatologen, HNO-Ärzten und Internisten. Das Einkommen hängt stark von der Fachrichtung, der Position (Angestellter vs. Selbstständiger) und der Region ab, mit Top-Gehältern im Krankenhaus bei Chefärzten (bis 25.000€/Monat) und hohen Reinerträgen in Praxen. 

Was ist besser, Chefarzt oder Oberarzt?

Weder Chefarzt noch Oberarzt sind pauschal „besser“; es hängt vom Bedarf ab: Der Chefarzt leitet die Abteilung, trägt die Gesamtverantwortung und ist oft stark in Management eingebunden, während der Oberarzt häufiger am Patienten arbeitet, mehr operative Routine hat und das Rückgrat der Abteilung bildet. Für eine spezialisierte, praktische Behandlung ist der erfahrene Oberarzt oft direkter verfügbar, während der Chefarzt die strategische und organisatorische Leitung übernimmt, wobei beide über hohe Expertise verfügen.
 

Wer verdient 100.000 Euro im Monat?

100.000 € pro Monat (1,2 Mio. € im Jahr) verdienen vor allem hochrangige Führungskräfte, Top-Manager, erfolgreiche Unternehmer, spezialisierte IT-Experten (KI/ML), leitende Ärzte (Chefärzte), erfolgreiche Anwälte und Top-Vertriebler in Branchen wie Tech, Pharma und Luftfahrt, oft mit Personalverantwortung, in großen Konzernen und durch variablen, erfolgsabhängigen Anteil (Provisionen, Boni). Es sind meist nicht Einstiegsgehälter, sondern das Ergebnis von Karriereentwicklung und speziellen Fähigkeiten. 

Bin ich mit 2000 € netto arm?

Mit 2.000 € netto ist man in Deutschland nicht arm, aber auch nicht reich, sondern eher im unteren bis mittleren Einkommensbereich, besonders als Single, und gilt als solide abgesichert, wenn die Ausgaben kontrolliert werden, da die Armutsgefährdungsschwelle bei etwa 1.378 € für Singles liegt (Stand 2024). Es hängt stark vom Wohnort (Lebenshaltungskosten) und der Haushaltsgröße ab, ob man sich gut fühlt, da Vermögensaufbau möglich ist, aber Luxus nicht drin ist.
 

Was verdient ein Hausarzt mit eigener Praxis netto?

Je nach Fachrichtung ist ein Einkommensdurchschnitt von etwa 15.000 Euro netto zu erwarten. Dieses Einkommen ist jedoch an Mehrarbeit gekoppelt: Sie sind in der Selbständigkeit für den reibungslosen Ablauf in Ihrer Praxis verantwortlich und das neben der Patientenakquise und der fachärztlichen Arbeit selbst.