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Wer ist Marktführer bei Fertighäusern?

Gefragt von: Antonio Erdmann  |  Letzte Aktualisierung: 24. März 2026
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Der Marktführer bei Fertighäusern ist die Deutsche Fertighaus Holding (DFH) (mit Marken wie massa haus, allkauf, OKAL) nach Absatzvolumen, während massa haus als Marktführer im Ausbauhaus-Segment gilt. Daneben punkten Anbieter wie SchwörerHaus, Bien-Zenker und STREIF in Fairness-Tests und bieten eine breite Palette an modernen Fertighäusern, oft mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wer ist der beste Fertighaushersteller?

Die besten Fertighausanbieter variieren je nach Testkriterium (Service, Preis-Leistung, Nachhaltigkeit, Design), aber Top-Namen sind oft WeberHaus, SchwörerHaus, Hanse Haus, Fingerhut Haus, Bien-Zenker, STREIF, HUF Haus, allkauf und OKAL, die regelmäßig in Rankings wie denen von FOCUS Money, Capital oder unabhängigen Instituten gut abschneiden. Anbieter wie Haas Fertigbau punkten beim Service, während massa haus als Ausbauhaus-Marktführer bekannt ist und Regnauer für Holzbau steht. 

Wer verkauft die meisten Fertighäuser in Deutschland?

Wer verkauft die meisten Fertighäuser? Zu den größten Anbietern von Fertighäusern gehört die Deutsche Fertighaus Holding (DFH), die jährlich etwa 2.100 Häuser verkauft. Schwörer Haus folgt mit rund 900 Häusern pro Jahr, dicht gefolgt von Wolf System, die etwa 800 Häuser verkaufen.

Wer ist Deutschlands größter Fertighaushersteller?

Die DFH GRUPPE ist mit ihren Marken massa haus, allkauf und OKAL bekannt als das größte Fertighausunternehmen Deutschlands.

Welcher Fertighausanbieter ist der fairste?

Jahr für Jahr steht Bien-Zenker als „Fairster Fertighausanbieter“ an der Spitze der Wertung. Mit der Bestnote „sehr gut“ in den Einzelkategorien „Fairste Kundenberatung“, „Fairster Kundenservice“, „Fairstes Preis-Leistungs-Verhältnis“, „Höchste Nachhaltigkeit und Verantwortung“ sowie „Fairste Produktleistung“.

Fertighaus-Anbieter vergleichen: Was (fast) ALLE falsch machen

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Welches Fertighaus ist schlüsselfertig am günstigsten?

Das günstigste Fertighaus finden Sie meist bei kleineren Haustypen wie Tiny Houses oder Modulhäusern, oft schon ab ca. 50.000–75.000 € (Bausatz/Ausbauhaus) oder um die 100.000 € schlüsselfertig. Auch günstige Anbieter aus Polen und Tschechien bieten oft Komplettpakete unter 75.000 € an. Entscheidungshilfen sind der Haus-Typ (Bungalow, kleines Haus), die Ausbaustufe (Ausbauhaus, Bausatz) und die Herstellerwahl.
 

Kann man mit 300.000 Euro ein Haus bauen?

Mit 300.000 Euro kannst du definitiv ein Haus bauen. Aber nur das Haus allein. Grundstück, Nebenkosten und Außenanlagen kommen noch dazu. In günstigen Regionen reichen 400.000 bis 450.000 Euro Gesamtbudget für den Traum vom Eigenheim, in Ballungsräumen wird es eng.

Wie finde ich den richtigen Fertighausanbieter?

Den richtigen Baupartner finden: 9 wertvolle Tipps für die Suche

  1. Recherche. ...
  2. Produktkataloge anfordern. ...
  3. Persönlicher Austausch mit Bekannten. ...
  4. Bewertungen und Kundenfeedback online prüfen. ...
  5. Musterhauspark besuchen. ...
  6. Referenzobjekte betrachten. ...
  7. Leistungen der Fertighausanbieter prüfen. ...
  8. Erstes Kennenlernen beim Beratungstermin.

Was ist ein Fertighaus nach 20 Jahren wert?

Nach 20 Jahren kann der Wert eines Fertighauses je nach Zustand und Modernisierungen zwischen 20-30 % des ursprünglichen Wertes liegen, aber durch gute Instandhaltung (Sanierungen, Energieeffizienz) lässt sich der Wertverlust erheblich mindern und sogar eine Wertsteigerung erzielen, wobei die Lage, Ausstattung und Marktlage entscheidend sind. Moderne Fertighäuser sind oft für 80-100 Jahre Lebensdauer konzipiert, aber der Wert hängt stark von der Pflege ab. 

Was kostet ein Danwood Haus wirklich?

Ein Danwood Haus kostet wirklich deutlich mehr als der beworbene Einstiegspreis; während einfache Modelle (z.B. Family 65) ab ca. 144.000 € „fast schlüsselfertig“ angeboten werden, können die Gesamtkosten für ein Standard-Einfamilienhaus in schlüsselfertiger Ausführung schnell 250.000 € bis über 300.000 € steigen, wenn man Keller, Bodenplatte, Ausstattung und Nebenkosten dazurechnet. Realistisch muss man oft mit dem doppelten oder mehr des Basispreises rechnen, da die beworbenen Preise nur für kleine Häuser mit minimaler Ausstattung gelten, wie Nutzerberichte und Experten zeigen. 

Was kostet ein hochwertiges Fertighaus?

Ein schlüsselfertiges Fertighaus kostet 2025 als Neubau meist zwischen 2.500 und 3.500 € pro m² Wohnfläche. Für ein typisches Haus mit 150 m² fallen entsprechend Baukosten von durchschnittlich 450.000 € an.

Sind Fertighäuser zu empfehlen?

Ja, moderne Fertighäuser sind grundsätzlich gut: Sie bieten hohe Qualität, vergleichbare Langlebigkeit wie Massivhäuser (oft 50-70+ Jahre), exzellente Energieeffizienz durch moderne Dämmung und schnelle, wetterunabhängige Bauzeiten, wobei die Qualität stark vom Hersteller und den gewählten Materialien abhängt; aber sie können Nachteile bei Wertstabilität und Schallschutz haben und sind nicht pauschal günstiger als Massivhäuser, wenn viele Extras gewünscht werden. 

Welcher Bauträger ist der beste?

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) wurde mit dem Award Beste Bauträger des Jahres 2023 ausgezeichnet. Die Auszeichnung des SZ-Instituts, ermittelt auf Grundlage einer Studie der Creditreform Rating AG, prämiert jährlich die besten 50 Bauträger Deutschlands.

Was kostet ein Fertighaus mit 150 qm?

Ein Fertighaus mit 150 qm kostet schlüsselfertig typischerweise zwischen 330.000 € und 600.000 € (ca. 2.200 bis 4.000 € pro qm), abhängig von Ausstattung, Energiestandard und Anbieter; günstigere Ausbauhäuser sind auch schon ab unter 300.000 € (ohne Grundstück) möglich, während ein Massivhaus mit ähnlicher Größe oft etwas teurer ist, aber preislich in ähnlicher Größenordnung liegt. 

Wie gut ist die Qualität von STREIF Haus?

Die Langlebigkeit und Qualität eines STREIF Hauses wird von zahlreichen Verbänden und Institutionen geprüft und bestätigt (QDF-Gütesiegel, TÜV Rheinland ZERTIFIZIERT „Gesünderes Bauen –Regelmäßige Überwachung“, RAL-Gütezeichen GZ 422 für den Holzhausbau).

Wer baut das beste Holzhaus?

Wer baut die besten Holzhäuser?

  • Fingerhut Haus. Auf individuelles Bauen vertrauen.
  • Frammelsberger Holzhaus. Moderne Holzhäuser mit natürlicher Lebensqualität aus dem Schwarzwald.
  • Fullwood Wohnblockhaus. Gesundes Genusswohnen mit Massivholz.
  • KAMPA Fertighäuser. ...
  • Keitel Haus. ...
  • Kinskofer Holzhaus. ...
  • Regnauer Hausbau. ...
  • SKANDIMA Holzhäuser.

Warum verliert ein Fertighaus an Wert?

Denn der Wertverlust eines Fertighauses pro Jahr hängt häufig von der Abnutzung ab. Eine gute Lage Ihres Hauses kann den Wert über die Jahre hinweg sogar noch immens steigern. Auch die generelle Entwicklung der Immobilienpreise spielt beim Wiederverkaufswert eines Hauses eine Rolle.

Wird bauen 2025 wieder billiger?

Hoffnung auf sinkende Baupreise

“ Die Banker stützen sich dabei auch auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Das prognostiziert für dieses Jahr einen Rückgang der Preise für Bauleistungen um drei Prozent, 2025 sollen sie sogar um 5,5 Prozent sinken.

Wie lange hält ein Fertighaus wirklich?

Ein modernes Fertighaus hält bei guter Pflege 100 Jahre und länger, ähnlich einem Massivhaus, da die heutigen Baustandards und Materialien (Holzrahmenbau, hochwertige Dämmung, etc.) eine lange Lebensdauer gewährleisten. Die Haltbarkeit hängt stark von der Qualität der Materialien und der regelmäßigen Wartung ab, wobei ältere Fertighäuser aus den 70ern noch eine kürzere Lebensdauer hatten. Mit richtiger Pflege können die Holzelemente und die gesamte Bausubstanz auch über Generationen hinweg bestehen bleiben.
 

Wer baut die hochwertigsten Fertighäuser?

Zu den besten Fertighaus-Anbietern in Deutschland zählen laut gängigen Fertighaus-Anbieter-Tests und Rankings Unternehmen wie STREIF, WeberHaus, HUF Haus, Bien-Zenker, OKAL, SchwörerHaus, FingerHaus, KAMPA, Hanse Haus und Gussek Haus.

Wer ist der größte Fertighaushersteller in Deutschland?

Der größte Fertighaushersteller in Deutschland ist die DFH GRUPPE (Deutsche Fertighaus Holding AG), zu der Marken wie massa haus, allkauf und OKAL gehören und die mit über dreitausend Ein- und Zweifamilienhäusern pro Jahr Marktführer ist. Weitere große und bekannte Anbieter sind unter anderem Bien-Zenker, Schwörer Haus, Hanse Haus, WeberHaus und STREIF, die ebenfalls eine große Anzahl Häuser bauen und eine lange Geschichte haben.
 

Welche Qualität haben Bien-Zenker Fertighäuser?

Die Qualität von Bien-Zenker wird durch "Made in Germany"-Fertigung mit Präzision und hochwertigen Materialien, strenge Qualitätssicherung (QDF-Siegel), zahlreiche Auszeichnungen (z.B. "Fairster Fertighausanbieter", "Sehr Gut" in Musterhaus-Tests) und eine transparente Bauabwicklung (Bau-App, Festpreisgarantie) gewährleistet, wobei Bauherren auch hohe Kundenzufriedenheit und Zuverlässigkeit bestätigen, aber auch vereinzelte Kritik bezüglich Mängeln auftaucht.
 

Warum sind die Baukosten im Jahr 2024 so hoch?

Bauen ist teuer wegen gestiegener Materialkosten (Holz, Stahl, Dämmung), höherer Energiepreise, steigender Löhne und Nebenkosten (Notar, Steuern, Genehmigungen), strengerer gesetzlicher Vorschriften (Energetik, Brandschutz), der hohen Nachfrage, Knappheit bestimmter Ressourcen sowie geopolitischer und Inflationseffekte, die allesamt Lieferketten und Endpreise verteuern.
 

Wie viel Eigenkapital braucht man für 200.000 €?

Insgesamt wäre für einen Kredit von 200.000 € ein Eigenkapitalanteil von rund 60.000 bis 70.000 € optimal. Förderprogramme wie KfW-Darlehen oder regionale Zuschüsse helfen, den Finanzierungsaufwand zu senken, können jedoch die Eigenkapitalanforderung nicht komplett ersetzen.

Was ist das teuerste am Bauen?

Was ist beim Bau eines Hauses am teuersten? Der Rohbau inklusive Fenster und Dach ist meist die teuerste Position in der Baufinanzierung (ca. 45%).

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