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Wer ist der Fraktionsvorsitzende der SPD?

Gefragt von: Marija Nickel  |  Letzte Aktualisierung: 11. Oktober 2026
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Der aktuelle Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion ist Matthias Miersch, der im Mai 2025 die Nachfolge von Rolf Mützenich antrat, der wiederum zuvor den Parteivorsitzenden Lars Klingbeil nachfolgte, als dieser Fraktionsvorsitzender wurde. Miersch, bekannt für seine Nähe zum linken Parteiflügel, ist seit 2005 Abgeordneter und übernimmt eine Schlüsselrolle in der schwarz-roten Koalition, insbesondere in der Umwelt- und Klimapolitik, wo er früher Sprecher war.

Wer ist zurzeit Vorsitzender der SPD?

Aktuell wird die SPD von einer Doppelspitze geführt: Lars Klingbeil (Finanzminister) und Bärbel Bas (Arbeitsministerin) sind seit Juni 2025 die Parteivorsitzenden, wobei Bas als neue Co-Vorsitzende mit 95 % eine sehr hohe Zustimmung erhielt, während Klingbeil als Vizekanzler mit 64,9 % bestätigt wurde. Neuer Generalsekretär ist Tim Klüssendorf, der die Partei modernisieren und "auf ein neues Level" heben will. 

Ist Matthias Miersch der Vorsitzende der SPD?

Abgeordneter. Miersch gehörte in den Jahren 1991 bis 2018 dem Rat seiner Heimatstadt Laatzen an und war dort von 1995 bis 2005 Vorsitzender der SPD-Fraktion. Seit dem Jahr 2005 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Hannover-Land II in den Bundestag ein ...

Wer ist Rolf Mütze?

Von 1989 bis 1993 gehörte Mützenich der sicherheitspolitischen Kommission des SPD-Bundesvorstandes und von 2001 bis 2005 der Bundeskontrollkommission der SJD – Die Falken an. Des Weiteren gehört er dem friedenspolitischen Gesprächskreis Erhard-Eppler-Kreis an.

Wer ist parlamentarischer Geschäftsführer der SPD?

Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion ist Dirk Wiese. Er wurde im Mai 2025 in dieses Amt gewählt und ist für die Organisation der Fraktionsgeschäfte zuständig, während Matthias Miersch der Fraktionsvorsitzende ist. 

PK zum Anschluss der Konferenz der SPD-Fraktionsvorsitzenden aus Bund und Ländern

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Wer gehört zum Parteivorstand der SPD?

Der SPD-Parteivorstand wird aktuell von Lars Klingbeil als Parteivorsitzendem (und Vizekanzler/Finanzminister) und Bärbel Bas (Arbeitsministerin) als weiterer Vorsitzender (seit 2023) angeführt, ergänzt durch den Generalsekretär Tim Klüssendorf und weitere stellvertretende Vorsitzende wie Petra Köpping, Serpil Midyatli, Achim Post, Anke Rehlinger und Alexander Schweitzer sowie den Schatzmeister Dietmar Nietan. Der Vorstand setzt sich aus gewählten Mitgliedern und Vertretern der Landesverbände zusammen. 

Ist Olaf Scholz der Vorsitzende der SPD?

Von April 2000 bis Juni 2004 sowie von November 2009 bis März 2018 hatte er den Vorsitz der SPD Hamburg inne, von Oktober 2002 bis März 2004 war er Generalsekretär der SPD sowie von November 2009 bis Dezember 2019 einer ihrer stellvertretenden Bundesvorsitzenden.

Wer ist der Generalsekretär der SPD?

Tim Klüssendorf (* 16. August 1991 in Lübeck) ist ein deutscher Politiker (SPD). Seit 2021 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2024 Sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion. Seit 2025 ist er Generalsekretär der SPD.

Wer ist der Nachfolger von Hubertus Heil?

In das Kabinett Merz wurde Hubertus Heil trotz der Regierungsbeteiligung der SPD nicht erneut zum Bundesminister für Arbeit und Soziales berufen. Am 6. Mai 2025 schied er daher aus dem Amt aus. Seine Nachfolgerin wurde die vorherige Bundestagspräsidentin Bärbel Bas.

Wer ist der Fraktionsvorsitzende der SPD im Bundestag?

Der aktuelle Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion ist Matthias Miersch, der im Mai 2025 die Nachfolge von Rolf Mützenich antrat, der wiederum zuvor den Parteivorsitzenden Lars Klingbeil nachfolgte, als dieser Fraktionsvorsitzender wurde. Miersch, bekannt für seine Nähe zum linken Parteiflügel, ist seit 2005 Abgeordneter und übernimmt eine Schlüsselrolle in der schwarz-roten Koalition, insbesondere in der Umwelt- und Klimapolitik, wo er früher Sprecher war. 

Hat die SPD zwei Vorsitzende?

Aus dem Parteivorstand geht als geschäftsführender Vorstand das Parteipräsidium hervor, dem die beiden Vorsitzenden, die stellvertretenden Vorsitzenden, der Generalsekretär, der Schatzmeister und der Verantwortliche für die Europäische Union sowie drei weitere aus der Vorstandsmitte gewählte Beisitzer angehören.

Warum ist Frauke Petry aus der AfD?

Frauke Petry trat 2017 aus der AfD aus, weil sie den zunehmenden Einfluss des rechten Flügels um Björn Höcke ablehnte, nicht mehr mit der Ausrichtung der Partei einverstanden war und einen moderateren, konservativen Kurs fahren wollte, den sie innerhalb der Partei nicht mehr umsetzen konnte, woraufhin sie auch ihren Verzicht auf die Fraktionsmitgliedschaft erklärte. Sie sah die Partei als zu anarchisch und nicht mehr als glaubwürdig für eine Regierungsübernahme, was ihrem Anspruch widersprach, aktiv gestaltende Realpolitik zu betreiben. 

Wie viele Studienabbrecher sitzen im Bundestag?

Insgesamt haben 5,6 % aller Mitglieder des Deutschen Bundestages ihr Studium abgebrochen.

Ist Ralph Brinkhaus noch im Bundestag?

Ralph Brinkhaus (* 15. Juni 1968 in Wiedenbrück) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von September 2018 bis Februar 2022 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und als solcher auch von Dezember 2021 bis Februar 2022 Oppositionsführer.

Wer war der längste Bundeskanzler in Deutschland?

Der längste Bundeskanzler in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war Helmut Kohl (CDU) mit einer Amtszeit von 16 Jahren (1982-1998) bzw. 5.870 Tagen, gefolgt von Konrad Adenauer, der dem Land 14 Jahre vorstand und auch der erste Bundeskanzler war. Kohl wurde oft als „Kanzler der Einheit“ bezeichnet, da er die deutsche Wiedervereinigung maßgeblich vorantrieb und die Einführung des Euros begleitete. 

Wer war bisher SPD-Fraktionsvorsitzender?

Erster Fraktionsvorsitzender war Kurt Schumacher, stellvertretende Vorsitzende waren Erich Ollenhauer und Carlo Schmid. Bis 2025 hatte die SPD-Bundestagsfraktion insgesamt 17 Fraktionsvorsitzende, von denen mit Peter Struck ein Vorsitzender in zwei auseinanderliegenden Amtszeiten amtierte.

Wer sind die wichtigsten Personen in der SPD?

Wichtige Personen der SPD sind aktuell die Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas, Vizekanzler und Finanzminister Robert Habeck (Grüne, da Ampelkoalition), Verteidigungsminister Boris Pistorius, die stellvertretenden Vorsitzenden wie Petra Köpping und Alexander Schweitzer, sowie die Generalsekretärin Tim Klüssendorf, während historisch Figuren wie Willy Brandt, Helmut Schmidt, Gerhard Schröder und Olaf Scholz bedeutend waren. 

Wer ist der aktuelle Parteivorsitzende?

Die aktuellen Parteivorsitzenden in Deutschland sind unter anderem Friedrich Merz (CDU), das Duo Lars Klingbeil & Bärbel Bas (SPD), Annalena Baerbock & Robert Habeck (Grüne, nicht explizit genannt aber allgemein bekannt) sowie Alice Weidel & Tino Chrupalla (AfD), während bei der Linken eine Doppelspitze mit Janine Wissler & Martin Schirdewan existiert und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) mit Co-Vorsitzenden wie Fabio De Masi & Mohamed Ali agiert, wobei die genauen Konstellationen je nach Partei variieren. 

Wer gehört zum SPD Parteivorstand?

Der SPD-Parteivorstand wird aktuell von Lars Klingbeil als Parteivorsitzendem (und Vizekanzler/Finanzminister) und Bärbel Bas (Arbeitsministerin) als weiterer Vorsitzender (seit 2023) angeführt, ergänzt durch den Generalsekretär Tim Klüssendorf und weitere stellvertretende Vorsitzende wie Petra Köpping, Serpil Midyatli, Achim Post, Anke Rehlinger und Alexander Schweitzer sowie den Schatzmeister Dietmar Nietan. Der Vorstand setzt sich aus gewählten Mitgliedern und Vertretern der Landesverbände zusammen. 

Ist SPD linker als grüne?

In Deutschland versteht man unter Rot-Rot-Grün eine Regierungskoalition zwischen SPD, der Partei Die Linke (und vorher der PDS) und Bündnis 90/Die Grünen.

Was ist die stärkste Fraktion?

Deutschen Bundestag die stärkste Fraktion bilden. Die Union erreichte bei der Bundestagswahl am Sonntag, 23. Februar 2025, 28,6 Prozent der Zweitstimmen (2021: 24,2 Prozent), wobei im bundesweiten Schnitt 22,6 Prozent auf die CDU und 6,0 Prozent auf die CSU, die nur in Bayern zur Wahl stand, entfielen.

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