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Wer hat gesagt der Mensch lebt nicht vom Brot allein?

Gefragt von: Gero Maurer  |  Letzte Aktualisierung: 18. September 2026
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Der Satz „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ stammt aus der Bibel, genauer gesagt aus dem Buch Deuteronomium (5. Mose 8,3), wurde aber vor allem durch Jesus Christus bekannt, der ihn im Neuen Testament (Matthäus 4,4 und Lukas 4,4) zitierte, als er in der Wüste vom Teufel versucht wurde, um zu betonen, dass geistliche Nahrung wichtiger ist als materielle.

Wer sagte, der Mensch lebt nicht vom Brot allein?

Jesu Versuchung

Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben 5. Mose 8,3 : »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.

Wer hat gesagt, dass der Mensch nicht vom Brot allein leben soll?

Matthäus 4,4 (Jesus sagte): „Er aber antwortete und sprach: ‚Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt.‘“ Wir hören Gott, indem wir sein Wort studieren und ihm gehorchen. Sein Wort leitet und beschützt uns täglich vor allem Bösen und der List des Teufels.

Was ist die goldene Regel Matthäus?

Eine lautet: „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg' auch keinem anderen zu“.

Was ist das berühmteste Zitat von Jesus?

Aber nicht alle der überlieferten Sprüche stammen von Jesus selbst. Dieser Artikel ist älter als ein Jahr. So ist der berühmte Ausruf von Jesus, „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? “ (Mk 15,34, Mt 27,46), auf Hebräisch „Eli, eli, lema sabachthani?

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein | Online-Predigt am 22.03.2020

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Was ist ein berühmtes Luther-Zitat?

Das berühmteste Zitat von Martin Luther ist wahrscheinlich: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Gott helfe mir. Amen.“ (oft verkürzt), gesprochen auf dem Wormser Reichstag 1521, um seine Weigerung zum Widerruf seiner Lehren zu bekunden. Aber auch „Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott“ ist sehr bekannt, weil es die Essenz seiner Theologie trifft. 

Was war Jesus' letzter Satz?

Mit dem letzten Wort legt der Evangelist Lukas Jesus noch einmal ein Psalmwort in den Mund. Der zitierte Psalmvers gibt dabei ein starkes Zeugnis vom Gottvertrauen des Sohnes: "In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott" (Ps 31,6).

Ist Gold im Christentum verboten?

Gold im Christentum

Christen empfinden Gold als ein würdiges Metall für die Verehrung Gottes. Deshalb bestehen viele rituelle Gegenstände für Gottesdienste, wie beispielsweise Kelche, Kreuze und Monstranzen auch entweder aus Gold oder sind vergoldet.

Was ist Jesu wichtigste Regel?

Evangelium nach Matthäus

„Meister, welches Gebot im Gesetz ist das größte?“ Er antwortete ihm: „‚ Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand .‘ Dies ist das größte und erste Gebot. Ein zweites ist ihm gleich: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘“

Was ist das Goldene Gebot?

Du kennst die Goldene Regel vielleicht so: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu. “ Das bedeutet: Behandle alle anderen Menschen so, wie du gerne behandelt werden willst. Die Goldene Regel taucht in den großen Religionen Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus und Hinduismus auf.

Was bedeutet der Mensch lebt nicht vom Brot allein heute?

Der Mensch braucht nicht nur Nahrung; er hat nicht nur materielle Bedürfnisse. Erläuterung: Der Mensch ist nicht nur auf Lebensmittel als Nahrung für den Körper und sein leibliches Wohlbefinden angewiesen, er braucht auch Nahrung für die Seele (Zärtlichkeit, Zuwendung u.a.) und für den Geist (Wissen, Erkenntnis).

Wie nennst du das Ende vom Brot?

Knust, Knorz, Kanten – t-online-Leser haben abgestimmt, wie sie das abgeschnittene Ende des Brotlaibes nennen. Der Anschnitt oder das Endstück eines Brotes wird laut Duden unter anderem Brotkanten, Korste oder auch Knust genannt. Aber auch "Ecke" und "Zipfel" werden als Synonym in dem Nachschlagewerk aufgeführt.

Was bedeutet der Satz "Ich bin das Brot des Lebens"?

Ich bin das Brot des Lebens, sagt Jesus. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern. Dieser Satz ist eine Provokation angesichts von Hungerkatastrophen und Suppen- küchen in den Krisengebieten der Erde und bei uns. Es stimmt, dass niemand davon satt wird, wenn er sich in die Kirche setzt und stundenlang betet.

Hat Jesus auch Fleisch gegessen?

Ja, nach biblischen Berichten aß Jesus Fleisch, insbesondere Fisch und Lamm, und war kein Vegetarier, wie seine Beteiligung an der Speisung der Fünftausend mit Fisch und Brot sowie der Verzehr von Lamm beim Pessachfest zeigen. Während die Bibel keine strikte Fleischdiät vorschreibt, betonen viele Christen, dass er Tiere mit Respekt behandelte und dass das Essen im Kontext seiner Lehren über Gemeinschaft und Gottes Ehre stand. 

Was bedeutet Matthäus 11,28?

Matthäus 11,28 ist eine herzliche Einladung Jesu an alle Mühseligen und Beladenen, zu ihm zu kommen, um Erquickung und Ruhe für die Seele zu finden. Die Auslegung betont, dass Jesus keine fertigen Lösungen, sondern persönliche Begegnung, Vertrauen und Lehre anbietet: Komm zu mir, lerne von mir (der sanftmütig und demütig ist), und du wirst Ruhe finden, weil sein "Joch sanft und seine Last leicht" ist, im Gegensatz zu den schweren Lasten der Pharisäer. Es geht um eine tiefere, innere Ruhe, die durch Nähe zu Christus und das Annehmen seiner Lehre und Führung entsteht, nicht nur um das Wegnehmen von Problemen, sondern um neue Kraft, sie zu tragen.
 

Was sagt die Bibel über Brot?

Gott ist der eigentliche Brotgeber. Dieses Wissen durchzieht die Bibel bis hin zu der Bitte im Vaterunser: „Unser tägliches Brot gib uns heute. “ (Matthäus 6,11) Brot ist das teiggewordene, gebackene Zusammenspiel zwischen dem, was Menschen tun können, und dem, worin sie auf den Segen Gottes angewiesen sind.

Wie heißt die Goldene Regel im Christentum?

Die Goldene Regel im Christentum, zentral in der Bergpredigt (Matthäus 7,12), besagt: „Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!“, was bedeutet, andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte, und geht über das bloße Nicht-Schaden hinaus zur aktiven Nächstenliebe. Sie ist eine universelle Ethik der Gegenseitigkeit, die sich auch im Alten Testament (Tobit 4,16) findet und eine Grundlage für ein friedliches Miteinander bildet. 

Was ist das größte Gebot?

"Das höchste Gebot" bezieht sich meist auf das Doppelgebot der Liebe in der Bibel (Gottes- und Nächstenliebe), das Jesus als zentrale Zusammenfassung des Gesetzes nennt, oder auf das italienische Drama "The Best Offer" (Originaltitel "La migliore offerta") von Giuseppe Tornatore, das in Deutschland so übersetzt wurde, aber auch auf aktuelle Auktionen oder religiöse Pflichten wie das Gebet im Islam. 

Wie kann ich richtig an Jesus glauben?

Um an Jesus zu glauben, kann man sich durch Lesen der Bibel (besonders die Evangelien), persönliches Gebet, das Zuhören in Gottesdiensten, das Suchen von Gemeinschaft mit anderen Gläubigen und das Eingehen einer persönlichen Beziehung durch das Annehmen von Vergebung und das Vertrauen auf Jesus nähern; es ist ein Prozess, der oft von Fragen und Zweifeln begleitet wird, was normal ist, und das Ziel ist, Jesus in sein Leben einzuladen, ihm zu folgen und ihm zu vertrauen, dass er für einen gestorben ist und auferstanden ist.
 

Warum tragen Moslems kein Gold?

Obwohl Goldbesitz erlaubt ist, betont der Islam die Bedeutung von Mäßigung und Ethik im Zusammenhang mit materiellem Reichtum. Gemäß manchen Interpretationen der Hadithe (Worte und Taten des Propheten Mohammed) sollten Männer kein Gold tragen, weder in Form von Schmuck noch als Zierde ihrer Kleidung.

Kann der Staat in Deutschland Gold enteignen?

In Deutschland schützt das Grundgesetz Eigentum, erlaubt aber Enteignungen unter strengen Bedingungen. Eine Enteignung von Gold könnte in Krisenzeiten möglich sein, wenn sie dem „Wohl der Allgemeinheit“ dient.

Welche Dinge sind im Christentum verboten?

Im Christentum gibt es keine Nahrungsmittel, die grundsätzlich verboten sind. Lesen Sie, wie es mit dem Thema Speisegesetze im Christentum bestellt ist. Frieden in der Liebe und im Reich Gottes: Jesus' Kernbotschaft, sein Märtyrertod und die Auferstehung sind die Basis des Christentums.

Warum weiß Jesus nicht, wann der jüngste Tag ist?

Jesus wusste nicht, wann der Jüngste Tag ist, weil er während seines irdischen Lebens seine volle göttliche Allwissenheit zurückhielt, um vollständig Mensch zu sein, und weil diese Information allein dem Vater vorbehalten ist, wie er selbst sagte; es ist ein zentraler Aspekt seiner Menschwerdung, dass er wie jeder Mensch Einschränkungen erlebte und das Wissen um den genauen Zeitpunkt des Endes nur Gott (dem Vater) bekannt ist, um die Gläubigen zur ständigen Bereitschaft aufzufordern. 

Was sagt Jesus zum Sterben?

Jesus sieht den Tod nicht als Ende, sondern als Übergang, der durch seinen eigenen Tod und seine Auferstehung überwunden wird, und verspricht denen, die an ihn glauben, ewiges Leben und die Auferstehung, da er selbst "die Auferstehung und das Leben" ist. Er erklärt, dass der Tod zwar den Körper trifft, aber der Geist zu Gott zurückkehrt, und dass die Entscheidung für oder gegen ihn den ewigen Zustand bestimmt: entweder ewiges Leben bei Gott oder ewige Trennung. Sein Tod am Kreuz war ein freiwilliges Opfer für die Welt, um Vergebung und Leben zu ermöglichen. 

Was waren die letzten Worte von Albert Einstein?

Albert Einsteins letzte Worte sind unbekannt, da er sie auf Deutsch zu einer Krankenschwester sprach, die die Sprache nicht verstand. Es gibt Spekulationen über den Inhalt, aber nur die Krankenschwester konnte sie hören, weshalb der genaue Wortlaut verloren ging, auch wenn eine mögliche Übersetzung „Ich bin dem Schicksal ausgeliefert und habe keinen Einfluss darauf“ lautet.
 

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